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Sommerfest mit Kollegin Sonja (fm:Anal, 3285 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 09 2006 Gesehen / Gelesen: 59869 / 49864 [83%] Bewertung Teil: 8.48 (153 Stimmen)
Nach der Autofahrt geht´s bereits kurz nach der Ankunft im Hotel heiß her

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Nachdem unsere Firma die Einladung des Lieferanten zum großen Sommerfest erhalten hatte, wurde überlegt, welche Kollegen dort hinfahren sollten. Da sich keiner freiwillig meldete, habe ich mich bereit erklärt, die Einladung anzunehmen. Es ging immerhin um ein kostenloses Wochenende in einem guten Hotel mit entsprechender Party sowie reichlich Essen und Trinken. Also wurde ich zusammen mit meiner Frau von meinem Chef angemeldet, um unsere Firma zu repräsentieren. Wie ich erst später erfuhr, hatte meine Frau aber an dem betreffenden Wochenende keine Zeit, da sie selber ein Treffen mit einer langjährigen Freundin abgemacht hatte und dieses nicht verschieben konnte.

So entschied mein Chef, ich solle mit Frau Hauser zu dem Sommerfest fahren. Sonja Hauser war unsere Aushilfe - Mitte dreißig, blond, frauliche Figur, sehr hübsches Gesicht und immer gutgelaunt. Ich mochte sie sehr und war gespannt, wie sie reagieren würde. Am nächsten Tag kam ihre positive Rückmeldung - ihr Mann war einverstanden, meine Frau ebenfalls. Sie war ja "nur" eine Kollegin...

Als das Wochenende kam, war ich schon etwas aufgeregt und gespannt, was passieren würde. Ich holte Sie mit meinem Auto ab und wir machten uns gleich auf den Weg Richtung Autobahn. Wir unterhielten uns unterwegs über Gott und die Welt und ich erfuhr einige interessante Dinge über sie. So verging die Zeit bis zur Ankunft relativ schnell.

Nachdem wir am Mittag im Zielort ankamen, fuhren wir direkt in unser Hotel. Dort wurden wir an der Rezeption damit konfrontiert, dass nur noch Doppelzimmer verfügbar waren. Nach kurzer Beratung war Sonja einverstanden, das Zimmer mit mir zu teilen. Wir nahmen unseren Zimmerschlüssel in Empfang, fuhren mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage und marschierten mit unserem Gepäck in unser Zimmer. Es sah wirklich toll aus - hell und freundlich mit einer geschmackvollen Einrichtung und einem großen Bett. Nachdem wir unser Gepäck abgestellt und alles inspiziert hatten, wollte Sonja sich etwas frisch machen. Ich setze mich auf die gemütliche Couch und studierte einige Prospekte und das geplante Programm für den heutigen Abend. "Ich werde gleich mal duschen gehen..." sagte Sonja und sah mich dabei an. Ohne eine Reaktion von mir abzuwarten, begann sie sich direkt vor mir auszuziehen. Ich beobachtete sehr genau, was sie tat. Kurz nacheinander zog sie ihr T-Shirt und ihre Jeans aus und leget alles ordentlich über den Sessel, so dass sie nur noch in einem schwarzen Spitzen-BH und einem schwarzen String vor mir stand. Bewundernd schaute ich zu ihr herüber - ein Anblick, den man gerne sieht. Sie hatte wirklich eine tolle Figur - und diese Wäsche betonte ihre Formen ausgesprochen gut. Ich war fasziniert und beobachtete sie weiter, was sie natürlich mitbekam. "Was ist, hast du noch nie eine halbnackte Frau gesehen..." warf sie mir zu und lächelte mich an. "Wir teilen schließlich heute ein Zimmer." Sie lief herüber zu ihrer Tasche, die noch auf dem Bett stand, und kramte darin herum. Ich warf einen Blick auf ihren tollen Hintern, den sie neckisch in meine Richtung streckte. Mein Schwanz quittierte diese Geste bereits mit einem leichten Zucken. Der Anblick gefiel mir sehr. Ich schaute sie weiter ungeniert an, denn mit dieser Offenheit hatte ich nicht gerechnet. "Ich werde dann mal..." sagte sie, wobei sie eine kleine Flasche aus ihrer Tasche zog und in Richtung Bad ging. "O.K. Ich werden schnell das Auto ins Parkhaus fahren und bin gleich wieder da," entgegnete ich ihr, wobei ich mich von der Couch erhob und ihr freudig nachsah. Sie verschwand im Bad und ich machte mich auf den Weg nach draußen.

Kurz darauf kam ich wieder ins Zimmer. Sonja war noch im Bad und fönte sich die Haare, wie ich den Geräuschen entnehmen konnte. Auch ich hatte nun das Bedürfnis, zu duschen. Ich begann, mich auszuziehen. Als Sonja aus dem Bad kam, stand ich bereits nur noch im Slip vor ihr. Sie hatte das große weiße Handtuch um ihren Körper geschlungen und oberhalb ihrer Brüste befestigt. "So, ich geh dann auch mal eben duschen..." sagte ich zu ihr, während ich weiter Richtung Bad ging. Sie nickte mir zu. Ich beeilte mich, um zu sehen, was Sonja mit mir als nächstes vorhatte. Bis zur eigentlichen Veranstaltung hatten wir noch viel Zeit, die ich natürlich mit ihr nutzen wollte.

Nachdem ich fertig war, schlang ich mir ebenfalls mein Handtuch um meine Hüften und spazierte zurück ins Zimmer. Sonja stand noch immer mit ihrem Handtuch am Fenster und sah nach draußen in den Garten des Hotels. Sie hatte sich noch nicht angezogen. Ich trat hinter sie und sah sie an, während sie weiter nach draußen schaute. "Na, auch fertig?" fragte sie mich etwas provozierend.

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