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Anni und Hans,eine verkommene Sippschaft (fm:Dreier, 7125 Wörter)
Autor: Veröffentlicht: Jul 14 2006 Gesehen/Gelesen: 25321/23627 [93%] Bewertung Geschichte: 7.18 (93 Stimmen)
Anni und Hans, Freunde meiner Eltern weihen mich in ihre Sexpraktiken ein. Eine für mich unvergessene Nacht sollte mich erwarten.


© DirtyAngel
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte


Meine Kumpels sind schon ziemlich voll und meinen, ich sollte mitkommen
und wir würden noch den letzten Zug erwischen. 

Ich will sogar einwilligen, aber Hans steht mit mir an der Theke und
lässt mich nicht weg. 

Seine Bekannten sind fast schon alle gegangen, und ihm ist wohl
langweilig. 

Jedenfalls verabschieden sich meine Freunde alle auf einen Schlag und
eilen zum Bahnhof, der fast einen Kilometer entfernt ist. 

Ich trinke Bier mit Hans, und er ist sehr spendabel, was meiner knappen
Schülerkasse sehr zugute kommt. 

" Wo ist denn deine Frau", will ich von ihm wissen. 

"Du, die ist schon nach Hause, die hält es nicht so lange aus wie wir,
was", antwortete er mir lachend. 

Er umfasst mit einer Hand meine Hüfte, und bestellt uns noch ein Bier. 

Dann hört aber die Musik auf und wir beschließen, auch zu ihm nach Hause
zu gehen. 

Unterwegs, wir gehen gerade an einer Reihe Büschen vorbei, meint Hans,
er müsste mal pissen. 

Obwohl ich auch unheimlichen Druck auf der Blase habe, will ich nicht so
neben ihm stehen und kann dann auch nicht so richtig, weil mir das zu 
peinlich ist. 

Hans ist so was wohl von seiner Arbeit her eher gewohnt und er lässt es
tüchtig laufen. Ich sehe in eine andere Richtung und tue so, als hörte 
ich das Plätschern nicht. 

Hans passt das aber irgendwie nicht, und er ruft mich heran. Da wir
vorher auch schon Arm in Arm an der Theke gestanden haben, denke ich 
mir nichts dabei, als er mich an der Schulter zu sich heranzieht. 

Wir sind beide ziemlich angetrunken, und so wundert es mich nicht, dass
er seinen Schwanz immer noch draußen hat, obwohl er schon mit dem 
Pissen fertig ist. 

Er umfasst meine Hüfte mit einem Arm und meint. 

"Hör mal, ich weiß doch, dass du auch Druck auf der Blase hast. Also,
wenn es nicht unter der Würde deines Studentenschwanzes ist, neben 
einem Maurer zu strullen, dann lass es jetzt gefälligst laufen!" 

Ich bin zwar kein Student, aber was macht das jetzt noch in dieser
Situation. 

"Wenn ich dir eine Freude damit machen kann..." und mache den
Reißverschluss auf. 

Hans hat immer noch seinen, wie ich jetzt sehe, sehr dicken Schwanz in
der Hand, und wedelt damit herum. 

Er ist nicht steif, aber sehr groß und schwer. Ich presse und presse,
aber es kommt nichts. 

Es ist mir einfach zu peinlich, ich kenne das schon von
Autobahnraststätten und ähnlichen Gelegenheiten, ich muss dringend, 
aber ich kann nicht, wenn einer zusieht. 

"Hör mal, Kleiner, ich kenne das. Du musst ganz locker lassen." 

Er nimmt meine Hand und führt sie an seinen Schwanz. Ich kann es kaum
glauben, aber ich nehme ihn in die Hand. 

Dann pinkelt er wieder los, nicht ganz viel, aber immerhin. 

"Und jetzt du." meint er. 

Da immer noch nichts kommt, zieht er meine Hand von meinem Schwanz weg
und nimmt ihn stattdessen in seine Hand. 

Noch immer läuft nichts, und er fängt an, die Vorhaut meines Schwanzes
vor und zurückzuschieben. Ich bekomme einen Halbsteifen. 

"Geht es jetzt besser", fragt er wirklich interessiert. 

Ich weiß nicht warum, aber jetzt läuft es auf einmal. Ich pisse im hohen
Bogen in die Büsche. 

Er schlenkert meinen Schwanz zum Schluss etwas aus, zieht die Vorhaut
ein paar Mal vor und zurück und meint zufrieden: 

"Siehste!" 

Ich merke, dass ich immer noch seinen Schwanz in der Hand habe. Auch ich
ziehe die Vorhaut ein paar Mal zurück und merke, wie er steif wird. 

"He, lass mal gut sein, bei mir kommt nichts mehr." lacht er und steckt
sein Ding wieder in die Hose, genau wie ich. 

Als wäre nichts gewesen, gehen wir weiter zu seiner Wohnung und
unterhalten uns über nichts Ungewöhnliches. 

Anni schläft wohl schon, denn das Wohnzimmer ist dunkel und verlassen,
als wir ankommen. 

Hans macht Licht und uns auf dem Sofa noch jeweils eine Flasche Bier
auf. Wir sitzen auf dem Sofa und trinken wortlos. 

Plötzlich fragt Hans: 

"Möchtest du ihn noch mal sehen?" 

"Was.......wen sehen", frage ich leicht irritiert. Obwohl ich mir denken
kann was er meint. 

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich hatte vielleicht schon immer ein
Faible für Schwänze, aber was sollte das jetzt? 

Meinte er etwa, ich wäre schwul oder was? Ich zucke mit den Schultern,
weil ich nicht zustimmen, ihn aber auch nicht verärgern will. 

Hans steht auf und macht seine Hose auf. Er öffnet langsam den Gürtel,
den Knopf, und dann den Reißverschluss. 

Er zieht die Hose runter und steigt raus. Dann das gleiche mit der
Unterhose. 

Sein dicker, langer Schwanz hängt mehr als halbsteif circa 50 Zentimeter
vor meinem Gesicht. Die Vorhaut ist zurückgezogen. 

"Gefällt er dir?" fragt er und sieht mich durchdringend an. 

"Das ist schon ein anderes Kaliber, als bei euch Studenten, oder?" 

"Ich... weiß.... nicht...", meine ich erstaunt. 

Ich will, und ich kann meine Augen nicht von diesem Prachtschwanz
wenden. Heute würde ich sagen, er war mindestens 22 Zentimeter lang und 
6 Zentimeter dick. 

