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Ivana - Gräfin von Mähren - (fm:Das Erste Mal, 3519 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 11 2006 Gesehen / Gelesen: 35147 / 28315 [81%] Bewertung Geschichte: 8.64 (197 Stimmen)
Ivana, die Gräfin von Mähren, ist nach dem Tod ihres Gatten an das Versprechen gebunden, nie wieder zu heiraten. Sie ist jung und schön und findet mit Hilfe ihrer Zofe Wege, trotzdem ihre Must auf Männer zu stillen...

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Ivana - Graefin von Maehren Eine mystische Geschichte

Ivana - Graefin von Maehren - war eine junge und schoene Frau. Sie lebte auf einem Schloss inmitten eines grossen Parks. Von hier aus regierte sie die Grafschaft nach dem Tode ihres Mannes.

Einmal in der Woche fanden Markttage statt, die im grossen Schlosshof abgehalten wurden, und Haendler und Bauern aus dem ganzen Umland kamen, um hier ihre Waren und Erzeugnisse feilzubieten.

Auch Kiril, ein Bauernjunge aus dem Dorf, kam jede Woche mit seinem Vater her und sie verkauften Milch, Honig, Obst und Gemuese. Ihr Stand war genau an der Schlossmauer und so kam es eines schoenen Tages, dass die schoene Graefin aus einem der Fenster auf das Treiben hinab schaute und sie sah Kiril, den hochgewachsenen Bauernjungen, wie er seinem Vater half, den Stand aufzubauen.

Der Junge gefiel der Graefin auf den ersten Blick! Sie rief nach Maria, ihrer vertrauten Zofe. Das Maedchen kam ans Fenster und wusste sofort, wer ihrer Herrin da ins Auge gefallen war. Sie selbst hatte Kiril schon des oefteren beobachtet.

"Ein schoener Junge nicht wahr?", stellte die Zofe eher fest, als dass sie fragte und die Graefin nickte nur versonnen.

"Wie ist sein Name?"

"Kiril! Hoheit! Er ist ein Bauernjunge aus dem Dorf am Fluss. Soweit ich weiss, ist er gerade 15 Jahre alt und bereits sehr begehrt bei den Maedchen und Frauen im Dorf! Soll ich ihn herauf bitten, Herrin?", fragte Maria ihre Herrin und laechelte verschwoererisch.

Ivana erwiderte dieses Laecheln und nickte.

Waehrend Maria nun davon eilte, um den Befehl ihrer Herrin in die Tat umzusetzen, betrachtete diese sich in einem grossen Kristallspiegel.

Ja! Sie war von vollendeter Schoenheit und doch dazu verurteilt, ohne einen Ehemann zu altern, denn dieses Versprechen hatte ihr der greise Graf auf seinem Sterbebett abgenoetigt. So brannte in ihr natuerlich fast staendig das Verlangen nach einem Mann - seinen Beruehrungen, Zaertlichkeiten und Kuessen - und ganz besonders nach der Leidenschaft eines jungen Mannes!

Maria hatte vollstes Verstaendnis fuer die Wuensche ihrer Herrin und sie fuehrte ihr diskret hin und wieder einen Knaben zu, mit dem sich die schoene Graefin dann bis zur voelligen Erschoepfung vergnuegte. Angesichts der Schoenheit der Graefin lernten die Jungen schnell, was Frauen gefiel und ganz besonders natuerlich, was die Graefin mochte. Am Morgen danach entliess die erschoepfte und beglueckte Graefin dann ihren jungen Galan mit einem Beutel voller Gold und forderte das Versprechen ein, niemandem auch nur ein Sterbenswoertchen von dieser Nacht zu verraten.

Ivana setzte sich auf einen Diwan und dann trat auch schon Maria ein, gefolgt von Kiril, dem Bauernjungen. Er war sichtlich nervoes, wusste er doch nicht, was ihn erwartete. Sofort fiel er auf die Knie, da ihm nichts besseres einfiel.

Ivana und Maria laechelten sich an und die Graefin ergriff das Wort: "Kiril! Du brauchst vor mir nicht niederzuknien, es sei denn, dir gefaellt diese Haltung! Ich habe dich zu mir gebeten, damit du mir einen Wunsch erfuellst!"

"Jeden Wunsch! Herrin!", erwiderte der Junge etwas verlegen.

Ivana laechelte erneut und sprach: "Nicht so voreilig! Schau her! Kiril!"

Damit fasste sie den Saum ihres Rockes und raffte kurzerhand ihr Kleid. Sie entbloesste ein Paar unsagbar schoene Beine und spreizte diese zu allem UEberfluss, so dass der Junge, der nun aufsah, genau zwischen ihre strammen Schenkel blicken konnte.

Der Anblick war atemberaubend schoen und Kiril konnte sich gar nicht

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