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Vernachlässigte Ehefrau (fm:Fetisch, 1673 Wörter)
Autor: Ny NyloniVeröffentlicht: Mar 07 2010Gesehen/Gelesen: 11145/6505 [58%]Bewertung Geschichte: 8.37 (54 Stimmen)
Ny und Paul Nyloni verhelfen einer vernachlässigten Ehefrau mit wunderschönen Strumpfhosenbeinen zu einem unvergesslichen Hotelzimmer-Nachmittagsfick!
 

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© Ny Nyloni
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Vernachlässigte Ehefrau 

Paul kroch vom Fußende auf das breite Bett zwischen die
verheißungsvollen dunkelschimmernden Beine, strich sinnenfreudig über 
die hochhackigen, klassischen, feigenfarbenen Lacklederpumps von 
Louboutin mit der erotischen roten Sohle, umfasste dann die seidigen, 
schlanken Knöchel und spreizte langsam und aufreizend die langen, in 
einer schwarzen Wolford "Individual 20" schillernden Strumpfhosenbeine! 


Dabei sah ich der Frau ins erhitzte Gesicht und nahm den etwas hilflosen
Ausdruck in ihren Augen wahr, hinter dem aber eine gewaltige Geilheit 
aufflackerte, als sie seine Absicht erkannte. 

Mit vom Kissen angehobenen Kopf beobachtete sie sein Tun, schaute dann
noch einmal forschend zu mir hinüber, ob ich auch alles in Ordnung fand 
und zuckte bereits sachte mit ihrem umgarnten Unterleib, als sie Pauls 
Zunge an den Innenseiten ihrer seidigen Schenkel spürte, die sich rasch 
dem Loch in der Strumpfhose näherte, das ich vor noch nicht langer Zeit 
eigens dafür in den Zwickel hinein geschnitten hatte. 

Jetzt war mein Mann dort angekommen, wo sich die heißen Säfte blumig
duftend einen Weg durch die angeschwollenen Schamlippen bahnten und 
schwer atmend starrte sie hinunter in sein Gesicht, das sich dicht vor 
ihrem feuchten Mäuschen befand! 

Kurz blickte er noch einmal lächelnd zu ihr hinauf, dann öffnete sich
sein Mund und mit beiden Händen umfing er die seidigen Oberschenkel, 
nahm sie fest in den Griff und begann genüsslich damit die vor 
Aufregung keuchende Frau zu lecken! 

"Aaaaahhh...!" 

Ein befreites Stöhnen  entrang sich ihrem schönen, frischangemalten,
roten  Mund und ihr Kopf fiel wuchtig nach hinten in das weiche Kissen, 
während sich ihre Finger links und rechts in das Bettlaken krallten! 

Ihr Schoß schnellte ruckartig rauf und runter und ich wusste genau, was
sie jetzt fühlte! Sicherlich hatte sie schon den ganzen Tag diesem 
Augenblick mal ängstlich, mal geil, entgegen gefiebert und jetzt tat 
Pauls kundige Zunge all die Dinge, die heiße Wellen durch den 
vernachlässigten Unterleib dieser unbefriedigten Ehefrau fahren ließ! 

Ich sah gebannt auf seinen Körper zwischen den angewinkelten,
schimmernden Beinen in der schwarzen Strumpfhose, die in den teuren 
Pumps endeten, deren hohe Hacken sich tief in die Matratze drückten. 

Verwöhn sie, dachte ich, ja, leck sie so, wie du mich immer leckst, dann
geht's ihr wirklich gut! Und als ich hörte, wie gut es ihr ging, fing 
auch meine Mitte an zu brennen! 

Heiß pulsierte das Blut durch meine geschwollenen Schamlippen und juckte
in meinem Kitzler, der nach Berührung schrie! 

Genüsslich lehnte ich mich zurück mit voyeuristischem Vergnügen auf
meinem Logenplatz im Sessel der Hotelsuite, ließ erregt meine Augen 
über die beiden Leiber vor mir auf dem Kingsizebett gleiten und 
spreizte meinerseits die Beine! 

Mit einer Hand glitt ich meine hautfarbene Strumpfhose hinauf, bis ich
die feuchte Hitze in meinem geöffneten Zwickel  erreichte und sanft mit 
einem Finger die harte Erbse erlöste von ihrer Einsamkeit! 

Dankbar sendete sie ihre hellen Lustimpulse durch meinen aufzuckenden
Leib und öffnete mir den Mund, aus dem sich mein schwerer Atem hörbar 
entrang! 

Langsam und weich massierte ich mich, dabei starrend auf die zuckenden
Körper, die mit Mund und Schoß verbunden waren! 

Die Frau bewegte sich jetzt heftiger und stöhnte lauter, weil Paul sie
entschiedener stimulierte mit Zunge und Lippen! 

Seine neugierigen und fahrigen Hände, die überall auf ihrem vom Nylon
umspannten Unterkörper  entlang fuhren, steigerten auch seine eigene 


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