"Du willst ihn noch mal anfassen, was?" fragt Hans. 

Ich nicke stumm. 

Er geht noch ein wenig auf mich zu, bis der Schwanz fast meine Nase
berührt. Ich kann heute noch seinen geilen Duft riechen. 

Ich habe meine Hände unter meinen Oberschenkeln auf dem Sofa
eingeklemmt. Aber ich will ihn gar nicht anfassen. 

Ich will ihn schmecken! 

Ich hebe mein Gesicht ein wenig, um Hans in die Augen zu sehen. 

Dann strecke ich meine Zunge ganz langsam aus. Ich sehe nicht den
Schwanz an, sondern in die Augen von Hans. 

Meine Zunge erreicht das Vorhautbändchen unter der Eichel. Da ich weiß,
wie geil es mich macht, mich dort zu berühren, lecke ich mit der 
Zungenspitze an dem Bändchen entlang. 

Ich lasse das Gesicht von Hans nicht aus den Augen. 

Ohne darin eine Regung zu sehen, wippt sein Schwanz wild auf und
verlängert seine Ausmaße um mindestens drei Zentimeter, bis er voll 
ausgefahren ist. 

Da ich mit meinem Kopf nicht zurückweiche, stößt er mir bis an die Nase.
Ich atme tief durch die Nase ein. 

Ich blicke Hans weiter in die Augen, nehme meine linke Hand, und führe
damit den Schwanz langsam zu meinem Mund. 

Ich sauge sein geiles Stück Männerfleisch in meinen Mund, bis es an den
Gaumen stößt. 

Während Hans mir immer noch in die Augen blickt, meint er heiser: 

"Oha, da haben wir uns ja ein Früchtchen eingeladen!" 

Aber er zieht sein Becken langsam zurück und schiebt es wieder vor, so
dass der Prügel wunderbar in meinem Mund ein- und ausfährt. 

Hans greift mir nun an den Hinterkopf und drückt meinen Kopf näher
heran, so dass der Schwanz tief in meinen Mund eindringt. 

Ich gebe mir alle Mühe, dieses tolle Gerät in meine Kehle zu saugen,
weil ich soviel wie möglich davon schmecken will. 

Ich blase ihm ca. fünf Minuten lang einen. Er stöhnt mal lauter, mal
weniger, und wischt mit dem Schwanz durch mein noch unbehaartes 
Gesicht. 

Dabei drückt er immer wieder klare Tropfen aus seiner Eichelspitze, die
ich gierig ablecke oder die er mit dem Schwanz in meinem Gesicht 
verreibt, bis es total vor Nässe glänzt. 

Ich kann das in der spiegelnden Scheibe des Wohnzimmerschrankes sehen
und es geilt mich zusätzlich auf, dort zu sehen, wie Hans seinen harten 
Schwengel in meinem Gesicht reibt. 

Ich habe gerade mit der freien Hand meine Hose aufgemacht und meinen
Steifen herausgeholt, der in der engen Jeanshose fast schon schmerzhaft 
pocht. 

Ich bearbeite ihn mit der rechten Hand und habe den Schwanz von Hans
wieder tief in meinem Mund, als ich aus den Augenwinkeln sehe, dass 
Anni ins Wohnzimmer kommt. 

Sie hat wohl etwas gehört und sich nur einen kurzen Frotteebademantel
übergeworfen und vorne mit dem Gürtel verknotet. 

Als ich sie erblicke, erschrecke ich mich zu Tode und fahre zurück. 

Ich lehne jetzt an der Sofalehne, und tue so, als wäre nichts gewesen,
aber ein dicker Schleimfaden hängt zwischen meiner Unterlippe und dem 
zuckenden Riesen von Hans. 

Mein Herz schlägt wie verrückt. Sie steht jetzt neben Hans und blickt
abwechselnd in mein Gesicht und auf den zuckenden Schwanz ihres Mannes. 


Der Schleimfaden löst sich von seinem Schwanz und fällt auf mein
Jeanshemd. Ich sehe daran herunter und mir wird jetzt erst bewusst, 
dass ich meinen eigenen Steifen immer noch in der Hand halte, aber er 
schrumpft langsam. 

"Was ist das denn für eine SAUEREI hier"!? , ruft sie empört. 

"Ich glaube, es geht ja wohl los!" Sie hat so einen
Paderborner-Bauern-Slang drauf und es hört sich eher an wie 'ich 
chlaube es cheht los.' 

Sie ist wirklich sauer. 

"Hans, bis du verrückt geworden? Was machst du denn hier mit dem
Jungen?!" 

Hans ist längst nicht so geschockt wie ich. Vielleicht hatte er sogar
mit so etwas gerechnet. 

"Jetzt reg dich doch nicht auf. Der 'Junge' ist doch schon groß, und
glaube mir, dem gefällt was er da macht. Ist doch so, Renè, oder?" 

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich schweige, die Situation ist mir
unsagbar unangenehm. 

"Na ja, irgendwie..." meine ich unsicher. 

"Das braucht dir jetzt nicht peinlich sein.", meint Hans. 

"Anni hat doch Verständnis dafür, oder?" fragt er in Annis Richtung. 

"Der éJunge' hat nichts gemacht, was du nicht auch gerne tust!" 

Dabei umfasst er mit einer Hand ihre Hüfte und greift mit der anderen
vorn in den Bademantel. 

Ich sehe, dass er darunter wohl an ihre Titten greift und eine
Brustwarze zwirbelt. 

Er steckt ihr seine Zunge ins Ohr und fügt leiser hinzu: 

"Bei so einem steifen Riesen kannst du doch auch nie nein sagen, oder?" 

Anni bekommt rote Flecken im Gesicht und will sich aus seinem Griff
winden. 

"Hans, hör auf! Was soll das denn jetzt! Was soll der éJunge' von uns
denken?" 

Hans öffnet den Gürtel des Bademantels und ich sehe erstmals seine
nackte Frau in voller Pracht vor mir. 

Er lässt den Bademantel von ihren Schultern gleiten und ich sehe nun,
dass er mit einer Hand eine ihrer riesigen Brüste knetet. 

Dabei ist er nicht gerade sanft, aber Anni seufzt irgendwie zufrieden
auf. 

"Hans, lass das doch jetzt." meint sie noch, schließt aber ihre Augen,
lehnt sich an ihm zurück und scheint seine Behandlung zu genießen. 

