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Meine Schwägerin (fm:Ehebruch, 2797 Wörter)
Autor: Veröffentlicht: Feb 10 2008 Gesehen/Gelesen: 40930/34684 [85%] Bewertung Geschichte: 8.95 (232 Stimmen)
Meine Schwägerin wohnt bei uns im Haus und hat mich angetörnt ...


© alibaba10
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

wir sollen doch mit dem gehampele hinter ihrem Rücken aufhören. Ich 
lies nicht locker und drehte die Handfläche von Ivon zu meiner Hose, so 
das sie unweigerlich meinen Schwanz in der Hand hatte. Bildete ich mir 
das nur ein oder wurde ihr Widerstand geringer? Als wolle ich meiner 
Frau am Bildschirm etwas zeigen, bückte ich mich nach vorne über meine 
Schwägerin und drückte ihr meine ganze Pracht gegen ihren Hintern. 
Gleichzeitig schob ich eine Hand unter ihren Rock und rieb meinen 
Schwanz durch ihre Poritze. Ich spürte wie sich ihre Beine etwas mehr 
öffneten und griff unverblümt in ihren Schritt. Oh man, war das ein 
Gefühl die vollen, fleischig warmen Schamlippen durch die Strumpfhose 
zu fühlen. Aber ich fühlte nur die Strumpfhose, die kleine geile Sau 
hatte keinen Slip an. Jetzt war es gänzlich um mich geschehen. Aufgrund 
dessen das es keinerlei Gegenwehr mehr gab vielen bei mir alle 
Hemmungen. Ich drückte ihr meinen Mittelfinger samt der Strumpfhose in 
ihr Vötzchen und fingerte in ihr rum. Ihre Hand massierte und wichste 
meinen Schwanz durch die Hose dermaßen, das ich beinahe schon einen 
Abgang bekommen hätte. 

Meine Frau gähnte mittlerweile, von dem ganzen Tun nichts mitbekommend,
und sagte sie gehe jetzt auch ins Bett wir könnten ja noch weiter 
schauen wenn wir wollten. Sie stand auf, drehte sich noch kurz zu uns 
und warf uns einen gähnenden Handkuss zu. Im gleichen Moment als meine 
Frau die Tür hinter sich geschlossen hat und die Treppe hinunter ging, 
zerriss ich die Strumpfhose von Ivon und schob ihr zwei Finger bis zum 
Anschlag in ihre quitschnasse Möse. Ein leises langes Stöhnen kam aus 
ihrem Mund. Sie drehte sich um, schaute mir in die Augen und fragte was 
denn das jetzt werden solle. Ohne zu Antworten nahm ich ihren Kopf 
drückte meine Lippen auf ihre und drang trotz erheblichem körperlichen 
Protest tief in ihren Mund ein. Sie versuchte sich von mir wegzudrücken 
aber meine Umklammerung war zu fest. Kurz dauerte der Widerstand und 
dann stand auch sie in Flammen. Unsere Zungen kämpften den Kampf ihres 
Lebens und unter Keuchen und immer wieder kehrenden, wir müssen 
verrückt sein, knetete ich ihre Titten und sie griff beherzt in meine 
Hose. 

Es war gigantisch als sie meinen steif nach oben gerichteten Schwanz aus
der Hose befreite und mit gekonntem Griff die Vorhaut über meine 
glitschige Eichel zog. Sie wichste noch einige male meinen Schaft bis 
sich unsere Münder trennten und sie sagte: Oh Gott, wie hält Sonja, 
also meine Frau, das bloß mit solch einem geilen Bock aus. Mit diesen 
Worten kniete sie sich hin und nahm meine zum bersten gefüllten Eier 
zwischen ihre Lippen und lutschte an meinen Bälle. Immer wieder schob 
sie mit einer perfekten Handbewegung meine Vorhaut über meine Eichel um 
sie im nächsten Augenblick wieder nach unten zu ziehen. Es war schon 
fast schmerzhaft so spannte sich das kleine Bändchen. Ich stöhnte immer 
heftiger als ich merkte wie sie ihre Lippen um meinen Prügel 
zusammenzogen und sie mit voller Kraft zu saugen begann. Ihre Zähne 
krallten sich sanft in meinen Schaft. Ich konnte und wollte mich nicht 
mehr beherrschen. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und fickte 
ihren Mund. Immer härter drang mein Glied in sie ein. Leicht würgend 
und immer wieder nach Luft schnappend lies sie das alles mit sich 
geschehen. Sie spürte wie meine Eier sich zusammen zogen und wollte 
sich mir entziehen, doch bevor sie von mir los kam spritze ich ihr eine 
volle Ladung Sperma in den Mund. Das war sie scheinbar von ihrem Mann 
nicht gewohnt. Unsicher, aber schluckend sah sie zu mir auf. Ich lies 
ihren Kopf  los damit sie sich befreien konnte. Wortlos keuchend kniete 
sie vor mir und starrte auf den immer noch voll steifen Ständer. Ich 
hob sie hoch küsste sie auf den Hals und sagte das es jetzt erst 
richtig losgehe. Meine Hände hatte ich schon unter ihrer Bluse. Den BH 
nach oben geschoben zwirbelte ich ihre Nippel. Wunderschöne kleine 
Brüste mit großen Nippeln. Wie apathisch lies sie es über sich ergehen 
und sagte kein Wort. 

