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Meine erste Geschichte (fm:Verführung, 823 Wörter)

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Veröffentlicht: May 24 2007 Gesehen / Gelesen: 16800 / 16 [0%] Bewertung Geschichte: 7.24 (41 Stimmen)
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Meine erste Geschichte

Zu meiner Person: Mein Name ist Frank, ich arbeite in der Kalkulationsabteilung einer großen Elektrofirma, bin 36 Jahre alt, recht gut gebaut, zur Zeit solo. Ich kam gerade aus dem Urlaub zurück und unterhalte mich mit unserer Gaby am Empfang ber die Neuigkeiten der letzten Wochen während meiner Abwesenheit.

Gaby und ich kennen uns schon ewig, waren auch mal zusammen, sehr kurz aber sehr heftig. Wir verstehen uns seitdem dennoch sehr gut und sind gute Freunde kann man sagen. Die Tür geht auf und eine sehr hübsche Frau kommt herein und stört unsere Unterhaltung, sie stellt sich als Nadja Müller vor und soll heute als neue Marketing-Assistentin bei uns anfangen. Nadja hat lange blonde Haare, schöne Figur, knackiger kleiner Hintern in einer engen Jeans, welche in schwarzen Stiefeln steckt, helle Bluse, kleine Brüste, gepflegte Fingernägel, herrliche weiße Zähne.

Gaby verständigt den Chef und ich stelle mich artig vor, dabei lächelt Gaby mir verschmitzt zu, sie weiß auf was ich stehe. Der Chef kommt begrüßt mich kurz und widmet sich der Neuen, ich gehe derweil an die Arbeit. Auf meinem Schreibtisch hat sich einiges angehäuft, so habe ich die nächsten Tage keine Zeit über weiteres nachzudenken.

Ein paar Tage später ruft mich Gaby zur Seite und erzählt mir, das die Neue sich bei ihr nach mir erkundigt hätte und sie müsse mir noch etwas schlimmes sagen. Wir verabredeten uns zur Mittagspause. Gaby erzählte mir, das sie mit der Neuen in der Stadt war um ihr ein paar schöne Kneipen zu zeigen. Der Ausflug endete mit einer Menge Sekt und sie habe intime Details über mich ausgeplaudert. Nadja fragte Gaby nach mir aus und als die Neue erfuhr das wir mal zusammen waren, wollte sie alles wissen und n der Sektlaune plauderte Gaby aus das ich sehr zungenfertig bin und auch untenrum sehr gut gebaut.

Es kam wie es kommen musste Gaby wollte uns verkuppeln.

Gaby zog in eine andere Wohnung und bat mich beim Umzug zu helfen und siehe da auch Nadja war anwesend und wisch mir den ganzen Tag nicht von meiner Seite, dies ging auch nicht spurlos an mir vorbei, denn sie sah schon zum anbeissen aus. Enge Jeans, diesmal Sportschuhe, knappes Top und ihr weißer String schaute öfter mal aus der Jeans raus.

Nach getaner Arbeit tranken wir noch was zusammen und ich nahm Nadja mit in die Stadt. Im Auto wollte sie mich anbaggern und erzählte mir sie sei scharf auf mich, doch ich wollte sie zappeln lassen und setzte sie mit nur einem Abschiedskuss an ihrer Haustür ab.

An einem der nächsten Tage verabredete ich mich dann doch mit ihr und wir gingen zum Italiener bei mir um die Ecke. Sie sah einfach umwerfend aus, schwarze Hose, feine Sandalen, tolle Fussnägel, ähnlich wie ihre Fingernägel, dunkelrotes Top, ich denke ohne BH und dazu diese langen blonden Haare, die sie heute offen trug. Ich konnte mich nicht konzentrieren und stammelte nur wirres Zeug, doch uns beiden war klar wo dieser Abend endet?

Bei mir angekommen küssten wir uns wild und heftig und gingen, nein wankten, uns gegenseitig ausziehend Richtung Schlafzimmer. Meine Vermutung war richtig, unter dem Top kamen zwei kleine aber wohlgeformte Brüste zum Vorschein um deren Warzen ich mich intensiv kümmerte. Der Rest unserer Klamotten folgte und wir küssten und streichelten uns unter wohligem Gestöhne, nur ihr String war noch da und meine Short.

Ich küsste mich ihren Körper entlang und kam schließlich zwischen ihren Beinen an, ich küsste die Schamlippen durch den knappen String. Der String war schnell beiseite geschoben und ich leckte eine völlig haarlose Muschi, ihr Stöhnen wurde lauter und sie presste mein Gesicht in ihren Schoß. Ich leckte ihren Kitzler, saugte ihn ein und fuhr dann wieder mit meiner rauhen Zunge durch die gesamte Spalte. Nadja war nicht mehr zu halten und stand kurz vor einem Höhepunkt. Diesen Orgasmus wollte ich ihr aber mit meinem Schwanz geben, ich zog meine Short runter und küsste mich nach oben und steckte meinen Schwanz in ihre feuchte Grotte. Schon nach wenigen Stößen schrie sie mir ihren Höhepunkt ins Ohr.

Ich ließ meinen Schwanz in ihr stecken und nach kurzer Pause wollte sie mich reiten, wir schwangen herum, ohne das mein Schwanz ins Freie kam und sie begann mich in ihrem Tempo zu ficken. Sie schrie, stöhnte und lobte in abgehackten S"tzen meinen Schwanz, meine Zunge und meine Fickkünste. Ich knetete ihre kleinen Titten und saugte an den Warzen und auch ich konnte mich nicht länger halten. Sie wurde immer wilder und ihre blonde Mähne flog unkontrolliert umher. Unsere Höhepunkte näherten sich und dann war es soweit ein lautes Stöhnen von ihr, dann von mir, danach trafen sich unsere verschwitzten Oberkörper, und unter heftigem Küssen, begleitet mit lautem Stöhnen kam ihr zweiter Orgasmus und auch ich ergoss mich in ihrer engen Muschi.

Wir verloren kein Wort mehr an diesem Abend und schliefen erschöpft und aneinandergekuschelt ein.

Am nächsten Morgen ging die Geschichte weiter, dazu später mehr.



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