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Marion - 5. Teil (fm:Dominanter Mann, 2714 Wörter) [5/28] alle Teile anzeigen
Autor: Veröffentlicht: Sep 19 2010 Gesehen/Gelesen: 20487/16392 [80%] Bewertung Teil: 8.85 (86 Stimmen)
das Geständnis

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© alleinnurich
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Schlagartig wurde ich wach. Ein Traum, dachte ich, du hast das alles nur
geträumt, so etwas gibt es doch nicht. Dann machte ich meine Augen 
richtig auf und schaltete die Nachttischlampe ein: ich lag in Brunos 
Bett, und neben mir schlief Marion. Ich zog ihr vorsichtig die Decke 
weg - sie war nackt, die Fotze rasiert, und nur das Halsband an. Kein 
Traum! Vorsichtig stand ich auf und ging zur Toilette, und beim 
Zurückkommen sah ich auch ihre Pumps neben dem Bett stehen, Auf meinem 
Nachttisch lag auch meine Kamera, und daneben ihre Leine. Und auf 
Marions Nachttisch lagen ihre Kugeln. Ich atmete tief und erleichtert 
durch - es war wirklich kein Traum gewesen, sondern Realität. In 
Gedanken ließ ich den Tag noch mal durch meinen Kopf rasen, es so irre 
gewesen, so irre schön und so irre geil, ich konnte mein Glück kaum 
fassen. Nach Marions Megaorgasmus gestern am späten Nachmittag wollten 
wir ja noch Essen gehen, aber Marion war fix und fertig gewesen. Nach 
der Dusche hatten wir uns nackt ins Wohnzimmer gesetzt, etwas getrunken 
und uns darauf geeinigt, ein anderes Mal Essen zu gehen. Im Bett hatten 
wir, nach einer wilden Knutscherei, bei der ich Marion verboten hatte, 
mich zu berühren, das Licht gelöscht und dann war sie, erschöpft, aber 
glücklich, eng an mich gekuschelt, eingeschlafen. Auch mich hatte kurz 
danach der Schlaf übermannt, der Tag hatte seinen Tribut gefordert. Und 
jetzt lag meine Traumfrau vor mir, sie lag auf dem Rücken und 
präsentierte sich mir schlafend, aber mit einem Lächeln im Gesicht. 

Ihre blanke Fotze schimmerte zartrosa zwischen ihren üppigen Schenkeln,
und ihre herrlichen Titten hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. 
Alleine dieser Anblick sorgte dafür, dass mein kleiner Freund sich 
wieder regte und langsam aber sicher zu einem großen Freund wurde. Ich 
legte mich neben sie und flüsterte ihr leise ins Ohr, sie solle die 
Beine öffnen. Ich musste es zwar zwei- oder dreimal wiederholen, aber 
dann machte sie wirklich die Beine breit. Mit der Hand griff ich an 
ihre Fotze und stellte fest, dass sie sogar im Schlaf feucht war. Ich 
fuhr den Konturen ihrer Schamlippen mit dem Finger nach, und ein 
wohliges Brummen entrang sich ihren Lippen. Ich kniete mich zwischen 
ihre Beine und öffnete sie vorsichtig, um sie nicht zu wecken, noch 
weiter. Jetzt lag sie perfekt vor mir: eine Frau von 52 Jahren, mir 
gehörend und bereit, durch einen Fick geweckt zu werden. Ich widmete 
mich kurz ihrer Lustperle, und augenblicklich verstärkte sich ihre 
Nässe, dann drang ich mit einem Stoß in sie ein. Natürlich wurde sie 
schlagartig wach, aber ehe sie etwas sagen konnte verschloß ich ihren 
Mund mit einem Kuss. Verschlafen, aber gierig nahm sie meine Zunge auf, 
während ihr Becken schon vollkommen wach war und sich mir nicht nur bei 
jedem Stoß entgegen drängte, sondern selbst Fickbewegungen machte. 
Hatte ich gedacht, sie wäre schon ein wenig éausgeleiert', so spürte 
ich, wie die Muskeln ihrer Fotze meinen Schwanz festsaugten und 
bearbeiteten. Marion keuchte unter mir, als würde ich sie erwürgen 
wollen, aber sie nahm sofort meinen Rhythmus auf. Meine Lippen küssten 
ihr Gesicht, dann spielte meine Zunge mit ihrem Ohr, zuerst mit dem 
Ohrläppchen, dann drang ich mal in die Ohrmuschel ein und leckte sie 
ihr aus. Sie stöhnte laut auf, und dann wurde aus jedem Atemzug ein 
wollüstiges, brünftiges Stöhnen, das immer lauter wurde. Ich stützte 
mich mit den Armen ab und sah, dass ihr Gesicht wieder anfing, sich vor 
Lust zu entstellen. Nach ein paar Stößen von mir kam sie, kralle sich 
mit den Fingernägeln in meinen Rücken und explodierte förmlich, so dass 
ich Mühe hatte, auf ihr und in ihr zu bleiben. Ich ließ ihr keine Zeit, 
sich zu beruhigen, sondern rammelte sie weiter, immer schneller 
werdend: sie hatte ihren Spaß gehabt, jetzt war ich dran! Ohne 
Rücksicht auf sie fickte ich wie ein wilder Stier, und ich spürte, wie 
meine Säfte langsam hochstiegen. Auch Marion schien es zu gefallen, sie 
versuchte die Beine hochzunehmen und mir so noch mehr entgegen zu 
kommen. Sie kam erneut, genauso gewaltig zu gerade, und mitten in ihren 
Orgasmus spritzte ich meine Ladung in ihre Fotze. In den Händen hatte 
ich ihre Titten und krallte mich darin fest, und dann brüllten wir in 
unseren Höhepunkt um die Wette. Ich ließ ihre Titten los und ließ mich 
ein wenig arg mitgenommen auf sie fallen, während sie immer noch  mit 
den letzten Wogen ihres Höhepunktes kämpfte. Gerade wollte ich sie 
küssen, als ich merkte, dass sie nicht mit der letzten Woge kämpfte, 
sondern sich wieder etwas aufbaute, dass sie erneut kam. Mit glasigen 
Augen und starrem Blick schaute sie mich an, wollte etwas sagen, aber 
dann wurde sie erneut durchgeschüttelt. Gleichzeitig merkte ich, wie 
mein Schwanz, der ja immer noch in ihrer Fotze stecke, quasi égeduscht' 
und dann herausgespült wurde - das wollte ich sehen! Blitzflink rollte 
ich mich von Marion runter und sah, wie stoßweise ihr Fotzensaft 
zwischen ihren weit geöffneten Beinen heraus schoß. Ich grinste, legte 
ihr die Hand auf den Bauch, ungefähr da, wo ihre, während der Nachtruhe 
prallgefüllte, Blase sein musste, und drückte. Nach zweimaligen Drücken 

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