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widerwortlos (fm:Dominanter Mann, 2176 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 08 2006 Gesehen / Gelesen: 30272 / 19208 [63%] Bewertung Geschichte: 7.59 (94 Stimmen)
Dominant und doch voller Gefühl; sie erlebt einen besonderen abend.

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Es würde ein besonderer Abend werden. Sie wusste es, als er ihr die Tür öffnete und in seine Augen sah. Wie verabredet, gab sie ihn den Beutel, den sie mitgebracht hatte. Er warf einen kurzen blick hinein, nickte, dann nahm er ihre Jacke und hängte sie auf. Dann reichte er ihr eine Augenbinde, wie man sie im Flugzeug zum Schlafen auf langen Flügen bekam. "Setze sie bitte auf!" Einen Augenblick lang spielte sie mit dem Gedanken zu fragen: "Und was wenn nicht?" Doch die Antwort hatte er ihr bereits gegeben. In diesem Fall, wenn sie eines seiner Worte in Frage stellte, würde der Abend zu Ende sein und er würde sie verabschieden. Sie setzte sich die Maske auf. äBlind?" Es kam kein Lichtstrahl hindurch. "Ja." Er führte sie weiter. Links, rechts, vor, zurück. Sie hatte Mühe, sich zu orientieren, obwohl sie seine Wohnung kannte. Der Boden war gefliest, das konnte sie fühlen. "Setz dich, streck die Arme über den Kopf!" Er fesselte ihre Hände. Erst bei der zweiten Hand erkannte sie womit; Kabelbinder. Die waren fest. Da gab es kein einfaches Rausschlüpfen, wie bei lose gebundenen Stofftüchern. Er band die Hände nicht direkt aneinander, sondern jeweils an die Enden eines offenbar stabileren Stabes. Damit war auch nicht daran zu denken, an den Fesseln zu fummeln. Das gleiche tat er mit ihren Füßen. Die Länge der Stäbe hatte er sorgfältig gewählt. Sie konnte die Arme über den Kopf von vorn nach hinten und umgekehrt bewegen, die Füße waren so weit auseinander, dass ihre Beine, wenn sie sie gerade hielt leicht gespreizt waren, jedoch nur weit, das sie die Knie noch fast zusammen bekam, wenn sie die Beine anzog. Genau das prüfte er, nachdem sie sich, auf seinen Wunsch hin, auf den Rücken gelegt hatte. Dann befestigte er die Stäbe so, dass sie auf ihrer Unterlage fixiert war. Gespannt verfolgte sie alle Geräusche, um zu erraten, was folgen würde. Doch diese Mühe währte nur kurz. Er setzte ihr Kopfhörer auf. Ganz verschiedene Geräusche aus der Natur, Musiksequenzen irgendwelche Töne, scheinbar zufällig zusammengestellt. Erst später wurde ihr klar, dass ein System dahinter steckte. Durch diese Sequenzen konnte sie kaum einschätzen, wie viel Zeit verging. Sie erschrak ein wenig, als sie seine Hände auf ihrem Körper spürte. Er streichelte fast ihren ganzen Körper. Nur das Dreieck, das die Natur mit Schamhaar bedeckt, ließ er aus. Genau dieser Bereich wurde plötzlich nass. Doch es war nicht ihre Lust, von der die Feuchtigkeit ausging. Sie konnte den Strahl spüren, der langsam nach oben kam. Ganz deutlich konnte sie ihn auf ihrem Bauch spüren, wie er auf den dünnen Stoff ihrer Bluse traf. Fast mit Entsetzen registrierte sie, wie sich ihre Knospen aufrichteten und verhärteten, als sie der Strahl traf. Ja, sie wollte sich ihm ausliefern, aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass er das tun würde. So nicht! Gerade als sie das Spiel beenden wollte, traf sie der Strahl ins Gesicht. Einen Augenblick lang hatte sie das Gefühl, der Ekel würde sämtliche Mahlzeiten, die sie je gegessen hatte, wieder nach oben befördern. Doch nichts dergleichen geschah. Sekundenbruchteile später begriff sie, was geschah. Es war nur lauwarmes Wasser, das er über sie goss. Jetzt im Nachhinein erschien es ihr absurd, dass sie angenommen hatte, er würde seine Blase auf ihr entleeren. Andererseits erschrak sie darüber, dass sie es so lange ertragen hatte unter der falschen Annahme. Tief in ihrem Unterbewusstsein musste sie es gespürt haben. Ja, genau das war es, was sie wollte, diesen Kick, nicht zu wissen, was er mit ihr tun würde, eine vermeintliche Angst zu spüren und doch genau zu wissen, dass sie absolut sicher bei ihm ist. Sie war noch mit diesen Gedanken beschäftigt, als sie das Metall neben ihrer Brust spürte. Sie konnte es nicht hören oder sehen, doch sie wusste, was er gerade tat; mit einer Schere zerschnitt er ihre Bluse, bei ihren Knospen beginnend, spiralförmig, bis ihre Brust "ausgeschnitten" war. Sie genoss seine Lippen auf ihrer Haut, das Spiel seiner Zunge und die zärtlichen Bisse. Ihre Knospen hatten sich hart aufgerichtet. Genau das hatte er bezweckt. Er steckte ein kleines Metallteil darauf und drehte an einer Rändelschraube. Sie spürte den Schmerz als die kleinen Metallplättchen ihre Knospe zusammendrückten. Ja es tat weh, aber es war auszuhalten. Sie wusste genau, was als Nächstes folgen würde; die Wiederholung des Spieles auf der anderen Seite. So wie sie den Schmerz dort fürchtete, so sehnte sie ihn herbei. Zu gern hätte sie gesehen, wie ihre Brüste jetzt aussahen. Dann drehte er an beiden Schrauben gleichzeitig noch ein wenig. Hatte sie gerade aufgeschrieen oder wollte sie es nur. Ja es war die Grenze, dessen, was sie bereit war als Spiel zu ertragen. Er drückte ihre Knie auseinander und band sie so fest, dass sie mit gespreizten Beinen vor ihm lag. Sie fühlte, wie er an der Innenseite ihres Schenkels die Hose etwas von ihrer Haut hob. Da war es dann wieder, dieses Geräusch von zerschnittenem Stoff. Sie wusste, dass sie es nicht wirklich hörte, doch das feine Vibrieren der sich schließenden Schere auf ihrer Haut ließ sie es deutlich hören. Das kalte Metall zog eine trennende Linie etwa von der Mitte der Innenseite

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