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Unverhofftes Wiedersehen mit Nova (fm:Romantisch, 3697 Wörter)

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Veröffentlicht: May 28 2007 Gesehen / Gelesen: 14024 / 11001 [78%] Bewertung Geschichte: 8.59 (66 Stimmen)
Zwei zerstrittene Liebende treffen sich nach 20 Jahren wieder und versöhnen sich beim Sex in einer Tiefgarage.

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Nova war eine Frau, die ihre besten Jahre hinter sich hatte. Ihre Haut hatte seit ein paar Jahren am Hals begonnen, auf verräterische Weise faltig zu werden. Der Blick in den Spiegel verriet ihr überdies jeden Morgen nach dem Duschen, dass der BH ihre Brüste inzwischen mehr stützen musste, als ihr lieb war. Dafür wuchs ihr Hintern ebenso unaufhaltsam wie die Speckpölsterchen an Bauch und Hüften. Nein, die Zeit, in der sie sich selbst für eine attraktive Frau gehalten hatte, war lange vorüber.

Um so wütender machte sie die Tatsache, ausgerechnet jetzt Peter wieder zu sehen, der einst ihr Liebhaber war, als sie vor über 20 Jahren gerade ihr Studium begonnen hatten. Die Uni war ihnen beiden damals herzlich egal: ihr, weil sie damals das Leben nahm, wie es gerade kam. Und ihm, weil der angehende Jurist völlig vernarrt in die rassige schwarzhaarige Basketballspielerin war. Ihr erstes Zusammentreffen war wie eine Kernschmelze. Danach verbrachten sie Tag und Nacht damit, sich gegenseitig die Seele aus dem Leib zu vögeln, an den aberwitzigsten Orten und bei den unmöglichsten Gelegenheiten .

Nova erinnerte sich lächelnd daran, wie sie einmal an einem verregneten Nachmittag völlig selbstvergessen in einem Wartehäuschen mitten in der Stadt übereinander hergefallen waren, weil ihr Bus ewig nicht kam. Als er endlich da war, waren sie so miteinander beschäftigt, dass sie es gar nicht mitbekamen: Nova umarmte vornüber gebeugt einen leeren Mülleimer, Peter vögelte sie von hinten, nachdem er ihr das Kleid hochgeschoben und den Slip herunter gezogen hatte.

Sie kamen damals erst zur Besinnung, als der ungeduldig werdende Busfahrer nach längerer Wartezeit aufordernd hupte und dann doch ohne sie weiterfuhr, während sich eine Handvoll Fahrgäste mehr oder minder interessiert die Nasen an der Scheibe plattdrückte.

Mit leiser Boshaftigkeit stellte sie fest: Auch Peter schien in den letzten Jahren ein paar Pfund zugelegt zu haben, was sein teures Jackett nicht ganz verbergen konnte. Aber sein markant geschnittenes Gesicht hatte im weichen Licht der Bar noch immer viel Anziehungskraft. Und eine gesunde Bräune verriet, dass er sich noch immer gerne im Freien aufhielt.

Auch sein bevorzugtes Beuteschema war noch immer das gleiche, wie die magere Schwarzhaarige im teuren Kleid an seiner Seite verriet, die mindestens zehn Jahre jünger war als Nova: Beine bis zum Hals, hübscher kleiner Hintern, schmale Hüften, große Brüste. Wahrscheinlich operiert, zürnte Nova. Ein teures Kleid und Klunkern an Hals, Ohren und Handgelenken verrieten, dass sie wohl Geld hatte. Wie passend für ihn, dem früher nichts an Reichtum gelegen hatte, höhnte sie still.

Die beiden unterhielten sich angeregt mit einem anderen Paar, das auf der sozialen Rangleiter offenbar einige Stufen höher stand. Die respektvollen Blicke und Gesten von Peters Begleiterin waren unübersehbar. Aber offensichtlich langweilte er sich, denn während der andere Mann weiter eifrig auf die zwei Frauen einredete, schweifte Peters Blick gelangweilt am Tresen entlang.

Sie bemerkte im Barspiegel, wie er bei ihrem Anblick verhoffte, dann weiter die Runde machte, irritiert zu ihr zurück kehrte. Für einen Moment hoffte sie, er werde zu ihr kommen, um sie zu begrüssen, vielleicht sogar mit einem Kuss in den Nacken, wie er es früher so gern und gut getan hatte.

Aber dann erinnerte sie sich an ihr Aussehen. Und daran, wie wütend er damals geworden war, als er entdeckte, dass sie nicht nur mit ihm vögelte, sondern auch mit einem 20 Jahre älteren Rechtsanwalt, bei dem sie in den Semesterferien ein Praktikum begonnen hatte. Nicht, dass ihr an dieser Beziehung etwas gelegen hatte. Aber der ältere Liebhaber zeigte ihr ein Stückchen mondäner Welt, auf der Rennbahn in Baden-Baden, bei Wochenend-Ausflügen in London und Kurzurlauben in seinem Ferienhaus in Südfrankreich. Dafür hauchte sie seinem alternden Schwanz mit ihrer jungen Möse wieder Leben ein, ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, bei dem sie bereit war, den Preis zu zahlen, ohne lange darüber nachzudenken.

Eigentlich war dieses Zwischenspiel schon fast beendet (denn seine Frau begann, etwas davon zu ahnen) als auch Peter davon Wind bekam, denn der Mann war sein Patenonkel und er hatte ihr die Stelle beschafft. Wütend

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