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Am See (fm:Romantisch, 1340 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 07 2008 Gesehen / Gelesen: 17430 / 11819 [68%] Bewertung Geschichte: 7.74 (43 Stimmen)
Sommer, Sonne und traumhafte Kulisse des Thuner Sees verführen

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Fesseln anlangte. Rücksichtslos landete das Höschen im Gras. Seine Zunge wanderte den gleichen Weg nach oben. Meine Seufzer machten Platz für mein Stöhnen. Anfangs noch verhalten, aber je höher er kam und damit auch näher meiner bereits feucht gewordenen Möse, desto lauter wurde ich. Mit sanften, aber bestimmten Druck rollte er mich auf den Rücken. "Woww, Principessa, deine Brüste sind fantastico. Wunderbare Früchte, an denen man einfach knabbern muss." Er beugte sich wieder hinab und begann meine rechte Brust sanft zu massieren und kneten. Die bereits angeschwollenen Nippel wurden härter. Meine linke Brustwarze wurde durch seinen Mund verwöhnt. Er saugte sie regelrecht in sich, wo seine Zunge um die sensible Spitze kreiste. Ein regelrechter Stromschlag schoss durch meinen Körper und endete direkt in meinem Lustzentrum. Ich genoss diese Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen und mir war egal, welches Bild wir hier abgaben und das keine 400m weiter entfernt die anderen zusammen saßen und jederzeit herüberkommen konnten. Ich wollte nur noch ihn. Luca. Ich wollte ihn spüren, aber nicht nur auf meinem Körper, der vor Sehnsucht und Leidenschaft bebte. Nein, ich wollte ihn endlich in mir spüren. Zu lang träumte ich nun schon davon und wollte nun nicht mehr länger warten.

Entschlossen schlug ich die Augen auf und zog mir Lucas Gesicht zu mir. Sein Mund legte sich auf meine Lippen. Der Kuss schmeckte nach Sonne, Leidenschaft und süße Sehnsucht, nach mehr. "Luca, bitte, nimm mich. Hier und jetzt!" Um mein Flehen zu verdeutlichen zerrte ich an seiner knappen Badehose, die seinen scharfen Hintern so wunderbar betonte. Sein bereits steifer Penis lugte fast heraus. Ich fasste zu und legte die Eichel frei. Der erste Sehnsuchtstropfen zeigte sich darauf. Ich verrieb ihn und sein Stöhnen ließ mich innerlich aufjubeln. Ich, die kleine eher unscheinbare Julia, werde gleich vom Mädchenschwarm Luca gevögelt. Er wollte mich. Und ich wollte ihn. Und wie... Er nahm meine Hand und stülpte sich ein Kondom über. Wo hatte er es versteckt, war noch ein letzter Gedanke von mir. Aber Lucas liebevolle Augen ließen mich vergessen. Er schob sein Becken vor und drang langsam ein. Seine Hände ergriffen meine und unsere Finger verkrallten sich ineinander. Langsam bewegte er sich auf und ab. Schob sich vor und zurück. Er küsste mich, stützte sich mit einem Arm ab, während seine andere Hand eine meiner Brüste umschlang. Ohne seine Stöße zu unterbrechen beugte er seinen Kopf hinunter und saugte an meinen harten Nippeln. Meine Finger krallten sich in seine Arschbacken und drängten ihn noch dichter in mir. Kleine Lichtpunkte tanzten hinter meinen geschlossenen Lidern im Rhythmus seiner Stöße. Der Atem wurde schneller und klang abgehackt. Die Punkte wurden größer. Luca stöhnte "Principessa...ich...das tut so gut...gleich komme ich...ich..." Und auch bei mir war es kurz davor. Die Punkte wurden zu grellen Blitzen, mein Körper spannte sich, während Luca sein Tempo ein letztes Mal erhöhte. Wenige Stöße und die Blitze würden sich entladen...

"Kommst du nun oder soll ich allein gehen?" fragte Manu hörbar genervt. Ich blinzelte verwirrt auf und mit einem Ruck saß ich auf meinem Strandlaken. Ich suchte mit meinen verträumten Augen die Gegend ab. "Julia, sag mal träumst du mit offenen Augen?" Ich hatte geträumt. Ich hatte nur geträumt! "Jaja. Ich komme mit!" brummte ich benommen und stand auf. Gemeinsam gingen wir die 400m zu unserer Herberge. Ich drehte mich kurz um. Da stand er. Luca. Klein, aber gut trainiert in seiner knackigen Badehose. Er stand nur wenige Meter von meinem Liegeplatz entfernt und hob seine Hand zum Gruß. In der anderen Hand hielt er eine Tube mit Sonnencreme. Er lächelte mich an. Blaue Augen. Schauten sie nicht sehnsuchtsvoll?



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