Als ich ihr den Rock runter streifte und ihre zerrissene Strumpfhose
runter zog, hörte ich sie nur sagen: Bitte lass uns beide noch mal 
genau nachdenken ob wir das wirklich tun wollen was wir jetzt vorhaben. 
Diese Frage war vom Verstand gesteuert denn ihr Körper sprach eine ganz 
andere Sprache. Bei ihrem letzten Wort strich ich mit meiner Zunge 
durch ihre nassen Schamlippen und liebkoste ihre harten Zapfen. Sie 
krümmte sich unter einem langen Seufzer und stammelte nur noch: Oh ja 
fick mich, fick mich bis ich bewusstlos bin, oh ja mach es, mach es 
jetzt! Sie stellte ein Bein auf den Schreibtischstuhl und ich konnte 
ihre behaarte, aber toll frisierte Fotze sehen. Sofort begann ich sie 
nach allen Regeln der Kunst zu lecken. Ihr Mösensaft lief mir am Kinn 
runter und gerade als ich wieder an ihren Zauberzipfel angekommen war, 
überkam sie ein heftiger Orgasmus. Das Zucken ihres Unterleibs wollte 
gar nicht enden und ihr Saft spritzte förmlich aus ihr heraus. Als sich 
ihr Körper etwas beruhigt hatte , stand ich auf und drückte ihr meinen 
Ständer zwischen die Beine und rieb ihn durch ihre Furche. Oh wenn mein 
Mann doch nur so eine Standfestigkeit hätte, stöhnte sie und öffnete 
bereitwillig mit beiden Händen ihre Muschi. Sie stand mit dem Hintern 
am Schreibtisch abgestützt und ich mit meiner Wurzel in ihrer Spalte 
direkt vor mir. Wollen wir weitermachen, oder ...? Bevor ich noch ein 
Wort rausbekommen habe griff sie zwischen ihre Beine und drückte meine 
Eichel zwischen ihre Schamlippen. Fast wäre mir das Gehirn 
rausgeflogen, so intensiv war das Gefühl als ich in ihre warme, weiche 
Grotte eingetaucht bin. Unter einem Grunzen drückte ich ihr meine ganze 
Länge in ihren Kanal. Es war herrlich. Sie hatte ihre Arme um meinen 
Hals geschlungen und ich, um den ersten "Hunger" zu stillen, hämmerte 
bis zum Anschlag meinen Schwanz in sie rein und raus. Sie flüsterte mir 
ins Ohr nicht ganz so heftig zu stoßen, sie sei das nicht gewohnt und 
wolle außerdem noch ein wenig länger was von mir spüren. 

Vorwurfsvoll schaute sie mich an als ich meinen Schwanz langsam aus ihr
zurückzog um sie dann bäuchlings auf den Schreibtisch zu legen. Sofort 
setzte ich meine glänzende Eichel wieder an ihrer Pforte um dann mit 
ruhigen, aber diesmal kurzen Stößen in sie einzudringen. Ich richtete 
mich etwas auf um mit meinem Schaft etwas Druck auf ihren Steg zwischen 
Anus und Muschi auszuüben. Ivon drückte ihren Rücken durch und 
verkrampfte sich regelrecht bei ihrem nächsten Orgasmus. So was habe 
ich ja noch nie erlebt, hechelte sie mir entgegen. Langsam vögelte ich 
sie weiter, mal tiefer, mal kreisend und jetzt mit Druck auf ihren 
G-Punkt. Ich rieb mit meinem Kolben auf der Stelle langsam hin und her. 
Ivon war still und genoss dieses Geschehen. Als ich merkte das ihr 
Körper immer heftiger anfing zu reagieren, strich ich ihr mit meinem 
Mittelfinger durch die Poritze und übte leichten Druck auf ihren 
kleinen Hintereingang aus. Sie zappelte und stöhnte, sie habe das noch 
nie gemacht. Sei vorsichtig und bitte ... Bei diesen Worten war mein 
Finger in sie eingedrungen und ich fickte sie gleichzeitig in zwei 
Löcher. Sie war nicht mehr Herr ihres Körpers. Se zappelte, drückte ihr 
Hinterteil heftig meinen Stößen entgegen und wimmerte gleichzeitig 
immer wieder ich solle nicht in sie spritzen. Als ihr Orgasmus am 
abklingen war merkte ich das auch mein Schwanz an zu pulsieren fing. 
Ich legte meinen Oberkörper auf ihren Rücken und fragte sie wie sie 
möchte das ich abspritzen solle. Ich möchte dir dabei ins Gesicht sehen 
und spüren wie es dir kommt. Sie drehte sich auf den Rücken und ich 
begann den Endspurt. Ich war wie besessen und hab sie geknallt wie ein 
Besessener. Wir stöhnten, keuchten, waren beide der Erschöpfung nahe 
als ich merkte wie mein Sperma sich in meiner Röhre zum Abschuß 
sammelte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus um dann auf ihren Bauch 
zu spritzen. In dem Moment griff Ivon meinen Schwanz und drückte ihn 
sich schnell wieder rein. Ohne viel Zeit zum Überlegen zu haben schaute 
ich sie kurz erstaunt an schob mein zum zerplatzen gespanntes Teil bis 
an ihre Gebärmutter und pumpte alles was ich hatte in sie hinein. Sie 
verdrehte die Augen und kam gleichzeitig noch mal mit mir. Als wir 
wieder zu Atem kamen grinste sie mich an und meinte nur, ich habe doch 
gesagt ich möchte es spüren! 