Ich bemerke jetzt, dass Anni eine sehr reife, im Grunde aber auch sehr
erotische Figur hat. 

Ihre Finger- und Fußnägel sind hellrot lackiert, was ich bei ihr nie
erwartet hätte. Um den linken Fußknöchel trägt sie ein breites, 
goldenes Kettchen. 

Ich bin in erster Linie froh, dass Anni wohl nicht weiter sauer ist und
fühle mich gleich besser. So viel besser, dass ich nun die beiden 
interessiert beobachte. 

Mein Schwanz richtet sich sogar wieder auf. Ich sehe, dass Anni zwischen
den Beinen keinerlei Haare hat. 

Sie scheint gerade frisch rasiert zu sein, etwas, was ich nur aus
Schweineheften, wie meine Kumpels sie immer nennen, kenne. 

Hans sieht mich an. 

"Gefällt sie dir? Gefällt dir meine kleine Tittenkuh?" 

Er greift mit jeder Hand eine ihrer Brüste, die schwer bis fast an den
Bauchnabel hängen, und hebt sie hoch, präsentiert sie mir. 

Anni hat immer noch die Augen geschlossen und stöhnt leise. 

Er flüstert in ihr Ohr, aber so laut, dass ich es wohl auch hören soll. 

"Du bist doch meine kleine Tittenkuh, oder?.... ODER?" 

Er sieht mich dabei an. 

Sie lächelt verlegen, die Augen immer noch geschlossen. 

"Ach, Hans, hör doch auf, red doch nicht so. Nicht vor dem 'Jungen'..." 

Aber Hans hört nicht auf damit. Sein Schwanz ist immer noch steinhart
und steht wie eine Lanze von ihm ab. 

"Komm, sag es, sag was du bist, Anni. Bist du meine kleine Tittenkuh?" 

Sie öffnet die Augen und blickt ihn an. Dann leckt sie mit ihrer Zunge
durch sein Gesicht und kichert wieder. 

"Du weißt es doch. Hör doch auf damit!" 

Er zwirbelt jetzt mit beiden Daumen und Zeigefingern ihre langen Nippel.


"Dann sag es. Sag es unserem Gast. Du bist doch sonst nicht so
schüchtern!" 

Sie kichert wieder und wird puterrot im Gesicht. 

"Ja, ich bin's. Ich bin deine kleine Tittenkuh..." Es ist ihr peinlich,
aber sie lacht dann, irgendwie wohl stolz darauf, es gesagt zu haben. 

"Ganz richtig.", sagt Hans, "Ganz richtig, du bist eine kleine, heiße
Tittenkuh. Und was muss man mit einer Tittenkuh machen?" 

Sie kichert wieder und nuschelt etwas, was ich nicht verstehe. 

"Lauter, Renè soll es doch auch hören, oder?" 

"Melken.....man muss die Tittenkuh melken..." 

Es ist ihr unsagbar peinlich, aber sie scheint davon auch geil zu
werden. Hans fasst ihr von hinten durch die Beine, und ich sehe, dass 
er seinen Mittelfinger in ihrer Fotze hat. 

Er fährt darin ein und aus, und ich sehe die schleimige Nässe, die sich
von seinem Finger auf die ganze Fotze mit den dicken Schamlippen 
verteilt. 

Ich bin zum Platzen geil und ziehe meine Hose aus. Nach einigem
Überlegen auch noch den Rest der Kleidung, dann lehne ich mich auf dem 
Sofa zurück und sehe weiter zu. 

"Und heute", neckt Hans seine Frau weiter, "heute haben wir noch einen
Jungbullen hier. Soll er die Tittenkuh auch noch melken?" 

"Jaaaaah......" haucht sie. 

"Und soll er sie auch besteigen? Soll er dich besteigen und in deine
große Kuhfotze abspritzen?" 

Bei diesen Worten bekommt Anni offensichtlich einen Wahnsinns-Orgasmus. 

Ihr Gesicht wird dunkelrot, sie stöhnt und keucht, und reibt sich wie 

besessen an seinem Finger. "Jaaaaa....jaaaa!", schreit sie, "Ja, das
soll er! Er soll mich besteigen und ficken...... ficken.... aaaaahh!" 

Sie ist jetzt ganz wackelig auf den Beinen und er führt sie neben mich
auf das Sofa. 

Sie lässt sich fallen, und das Sofa schwankt gewaltig. Ebenso wie ihre
Titten, die von seiner Behandlung ganz rot und geschwollen sind. 

Sie keucht immer noch, sieht aber irgendwie glücklich und etwas unsicher
von einem zum anderen. 

Hans setzt sich auf die andere Seite neben mich und führt meine Hand
wieder an seinen Schwanz. 

Er zieht sein Hemd aus, so dass wir alle drei jetzt nackt sind. 

Er nimmt eine Zigarette vom Couchtisch und zündet sie sich an. Dann
drückt er meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz. 

"Blas ihn mir erst mal zu Ende, dann erzähle ich dir was." meint er. 

Gierig schnappe ich mir seinen Prügel und will, dass er mir endlich
seinen Saft in die Kehle spritzt. 

Die kleine Show der beiden hat mich unheimlich angemacht. 

"Ja, so ist es gut, saug noch ein bisschen mehr, und knete meine Eier."
gibt er mir Anweisungen, es ihm möglichst gut zu machen. 

Ich lege mich zu ihm rüber und nehme ein Bein auf das Sofa, so dass Anni
genau zwischen meine Beine sieht, was sie auch tut. 

"Anni, kümmere dich doch ein bisschen um seinen kleinen, dann gibt er
sich hier mehr Mühe." meint Hans. 

Ich spüre zögernd Annis Hand an meinem Schwanz. Dann beugt sie sich aber
auch willig rüber und nimmt ihn bis zum Anschlag in den Mund. 

Wir liegen zu dritt nebeneinander, aber nur zwei haben einen Schwanz im
Mund. Man sieht also, wer hier der Boss ist. 

Aber es macht mir nichts, im Gegenteil, ich erinnere mich, wie gerne ich
vor Jahren einem Cousin einen geblasen habe, und auch jetzt blase ich 
wieder, als hinge mein Leben davon ab. 

Es ist tierisch gut, diese leckere Riesenstange in der Kehle zu spüren. 

Hans drückt seinen Schwanz ganz tief in meinen Mund, und er ist fast
darin verschwunden. 

