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Auf dem Weg zum ersten Dreier - Im Pornokino (fm:Dreier, 4336 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 27 2007 Gesehen / Gelesen: 43736 / 29183 [67%] Bewertung Geschichte: 8.61 (124 Stimmen)
Eine Geschichte über den langen Weg zum ersten richtigen Dreier. Mit allen Zweifeln, Bedenken und Hemmungen die dabei so aufkommen.

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Auf dem Weg zum ersten Dreier - Im Pornokino

-- Achtung, meine erste Story! Ist etwas länger geworden als geplant, aber ich würde mich über konstruktive Vorschläge freuen. --

Dies ist eine Geschichte über den langen Weg zum ersten richtigen Dreier. Mit allen Zweifeln, Bedenken und Hemmungen die dabei so aufkommen.

Marie und ich (Lukas) haben uns vor etwa 2 Jahren auf einer Abi-Feier kennengelernt. Diese Feiern werden jährlich gegeben und eingeladen sind alle, die irgendwann mal auf unserem Gymnasium Abitur gemacht haben. Normalerweise gehen diese Feiern sehr feuchtfröhlich von Statten. So auch dieses mal. Lange Rede kurzer Sinn, wir sind an diesem Abend im selben Bett gelandet und es hat gefunkt.

Ob es bei Beziehungen, die auf solche Art begonnen werden normal ist, dass sie sehr körper- (sex-)betont ablaufen, weiß ich nicht. Mit meinen 25 Jahren (Marie ist 23) bin ich trotz einiger Erfahrungen in der Horizontalen noch nicht mit allzuvielen Frauen längere Zeit zusammengewesen. Bei Marie und mir allerdings hat es im Bett (in der Küche, im Wohnzimmer, im Stadtpark...) mächtig gerappelt und das tut es noch heute. Mit ihr kann ich eben über all die Dinge reden, die ich bei anderen Frauen lieber verschwiegen habe. So haben wir einige wunderbare Spielarten für uns gefunden, von denen beide vorher nur geträumt haben.

Nun aber genug über uns, jetzt zum eigentlichen Inhalt der Geschichte. Seit etwa einem halben Jahr haben wir mit dem Gedanken gespielt einmal eine dritte Person mit in unsere Paarung einzubeziehen. Wir hatten diesbezüglich schon unsere Vorstellungen. Eine Person aus dem Bekanntenkreis würde ausscheiden. Falls es nämlich nicht so läuft, wie es sollte und einer von uns nicht so recht mit der Situation klarkommt, würde das nur die Freundschaft gefährden und schlimmstenfalls üble Gerüchte streuen. Außerdem sollte es zuerst mit einem zweiten Mann geschehen, da meine Freundin Marie noch etwas eifersüchtiger ist als ich es bin. Im Gegenzug konnte ich mir allerdings nicht wirklich vorstellen mit einem Mann auf Tuchfühlung zu stehen... Wie ihr seht, einige Komplikationen.

Eines Tages allerdings, bei ausgedehnter sexueller "Web-Recherche" kam mir der zündende Gedanke: Wir würden einfach in ein Pornokino gehen. Da gibt es (hoffentlich) niemanden den wir kennen und wenn wir dann Hals über Kopf fliehen, könnte uns die Enttäuschung des beteiligten Dritten herzlich egal sein. Damit wir nicht im Interesse aller Solo-Männer stehen, haben wir geplant, eine Videokabine mit Glory-Hole zu belegen. Dann gaffen die übrigen Solo-Männer nicht die ganze Zeit zu uns rüber (und mal ehrlich: genau so ist es) und wir hätten nur den Schwanz des Dritten, was für unser Vorhaben erstmal genügen sollte.

Meine Freundin war von meiner Idee begeistert. So machten wir uns ein Wochenende später auf den Weg ins Pornokino der Nachbarstadt. Äußerlich ganz die strebsamen Studenten in Jeans und Hemd oder Pullover, hatte mein Schatz an Unterwäsche doch einiges aufgefahren. Unter ihrer Jeans trug sie schwarze Strapse mit Strapsgürtel, auf einen Slip hatte sie gänzlich verzichtet. Dazu einen schwarzen BH, der es in meinen Eiern schon bei der Anprobe bedenklich ziehen ließ... Ich für meinen Teil hatte mir eine knall-enge Sportboxershorts angezogen. Das musste reichen. Im Idealfall hätte ich die ja eh nicht lange am Leib. Vor dem Kino angekommen hatten wir beide allerdings schon ziemlich Muffensausen. Mir schlug das Herz bis zum Hals und ich sah, dass es Marie nicht anders ging. Ich erinnerte mich an all meine Bedenken. "Was ist, wenn du darauf nicht klarkommst und du das irgendwie auf Marie schiebst? Ist es das wert?". Nachdem wir also fünf Minuten an der gegenüber gelegenen Volksbank so getan haben, als würden wir unseren Kontostand checken und uns in Wirklichkeit überlegt haben, ob wir das jetzt durchziehen oder doch lieber abhauen, haben wir uns auf den zu Hause festgelegten Grundsatz besonnen: Wenn es einem von uns zu bunt oder unangenehm wird, können wir immernoch abhauen. Also ab rein.

Nachdem ich meinen Obulus von 8 Euro entrichtet hatte - Marie kam für lau rein - wies uns die überraschend sympathische und überhaupt nicht anzügliche Dame an der Kasse den Weg zum Kino und wünschte uns viel Spass. Das war für mich schon einmal eine Erleichterung, dass man hier nicht von jemandem herumkommandiert wird, dessen höchstes Ziel es ist,

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