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24/7/365 Teil 3 (fm:Dominanter Mann, 3923 Wörter) [3/7] alle Teile anzeigen
Autor: Veröffentlicht: Jul 08 2010 Gesehen/Gelesen: 15034/12415 [83%] Bewertung Teil: 8.54 (37 Stimmen)
Urlaub unter Palmen mit einem Bondage Lehrgang.

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© Chatlady2303
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24/7/365 Teil 3 

Endlich war es soweit. Die Reise sollte losgehen. Noch nie war ich so
weit in Urlaub geflogen. Aber sollte es ein Urlaub für mich werden? 
Schließlich hatte mein Herr einen Bondage Kurs für uns gebucht. Was 
sollte mir bevor stehen? Bondage kannte ich bisher nur aus dem 
Pornofilm oder dem Internet. Ja natürlich, mein Herr band mir auch 
gelegentlich die Brüste ab, und ich fand es auch geil, wenn meine 
Titten rot und steil abstanden, aber was sollte kommen? 

Der Koffer meines Herrn war gepackt. Er hatte sich schon einige lange
Seile in verschiedenen Farben besorgt. Auch die hatte ich eingepackt. 
Für mein Gepäck reichte eine kleine Reisetasche. Was brauchte ich schon 
mit zu nehmen, Waschzeug, meine Lederfesseln, ein paar Spielzeuge, 
Gerte, Peitsche  und Kleidung für den Rückflug. Ich war es gewohnt 
nackt zu leben. Mein Herr hatte mir gesagt, dass das ganze Hotel mit 
Kursteilnehmern, für verschiedene Kurse, ausgebucht war. 

Schon im Flieger sah man, dass einige der Fluggäste auch Gast im
gleichen Hotel sein werden. Einige der Herren führen ihre Begleitung an 
Leinen zu ihrem Platz. Andere waren komplett kahl rasiert, sogar das 
Kopfhaar und die Augenbrauen fehlten. Natürlich war auch ich immer  am 
ganzen Körper haarlos, aber das Kopfhaar und die Brauen pflegte ich 
sehr sorgfältig. Auch gab es Sklaven, die von ihren Herrinnen an den 
Platz gekettet wurden. Die Stewardessen kannten solche Fluggäste wohl 
schon, sie sprachen die Sklaven und Sklavinnen nicht an. 

Wir stiegen aus. Tropische Temperaturen hüllten uns ein. Wie herrlich.
"Herrn, danke für die schöne Reise. Das Wetter hier ist ja herrlich, 
aber darf ich bemerken, mir ist es unter meiner Kleidung zu warm." Er 
lächelte nur "Warte bis wir im Hotel sind, dann kannst du sofort deine 
normale Kleidung anlegen." Der Bus wartete schon am Flughafen.  Die 
Fahrt dauerte nicht sehr lange und schon öffnete sich das große Tor und 
wir tauchten ein in eine tropische Welt aus Blumen, Vögeln und 
Wasserspielen. Mein Herr erledigte die Formalitäten und ein junger Page 
brachte uns auf unser Zimmer. Er zeigte meinem Herrn auch das Bad und 
meine Kammer. Meine Kammer war ein kleiner dunkler Raum. Ich dachte 
erst es sei ein großer Schrank, aber die Pritsche deutete auf seine 
Bestimmung. Hier sollte ich also die nächsten 2 Wochen wohnen.  Endlich 
durfte ich die für mich ungewohnte Kleidung ausziehen. In meiner 
Arbeitskleidung, meinen Lederfesseln und meinem Halsband, fühlte ich 
mich mittlerweile am wohlsten. Während mein Herr duschte packte ich 
seinen Koffer aus und hing seine Sachen sorgfältig auf. 

Nachdem auch ich geduscht hatte und auch meinen Darm für meinen Herrn
vorbereitet hatte, besichtigten wir das Hotel und das Außengelände. 
Zuerst führte mich mein Herr in die Spezialräume des Hotels. Es war 
alles vorhanden, was das Herz aller Herren und Herrinnen höher schlagen 
lässt.  Der Wellnessbereich war für Sklaven nicht zugängig. Also 
wartete ich angebunden, bis mein Herr sich alles angesehen hatte. In 
den zweiten Wellnessbereich  durfte ich mit hinein. Im Pool ließen sich 
Herrinnen von ihren Sklaven die Votze lecken. Immer wenn sie hochkamen 
um Luft zu holen gab es Schläge. Andere ließen sich in der Saune von 
ihren Sklaven verwöhnen. Auch  auf den Ruheliegen herrschte reges 
Treiben.  Im Fitnessraum lief ein angeketteter Sklave auf dem Laufband. 
Er sah schon sehr erschöpft aus, aber ein Sklavenleben ist eben nicht 
immer einfach. 

Auch im Außenbereich  war alles vorhanden, was man sich denken konnte.
Mein Herr zeigte mir einige Geräte, die er mal mit mir ausprobieren 
wollte. Am Strand lag eine kunstvoll verschnürte Sklavin aufgespannt in 
der Sonne. Sie muss schon sehr lange dort gelegen haben, ihr Rücken war 
schon sehr verbrannt. Angst stieg in mir auf. Angst auch so leiden zu 
müssen. Aber ich vertraute meinem Herrn. Bisher hat er noch nichts mit 
mir gemacht, oder von mir verlangt, was mir nicht auch, zumindest im 
Nachhinein, auch gefallen hätte. Er würde mich niemals mehr verletzen 
als nötig. So führte er mich in die Bar. In einer Ecke hockten Sklaven 
und Sklavinnen. Einige waren gefesselt oder geknebelt, andere auch 
angebunden. Mein Herr gesellte sich zu einer Runde und ich durfte zu 
seinen Füßen Platz nehmen. Die Herrschaften unterhielten sich angeregt 
über ihr Gesindel, wie sich eine Dame ausdrückte. Thema war auch der 
bevorstehende Kurs. Einige waren schon im 2. Teil oder besuchten andere 
Kurs wie Umgang mit Wachs, Fisting  oder die richtigen Schlagtechniken. 
 Gelegentlich wurde ein Sklave hergerufen oder geholt, um der 
Herrschaft zu Diensten zu sein.  Der Tischnachbar meines Herrn rief 

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