Ich hätte vorher nicht gedacht, so eine Latte schlucken zu können. Dann
fängt das Ungetüm in meiner Kehle an zu pochen und zu zucken, und er 
spritzt endlich los. 

"Ja, jetzt schluck meinen Saft, lass nichts verkommen, los, trink den
heißen Schleim, ich will, dass du jeden Tropfen schluckst..." stammelt 
Hans, und ich tue, was er verlangt. 

Wie ein Verdurstender sammele ich seine Gaben in meinem Mund, aber er
hört nicht auf zu pumpen und zu zucken, und ich muss ein paar mal 
schlucken, bis nichts mehr kommt. 

Sein Abgang löst auch bei mir endlich den erlösenden Schub aus. Anni
zieht meinen zuckenden Schwanz aus ihrem Mund und hält ihn sich auf die 
Titten, nachdem mein erster Spritzer in ihrem Mund gelandet ist. 

Jetzt spritze ich auf die dicken, fast bis aufs Sofa hängenden Titten
ab, und sie verreibt alles mit meinem immer noch steifen Riemen. 

Als sie fertig ist, massiert sie mit ihren beiden Händen den Saft ein. 

Ich bewundere dabei, wie toll der hellrote Nagellack auf ihren weißen
Titten wirkt. 

Beinahe verschämt leckt sie hinterher ihre Finger ab, was schon wieder
verführerisch wirkt, und ich merke, dass ich tatsächlich schon wieder 
geil werde. 

Auch der Schwanz von Hans wird nur wenig weicher in meinem Mund. Ich
sauge die letzten Tropfen auf und lasse ihn heraus gleiten. 

Hans nimmt noch einen Zug seiner Zigarette (länger hat es gar nicht
gedauert) und drückt sie im Aschenbecher aus. 

"Anni, hol uns noch mal zwei Flaschen Bier", meint er zu seiner Frau,
"und zieh dir was Vernünftiges an, du weißt schon." 

Anni steht mit ihren von meinem Sperma glänzenden Titten auf und geht
wortlos raus. 

Hans und ich rauchen noch eine zusammen, wobei ich mit einer Hand an
seinem Schwanz spiele. Er ist fast steif, aber eben nur fast. 

"Hör mal, Renè, ich muss dir was über Anni erzählen, damit du dich nicht
wunderst. Sie ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, und sie hat im 
Grunde die Seele einer Magd. Sie dient gerne. Sie gehorcht gerne. Sie 
will, dass man ihr sagt, was sie tun soll, und es dann auch durchsetzt. 
Auch wenn es vielleicht erst nicht so erscheint, sie braucht es so und 
sie weiß es. Also sei nicht erschrocken oder ängstlich, dass ich zu 
grob mit ihr bin. Sie liebt es vor allem, wenn man über sie redet, als 
wäre sie gar nicht dabei. Sie möchte gerne von Männern begutachtet 
werden. Also halt dich nicht mit Äußerungen darüber zurück, wie sie 
aussieht und ob sie dir gefällt. Und was sie machen soll. Sie will es 
genau so haben. Pass mal auf, was sie anhat, wenn sie wieder 
reinkommt." 

Ich bin schon total gespannt. Es dauert noch etwas, und wir haben schon
aufgeraucht, als sie endlich erscheint. 

Sie trägt eine Art Dienstmädchen-Kleidung, so eine Art Uniform, wie sie
die Bedienungen in italienischen Eiscafés oft anhaben. 

Eine kleine, weiße Haube in ihrem blonden Haar, ein schwarzes Oberteil,
das die Titten aber frei lässt, so dass sie weit darüber hinaus 
heraushängen, und einen kurzen, schwarzen Minirock. 

Normalerweise, denke ich, gehören auch schwarze Nylonstrümpfe dazu, aber
die hat sie weggelassen. Ihre gebräunten, glänzenden und völlig 
haarlosen Beine sind nackt. 

Ihre Füße stecken in hinten offenen hochhackigen schwarzen
Lack-Sandaletten, die auch vorne ihre hellrot lackierten Zehen sehen 
lassen. 

Die Sandaletten haben goldfarbene, glänzende und sehr dünne
Messingabsätze. 

Über dem Minirock trägt sie eine kleine, weiße Servierschürze. 

Wie gesagt, bis auf die Strümpfe und die Sandaletten (mit diesen Dingern
würde wohl keine Bedienung losgehen) ist sie eine toll angezogene 
Serviererin, wenn man mal von den weit heraushängenden Titten absieht. 

Auch bemerke ich, dass sie einen hellroten Lippenstift aufgetragen hat,
der völlig zu ihrem Nagellack passt. Um die Augen herum ist sie sehr 
dunkel geschminkt. 

Sie trägt in einer Hand ein silbernes Tablett mit zwei Flaschen Bier. 

"Noch ein Bier, die Herren?" fragt sie förmlich, was mich total anmacht.


Hans ist da souveräner: "Stell es hierher, Süße. Dürfen wir dich zu
etwas einladen?" 

Sie stellt sich neben Hans, um die Flaschen vom Tablett zu nehmen und
auf den Tisch zu stellen. 

Hans greift ihr unter den Rock. Ich sehe es nicht, aber ich ahne, dass
sie kein Höschen drunter anhat. 

Sie verdreht die Augen, als ob er ihr gerade zwei Finger in die Fotze
gesteckt hat, und so ist es auch wahrscheinlich. 

"Ich trinke einen Sekt." sagt sie, und stöckelt auf ihren Hochhackigen
Sandaletten wieder heraus. 

Sie kommt mit einer Flasche Sekt auf dem Tablett und einem Glas sofort
wieder herein, sie hatte es wohl schon vorbereitet. 

Sie setzt sich auf einen Sessel uns gegenüber und schlägt ihre tollen
Beine übereinander. Jetzt weiß ich, dass sie kein Höschen an hat. 

Sie gießt sich ein Glas voll, kippt es herunter, und gießt sich das
nächste voll. 

Hans spricht wieder zu mir. 

"Renè, was würdest du sagen, wenn ich dir erzählen würde, dass die Anni
mich und meine Skatbrüder alle zwei Wochen so bedient? In dieser 
Nuttentracht? Würdest du mir das glauben?" 

Annie sieht ihn ungläubig an. Ich wohl auch. Anni wird wieder puterrot
und stürzt das nächste Glas Sekt herunter. 

