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... ein Schluck Sekt (fm:1 auf 1, 1129 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 24 2007 Gesehen / Gelesen: 14270 / 9074 [64%] Bewertung Geschichte: 6.03 (37 Stimmen)
... wenn sich zwei einig sind, kann man(n) schnell zur Sache kommen ... ;-)

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Das schöne an einer Sex-Beziehung ist, daß man(n) nicht lange um den heissen Brei drumrumreden muß.

Das Telefon klingelt, du sagst: " ... kannst losfahren, die Jungs schlafen, ich mach mich noch ein wenig schön für dich ..."

So, wie ich bin, in Trainingshose und T-Shirt, schnappe ich mir meinen Rucksack mit den Klamotten fürs Büro morgen und gehe runter in die Tiefgarage. Allerdings mache ich kein Licht und hoffe, daß keiner von den Nachbarn jetzt rauskommt. Aus meiner Trainingshose habe ich mir nämlich das Futter rausgeschnitten und in freudiger Erwartung auf die kommende Nacht ist mein Schwanz schon halb steif. Der dünne Satin-Stoff der Hose streicht bei jedem Schritt über meine Schwanzspitze und macht mich noch zusätzlich geil. Am Auto angekommen habe ich einen ausgewachsenen Ständer, was durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen ist, aber es ist auch ein geiles Gefühl!

Während der guten halben Stunde Fahrt muß ich an dich denken und frage mich, was für scharfe Klamotten du heute wieder für mich tragen wirst. Währen der Fahrt massiere ich meine Eier und presse meine Beine immer wieder zusammen, um meinen Freund bei Laune zu halten. Ich genieße es, mit den Gedanken an dich mit einem Ständer durch den späten Abend zu fahren. Bei dir angekommen, steige ich aus, es ist windig. Ich spüre den Wind durch das Satin an meiner Schwanzspitze und genieße es ein wenig, mir von der Natur einen blasen zu lassen. Wie immer eine kurze SMS, als ich vor deiner Tür stehe, um die Kids nicht zu wecken.

Du machst mir die Tür auf: ... WOW, was für ein Anblick: die grüne Korsage mit Strapsen, schwarze Nylons, hochhackige Slipper und darüber dein halboffener, schwarzer Seiden-Morgenmantel. Deine kleinen Brüste werden durch die Korsage vorteilhaft zur Geltung gebracht. Du lächelst mich aufreizend mit deinem verführerisch rot geschminkten Kuß-Mund an. "Hallo, komm rein, schön, daß du da bist, ich bin schon ganz geil" spricht es und ich spüre durch die dünne Hose, wie deine Hand zwischen meinen Schenkeln nach oben gleitet. Du lächelst, als du meinen steifen Schwanz bemerkst. "Schön, daß du dich auch so auf mich freust". Unser Begrüßungskuß ist wie immer heiß und innig, unsere Lippen treffen sich, du küßt so gut und ich spüre, daß mir ein Schauer den Rücken runter läuft, als sich unser Zungen treffen. Ich lasse meine rechte Hand über deinen Rücken runter Richtung deines Pos streifen, spüre deine Haut durch den dünnen Stoff der schönen Wäsche. Aber ich spüre auch deine Hand, die durch die dünne Hose meinen steifen Schwanz streichelt und spürbar Gefallen an dem hat, was sie ertastet. Darauf lasse ich meine linke Hand unter die Seide deines Mantels gleiten und streiche über deine bestrumpften Beine nach oben, das Nylon auf deinen Schenkeln fühlt sich gut an, macht mich noch zusätzlich an. Damit, einen Slip anzuziehen, hast du dich nicht aufgehalten und meine Hand ertastet deine nackt rasierte Scham. Ich lasse einen Finger durch deine Spalte gleiten und streife deinen Kitzler. Du zuckst zusammen und öffnest deine Schenkel ein wenig, damit du meine Finger noch besser spüren kannst. Aber ich lasse dich noch ein wenig zappeln, du leider dann mich auch und hörst auf, meinen Schwanz zu streicheln.

"Lass uns rüber gehen". Im Schlafzimmer hast du schon alles vorbereitet, gedämpftes Licht, die Flasche Sekt und zwei Gläser am Kopfende des breiten, französischen Bettes, das Kopfteil mit vielen Kissen ausgepolstert. Wir fallen uns wieder in die Arme und küssen uns leidenschaftlich, dabei schiebe ich die Seide des Morgenmantels von deinen Schultern und wir lassen uns aufs Bett fallen. Du streifst mir mein T-Shirt über meinen Kopf und ziehst mir die Hose von den Hüften, mein steifer Schwanz springt befreit hach oben. Du lächelst, als du meinen Freudenspender siehst. Dann rutschst du rauf zum Kopfende des Bettes, spreizt deine Schenkel, so daß ich deine schon ganz feuchte Fotze sehen kann, lehnst dich mit gespreizten Schenkeln in die Kissen, lächelst mich an und sagst: " ... gib mir deine flinken Finger"

Ich weiß, was du jetzt willst, lasse Zeige- und Mittelfinger in deine feuchte Fotze gleiten und suche mit dem Daumen nach deinem Kitzler. Dann fange ich an, dich zu streicheln und zu massieren. Mit den beiden Fingern streichle ich in deiner Fotze die vordere Wand, mit dem Daumen massiere ich deinen Kitzler, lasse ihn auf deinem Lustzäpfchen kreisen. Du wirst immer geiler, fängst laut an zu stöhnen und drückst deinen Unterleib rhythmisch gegen meine Hand. Ich lasse meine Finger jetzt immer schneller in deine Fotze gleiten, ohne den Daumen von deinem Kitzler zu nehmen. Du hast dich zurückgelehnt, die Augen geschlossen,

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