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Mit Pauken und Trompeten (fm:Fetisch, 5708 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 04 2008 Gesehen / Gelesen: 11234 / 9444 [84%] Bewertung Geschichte: 8.39 (36 Stimmen)
Junger Mann findet junge Frau mit stärkerer Körperbehaarung sexy, die mit ihm in der Musikgesellschaft spielt. Sie treffen sich eines Abends um PlayStation zu spielen ...

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© Thoméo Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mit verschwitzten Händen sass ich auf meinem Stuhl und wartete auf meinen Einsatz. Meine Trompete auf die Oberschenkel gelegt, versuchte ich immer wieder so verstohlen wie möglich am Kopf meines "Vordermannes" vorbei zu blinzeln, um einen Blick auf die schöne Marina zu erhaschen. Die schöne Marina ...ja, sie war wirklich schön. Sie entsprach nicht dem Bild des klassischen Modeltyps, aber sie hatte das, was ich an einer Frau schön fand. Gut, dass sie ein hübsches Gesicht hatte war auch die Meinung meiner Mitmusikanten. Sie war nicht sehr gross - so etwa um die einmetersiebzig, schlank - aber nicht zu dünn, hatte kurzes dunkelbraunes Haar, das sich bereits zu krausen begann und einen milchkaffee-braunen Teint. Ich fand, dass sie etwas wie eine Süditalienerin aussah. Was ich aber speziell sexy fand, das waren ihre braungebrannten Arme, die mit einem dunkelbraunen, ziemlich gut sichtbaren Haarflaum verziert waren. Sie war erst vor kurzer Zeit achtzehn geworden und momentan Single. Ich selber war zwar zu diesem Zeitpunkt bereits mit meiner Freundin verlobt, aber da wir weniger Sex hatten als ich es brauchte, war ich trotzdem "spitz wie Nachbars Lumpi".

Ich hatte schon einige Male mit Marina so über dieses und jenes diskutiert wir verstanden uns prima. Da sie eine Vorliebe für Trägertops hatte, die sie sogar in der Winterzeit trug (natürlich nur in geschlossenen, geheizten Räumen) konnte ich heimliche Blicke auf ihre Arme nicht vermeiden - der Drang war stärker als ich! Wir tauschten dann nach einiger Zeit unsere e-mail-Adressen und Natelnummern und blieben so auch ausserhalb der Musikproben in stetigem Kontakt; jedoch immer nur rein freundschaftlich. An einem Freitag Nachmittag, ich war gerade im Büro, begannen wir wieder kurze e-mails zu schreiben und irgendwie kamen wir auf das Thema "Essen". Ich erklärte ihr, dass ich Mühe habe meine sportliche Figur zu halten, da ich schon an Gewicht zunehme, wenn ich Schokolade nur anschaue und sie antwortete mir, dass jeder einen Fehler hat - der ihre wäre ihre starke Körperbehaarung. Um sie zu trösten habe ich ihr gestanden, dass mich eine ausgeprägtere Körperbehaarung bei Frauen überhaupt nicht störe, im Gegenteil, dass ich diese sogar ziemlich sexy finde (gut ein dichter Damenbart wäre auch für mich nicht wahnsinnig ästhetisch). Sie schien mir nicht recht glauben zu wollen und wir kamen wieder vom Thema ab.

Eine Woche später war es (logischerweise) wieder Freitag Nachmittag und wieder schrieben Marina und ich kurze Mails um uns ein Wenig zu unterhalten. Auf einmal meinte sie, sie wolle gerne mal meine PlayStation 3 ausprobieren und wir verabredeten uns spontan für den Samstag Abend. Natürlich konnten wir nicht zu mir, da meine Freundin zu Hause und gegen spätere Frauenbesuche etwas allergisch war. Also beschlossen wir zu ihr zu gehen. Sie wohnte zwar mit ihrem kleinen Bruder noch bei ihren Eltern, aber diese waren dieses Wochenende nicht daheim - sie gingen mit ihrem Jungen an ein entferntes Konzert (dies war sein Geburtstagsgeschenk) und schliefen in einem Hotel. Also freute ich mich auf den gemeinsamen Abend mit ihr und erzählte meiner Freundin sofort als sie zu Hause ankam, dass ich am Samstag mit einem Mitarbeiter zum PlayStation spielen verabredet war. Sie schluckte diese Geschichte und verabredete sich sofort mit ihren Freundinnen, um den folgenden Abend nicht alleine verbringen zu müssen. Ich war froh und konnte diese Nacht kaum schlafen, so aufgeregt war ich. Auch den morgigen Tag verbrachte ich so fröhlich singend, dass mich meine Freundin spasseshalber fragte, was ich denn zum Frühstück auf mein Brot gestrichen habe.

Dann kam endlich der Abend und überpünktlich begann ich meine PlayStation und einige Spiele einzupacken. Noch einen zärtlichen Abschiedskuss an meine Freundin und ab ging die Post mit meinem Auto zum Haus, in dem Marina bereits auf mich wartete, denn gleich nachdem ich geklingelt hatte öffnete Sie die Türe. Sie war schön wie immer und trug einen hellblauen Trägertop (wer hätte das gedacht!?) und eine modische schwarze Jeans. Ihre Füsse steckten in süssen Pantoffeln, die wie das kleine Ferkel aus dem Trickfilm Winnie Pooh aussahen. Wir begrüssten uns mit drei Küsschen auf die Wange, wie das hier in der Westschweiz so üblich war und sie liess mich mit meinem ganzen Krempel reinkommen. Schnell installierte ich die PS3 und legte die Spiele, die ich mitgenommen hatte, auf den Tisch. Sie brachte mir ein Glas Wasser und sah die Spiele durch. Relativ rasch (also für eine Frau war es wirklich sehr schnell) entschied sie sich für ein klassisches Zweikampf-Spiel, bei dem man theoretisch auch gewinnen konnte, wenn man wahllos auf alle Knöpfe drückte und seine Figur so zufallsmässig Faustschläge, Fusskicks und Würfe ausführen liess. Trotz ihrer riesigen

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