Erstaunlicherweise und trotz Alkohol wollte mein Schwanz aber immer noch
nicht seine Härte verlieren. Es machte mich einfach zu geil das diese 
Frau, meine Schwägerin, die ich so lange schon beobachte, wo ich schon 
so oft bei gewichst habe, vor mir liegt und sich von mir vögel lässt. 

Als ich mich aus Ivon zurück zog stand der Bengel noch genauso
kerzengerade und hart als wäre er eben nur als Zuschauer dabei gewesen. 
Ivon schaute an mir runter und sah mit leicht entsetztem Gesicht was 
sich da immer noch aufbäumte. Sie lächelt, bist du verrückt, ich kann 
kaum noch laufen so hast du mich durchgevögelt und du stehst hier noch 
mit einer riesen Latte. Soll ich dir noch einen blasen oder wie kriegt 
Sonja das Ding ruhig. Du bist vorhin abgegangen wie eine Rakete als du 
meinen Finger in deinem Arsch gespürt hast, wie wäre es wenn ... sagte 
ich. Sofort protestierte sie, Bist du denn ganz durchgeknallt.  Du 
willst mir doch nicht ernsthaft erzählen das mein Schwesterchen das 
Ding schon mal hinten drin hatte! Schützend hielt sie scherzhaft ihre 
Hand vor ihren Hintern. Aber nichts desto trotz, ein geiles Gefühl war 
das schon mit dem Finger. Langsam strich sie mit ihrem Finger durch 
ihre Poritze. Sofort kam ein kleiner Lustseufzer. Blitzschnell drehte 
ich sie um, drückte ihren Oberkörper wieder auf den Schreibtisch, 
kniete mich hin und leckte mit meiner Zunge über ihren Anus. Das war 
dann doch zu geil als sich zu wehren. Ihre immer noch geweitete Fotze 
drückte mit gleichmäßigen Zuckungen das gerade mühsam reingepumpte 
Sperma wieder raus und ich leckte ihren Hintereingang. Immer fordernder 
drückte meine Zunge an ihrer Rosette. Immer heftiger wurden ihre 
Reaktionen. Ich stand auf und drückte ihr erst einen, dann zwei und 
schließlich drei Finger in ihre Rosette. Der Widerstand war gebrochen 
und Ivon schon wieder in einer anderen Welt. 

Mit den Fingern der anderen Hand holte ich mir eine Ladung Sperma die
gerade dabei war an ihrem Bein runter zu laufen und machte damit ihren 
Hintereingang noch gefügiger. Da ich merkte das Ivon schon wieder so 
weit weg war, setzte ich schnell meine Schwanzspitze an ihrem 
Hintertürchen an und drückte langsam meine Eichel in sie rein. Ich 
hörte nur ein leises geiles Röcheln, du geiles Stück nimmst dir auch 
alles was du willst. Ich war nun halb in sie eingefahren und fickte 
langsam aber mit viel Druck immer tiefer. Oh das ist so guuuut, du 
machst mich total fertig. Ich war nun ganz in ihrem Darm versunken und 
an meinen Eiern merkte ich ihre warme, feuchte Muschi. Das ganze törnte 
mich so sehr an, das ich sofort begann sie gleichmäßig in langen Zügen 
in ihren Arsch zu ficken. Ivon keuchte nur noch, bitte spritz ab ich 
kann nicht mehr. Du hast mich kaputt gefickt du geiler Hengst. Ich 
holte tief Luft als ich merkte das der finale Schuss sich nähert. Auch 
Ivon war das nicht verborgen geblieben, sie spannte ihren Körper an als 
erwarte sie starke Schmerzen. Plötzlich schrie sie fast, nein das Ding 
kann doch nicht noch dicker werden! Mein Schwanz schwoll an, wurde 
steinhart, jede Ader war zu sehen als er dann in ihr explodierte. Als 
ich meinen Riemen aus ihr raus zog klaffte ein großes, 
spermaverschmiertes Loch vor mir. Mein Lümmel war nun scheinbar auch am 
Ende. Er hing schlaff glänzend an mir runter. Ivon wollte aufstehen, 
aber ihre Beine zitterten so sehr das ich sie erst mal stützen musste. 

Wir saßen noch gut eine halbe Stunde zusammen um uns dann zu schwören
das das was eben geschehen war auf keinen Fall ... 

Gebt mir Feedback wie die Geschichte enden soll bzw wie sie weitergehen
soll! 


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