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Aufgegeilt im Hotel (fm:Verführung, 625 Wörter)
Autor: Veröffentlicht: Apr 23 2013 Gesehen/Gelesen: 13870/4 [0%] Bewertung Geschichte: 7.17 (46 Stimmen)
Zwei Fremde treffen sich im Hotel. Es kommt zu einer tabulosen Begegnung.

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© al dente perfetto
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Du triffst dich zum ersten Mal mit mir. In einem Hotelzimmer, dessen
Nummer ich dir gegeben habe, sollst Du dich für mich stutig machen. Du 
lächelst den Receptionist nervös an. Er schaut komisch, weiss er was? 
Du sagst ihm "ich bin auf das Zimmer 36 bestellt" und fühlst dich 
aufgeregt und nuttig zugleich. 

Im Zimmer nimmst Du die Dessous aus der Tasche: Halterlose Strümpfe, ein
Hauch von einem Höschen, einen offenen BH. Du machst deine Haare 
zurecht und ziehst dich um. Der Nylon streift über deine Haut und will 
dir sagen: "Hey, Du bretzelst dich auf, um gefickt zu werden!" Deine 
Bedenken weichen einer immer lustvolleren Geilheit. Du bewegst dich wie 
eine läufige Hündin im Zwinger, streifst mit deinem Arsch am 
Vorhangstoff entlang, was dich elektrisiert. Dein Fötzchen zwickt dich, 
will ihren Hunger stillen. Du musst heute melken! Du bist zur Stute 
geboren. Das weisst Du insgeheim schon lange. 

Die Tür geht auf, ich komme rein und bleibe stehen. an der offenen Tür
geht ein Zimmerboy vorbei, er sieht dich und reisst die Augen auf. Ich 
sage zu ihm "Hau ab, diese Kleine wird von mir bestiegen!" und 
schliesse die Tür. Ich komm auf dich zu, Du bewegst dich wie ein Pferd, 
bevor es eingefangen und zugeritten wird. "Ich werde dich einreiten, 
ich werde dich jetzt mit meinem Schwanz ficken bis deine Schnecke 
danach süchtig ist. Ich werde dir zeigen, was Lust ist. Mit einer Hand 
greife ich dir zwischen die Beine. Du zuckst zusammen, aber es erregt 
dich grenzenlos. Ich ziehe dich zu mir und schaue dir tief in die 
Augen. "Willst Du meinen Saft in deiner Möse? Willst Du, dass ich dich 
markiere als meine Stute? Willst Du mit Freude mein Sperma in dir 
tragen und wieder geil werden, wenn es dir beim Nachhausefahren aus dem 
Slip tropft und alles versaut?" Die Vorstellung treibt dich in den 
Wahnsinn. Du nickst und nimmst meinen Schwanz aus der Hose. Das ist 
also dein neues Spielzeug! 

Nun gehen die Instinkte mit dir durch, Du stösst mich vorwärts aufs Bett
und kommst über mich. Ich umarme dich und halte dich dabei fest. Deine 
Falle reibt durch das dünne Höschen an meinem Schwanz. Deine 
Fotzenlippen schmiegen sich um den Schaft, begehren ihn. Der Slip ist 
pitschnass. Du verreibst den Lusttropfen auf meiner Eichel mit deinem 
Finger und führst ihn zum Mund. Deine Zunge leckt an meinem Saft und 
wir schauen uns dabei an. Du ziehst dir den Slip auf die Seite. Nun 
macht deine Kleine Jagd auf ihre Beute. Gierig streckt sie sich nach 
meiner Speerspitze und senkt sich langsam darüber. Sie scheint zu 
schmatzen und geniessen wie ich langsam tief in dich eindringe und wir 
uns balgen. 

Sie verschlingt ihren Gefangen und es ist schon lange nicht mehr klar,
wer hier wen nimmt. Du verlangst deinem Hengst jetzt alles ab. Meine 
Augen zeigen viel Weiss, meine Energie sammelt sich im Becken und Du 
machst dich bereit, alles aus mir rauszuholen. Deine Melkmaschine 
erwartet meine Ladung - ihre Mahlzeit. Du krallst dich in meinen Rücken 
und reitest den starken Hengst wild zum Ziel. Immer enger ziehen sich 
deine Fanglippen zusammen und machen dem steifen Schwanz das Leben zur 
qualvollen Lust. Du schaust mir in die Augen. Du willst es, alles. Du 
willst es aus meiner geladenen Fickstange saugen. Ich spüre den Saft 
langsam aber gewaltig steigen. Er wird deine Fötze tränken mit heissem 
klebrigen Sperma. Ich stosse ein letztes mal mit aller Kraft zu und 
drücke dabei deine Arschbacken über meinen Schwanz. Meine Eichel dehnt 
deinen Muttermund auseinander und dann pumpe ich meinen Nektar in 
deinen Bauch. 

Du verdrehst die Augen, stemmst mir dein Becken entgegen und nimmst die
süsse Nahrung für deine Kleine genüsslich auf. "So melkt man einen 
Mann", denkst Du dir mit einem unsichtbaren Lächeln.


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