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Ein neues Glück (fm:Gruppensex, 5411 Wörter) [1/2] alle Teilen zeigen
Autor: LisaVeröffentlicht: Dec 13 2007Gesehen/Gelesen: 74150/59604 [80%]Bewertung Teil: 9.36 (311 Stimmen)
Die Feier meiner Scheidung nahm einen überraschenden, prickelnden Verlauf....
 

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© Lisa
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Hallo, ich bin Lisa. Ich möchte euch meine Geschichte vorstellen. Ich
würde mich über jede Form von Feedback freuen (auch konstruktive 
Kritik). Viel Spaß beim Lesen. 

Das war's dann also. Der Schlussstrich unter 12 Jahre Ehe. Die letzte
Unterschrift beim Notar ist geleistet, das letzte Stück Möbel 
aufgeteilt, das (zumindest vorerst) letzte Wort mit IHM gewechselt. Wie 
konnte ich es nur so lange in dieser Ehe aushalten. Die Anfangszeit war 
ja wirklich schön, prickelnd, leidenschaftlich, so manches Wochenende 
haben wir das Bett nur zum Essen verlassen. Wir passten in Vielem gut 
zusammen. Aber jetzt war schon Jahre nur noch "Kühlschrank" in unserer 
Beziehung. Wie fühlt sich eigentlich ein Kompliment, in den Arm 
genommen werden, Streicheln, ein Kuss oder gar ein Schwanz an? Ich weiß 
es kaum noch. "Wir schlafen doch jede Nacht im Jahr miteinander", hat 
er mein Bedürfnis ironisch abgetan (klar doch, Weihnacht und 
Fastnacht.... ha, ha!!) Trotzdem hatte ich mich nie ernsthaft auf eine 
Affäre einlassen wollen. Irgendwie bin ich wohl auch ein bisschen 
altmodisch. 

Ich will das alles jetzt aber nicht weiter hier ausbreiten - es ist
vorbei. Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen. Heute bin ich 
beschwingt, es geht mir gut, die Dinge haben sich gewandelt. Davon will 
ich euch erzählen. 

Jetzt ist es Abend, ich habe geduscht, ich stehe vor dem Spiegel und
trockne mir die Haare. Wie ich so mit erhobenen Armen dastehe, finde 
ich mich noch richtig sexy mit meinen 36 Jahren. In DER Stellung sehen 
meine Brüste sogar noch richtig prall aus. Beim Rubbeln hüpfen sie wie 
vor Freude über das, was ab jetzt wieder kommen kann. Ich betrachte 
mich von oben bis unten. Egal, wie mein Leben ausgesehen hat, ich habe 
trotzdem immer großen Wert auf mein Erscheinungsbild gelegt. Schwarze, 
halblange Haare, immer ein bisschen wild, wie gerade aus dem Bett 
gekommen. Kleine Lachfältchen an den Augen. Meine Lippen sind sinnlich, 
man sieht ihnen förmlich die Sehnsucht an. 

Meine Brüste sind recht üppig (oder soll ich lieber Titten sagen, das
klingt geiler und ich merke, dass das im Moment besser passt). Sie 
mussten schon etwas der Zeit Tribut zollen, aber bei DER Größe darf das 
sein. Einen kleinen "Sexybauch" habe ich zwar, aber er ist noch recht 
fest. (Ich war nie schwanger und habe in letzter Zeit viel Sport 
gemacht.) Und darunter..... Seit kurzem rasiere ich mich wieder, die 
ganze Zeit hat sich das nicht gelohnt. "Hallo meine liebe Klit, ich 
kümmere mich heute noch um dich!" Ich  spreize die Lippen etwas 
auseinander. Vorwitzig schaut mir die kleine Knospe aus dem schon 
leicht geschwollenen rosa Fleisch entgegen. Ich ziehe die Lippen noch 
weiter auseinander. Dazu spreize ich die Beine etwas. Meine Rose!  
Alles freut sich schon auf das, was kommt. Aus der Tiefe sickern kleine 
Ströme, einige Tropfen rinnen den Oberschenkel hinab. 

"Los mach endlich!" schreit meine Muschi. "Ja doch, gleich!" Ich
beobachte im Spiegel, wie ein Finger eintaucht, um den Saft aus der 
Tiefe zu holen. Dann kreise ich mit zwei Fingern genüsslich über den 
Kitzler. Die andere Hand streichelt über meinen Körper, knetet meine 
Brüste. 

Die Bewegungen werden schneller, mein Atem auch.
Kreisen...eindringen.....reiben.... eindringen... rein..raus...schnell. 
 Sieht das geil aus!   Dann schließe ich die Augen und stelle mir vor, 
es ist der schöne harte Schwanz von René. Er pumpt in mir. Überall 
spüre ich ihn. Immer wieder stößt er an den G-Punkt. Mit dem Daumen 
massiere ich meine Wonneknospe. Ein wohliges, elektrisches Gefühl 
breitet sich von meiner Körpermitte her aus. Wird stärker...alles 
vibriert.  Meine Beine werden schwach... noch ein paar Sekunden, 
dann.... Die eine Hand stößt, die andere liegt auf dem Lustzentrum und 
flattert wie ein Vibrator. "Hhmmmmmm....jaaaaaaa" etwas in mir 
explodiert. 

Ich öffne wieder die Augen, sehe meine Erregung im Spiegel. Ich mag mich
so, so voller Lust! Und René hat mir das auch schon gesagt, wie schön 
ich bei der Liebe bin. 

Dieses Gefühl begehrt zu werden ist so neu, so ungewohnt. So viele Jahre
habe ich darauf verzichten müssen. Ich kann mein Glück kaum fassen. 
Tausend Schmetterlinge in meinem Bauch geben mir das Gefühl, wieder 20 
zu sein, lassen mich schweben. 


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