Ich räuspere mich, weil ich wohl etwas sagen soll, aber nicht weiß, was.


Also fange ich an: "Wirklich? Warum?" Vielleicht ist das eine dumme
Frage, aber mir fällt nichts anderes ein. 

Hans lacht. Er nimmt meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und wedelt
damit. 

"Weil sie diese hier...", er wedelt in ihre Richtung, "diese hier
braucht wie die Luft zum Atmen. Habe ich nicht recht, meine kleine 
Tittenkuh?"! 

Sie senkt die Augen. Sie sagt nichts. 

"Und genau genommen, Renè", fügt Hans hinzu, "bedient sie uns nicht nur
mit Getränken. Oder, Anni? Sie bedient uns, aber nicht nur mit 
Getränken!" 

Er lacht wieder. "Erzähl Renè mal, wie du uns bedienst. Und komm am
besten mal rüber!" 

Anni steht auf, kommt zu uns rüber, und setzt sich auf die Knie von
Hans. 

Ich sehe aus den Augenwinkeln (ich traue mich immer noch nicht, direkt
hinzusehen), wie ihre nackten, unbehaarten Schamlippen auf seinen 
haarigen Beinen hin und herrutschen. 

Sie hinterlassen eine nasse Spur, wie von einer großen Schnecke. 

Und so was in der Art ist es ja auch wohl: Eine große, nackte, warme,
schleimige Schnecke. Ich nehme mir vor Nervosität wieder eine 
Zigarette. 

Bevor ich zum Feuerzeug greifen kann, hat Anni mit ihren langen Fingern
schon danach gegriffen und gibt mir Feuer. 

Ich nehme ihre Hand in meine und zünde meine Zigarette an. Ich sehe
dabei erst ihr, dann Hans in die Augen. 

Hans wiederholt: "Erzähl Renè mal, wie du uns bedienst!" 

Er nimmt eine ihrer Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und
drückt kräftig. 

Annie stöhnt. 

Sie beugt sich zu ihm herunter und nuschelt etwas in sein Ohr. Dann
leckt sie mit ihrer langen Zunge sein Ohr ab. 

"Ganz richtig, Anni, aber Renè soll es auch hören, also lauter!" 

"Ich lutsche ihnen die Schwänze." sagt Anni mit erstaunlicher Ruhe. 

Hans kneift wieder in ihre Brustwarze. 

"Sie spielen Skat, und ich lutsche ihnen unter dem Tisch abwechselnd die
Schwänze!" fügt sie schnell hinzu. 

Hans und ich sind nackt, und bei ihren Worten zucken beide Schwänze auf.
Anni sieht es und lächelt, verbirgt aber dann wieder ihr Gesicht an 
seinem Ohr. 

Hans grinst mich an und sagt: 

"Und, Renè? Was willst du wohl mit dieser geilen Tittenkuh anstellen? 

Was macht man mit so einer heißen Fotze? Und denk dran, was ich dir
vorhin gesagt habe! Sei offen! Sie wird es genießen!" 

Anni kichert wieder in sein Ohr. Sie ist wohl die Dummheit in Person im
Körper der Geilheit in Person, denke ich. 

"Man soll sie... bumsen." meine ich schließlich eher ängstlich. Sie ist
schließlich immer noch eine mehr oder weniger fremde Frau für mich. 

"Ach, komm, hör auf!", meint Hans. "So ein geiles, heißes Fotzenluder
willst du doch wohl nicht... bumsen!" 

Er imitiert meinen Tonfall beim letzen Wort. 

"Anni, unser junger Freund ist immer noch etwas schüchtern. Erzähl ihm
doch mal, warum du meine kleine Tittenkuh bist!" 

Anni wird wieder rot. Dunkelrot. Sie reibt sich auf seinen Knien und
nuschelt wieder in sein Ohr. 

"Jetzt ist aber Schluss damit!" meint Hans langsam wirklich böse. 

"Wenn du was sagst, sag es so, dass Renè es auch hört! Und sieh ihn an
dabei!" 

Anni sieht mich vorsichtig an und sagt: 

"Ich bin eine Tittenkuh, weil ich immer noch Milch gebe!" 

Sie sieht auf meinen Schwanz. Und sagt weiter. 

"Seit der Geburt unserer Jüngsten gebe ich immer Milch. Obwohl es schon
so lange her ist!" 

Diese Aussage macht mich so geil, dass ich all meine Bedenken, alle
Ängste, alle Hemmungen ablege. 

Ich fasse mit einer Hand an ihre pralle Titte, kneife fest in die
Brustwarze und sage. 

"Dann lass mich saugen, du geile Milchkuh!" 

Hans lächelt mich an. 

"Jetzt hast du es heraus. Das ist es, was sie hören will. Siehst du, wie
geil sie wird? Wir werden noch viel Spaß mit ihr haben!" 

Ich beobachte dabei ihr Gesicht. Sie genießt es. Sie liebt es. Sie
schließt die Augen und seufzt glücklich. 

Aus den Augenwinkeln sehe ich den Schwanz von Hans. Er zuckt, obwohl er
die ganze Zeit schon ziemlich hart war. 

"So ist es richtig." sagt Hans. 

"Und wie macht eine Milchkuh, wenn sie gemolken werden muss?" 

"Muuuuh!", macht Anni und lacht laut. "Muuuuuuuuh!" 

Hans ist zufrieden. "Dann geh jetzt in deine Melkstation und lass dich
abmelken!" 

Anni steht auf, holt eine kleine Glasschüssel aus dem Wohnzimmerschrank
und kniet sich dann, auf allen Vieren, vor uns auf den flachen 
Couchtisch. 

Die Schüssel steht unter ihren hängenden Brüsten. 

"Komm", sagt Hans zu mir, "Ich zeige dir, wie es geht." 

Wir knien uns beide seitlich neben Anni auf den Boden. Hans erklärt es
mir. 

"Du musst der Kuh zunächst die Zitzen etwas lang ziehen. Daran merkt
sie, dass sie jetzt gemolken wird." 

Er zieht an ihrer linken Tittenwarze. Ich mache es nach. Dann streiche
ich mit beiden Händen ihre ganze Titte lang, als wenn man etwas aus 
einem großen Schlauch herausdrücken will. 

Ich wundere mich, dass noch keine Milch kommt. 

"Jetzt muss man die Warzenhöfe drücken, zu den Zitzen hin, dann wird es
was." erklärt Hans weiter. 

