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Die etwas andere Paartherapie Teil 4 (fm:Dominante Frau, 3987 Wörter) [4/8] alle Teilen zeigen
Autor: Franny13Veröffentlicht: Mar 06 2010Gesehen/Gelesen: 6980/5545 [79%]Bewertung Teil: 7.81 (21 Stimmen)
Verhältnis eines Paares zueinander verändert sich
 

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© Franny13
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
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Die etwas andere Paartherapie Teil 4 

Das ganze Wochenende hatten wir nur das Nötigste miteinander geredet.
Das heißt, ich hätte schon gern mit Marion geredet, aber sie nicht mit 
mir. Sie ließ mich vollkommen links liegen. Ich kam mir wie ein 
weiteres Möbelstück vor. Liebend gern hätte ich ihr ja alles erklärt, 
bekam aber keine Gelegenheit dazu. Wie immer Werktags hatte Marion 
schon früh das Haus verlassen, als ich aufstand und ins Badezimmer 
ging. Am Spiegel-schrank hing ein Post it. Denk an den Termin heute um 
17:00h, stand darauf + die Ad-resse und der Name. Frau Dr. Hauser, 
Psychologin. Man oh man, ein Hirnklempner. Aber was solls. Ich hatte 
Mist gebaut und jetzt muss ich dazu stehen. Außerdem liebe ich Ma-rion 
und an neutraler 3. Stelle erhielt ich vielleicht die Gelegenheit, mich 
zu erklären. Angenehm war mir der Gedanke nicht, vor einer fremden Frau 
mein Handeln einzugestehen, aber da sie Psychologin war hörte sie so 
etwas, oder ähnliches, bestimmt öfter. Und außerdem war da ja auch noch 
die ärztliche Schweigepflicht. Nachdem ich mich so beru-higt hatte ging 
ich zur Arbeit. Der Tag verging viel zu schnell und der Termin rückte 
im-mer näher. Um 15:00h war Feierabend und ich fuhr schnell nach Hause, 
duschte und rasierte mich noch mal, wollte einen guten Eindruck machen, 
und machte mich auf den Weg zu dem Termin. Die Praxis befand sich im 
Erdgeschoss eines 3 stöckigen Hauses. Pünktlich um 17:00h war ich in 
der Anmeldung und nannte der jungen Frau hinter dem Tresen meinen 
Namen. Sie bat mich noch einige Minuten im Wartezimmer Platz zu nehmen. 
Im Wartezimmer sass schon Lydia. "Guten Tag, mein Schatz." sagte ich 
und wollte zu ihr gehen. "Guten Tag." kam die eisige Antwort und ich 
ließ von mein Vorhaben ab. Dann eben nicht. Ich setzte mich ihr 
gegenüber. Nach ungefähr 5 Minuten in unbehaglichem Schweigen wurden 
wir aufgefordert das Büro der Ärztin zu betreten. Ich ließ mei-ner Frau 
den Vortritt. Hinter mir wurde die Tür geschlossen. "Guten Tag, mein 
Name ist Hauser. Und sie sind das Ehepaar Schuster?" Eine Frau hinter 
einem Schreibtisch erhob sich, um uns zu begrüßen. Ich staunte nicht 
schlecht. Ich hatte mir eine ältere Frau mit Dutt und Brille 
vorgestellt. Aber weiter von der Wirklichkeit konnte meine Vorstellung 
gar nicht entfernt sein. Sie war etwas größer als ich, bestimmt auf 
Grund ihrer Schuhe, die bestimmt einen 10cm Absatz hatten, schlank und 
ungefähr in unserem Alter. Ein Rock aus einem fließenden Material, der 
kurz über den Knien endete, umschmeichelte lange Beine in hauchzarten 
grauen Strümpfen. Dazu eine weiße Bluse und ein mit einem Knopf 
geschlossener Blazer, der ihre Taille und ihren Busen zur Geltung 
brachte. Sie hatte lan-ge schwarze Haare, die ihr Gesicht einrahmten. 
Blaue Augen strahlten uns aus einem hübschen, dezent geschminkten, 
Gesicht an. Sie reichte uns die Hand und ich war von ihrem festen 
Händedruck überrascht. "Bitte nehmen sie doch Platz." sagte sie und 
wies auf 2 Sessel einer gemütlichen Sitzgruppe. "Was kann ich für sie 
tun? Sie waren ja etwas vage am Telefon." sagte sie in Richtung meiner 
Frau und setzte sich zu uns. Marion räusperte sich und erzählte, wie 
sie mich beim wichsen in Frauensachen erwischt hatte. "Und dann spritzt 
er mich auch noch voll." endete sie ihren Bericht. Ich hatte während 
der ganzen Zeit keinen Blick von der Ärztin genommen. Jede Bewegung von 
ihr beobachtet. Wenn sie ihre Sitzhaltung veränderte raschelte der Rock 
und die Strümpfe knisterten. Gegen meinen Willen erregte ich mich und 
ich merkte, wie mein Schwanz anschwoll. "Herr Schuster?" "Ja bitte?" 
"Erzählen sie bitte den Vorfall aus ihrer Sicht." Ich bekam einen roten 
Kopf. Ich sollte einer fremden Frau, na gut sie war Ärztin, meine 
intimsten Gedanken erzählen? Ich druckste herum, aber dann dachte ich 
an Marion. Sie hat die Wahrheit verdient, dachte ich bei mir und das 
Reden fiel mir leichter. Mit gesenktem Kopf erzählte ich alles von 
Anfang an. Die sexuelle Frustration, die Erregung durch die Wäsche. 
Auch die ersten paar Mal, bevor ich von Marion erwischt wurde. Nach 
einer ½ Stunde war ich mit meinem Bericht am Ende. Ich schaute auf und 
erwartete Abscheu oder Verachtung im Blick der Ärztin und meiner Frau 
zu sehen. Zumindest Belustigung. Aber im Blick der Ärztin war gar 
nichts und in dem meiner Frau nur ein vages Interesse. "Herr Schuster, 
ich möchte jetzt Einzelgespräche mit ihnen Beiden führen. Bitte warten 
sie doch im Nebenraum. Mit ihrer Frau werde ich anfangen. Meine 
Assistentin wird ihnen Kaffee bringen." Ich erhob mich und ging in den 
angewiesenen Raum. 

Marion erzählt 

Nachdem Hans den Raum verlassen hatte schauten Lydia und ich uns an.
"Und nun?" fragte ich. "Ich kann doch nicht so tun, als ob nichts 
gewesen wäre." "Sollst du auch nicht. Aber sei mal ehrlich. Was hat 
diese Beichte in dir bewirkt?" Ich dachte nach. "Ganz ehrlich? Es hat 


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