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Die ANALyse meines Urlaubs (fm:Ältere Mann/Frau, 2687 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 14 2007 Gesehen / Gelesen: 31603 / 25898 [82%] Bewertung Geschichte: 8.33 (129 Stimmen)
In dieser Geschichte erzähle ich, wie ich in einem Sommerurlaub von einem älteren Mann Anal entjungfert wurde. Und wie ich die neue Art des Sexs geniese.

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© Sophie Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die ANALyse meines Urlaubs

Im dem heißen Sommer 2003 bin ich mit ein paar Freunden und meinem Ex zum Campen gefahren. Unsere Freunde, zwei Kerls und meine Freundin haben in Zelten campiert. Ich bin mit meinem damaligen Freund Andy, in den Wohnwagen seiner Eltern gezogen. Die Zelte von Anne, Dirk und Seppi waren ca. 100m weiter auf der Zeltwiese. Unser Wohnwagen stand in einer Gasse. Wir hatten beschlossen 10 Tage dort zu verbringen und mal richtig abzufeiern.

Nach der Ankunft und dem einräumen des Gepäck trafen wir uns am See um uns abzukühlen. Von Anne wusste ich dass ihre Bikinis gerne mal gewagter ausfallen. Um mitzuhalten habe ich auch einen eingepackt bei dem das Unterteil ein Tanga war. Aber für diesen war ich am ersten Abend noch zu schüchtern. Darum habe ich meinen normalen blauen angezogen. Das war die richtige Entscheidung, denn Anne hatte auch nur ihren normalen gelben an.

Am Abend sind wir alle zu unserem Wohnwagen gegangen und es wurde noch eine lange Nacht. Die Jungs tranken Bier, Anne und ich haben Sekt getrunken. Wir waren wohl zu laut, denn Plötzlich klopfte es an die Tür. In meine Germany Hotpants und einem engen Top öffnete ich. Draußen stand ein alter Mann, vielleicht so um die 50. Es war der Besitzer des Wohnwagens von der paralllen Gasse, er stand direkt hinter unserm. In seinen Shorts mit passendem Hawaiihemd schaute er mich etwas irritiert von oben bis unten an, mit einem Nase rümpfen setzte er seine Brille wieder richtig. "Entschuldigen Sie." sagte er mit zittriger Stimme "Könnten Sie nicht etwas Rücksicht auf ihre Nachbarn nehmen?". "Oh ´tschuldigung, wir werden uns bemühen leiser zu sein." habe ich ihm frech angeflunkert. Mit den Worten "Naja, ich war ja auch mal jung." verabschiedete er sich.

Unsere Feier ging dem Ende zu. Als Andy auf der Sitzbank eingeschlafen war sind auch die anderen bald darauf gegangen. Der Aufgeheizte Wagen und der Sekt zwangen mich Nackt zu schlafen, also habe ich mich im Schlafbereich komplett ausgezogen. Als ich gerade das Licht ausmachen wollte viel mir ein Schatten am Fenster unseres Nachbarn auf. Nur ein Augenblick später wurde der Vorhang dort zugezogen. Hatte er mich gerade bespannt?

Zwei Tage später kam mir wieder so ein merkwürdiges Gefühl bespannt zu werden. Wieder beim ausziehen und wieder vom Fenster unseres ältern Nachbars. Doch diesmal war etwas anders, ich hatte gar kein Schamgefühl. Andy war unter der Dusche, so hatte ich die Möglichkeit zu spielen. Ich zog langsam und genüsslich mein Top aus. Von BHs halte ich nicht viel, darum trug ich keinen. Ich schaute mir meine Brüste im Spiegel an, so dass auch mein Beobachter sie sehen konnte. Meine Finger streichelten über die seidig glatte Haut meiner wohl geformten Brüste. Schließlich berührte ich meine steifen Nippel. Ich umrandete meine kleinen Brustwarzen mit den Fingerspitzen und spürte wie ein innerer Hitzewall mich überkam. Langsam lies ich meine Hände tiefer gleiten, über meinen Bauch, runter zum Bund meiner Hotpants. Meine Daumen schlüpften in den Bund, direkt unter meinem Bauchnabel. Genüsslich begann ich die Hose abzustreifen indem ich, mit einem leichten Druck nach unten, die Daumen von meinem flachen Bauch zu den Wölbungen meines Beckenknochens schob. Aber da kam Andy aus der Dusche und ich wollte ja nicht dass er etwas merkt. Darum habe ich alles weitere gelassen.

Am nächsten Tag waren die Jungs Fußball spielen. Anne hatte scheinbar einen Kater. Ich nutzte die Gelegenheit und zog mir meinen schwarzen Bikini mit dem Stringtanga an. Die Liege schob ich neben unseren Wohnwagen, nun konnte auch mein neugieriger Nachbar mich von seinem Fenster aus sehen. Ich legte mich auf den Bauch, so dass er von meinem Fußende auf mich sehen konnte. Zur Ablenkung las ich ein Buch. Nach ein paar Minuten griff ich zu meinem Getränk und schielte unauffällig zu dem Fenster rüber. Dabei erkannte ich das gierige Gesicht des Nachbars. Zufrieden und schmunzelnd viel mein Blick wieder auf das Buch. Mit dem Wissen, dass mein Fan mich beobachtet, drehte ich mich auf den Rücken, das Buch vor meinem Gesicht um Blickkontakt zu vermeiden. Ich wartete wieder kurz bis ich langsam meine Beine spreizte und ihm einen Blick auf meinen nur knapp bedeckten Schritt gewährte. Ich schielte über mein Buch während ich meinen Tanga über meiner Muschi zurecht zupfte. Er war sichtlich erregt, aber mir ging es nicht anders. Meine Säfte flossen in mir so sehr zusammen, dass sogar mein Tanga richtig nass wurde. "Abkühlung kann mir jetzt nur noch eine Dusche bringen." das sagte ich

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