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Didier und Tamara, eine große Romanze. Teil1 (fm:Romantisch, 1837 Wörter)
Autor: CommissarioVeröffentlicht: Mar 04 2010Gesehen/Gelesen: 4245/2852 [67%]Bewertung Geschichte: 7.56 (27 Stimmen)
Bei zwei Menschen bei den es einfach passt, entzündet sich immer wieder ein Feuer was nur durch die schönste Nebensache der Welt zu löschen ist.
 

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© Commissario
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Didier und Tamara ,eine große Romanze. 

Zwei Städter im besten Alter fuhren mit ihrem japanischen Cabrio durch
die laue Sommernacht. Sie fühlten sich gut in diesem Augenblick, denn 
beide wussten was an diesem Abend noch passieren würde. Und das erregte 
sie, obwohl sie sich noch gar nicht richtig geküsst oder sogar berührt 
hatten. Aber an vielen anderen Abenden an denen sie sich gesehen hatten 
war es ebenso passiert, sie hatten phantastischen Sex. Beide waren 
schon sehr angeheizt, nicht nur der schönen Gedanken wegen, nein sie 
hatten sich zur Begrüßung eine kleine Flasche Champagner geteilt. O.K. 
man sollte beim Fahren nicht trinken, aber sie mochten das prickelnde 
Gefühl das so schön im Hals kribbelte. Und ein Kuss war ebenso lecker 
wenn die Zungen noch perlten. 

Also fuhren sie ohne Ziel durch die Nacht. Tamara lehnte als Beifahrerin
in ihrem Sitz und lauschte der souligen Musik die aus den Lautsprechern 
ertönte. Jedes Mal wenn sie die Augen schloss kribbelte ihr ganzer 
Körper. Und sie wusste auch warum, dieser Scheißkerl der ihren Cabrio 
steuerte hatte sie schon so oft zum Höhepunkt gevögelt, das sie immer 
wenn er in der Nähe war an diese extrem geilen Sexabende dachte. Wie er 
sich in ihr anfühlte, wie er sie in ihr bewegte, wie er sie stieß und 
wie er in sie spritzte. Alles zusammen brachte sie fast um den 
Verstand. Nie vorher hatte sie solch leidenschaftlichen Sex mit einem 
Mann. Und was führ ein Mann er war, jedenfalls war es nicht ihr eigener 
 Mann. Ihr Mann war mal wieder die Woche unterwegs im Lande um führ 
seine Firma zu schuften. Aber in diesen Stunden waren ihre Gedanken 
sowieso nicht bei ihrem Mann sondern bei Didier. Sie wollte ihn, auch 
heute wieder wollte sie ihn noch spüren. Kaum ein Treffen verging ohne 
geilen Sex. Dieser Sex machte aber auch süchtig, beide hatten immer 
einen unbeschreiblich schönen Höhepunkt nachdem sie meist sehr lange in 
allen Positionen gefickt hatten. Gut, heute würde es wohl anders 
werden, sie fuhren über die Straßen dahin. Es war nur eine Frage der 
Zeit bis sie nicht mehr aushalten konnten um dann  ein stilles Örtchen 
zu suchen. Dort war klar was passieren würde, Didier  würde sie küssen 
und zärtlich ihren Körper anfassen. Und sie würde sofort auf ihn 
anspringen und mehr fordern. Seine Zunge würde über ihren Bauch wandern 
und immer näher an ihr Lustzentrum kommen um sie ins unerträgliche zu 
reizen. Didier spielte gerne mit ihr, lies sie zappeln. Und Tamara 
mochte das und ließ sich einfach treiben. Sie vertraute ihm und seinen 
Händen  die schon so oft die verrücktesten Empfindungen in ihr geweckt 
hatten. 

Tamara öffnete langsam die Augen und schaute zu ihm rüber. Didier fuhr
recht entspannt durch eine Allee die von großen Bäumen begleitet wurde. 
Dann schaute er ebenso zu ihr und lächelte. Ohne auch nur ein Wort ließ 
er darauf  seine rechte Hand über ihr linkes Bein wandern. Sie wanderte 
direkt verdammt hoch, fast bis an ihr Dreieck. Und das brannte schon 
den ganzen Abend. Sie fühlte wie sich ihr Schoß ihm entgegen drückte. 
Wieder schloss sie die Augen und genoss die Berührung seiner warmen 
Hand. Wie lange es wohl noch dauern würde wusste sie nicht, aber lange 
würde sie es nicht mehr aushalten. Dann würde sie einfach an seinen 
Schwanz packen und ihn ebenso heiß machen. Ach was heiß, sie würde ihn 
scharf wie Chilli machen. Ja, das konnte sie genauso wie er. Oder sie 
würde sich einfach zu ihm rüber lehnen und ihm schmutzige Worte ins Ohr 
flüstern. Das brachte ihn sofort auf Hundertachtzig wenn sie ihm sagte 
wie geil sie selber schon wäre und wie sehr sie endlich seinen harten 
Schwanz wollte. Ihr Unterleib zuckte schon wieder und ihr Schritt wurde 
durch die Gedanken schon ziemlich nass. Nass war manchmal gar keine 
Bezeichnung mehr für diesen Zustand. Dieser Kerl machte Tamara so geil, 
das ihr heißes Loch so viel Nektar produzierte,  das dieser  langsam an 
den Innenseiten ihrer Schenkel nach unten floss. 

Durch das Bremsen des Wagens wurde sie aus ihren sündigen Gedanken
gerissen. Didier bog mitten auf einer unbeleuchteten Landstraße in 
einen Feldweg ab und fuhr diesen langsam immer tiefer in die Felder 
hinein. Nach gut zweihundert Metern stoppte er , machte den Motor und 
das Licht aus und schaute sie an. Sofort trafen sich ihre Münder und 
ihre Zungen tanzten wild miteinander. Nun war klar, dass sie ihn in 
kürzester Zeit wieder in sich spüren würde. Und ihr Körper kochte schon 
auf voller Flamme weil er sie wieder mal unglaublich geil gemacht 
hatte. Einige geile Küsse und die Berührungen an den richtigen Stellen 
waren nötig um sie scharf auf sein hartes Gerät zu machen. Dieses 
wahnsinnige Gerät füllte sie immer so schön aus, es war meist 
unbeschreiblich diese Gefühl ihn tief in sich zu spüren. 



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