Er macht es und tatsächlich ein sehr dünner, weißer Strahl spritzt in
die Schüssel. 

Anni stöhnt begeistert auf. 

"Das erleichtert sie, weißt du?" sagt Hans. "Das ist so, als wenn du
eine volle Blase hättest, und kannst es endlich ablassen." 

Ich versuche es auch, und es spritzt wieder hervor. Jetzt habe ich den
Bogen raus. 

Ich melke beide Zitzen abwechselnd, und Strahl um Strahl schießt in die
Schüssel. Es macht schon richtige Melkgeräusche, wenn der Strahl auf 
die schon in der Schüssel befindliche Milch trifft. Ich hätte nicht 
gedacht, dass so viel kommt. 

Anni steht offensichtlich kurz vor einem Orgasmus. 

"Der Arzt hat ihr Hormontabletten verschrieben, damit der Milchfluss
aufhört. Aber die nimmt sie nicht. Es gefällt ihr viel zu gut, 
regelmäßig gemolken werden zu müssen." 

Anni stöhnt bei seinen Worten geil auf. 

Der Milchstrahl wird immer kleiner, und schließlich kommt nichts mehr. 

Hans nimmt die Schüssel und hält sie mir an den Mund. 

"Probier mal!" 

Anni sieht mich geil an. Ich blicke in ihre Augen und nehme einen großen
Schluck. 

Es schmeckt ein wenig wie Dosenmilch. 

"Phantastisch!" rufe ich, auch wenn es nicht sooo doll schmeckt. Aber
Anni lächelt stolz über das ganze Gesicht. 

Hans setzt die Schüssel dann an Annis Mund, und sie trinkt ihre eigene
Milch mit großen Schlucken, bis die Schüssel leer ist. 

Auch das scheint sie unheimlich aufzugeilen. 

"Das beste ist, sie trinkt die Milch selber. Dann produziert sie immer
mehr. Du kannst es gar nicht so schnell oben reinschütten, wie es an 
den Titten wieder herauskommt!" meint Hans lachend. 

Auch Anni lacht in ihrer albernen, halb geilen, halb schüchternen Art. 

Als sie die Schüssel leer hat, stellt Hans sich vor sie hin. 

Sie hat noch etwas Milch um den Mund, was sehr sexy aussieht. 

Hans schiebt ihr seinen steifen Ständer zwischen die roten Lippen. 

Hans sieht zu mir und sagt. 

"Nach dem Melken ist sie immer besonders geil. Dann braucht sie in jedem
Loch einen. Dort in der Schublade ist Melkfett, hol es doch mal raus." 

Ich beeile mich und hole eine weiße Dose aus dem Schrank. 

"Schmier ihr damit das Arschloch ein. In die Fotze darfst du zurzeit
leider nicht. Aber sie hat einen geilen Arsch. Stopf ihn ihr ein 
wenig." 

Anni stöhnt laut vor Geilheit mit seinem dicken Prügel tief in ihrer
Kehle. Die Erwartung auf einen Doppelfick macht sie rasend geil. 

Ich habe noch nie eine Frau gefickt, geschweige denn, in den Arsch. 

Aber ich tue, was verlangt wird. Ich stecke zwei Finger tief in die
Dose, und verreibe das fast klare Fett auf und auch in ihrem Arschloch. 


"Wird der Kuh das nicht wehtun, Hans?" frage ich mehr in Richtung Anni. 

Bei dem Wort 'Kuh' stöhnt sie wieder. 

"Ich meine, so einen kleinen Schwanz habe ich doch auch nicht, und der
Arsch scheint ziemlich eng zu sein." 

"Keine Sorge, Renè, da haben schon ganz andere Kaliber dringesteckt. 

Sie kriegt sogar eine Bierflasche mit dem dicken Ende da hinein. Was,
meine kleine Milchkuh?" 

Er lacht und tätschelt ihre Titten von der Seite, während sie wie eine
Besessene saugt. 

Ich schiebe den harten Prügel also in das enge Arschloch dieser
wunderbar dummen Frau. 

Sie lässt ein zufriedenen Grunzen hören, widmet sich aber ansonsten
weiter dem dicken Schwanz von Hans, der sie, mir gegenüberstehend, mit 
tiefen Schüben in den Rachen fickt. 

Anni ist wie ein Brathähnchen am Spieß zwischen uns gefangen. Ihr gut
eingefettetes Arschloch bereitet mir tolle Gefühle. 

Ich fasse an ihre molligen Hüften und ziehe sie immer wieder genussvoll
auf mein Rohr. Hans mir gegenüber hat die Hände in die Hüften gestemmt 
und sich eine Zigarette angesteckt. 

Ich nehme mir auch eine. 

"Und, ist sie gut?" fragt er mich und zeigt auf seine Frau. 

Ich nicke. 

"Nicht übel. Ihr Arsch ist wirklich wie geschaffen zum Ficken. Aber
warum darf ich sie nicht in die Möse bumsen?" 

"Sie hat die Pille abgesetzt, weil sie unbedingt noch ein Kind will, und
zurzeit sind ihre fruchtbaren Tage. Aber wenn es dir zu langweilig 
wird, können wir ja mal wechseln!" 

"Gute Idee." sage ich und erhebe mein Glas. 

Seine Frau zwischen uns, stoßen wir mit den Gläsern an. 

Durch das Abspritzen vorhin bin ich so relaxt, dass ich stundenlang so
weiter stoßen könnte, ohne abzuspritzen. 

Hans zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund, und Anni atmet schwer. 

Auch ich ziehe meinen Harten jetzt aus ihren Arsch. Mit steifen
Schwänzen begegnen wir uns neben seiner Frau, ich auf dem Weg zu ihrem 
Mund, er zu ihren unteren Löchern. 

Ich bin etwas unsicher, ob ich mir den Schwanz nicht erst waschen soll,
aber Hans hat die Situation erfasst und stellt sich hinter seine Frau. 

Ich sehe, wie er seinen Prügel langsam in Ihren Arsch zwängt. Er gibt
ihr ein paar Hiebe mit der flachen Hand auf die Hinterbacken und sagt. 

"Du bist wirklich eine heiße Stute. Jetzt leck Renè den Schwanz schön
sauber, hörst du?" 

Anni lässt sich nicht lange bitten. Ohne zu zögern saugt sie meinen
Ständer in ihren Mund und verwöhnt ihn mit ihren nassen Lippen. 

