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Radtour im Sommer (fm:Sonstige, 1653 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 06 2008 Gesehen / Gelesen: 17167 / 13281 [77%] Bewertung Geschichte: 7.34 (74 Stimmen)
Ich half ihr bei ner Panne mit dem Rad und wir haben dann zueinander gefunden

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Eine Radtour im Sommer

An einem schönen richtig heißen Sommertag fuhr ich mal wieder mit meinem Rad durch die Lande. Da ich an diesem Tag schon arbeiten war sollten es nicht mehr als 80 km werden. Sollten es. Nach ner guten Stunde unterwegs sah ich eine etwa 25 jährige Radfahrerin mit ihrem Rad am Wegesrand sitzen und es ah aus als könnte sie etwas Hilfe gebrauchen. Ihre Kette war gerissen und dabei noch zwischen Rad und Rahmen gekommen. Kurz und gut sie konnte nicht mehr fahren. Ich bot ihr gern meine Hilfe an und hab es dann irgendwie geschafft, dass ihr Rad wenigstens wieder rollen konnte. Wir unterhielten uns und wie sich herausstellte kam sie aus der gleichen Stadt wie ich. Sie erzähle mir, dass sie selbst erst seit ein paar Monaten dort wohnen würde und daher dort niemanden weiter kennen würde, der sie jetzt hier mit nem Auto abholen könnte. Gut meinte ich, ich könnte mit dem rad nach Hause fahren und mein Auto holen um sie dann heim zu fahren. Gesagt getan ich macht mich auf den Weg und wir trafen uns dann nachdem ich mein auto geholt hatte im nächsten Dorf. Ich lud ihr Fahrrad ein und wir fuhren in die Stadt, wo sie gleich ihr Rad zum nächsten Fahrradhändler zur Reperatur brachte.

Anschließend brachte ich sie nach Haus und sie wollte sich für meine Hilfe mit einem Abendessen bedanken. Vorher wollte sie noch schnell duschen. Das würde mir auch nicht schaden und so verabredeten wir uns zu einer späteren Stunde dann in einem Restaurant.

Nachdem ich duschen war, mich rasiert hab und mich in frische Sachen gesteckt hatte brach ich per Pedes zu gerade diesem Restaurant auf. Als ich sie dort stehen sah, traf mich fast der Schlag. Sie mit ihren 1,75 in einem herlichen roten Sommerkleid mit offenem leicht gelockten schwarzem Haar und einem bezaubernden Lächeln. Nach einer kurzen Begrüßung betraten wir das Restaurant und nahmen an einem kleinen Tisch Platz. Wir unterhielten uns über alles mögliche.Mitten im Gespräch meinte sie zu mir, sie hieße Maria. Gut ich bin Sebastian und darauf tranken wir einen Jägermeister mit Küsschen links und rechts. Sie erzählte mir, das sie zu Hause von ihren Freunden sehr enttäuscht wurde und auch ihre letze Beziehung in die Brüche ging und sie nun in der Fremde neues Glück suchen würde, was aber nicht so leicht war, denn sie kam in diese Stadt ohne irgendwen zu kennen. Mit ein paar Kolleginnen war sie hin und wieder weg, aber so richtig Anschluß konnte sie hier nicht finden. Viel Arbeit, wenig Freizeit und das einzige was sie hier hatte waren die Radtouren, aber hier gab es keine Seen und irgendwie war ihr alles fremd. Mir ging es ähnlich. Ich bin auch erst vor einem Jahr hierher gezogen und für eine bessere Stelle hab ich auch meine Heimat hinter mir gelassen. Nach dem Essen wollte sie noch etwas spazieren gehen und nach kurzer Zeit nahm sie meine Hand und wir liefen Hand in Hand durch die Stadt.

Durch die Fußgängerzone, entlang der Stadtmauer an einem kleinen Teich vorbei. So gut ging es uns beiden wohl die letzten Monate nicht mehr. Langsam wurde es dunkel und ihr etwas kalt. Gentleman wie ich bin gab ich ihr natürlich meine Jacke. So liefen wir dann noch eine Ewigkeit durch die Gegend. Irgendwie war sie mir sehr vertraut, obwohl ich sie ja nicht mal 12h kannte. Um kurz nach 1 Uhr wollte sie dann heim und ich brachte sie bis an Ihre Haustür. Sie mußte am nächsten Tag arbeiten wie ich auch. wir tauschten die Telefonnummern und gerade als ich nach Hause gehen wollte gab sie mir noch einen kurzen Kuß auf die Lippen unjd sagte, dass sie einen solch schönen abend schon lange nicht mehr hatte. Auch mir ging es so und da sagte ich ihr dann auch. Sie verschwand in der Tür uch ich ging nach Hause.

Am nächsten Morgen schickte ich ihr vor der Arbeit noch ne SMS. Die Antwort ließ recht lang auf sich warten. Kurz vor Feierabend schrieb sie dann zurück: "Tut mit leid, dass ich erst jetzt antworte, aber ich hab mein Handy zu Hause vergessen. Komm mich doch noch besuchen,ne Flasche Sekt steht schon kalt." Meine Antwort war kurz und knapp: "Alles klar bis gleich!"

Als ich vor ihrer Tür stand wußte ich nicht wo ich klingeln sollte, denn Maria stand da nicht dran! also rief ich sie kurz an un sie öffnete mir die Tür. Diesmal hatte Maria nicht ihr Sommerkleid an, sondern eine Jeans und ein Pullover. In dieser Hose konnte ich dann mal einen kurzen Blick auf ihren kleinen, aber sehr fest Hintern werfen. Sie hatte eine schöne Wohnung direkt unter dem Dach mit nem tollen Ausblick ins Grüne. Auch einen Balkon hatte die Wohnunjg und auf diesem saßen wir dann auch

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