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Lii (fm:Sonstige, 1432 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 18 2009 Gesehen / Gelesen: 18756 / 11297 [60%] Bewertung Geschichte: 6.62 (37 Stimmen)
Sie hat den perfekten Körper und will nur das eine..

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Da lag er nun und die kleine Lampe in der Ecke warf ihr warmes Licht auf den perfekten Körper. Kleine Wassertropfen vom duschen reflektierten das Licht und ließen ihre Haut glitzern. Die langen schwarzen Haare hatten einen leichten bläulichen Schimmer und waren hochgesteckt, aber das schärfste war... dieser makeloser Körper. Braune, mandelförmige Schlitzaugen, eine kleine Stupsnase und ausgestattet mit einen Mund, der wahrscheinlich keine Wünsche offen lässt. Der leicht gebräunte schlanke Körper räkelte sich auf der Spielwiese und drehte mir jetzt seine Kehrseite zu. Dieser knackige Hintern und die leicht gespreizten Beine waren mehr als eine Einladung. Nur ein winzig violetter Tanga verdeckte den Eingang zum Paradies. Da liegen 165 cm pure asiatische Erotik auf einem Lacken aus roter Seide. Ich stand noch in der Tür, zwischen Badezimmer und Schlafzimmer, nichts als ein Handtuch um die Hüfte, einen Joint in der Hand und einer Mordslatte. Ich ging auf das Bett zu, setzte mich und reichte den Joint rüber, der genüsslich von uns beiden aufgeraucht wurde. Wenn ich mir vorstelle, das wir uns vor knapp einer Stunde erst auf dem Parkplatz an der Autobahn kennen gelernt haben und was war denn das für ein Anmachspruch; Du bist ja ganz allein hier, hast Du nicht Lust mit zu mit zu kommen, da können wir schön ficken? Ja ?! dann fahr mir einfach hinterher, ist gleich in der Nähe. Wer sagt da denn nein?! Ich legte mich dazu, verbarg mein Gesicht in ihren Haaren und eine leichte Duftnote von Sandelholz stieg mir in die Nase. Ich strich mit meiner Hand über die Schenkel...über den Bauch... der Taille...die Brust, bis zu ihrem Kinn und drehte den Kopf zu mir um diesen Mund zu küssen. Leidenschaftlich wurde dieser erwidert und ich spürte ihre Hand an meinen Innenschenkel, die unter das Handtuch glitt und sich langsam nach oben tastete. Zärtlich, fast vorsichtig berührten ihre Finger meine Hoden und strichen den Schaft hoch, bis Sie an der Spitze angekommen war. Ihre Hand umschloss meinen steifen Schwanz und sie zog die Vorhaut zurück, bis die pralle Eichel zum Vorschein kam. Langsam bewegte sich ihre Hand rhythmisch auf und ab und ein Finger streichte mit kreisenden Bewegungen über das kleine Bändchen und über meine Eichel, aus der die ersten Lusttropfen zum Vorschein kamen. Du bist ja schon feucht, hauchte sie mir ins Ohr und drückte mich in die Kissen. Dann zog sie das Handtuch weg und setzte sich auf meine Oberschenkel. Willst Du nicht dein Höschen ausziehen, fragte ich. Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr, wenn es soweit ist, darfst Du dich bedienen...mein Höschen kann man auch essen. Sie setzte sich wieder aufrecht, nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Eine gute Handvoll, wohlgeformt, zärtlich strich ich über ihre kleinen Nippel die sich dabei verhärteten. Meine Hände streichelten und ertasteten ihren warmen Körper und mit jeder Minute die verstrich, wurde ich erregter. Ich setzte mich aufrecht hin, küsste ihren Mund... ihre Wangen...ihren Hals hinunter bis zu ihren Brüsten. Meine Lippen saugten und meine Zunge umspielte ihre Nippel, während meine Hand langsam über ihren Rücken hinab glitt...über ihre knackige Pobacke... ich schob meine Finger unter ihren Slip und streichelte sanft über ihre Rosette und ich hörte sie leise stöhnen, als sie meinen Kopf fester an sich drückte und dabei durch meine Haare strich. Es erregte sie und ihr Unterkörper wippte leicht hin und her als ich meinen Finger mit etwas mehr Druck gegen ihre Rosette drückte. Behutsam und mit kleinen kreisenden Bewegungen schob ich meinen Finger nur ein paar Zentimeter durch die enge Öffnung und verharrte so in ihr. Unsere Lippen trafen sich wieder und die Zungenküsse wurden intensiver. Ihre Hand strich über die meine an ihrem Hintern und sie nahm meinen Finger der noch in ihr war und hielt ihn fest. Das macht mich richtig geil, mach weiter, flüsterte sie mir ins Ohr und drückte meinen Kopf wieder an ihre Brust. Ich saugte mich an ihren Nippel fest und mein Mittelfinger in ihr schob sie sich Stück für Stück, leicht kreisend hinein. Ihre Brüste hoben sich schneller...ich spürte ihren Atem in meinem Nacken...sie stöhnte...sie schob sich meinen Finger, so tief er rein gehen konnte, in sich hinein, umschloss dann meine Hand und zog damit meinen Finger aus ihrem Po um ihn jedoch gleich wieder langsam und wieder so tief es ging, hinein steckte. Sie ließ meine Hand los und legte einen Arm um meine Schultern, drückte ihren Po auf meine Hand und während sie leicht hin und her wippte, griff sie und bearbeitete meinen steifen Schwanz. Du bist zuerst dran und danach besorgst du es mir noch einmal richtig, flüsterte sie mir ins Ohr, ich will auch deinen Schwanz in mir haben. Sie zog meinen Finger aus sich heraus, drückte mich wieder in die Kissen. Sie kniete sich vor mir hin, platzierte mich so, dass mein Hintern kurz vor ihrem Bauch auf den Oberschenkel lag, breitbeinig...mein Schwanz stand wie eine Kerze vor ihr, sie brauchte sich nur vornüber zu beugen. Sie umfasste mit einer Hand meinen Schwanz, mit der anderen spielte sie mit meinen Hoden. Sie beugte sich herunter...ihre Lippen öffneten sich leicht und ihr Mund

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