| a a a a | a | a a a a |
|
created by
|
| Hauptmenü | Kategorien | Autoren | top Geschichten | neue Geschichten | suchen | Links | Optionen für Autoren |
| A C H T U N G : Täglich frische Bilder. Heute (09. Sep): dicke-frauen. HIER KLICKEN! |
| Die Stiefmutter meiner Freundin - Teil 2 (fm:Ältere Mann/Frau, 4432 Wörter) [2/2] alle Teilen zeigen | |||
| Autor: summerwind | Veröffentlicht: Mar 01 2010 | Gesehen/Gelesen: 19301/14927 [77%] | Bewertung Teil: 8.19 (79 Stimmen) |
| hier kommt endlich die langersehnte Fortsetzung | |||
![]() Riesen Busen: Titten in allen Formen. Aber immer gross! |
© summerwind Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich. Die Stiefmutter meiner Freundin - Teil 2 Jetzt war ich mit Natascha alleine. "Sag mal, wie ist das so mit Deiner Mutter. Mir scheint es so zu sein, dass all das was ich sage, oder sie sagt, doch sehr zweideutig ist, oder von ihr so ausgelegt wird. Bist Du Dir da ganz sicher, dass sie nichts von mir will?" - "Ja da bin ich mir ganz sicher. Das ist ihre Art, sie ist einfach so. Das war schon immer so, dass sie etwas . . . anzüglich war. Ich kenne sie nicht anders. Gerade darum bin ich mir sicher, dass sie nichts von Dir will. Sind halt die geilen Gedanken einer reifen Frau!" - "Reife Frau ist gut. Die ist doch gerade mal ein paar Jahre älter als Du. Ihr könntet doch glatt als Geschwister durchgehen, wenn man es nicht besser wüsste!" - "Das ist meine Stiefmutter und nicht meine große Schwester!" "Das weiß ich, aber weiß s..i..e das auch?" Aus dem Nebenzimmer erklang das Geklimper von Klavier. Ihre Unterrichtsstunde hat begonnen. Mir tat einfach nur in den Ohren weh. Da wurden Töne nicht getroffen, sicher war es eine Etüde, aber so etwas schräges hatte ich schon lange nicht mehr gehört. "Na ja, ich habe ja auch mal angefangen, aber das es sooooo schrecklich klingt habe ich nicht mehr im Gehörgang. Na ja, es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen und der, oder die, lernt es sicher auch noch!" Natascha grinste übers ganze Gesicht. "Da wäre ich gerne Mäuschen gewesen, als Du begonnen hast. Das hat sich bestimmt auch nicht anders angehört. Jetzt aber mal wieder zu uns. Was machen wir beiden Hübschen denn jetzt noch? Hast Du einen Plan?" - "Ich denke bei dem Geklimper ist es besser, wenn wir das Haus verlassen. Wir könnten doch zu mir gehen, was hältst Du davon? Da könnten wir . . . na, Du weißt schon was ich meine!" "Oh ja, ich könnte jetzt auch . . . Du weißt schon was!" Gemeinsam verließen wir das Haus und machten uns auf den Weg zu mir. Arm in Arm schlenderten wir durch die Stadt Richtung meiner Wohnung. Wir bogen um eine Ecke und bumms, stand Svetlana vor uns. "Die hat mir jetzt gerade noch gefehlt!" raunte mir Natascha leise zu. "Hallo Schwesterherz, wieso bist Du in der Stadt. Hast Du keine Hausaufgaben auf?" - "Doch, aber bei dem Krach zu Hause kann ich nicht lernen. Ich bin auf dem Weg zu einer Schulfreundin und ihr, was macht ihr hier in der Stadt?" - "Genau aus dem Grund sind wir auch ausgebüchst!" sagte ich und grinste Svetlana an. "Na dann geh Du mal schön lernen, während wir beide jetzt zu mir gehen!" "Ah, ich wollt Euch sicher ein bisschen vergnügen, was!" dabei schmiss sie uns heiße Blicke zu, fuhr sich mit der Zunge lüstern über ihre Lippen, während zwei Finger von ihr ein `O´ bildeten und sie mit dem Mittelfinder der anderen Hand eindeutige Fickbewegungen ausführte. Sie grinste übers ganze Gesicht: "Ich wünsche Euch auf alle Fälle viel Spaß . . . was auch immer ihr tut!" - "Was weißt Du denn schon!" Natascha hob ihre Stimme, so als wäre sie gerade bei etwas verbotenem ertappt worden. Sie packte mich am Arm und zog mich weiter. "Ich weiß da schon eine ganze Menge!" flüsterte uns Svetlana zu, dabei schaute sie mir gierig in die Augen. Sie ging weiter, zeigte und den Stinkefinger und rief uns in einer solchen Lautstärke hinterher, dass sich einige Passanten umdrehten: "Ihr geht jetzt poppen, hab ich Recht?" Ich drehte mich um und rief ihr zu: "Ja, Du hast Recht. Können wir jetzt endlich weiter?" Svetlana feixte noch ein bisschen, drehte sich um und ging ihres Weges. Endlich waren wir wieder alleine. "Mein Gott, was für ein Tag. Wer weiß was noch alles passiert!" Gleich darauf kamen wir bei meiner Wohnung an. "Schatz ich gehe noch schnell unter die Dusche. Irgendwie bin ich total verschwitzt!" damit machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer. "Soll ich nicht mitkommen und Dir den Rücken waschen?" Geiler Gedanke: "Sicher kannst Du mitkommen und . . . mir den Rücken waschen, oder was immer Du auch willst!" Sofort sprang Natascha auf. Schon spürte ich ihren Körper an meinem Hintern. Sie stolperte und wir flogen beide ins Bad. Ich konnte mich gerade noch am Waschbecken abfangen, sonst wären wir beide volle Kanne gegen das Waschbecken oder die Wanne geknallt. "Aufpassen Schatz!" entfuhr es mir. Tatsächlich hatte ich einen Moment einen riesigen Schreck bekommen. Natascha drehte mich zu sich und drückte mir einen dicken Kuss auf. "Klar doch Schatz. Du weißt doch, dass ich IMMER aufpasse!" damit griff sie an meinen Schritt. Sofort erwachte mein `kleiner Mann´ zum Leben. "Sag ich doch, dass ich immer aufpasse!" Ich zog mich aus, weil ich jetzt wirklich unter die Dusche Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 348 Zeilen)
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorige Teil | alle Teilen zeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
summerwind hat 8 Geschichte(n) auf diese Seiten. Profil für summerwind, inkl. aller Geschichten Email: manfredhester@yahoo.de |
|