Offensichtlich ist es für sie nichts ungewöhnliches, einen Schwanz, der
gerade noch in Ihrem Arsch gesteckt hat, in den Mund zu nehmen. 

Sie bläst wirklich hingebungsvoll, und ich merke, dass ich doch wieder
ziemlich nah am Höhepunkt bin. 

Und auch Hans scheint durch die Reibung ihres Arschloches nicht mehr
lange warten zu können. 

"Ich will ihr in den Mund spritzen. Die geile Stute soll alles
schlucken. Komm, wir wechseln noch mal!". 

Ich hatte mir zwar vorgenommen, ihr diesmal auch alles zum Schlucken zu
geben, aber, ich bin hier schließlich nur der Gast. 

Also, wieder rum um Anni, und wieder in ihr Arschloch eingelocht. 

Hans bedient wieder ihren Mund. An seinem roten Gesicht sehe ich, dass
er bald spritzen wird. Aber scheinbar hat er doch Probleme, 'über die 
Klippe' zu kommen. 

Er ist immer kurz davor, aber dann wird es wieder nichts. Ich hingegen
könnte jetzt wohl auch abspritzen, will aber Hans zuerst seine Ladung 
verlieren sehen. 

Ich nehme mir daher vor, Hans durch geiles Reden noch etwas anzuheizen. 

"Ohaaaaa.", mache ich, "Anni hat wirklich einen tollen Arsch. Du ziehst
sie wohl oft so durch, was?" 

"Leider nicht in letzter Zeit. Sie will ja unbedingt noch ein Kind, da
muss ich immer jeden Tropfen in die Fotze jagen. Trotzdem klappt es 
nicht so richtig." 

Plötzlich sehe ich, wie sich sein Gesicht erhellt. 

"Vielleicht solltest du es doch mal versuchen, vielleicht kriegst du die
geile Kuh ja schwanger!" 

Anni stöhnt bei diesen Worten auf. Ob aus Protest oder Geilheit, kann
ich von hier aus nicht feststellen. 

Hans hingegen scheint der Gedanke ungeheuer geil zu machen. Er tätschelt
Anni die Titten von der Seite und kneift in die Warzen, wohl damit sie 
merkt, dass er mit ihr spricht. 

"Na, meine kleine Tittenkuh, was meinst du dazu? Soll dich unser
Jungbulle jetzt mal decken? Soll er dir ein kleines Kälbchen in die 
Fotze spritzen?" 

Anni stöhnt. 

"Soll er dir mit seinem heißen Samen den Bauch dick machen? Hm, möchtest
du das?" 

Hans und Anni werden immer geiler. Er stößt ihr seinen Riemen bis an die
Eier in ihren heißen Blasmund. 

Ich sehe, wie Anni immer geiler lutscht und mit ihrem Kopf nickt. Das
scheint die Antwort auf seine Fragen zu sein. 

Ich habe es jetzt sehr eilig. Ich möchte nicht, dass Hans jetzt
abspritzt und es sich anders überlegt. 

Als er zu mir blickt, ziehe ich betont langsam meinen Schwanz aus dem
engen Arsch. 

Dann drücke ich mit einer Hand, ebenso aufreizend, die Spitze des
Schwanzes nach unten und schiebe meinen pulsierenden Ständer in ihre 
Fotze! 

Ich grinse Hans an und stoße zu. Das Gefühl ist nicht schlecht, auch
wenn das Arschloch natürlich viel enger ist. 

Ihre Fotze scheint schon etwas ausgeleiert zu sein. Aber ihre Fotze ist
wesentlich nasser als der Arsch, und das gefällt mir jetzt besser. 

Hans und Anni merken jetzt beide, dass ich dabei bin, Anni meinen heißen
Saft in ihre fruchtbare Fotze zu jagen. 

Und es macht sie BEIDE ungeheuer geil! Hans feuert mich (und sich selber
ja wohl auch) an: 

"Ja, spritz sie voll, gib ihr reichlich von deinem Samen in ihre
Mutterfotze! Mach sie dick, spritz, ja spritz endlich...!" 

Ich merke, wie der Saft in mir hochsteigt, es ist mir scheißegal, ob sie
schwanger wird oder nicht, sie wollen es so, und ich bin so unsagbar 
geil darauf, endlich abzuspritzen. 

Mit einem gigantischen Röcheln spritzt mein Schwanz los, wie ein
Gartenschlauch, ich habe das Gefühl, auszulaufen, meine ganzen 
Lebensgeister fließen aus mir heraus. 

Ich merke, wie meine Beine langsam schwach werden, ich muss mich an
Annis prallen Hüften festhalten, um in ihr drin zu bleiben und auch den 
letzten Tropfen in sie hineinzujagen. 

Als sie mein Stöhnen hören, ist auch Hans soweit: Mit weit aufgerissenen
Augen beobachtet er, wie ich vielleicht gerade seine Frau schwängere, 
und das ist zuviel für ihn. 

Auch er stöhnt, auch er spritzt, alles in Annis gierigen Mund, die
begeistert spürt, wie sich zwei geile Männer in ihr ausspritzen. 

Am Zucken ihres immer noch etwas aufstehenden Arschloches sehe ich, dass
auch sie gewaltig kommt. Ihre Fotze selber ist so geweitet, dass ich es 
dort nicht spüre. 

Hans und ich lassen uns auf das Sofa fallen. 

Anni legt sich zwischen uns, aber verkehrt herum, mit den Füßen oben auf
die Sofalehne. Ich sehe sie verdutzt an. 

"Wegen deinem Sperma.", sagt sie. "Es bleibt dann länger drin, und man
wird leichter schwanger!" 

Das Wort 'deinem' betont sie besonders. Ich bin irgendwie stolz darauf. 

Hans fügt hinzu: "Und sie saut nicht das ganze Sofa voll!" 

Wir rauchen noch eine und beschließen, dann ins Bett zu gehen. 

Sie haben ein sehr breites Ehebett, und wir liegen zu dritt nackt darin.


Ich darf in der Mitte liegen. 

In der Nacht werde ich wach, weil Anni wieder an meinem Schwanz spielt. 

Ich ficke sie noch mal in ihre Fotze, diesmal von vorne, wobei sie mir
die ganze Zeit ihre Zunge in den Mund steckt, was mich sehr scharf 
macht. 

