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Spiel mit dem Feuer (fm:1 auf 1, 1842 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 03 2009 Gesehen / Gelesen: 19677 / 11084 [56%] Bewertung Geschichte: 8.34 (53 Stimmen)
Meine Langeweile führte zu einem Abenteuer mit einem fremden Mann.

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Spiel mit dem Feuer

Um es den Kritikern gleich vorwegzunehmen, ich weiss dass die Geschichte auch hätte anders ausgehen können, doch das Spiel mit dem Feuer hat sich gelohnt.

Ich bin Single und wie so oft zu diesem Monatszeitpunkt sehr geil. So setzte ich mich auf mein Sofa und beginne mich selbst zu streicheln. Ich mag es über meine harten Nippel zu streicheln, das ziehen in meinen Lenden zu spüren. So verwöhne ich zuerst meine Brüste, streichle sie, nehme meine harten Beeren zwischen zwei Finger, reibe und zwicke sie. Die andere Hand verschwindet in meinem Höschen, ich spüre schon meine feuchte, die mehr möchte. Ich reibe meine empfindliche Lustperle, die mir jedes mal Stromschläge durch den Körper jagt. Tauche meinen Finger in die nasse Spalte. Nachdem ich etwas Spannung abgebaut hatte, bin ich jedoch nicht zufrieden. Überdrüssig mich ständig selber zu befriedigen, überlege ich wie ich an einen Mann komme, der meine Wünsche erfüllen will und kann. Doch wo suchen. Es ist zwar Samstagabend, doch alleine auf die Pirsch will ich nicht. Ein Callboy? Aber für Sex bezahlen? Kontaktanzeige? Scheint mir im Moment eine gute Lösung. So setz ich mich an den Computer und gebe meine Daten bei einer Datingseite ein. Ich wünsche mir, dass die Männer mir eine erotische Geschichte schreiben. Mir als Anregung und um besser auswählen zu können. Um mir die Zeit zu vertreiben, schaue ich mir die Abenteueranzeigen an, doch nichts spricht mich auf anhieb an. Gegen Mitternacht packt mich dann die Neugierde, hat wer geschrieben? Ich habe einige Mitteilungen erhalten, 4 davon sind meiner Bitte nach einer erotischen Geschichte nachgekommen, so beginne ich zu lesen. Doch die ersten drei sind phantasielos bis sehr bizarr also zur vierten Geschichte. Sie begann mit dem Besuch eines Fremden bei mir zu Hause, ich sollte die Augen verbunden haben... Doch schrieb er nur einen Teil der Geschichte, danach forderte er mich auf die Geschichte weiter zu spinnen. Ich schrieb gleich zurück, denn die Idee gefiel mir. Am Sonntag hatte ich dann einen weiteren Teil auf meiner Mailbox. Und bis zum Abend beschlossen wir unsere Phantasie am darauffolgenden Wochenende wahr werden zu lassen.

Freitagabend, ich habe nach der Arbeit ein wohlduftendes Schaumbad genossen, kleine Häppchen vorbereitet in der ganzen Wohnung brennende Kerzen und Kondome verteilt und warte nun aufgeregt auf das was kommen sollte. War es richtig? Was für ein Typ kommt da überhaupt? Doch schon klingelt es. Ich frage gar nicht erst wer da ist, sondern drücke auf den Türöffner und öffne meine Wohnungstüre einen Spalt breit. Dann verbinde ich mir mit einem Seidenschal die Augen und stelle mich wie verabredet in den Flur. Ich trage eine Garnitur aus Büstenhebe, dünnem Trägerhemdchen, String und halterlosen Strümpfen, dazu hochhackige Pumps. So steh ich da und warte, die Spannung lässt mich bereits etwas feucht werden. Ich höre Schritte, die Wohnungstüre geht auf und ich spüre den Lufthauch auf meinem Körper, die Türe schliesst sich und wird abgeschlossen. Die Schritte nähern sich und ich zittere vor Spannung. Ich versuche meinen Atem ruhig zu halten und ihn meine Aufregung nicht spüren zu lassen. Er geht langsam um mich herum, ich spüre förmlich seine Blicke auf mir, was mich sehr erregt. Meine Nippel werden hart und reiben am Stoff des Hemdchens. Dann bleibt er vor mir stehen und streicht mit seinen Fingern über mein Gesicht. Er hat feine Finger. Er streicht über die Konturen meines Gesichtes, über die Augen, Nase über meine Lippen. Ich fühle wie er näher kommt und plötzlich sind seine Lippen auf den meinen. Jetzt wo er mir so nahe ist kann ich ihn riechen, er riecht frisch, nach Wald und sehr männlich. Der Duft gefällt mir. Neben seinen Lippen verspüre ich nun seine Zunge, die meine Lippen ertastet und sich dann den Weg in meinen Mund bahnt. Unser Kuss wird immer intensiver, ich komme kaum noch zu Atem. Seine Hände streicheln über meinen Hals, meine Schultern. Sein Mund folgt den Händen und hinterlässt eine feuchte Spur, die mich erschaudern lässt. Quälend langsam geht es weiter, bis seine Hände und sein Mund sich endlich um meine Kugeln kümmern. Er streichelt und knetet sie und dann nimmt er meine harten Beeren endlich in seinen Mund. Er lutscht sie durch den Stoff des Hemdchens hindurch. Ich kann ein stöhnen nicht verhindern. Meine Beine zittern. Er streift mir das Hemdchen über die Schultern und leckt an den prallen Beeren. Entgegen unserer Abmachung will ich spüren, wer mich da so verwöhnt. Doch er wehrt ab und flüstert: "Nicht, zuerst du". Er drängt mich mit dem Rücken zur Wand, damit ich etwas mehr Halt bekomme. Dann verteilt er viele feucht Küsse über meinen Bauch, dabei bearbeiten seine feinen Hände immer noch meine Brüste. Ich weiss kaum noch wo ich fühlen soll. Ich spüre seinen Atem

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