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Erpressung (fm:Dominanter Mann, 3367 Wörter)
Autor: petersexy66Veröffentlicht: Mar 05 2010Gesehen/Gelesen: 15821/13811 [87%]Bewertung Geschichte: 7.56 (105 Stimmen)
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© petersexy66
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Heute will ich euch eine Geschichte erzählen die ich selber erlebt habe,
alles ist Wirklichkeit nichts ist dazu gedichtet. Mein Name ist Peter, 
ich bin 51 Jahre alt und seit 32 Jahren glücklich verheiratet, während 
meiner bisherigen Ehe bin ich immer treu gewesen. Sicher mit dem 
Gedanken mal eine andere Frau zu verführen und sie dann flach zu legen 
habe ich auch mal gespielt aber es waren halt nur Gedanken und Träume. 

Bis zu diesem schicksalhaften Tag im August letzten Jahres. Erwähnen
muss ich noch das ich Buchhalter in einer kleinen Bank im Schwabenland 
bin und noch zwei andere Kolleginnen habe. 

Eine junge Kollegin, Namens Angelika so um die Ende 20 und eine in
meinem Alter welche auch meinen Vorstellungen eine super Frau ganz nahe 
kommt. Sie verfügt über einen wunder-schönen fraulichen Körper, jedes 
Pfund an der richtigen Stelle, große Brüste und einen breiten super 
Arsch, hingegen die junge Kollegin doch eher eine Bohnenstange 
darstellt und fast keine Titten hat aber dafür sehr hochnäsig und 
überheblich wirkt. 

Bei meiner monatlichen Überprüfung stellte ich in der Buchführung der
jungen Kollegin große Ungereimtheiten fest. Es fehlte ein nicht 
unbeträchtlicher Betrag, darauf von mir angesprochen wollte sie mir 
weismachen das mir ein Fehler unterlaufen ist und bei ihr doch alles in 
Ordnung ist. Als die andere Kollegin und ich dies erneut überprüfen, 
kam kein anderes Ergebnis heraus. Ich sagte zu ihr das ich das mit der 
Angelika regeln werde. 

Also ließ ich Sie in mein Büro kommen und habe sie mit der erneuten
Prüfung konfrontiert. Hierbei brach sie dann in Tränen aus und weinte 
bitterlich. Als die Attacke dann vorüber war versuchte sie es auf die 
Tour der armen Frau und sie braucht doch das Geld, weil sie so hohe 
Schulden hat, von der unsere Bank nichts wissen darf. Als sie merkte 
das es nicht fruchtete kam die Tour mit der Anmache. Bis dahin hatte 
ich mir alles angehört und versuchte doch unbeteiligt zu bleiben. Ich 
schickte sie also zurück an ihren Arbeitsplatz und sagte ihr das ich 
mir noch etwas überlegen würde. Während des Tages beobachtete ich sie 
an Ihrem Schreibtisch und in mir kam der Gedanke sie doch einwenig auf 
die Probe zu stellen um zu sehen ob sie es ernst meint. Kurz vor 
Feierabend habe ich ihr dann mitgeteilt, dass die Führung des Hauses 
mir alle Vollmachten erteilt hat um sie zur Anzeige zu bringen und sie 
zu entlassen. Sie kann dem nur entgehen wenn sie mir ohne Murren zur 
Verfügung steht. 

Jetzt bist du wohl völlig übergeschnappt! Wenn du denkst, ich würde bei
jemandem wie dir die Beine breit machen oder deinen Schwanz auch nur 
anfassen, dann hast du dich getäuscht! Träume weiter!"  "In Ordnung, 
ich meine, wenn du es lieber vorziehst, das Liebchen einer deiner 
zukünftigen Zellengenossin zu werden -- vielleicht bei einem dieser 
muskulösen, verschwitzten Exemplare, die man jeweils in diesen 
Fernsehsendungen über Frauenknaste sieht -- dann ist das deine Wahl. 
Aber ich garantiere dir, dass genau das geschehen wird, wenn du meinen 
Schwanz nicht innerhalb der nächsten Minute tief in deinen Rachen 
nimmst. Deine alleinige Entscheidung." 

Vergnügt konnte ich zusehen, wie gegenteilige Gefühle in ihr kämpften.
Zum einen war da noch die éalte' Angelika, das arrogante Miststück das 
sich für etwas besseres hielt. Doch auf der anderen Seite war ein 
verschrecktes Häschen, welches um sein Leben bangte. Ich beschloss, 
diesem Kampf ein Ende zu setzen. Mit einem tiefen Seufzer hob ich das 
Handy hoch und fing an zu tippen. Das Häschen gewann den Kampf. 

Angelika eilte von der Tür zurück zu mir, ging auf die Knie und öffnete
meine Hose. Sichtlich angeekelt zog sie mir Hose und Unterhose runter. 
"Was ist, wenn jemand kommt?" fragte sie. 

"Keine Sorge, um diese Zeit schieben jeweils nur Bärbel und ich
Überstunden. Bärbel fliegt aber heute Abend nach Berlin und die 
Reinigungs-Equipe kommt erst um einundzwanzig Uhr. Wir haben also alle 
Zeit der Welt." 

Als sie weiterhin keine Anstalten machte, meinen Ständer zwischen ihre
Lippen zu nehmen, packte ich sie an den Haaren und zog ihren Kopf an 
mich heran. 

"Komm, Angelika, ist doch nicht so schwer. Ich bin davon überzeugt, dass


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