Ich besame die Fotze nochmals. Doppelt hält besser. 

Hans liegt daneben und schläft. 

Am nächsten Morgen werde ich wach, weil Hans mir mit seinem Schwanz über
die Lippen streicht. 

Er ist hart und riecht verdammt gut. Ich lecke ihn erst mal nass. 

Ich höre Anni kichern. Als ich Aufblicke, sehe ich, dass sie nackt, nur
mit einer Schürze um den üppigen Körper, in der Küche steht und 
Rühreier macht. 

"Häh, ihr beiden, hört entweder damit auf, oder beeilt euch, Frühstück
ist gleich fertig!" 

Ich habe selber einen Steifen und zwar Lust, Hans einen zu blasen, aber
frage ihn trotzdem: 

"Ich hol dir gleich den Saft raus, aber lutsch meinen doch auch erst mal
ein bisschen!" 

Dadurch, dass ich seine Frau gefickt habe, ist mein Selbstbewusstsein
deutlich gestiegen. 

"Nee, keine Chance, Kleiner. Unter Männern gibt es eine ganz einfache
Regel: Wer den längeren hat, lässt blasen, wer den kürzeren hat, bläst! 
Halt dich daran, und du wirst niemals Schwierigkeiten haben. Und 
deshalb brauche ich momentan wohl nicht zu blasen!" 

Er blickt etwas überheblich von seinem Riesen zu meinem Durchschnitt. 

Die Regel gefällt mir irgendwie, und ich will mich gerade an meine
Arbeit machen, als Anni sagt: 

"Jetzt erzähl dem Jungen doch nicht so 'n Blödsinn! Als wenn du noch nie
einen Schwanz im Mund gehabt hättest! Und was war neulich hier mit 
deinem neuen Kollegen?" 

Ich drehe mich in ihre Richtung. Sie steht mit einem großen Löffel in
der Hand an den Türrahmen gelehnt. 

Ihre großen Titten quellen seitlich unter der Schürze hervor. Ich finde,
sie sieht hinreißend sexy aus! 

Ich beschließe, künftig mein Augenmerk auch den etwas molligeren Frauen
zu widmen. 

Hans antwortet: "Das habe ich ja auch nicht behauptet! Aber ich hatte
noch nie einen kürzeren als meinen eigenen im Mund!" Wir lachen alle. 

Anni macht in der Küche weiter, Hans spritzt mir in den Mund, ich
schlucke. Wir sind alle beschäftigt. 

Ich hätte gerne noch den ganzen Morgen mit ihnen herumgegeilt, aber nach
dem Frühstück sagte Hans, er müsste mich jetzt nach Hause bringen. 

Er und Anni müssten später am Nachmittag eins ihrer Kinder vom Bahnhof
abholen. 

Ich danke dem Gott der Geilen, dass der Bengel nicht einen Tag früher
nach Hause kam. 

Anni bleibt in ihrer sexy Kluft, während wir frühstücken, als hätten wir
Monate nichts bekommen. 

Hans und ich sind nackt, und wir spielen uns gegenseitig an den
Schwänzen und Anni an den Titten. 

Dann muss ich mich anziehen, auch Hans steigt in seine Klamotten. 

Lediglich Anni bleibt wie sie ist, und bei der Verabschiedung an der Tür
gebe ich ihr einen langen Zungenkuss und fasse mit einer Hand seitlich 
unter ihre Schürze. 

Ich knete ihre Titte, wie ich es gelernt habe, und werde mit einer
feuchten Hand belohnt. 

Ich lecke ihre Milch von meiner Hand und küsse Anni nochmals. Ich kann
mich nicht losreißen. 

Hans hat die ganze Zeit lächelnd neben uns gestanden und zieht mich
jetzt weg von ihr. 

"Komm schon, Romeo, alles hat ein Ende, bis auf die Wurst!" 

Auf dem Nachhauseweg in seinem Kombi blase ich ihm noch mal einen. 

Wir halten an einem Feldweg an, er holt ihn raus, ich sauge ihn aus. 

Mit seinem Sperma auf meinen Lippen zieht er mich nah an sein Gesicht
und steckt mir seine Zunge in den Mund. 

Ich erwidere unsicher seinen Kuss, obwohl mir das nicht sonderlich
gefällt. Er fasst mir an den Schwanz und wichst mich langsam. 

"Jetzt hör mal zu, Renè: Diese Nacht kann sich leider nicht wiederholen,
du bist zu jung, wir sind zu alt". 

"Ich habe mit Anni heute Morgen schon darüber gesprochen, als du noch
geschlafen hast". 

"Sie hat mir auch gebeichtet, dass du sie heute Nacht noch mal gefickt
hast. Meinen Glückwunsch, in deinem Alter hätte ich das auch gemacht, 
und es freut mich für euch beide". 

"Übrigens mach dir keine Sorgen, wir haben gestern etwas geschwindelt:
Anni nimmt immer noch die Pille. Aber wir stimmten beide darüber ein, 
dass es ein tolles, aber auch ein einmaliges Erlebnis war. Ist das für 
dich ein Problem?" 

Ich schüttele den Kopf. Einen Moment bin ich vor Enttäuschung versucht,
ihn irgendwie zu erpressen, zu sagen, ich erzähle alles meinen Eltern, 
aber er sieht mich mit so bedauerndem Gesicht an, dass ich verstehe, 
ihm, und wohl auch Anni, fällt dies auch nicht leid. 

Und vielleicht, vielleicht wird sich ein Erlebnis mit den beiden doch
noch mal wiederholen lassen, irgendwann... 

"Gut." sagt Hans. Wir stecken unsere Schwänze wieder weg, meiner ist
noch knochenhart. 

Hans setzt mich vor meinem Elternhaus ab, er will nicht noch mit
reinkommen, nein, er hat es eilig, bis zum nächsten Mal, Grüß Deine 
Eltern. 

Das war das einmalige Erlebnis mit Anni und Hans. 

Übrigens hat Anni ein Dreivierteljahr nach dieser Sommernacht eine
kleine Tochter bekommen, aber das mag Zufall sein. 

Tatsache ist, dass mich keiner der beiden nochmals jemals angefasst hat
oder ähnliches. 

Aber Anni lächelt mir manchmal immer noch zu, wenn wir uns alle paar
Jahre bei einem langweiligen Kaffeetrinken anlässlich irgendeines 
Geburtstages gegenüber sitzen... 
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