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Eine außergewöhnliche lebensgeschichte (fm:Sonstige, 2377 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 25 2007 Gesehen / Gelesen: 15018 / 10570 [70%] Bewertung Geschichte: 7.57 (60 Stimmen)
Die Geschichte einer jun gen Frau, die trotzdem oder gerade deswegen es zu etwas brachte

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© sabinchen Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich wußte schon als ganz junger Teenager, dass ich ein ganz geiles Stück bin. Meine Mutter nahm da auch kein Blatt vor den Mund und zeigte mir eine Menge. Ich merkte sehr schnell, dass ich das von ihr geerbt haben muß, denn auch sie war eine versaute, echt riesig geile Sau und Hure . So wurde ich also erzogen mit deutlicher Betonung auf Sex und meine Mutter verschaffte mir schon mit 13 Jahren die Pille. Zur Vorsicht wie sie sagte. Aber sie hatte wohl doch schon Hintergedanken dabei. Sie achtete sehr darauf, dass ich die Pille auch pünktlich nahm. Da mein Vater viel auf Reisen war und ich keine weiteren Geschwister habe, hatte meine Ma dann auch immer dann, wenn Papa weg war, sturmfreie Bude, denn ich war eingeweiht und verschwand in meinem Zimmer, wenn ein lover kam. Eines Abends, Paps war mal wieder für einige Tage im Ausland, hatte Ma wieder Besuch und den Stimmen nach mußten es diesmal gleich zwei Männer sein. Ich mußte doch etwas lächeln, denn das hatte ich bei meiner Ma noch nicht erlebt. Ich sollte aber schnell merken, was das für einen Grund hatte, denn es dauerte nicht lange und Ma tauchte bei mir auf um mich aufzufordern, doch zu ihnen ins Wohnzimmer zu kommen. Sie bat mich - eine Dreizehnjährige, aber eine gut entwickelte - mich ein wenig "nett" anzuziehen, sie meinte so wie sie etwa, die nur einen Minirock und ein Top angezogen hatte. Schon lange hatte ich immer wieder versucht, meine Ma dabei zu beobachten wenn sie von einem ihrer lover gefickt wurde. Dass sie mich aber selbst auffordert, mitzumachen, das hätte ich mir nicht träumen lassen. So zog ich also auch einen Minirock (ohne Höschen und eine schnell zu öffnende Wickelbluse an und folgte meiner Mutter ins Wohnzimmer,, wo die beiden Männer saßen und geil zu uns rüberschauten. Sie schienen mir beide recht sympathisch, sie hatten eine gute Figur und sahen nett aus. Ma sagte ihnen, ich sei 17 (ich war körperlich so weit, dass man das durchaus glauben konnte) und wir vier wollten uns nun einen schönen Abend machen. Sie gab bekannt, dass ich noch Jungfrau sei, man möge zart mit mir umgehen. Also wurde ich von Ma in ihre Sexparties einbezogen. Schon an diesem ersten Abend lernte ich sehr viel. Der jüngere von den beiden Männern nahm meine Ma in den Arm, der etwas ältere Mann kam zu mir und gab mir einen zärtlichen Kuß. Er flüsterte mir zu, ich solle keine Angst haben, er werde sehr vorsichtig mit mir um gehen und mir nicht weh tun. So lernte ich schnell viel über die körperliche Liebe und all das sehr zu genießen. Schon an diesem ersten Abend genoß ich die Fickerei nach einem Moment des Schmerzes sehr. Aber zurück. Mein Liebhaber streichelte und küßte mich ausgiebig, nahm sich sehr viel Zeit und nahm mir zunächst behutsam die Wickelbluse ab. Was er sah schien ihm zu gefallen, er küßte sofort meine Brüste und saugte an den Nippeln. Es war das erste mal dass dies einer bei mir machte und mich überkam ein wunderbar warmes, durch den Körper ziehendes Gefühl. Als Holger - so hieß er - merkte, dass ich es genpß, was er mit mir machte, griff er mir vorsichtig unter meinen kurzen Rock und streichelte meine Schenkel ganz vorsichtig und langsam immer höher in Richtung meiner Muschi tastend. Auch das war ein herrliches Gefühl und ich begann leicht zu stöhnen. Ihn freute augenscheinlich, dass ich so sehr genoß, weil er dann ganz vorsichtig durch meine Spalte mit einem Finger strich und meinem Kitzler massierte, Er ließ sich und mir viel Zeit. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass meine Ma und ihr junger Freund bereits viel weiter waren. Er steckte tief in ihrem Bauch drin undtttttttt stieß immer wieder fset in sie hinein. So wird es mein lover auch nachher machen, dachte ich und konzentrierte mich wieder auf ihn und mich. Mein Holger legte mich auf das S ofa, kniete sich vor michee und fing an, meine Muschi zu lecken und am Kitzler zu saugen. Da spürte ich, wie sich ein Orgasmus ankündigte in einer Weise, wie ich es bei der Selbstbedienung noch nie erlebt hatte.Als es mir dann kam, schrie ich meine Lust heraus und klammerte mich an Holger. Ich knöpfte seine Hose auf und holte mir seinen Schwanz, um ihn zu wichsen und zu küssen, so wie ich es in Filmen schon gesehen hatte. Ich war sehr überrascht, wie groß sein Speer war, dachte mir aber zunächst nichts dabei. Als Holger merkte, dass ich sehr genoß und schon völlig nass an der Muschi war, legte er sich zwischen meine gespreizten Beine und setzte vorsichtig seinen Schwanz an meinen Schamlippen an. Ich merkte, wie er mich weitete, es tat aber nicht weh und war ein irgendwie ganz

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