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Die Krankenschwestern (fm:Fetisch, 1515 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 16 2006 Gesehen / Gelesen: 36847 / 24116 [65%] Bewertung Geschichte: 6.65 (118 Stimmen)
Streitigkeiten wurden in perfekt inszenierten Prozessen vorgetragen. Richterin war eine vertraute Ärztin. Sie hatte schnell die Vorlieben für fesselnde Bestrafungen der Beiden erkannt..

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Die Krankenschwestern

Eigentlich verstanden sie sich gut. Die Krankenschwestern Eva und Adrienne wohnten im Wohnheim des Krankenhauses Tür an Tür und es gab sogar eine Verbindung zwischen ihren Zimmern, die sie regelmäßig nutzten. Aber an manchen Tagen trugen sie sich kleinen Fehler und Unachtsamkeit nach und es kam zu ersten Streitigkeiten. Diese wurden in perfekt inszenierten Prozessen vorgetragen. Kläger und Verteidiger war jeder selbst, Richterin eine vertraute Ärztin. Sie hatte schnell die Vorlieben für fesselnde Bestrafungen der Beiden erkannt und sorgte durch überraschende Urteile dafür, dass sich keine der Beiden je sicher sein konnte, Recht zu bekommen. Vielmehr waren die "Verurteilungen" ausgeglichen

Inzwischen trafen sie Krankenschwestern regelmäßig an ihrem freien Tag bei der Ärztin und trugen ihre Beschwerden vor. Diese gewichtete die Verfehlungen sorgfältig und bestimmte danach, wer bei den besonderen Spielen der Freundinnen das Sagen hatte. Sie wusste, dass die beiden das Urteil als Einstieg zu ihren Fesselspielen nutzten, denn sie liehen sich des öfteren Gerätschaften aus der Orthopädie oder der Psychiatrie aus, deren Verwendungszweck nur dazu diente, den anderen hilflos zu machen.

Heute war wieder Gerichtstag und die beiden brachten ihre Beschwerden vor. Die Anschuldigungen waren schwerer als sonst. Beide hatten sich in den gleichen Mann verknallt und behaupteten voneinander, mit unlauteren Mitteln um seine Gunst zu kämpfen. Sie berichteten alles über ihren Schwarm, bis hin zur Telefonnummer. Die Ärztin bot an, eine endgültige Entscheidung herbeizuführen. Dazu bestellte sie die Beiden nacheinander in ihr Behandlungszimmer.

"Ich werde mit einem einfachen Test die wahren Gefühle aufdecken," versprach sie jeder einzeln und mit einem kleinen Stich im günstigen Moment spritzte ihnen ein Mittel. Sie beruhigte die Frauen jeweils und versprach: "Es wird euch helfen, die Wahrheit herauszufinden," was die beiden auch glaubten. Ihre Frau Dr. Richter hatte noch immer alles zu einem guten Abschluss gebracht, so sicher auch heute. Wenige Augenblicke später fühlten sie sich unendlich müde und schliefen fest ein.

Mit besonderer Vorfreude entkleidete die Ärztin ihre beiden Ahnungslosen und bepinselte deren Körper von der Kinnspitze bis zum Knöchel mit durchsichtigem flüssigen Latex. Nach kurzer Trockenzeit gipste sie zunächst die Arme und Beine auf voller Länge ein. Dann auch noch den Körper bis unter das Kinn, nur das Dreieck zwischen den Beinen und den Po ließ sie aus. Durch die vorher aufgebrachte Latexschicht glänzten die unbedeckten Stellen matt im gleißenden Licht des Behandlungszimmers.

Bald war der Gips ausgehärtet. Jetzt würde es den Beiden nicht einmal mehr möglich sein, ihren Kopf zu senken oder auch nur ein wenig zu drehen. Mittels Drahtverstärkungen an allen gefährdeten Stellen verhinderte die Ärztin, dass die Hülle mit eigener Körperkraft zerbrochen werden konnte. Zusätzlich wurden die Arme mit Abstandshaltern am Körper befestigt. Selbst die Beine waren weit gespreizt und mit einem Distanzstücken fixiert. So völlig hilf- und bewegungslos legte die Ärztin sie in gummibezogene Betten. Stolz betrachtete sie ihr Werk. Selbst mit roher Gewalt wäre es jetzt nicht mehr möglich, die Gipsblockade zu brechen. Sie deckte ihre beiden Opfer zu. Dazu benutzte sie Gummilaken, die lediglich die Beinspreizen und den nackten Schambereich ihrer Opfer tarnte.

Wie um die Frauen zusätzlich ein wenig zu quälen, setzte die Ärztin beiden eine Gebisszwinge ein. Sie hielt die Münder weit geöffnet und verstärkter das Gefühl, hilflos ausgeliefert zu sein. Die Rückenlehne den Betten stellte sie leicht schräg, sodass die beiden einander ansehen mussten. Da sie keine Möglichkeit hatten, sich selbst zu betrachten, sollten jede an ihrer gegenüberliegenden Freundin erkennen, in welchen Zustand sie sich auch selbst befand. Völlig regungslos, nicht in der Lage sich zu artikulieren können, schnallte sie die Beiden zusätzlich mit Segufix Gurten aufs Bett freute sie sich auf den zweiten Teil ihres Plans.

Allmählich erwachten die Frauen aus ihrer Narkose. Völlig eingegipst bis unter das Kinn, fanden sie sich in ihren Gummibetten. Lediglich die

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