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Spieltrieb (fm:Dominanter Mann, 1078 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 09 2010 Gesehen / Gelesen: 26687 / 18449 [69%] Bewertung Geschichte: 7.14 (90 Stimmen)
Eine junge Frau macht ihre ersten devoten Erfahrungen.

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"Gehen wir noch zu mir?", fragte er mich. "Nein." Schon nach wenigen Augenblicken bereute ich es. "Mir ist kalt. Entweder wir setzen uns ins Lokal oder gehen woanders hin." "Also wenn du willst, können wir schon noch was bei dir trinken. Aber kein Sex, nur damit das klar ist." "Selbstverständlich."

Wir gingen zu ihm, er wohnte nur ein paar Häuserblöcke weiter. Die Wohnung gefiel mir. "Was ist da oben?" "Geh ruhig rauf. Fang mit rechts an, dann kann dir nichts passieren." Ich stieg die Treppe hoch und befand mich auf einer Terrasse über den Dächern Wiens. Ein schöner Ausblick. "Es muss wundervoll sein, hier nackt in der Sonne zu baden!", dachte ich.

"Was willst du trinken? Ich hab noch eine Flasche Rotwein offen." "Rotwein ist okay." Wir unterhielten uns, ich fühlte mich wohl. Ich genoss die erotische Spannung. Der ganze Abend mit ihm war toll. Ich ging zum Computer um Musik auszusuchen. Ich hatte Lust auf Jack Johnson. Plötzlich stand er neben mir, beugte sich runter und küsste mich. Ein langer, leidenschaftlicher Kuss, den ich erwiderte. Wir gingen zurück zum Sofa. Ich brauchte eine Zigarette.

Was tat ich da? Wollte ich das? Ich kannte ihn doch bloß erst seit diesem Abend. Ich küsste ihn wieder und wieder. Es gefiel mir. "Du siehst so sexy aus!" Er küsste meinen Hals. Er küsste meinen Bauch. Er griff mir auf die Brüste. Er öffnete meine Hose. Ich war mir nicht sicher, ob ich wirklich mit ihm Sex wollte. Es war zu schön mit ihm um es nach dieser Nacht schon vorbei sein zu lassen. Ich kannte mich. Möglicherweise interessierte er mich schon am nächsten Morgen nicht mehr. Ich wollte es nicht riskieren. Es war zu schön.

Ich zündete mir eine Zigarette an. Der Wein wirkte und ich fing an zu reden. "Weißt du, wenn du mich willst, und das tust du, dann musst du mir das Gefühl geben, dass ich dich nicht haben kann. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich einen Mann nicht bekomme." "Okay." Er rutsche von mir weg. Sein Blick war auf einmal distanziert. "Wenn du ausgeraucht hast, wirst du gehen!" Meinte er das ernst? Wollte er mich wirklich nach Hause schicken? So spät? Ich rauchte. Wir unterhielten uns. Meine Gedanken machten mich wahnsinnig. Ich dämpfte die Zigarette aus. Was würde passieren?

Er stand auf, ging ein paar Schritte in Richtung Tür. "Du gehst jetzt!" Ich stand auf, ging zu ihm. Ich wollte ihn küssen. Ich wollte nicht gehen. Ich wollte, dass dieses unglaublich schöne Gefühl als er mich küsste ewig anhält. Doch jetzt schaute er mich nicht einmal an. Ich war kurz davor zu verzweifeln. Wie konnte ein Mensch sich so plötzlich ändern? Gerade vorher konnte er es kaum erwarten mich zu vögeln. Ich drehte mich zur Tür. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Da zog er mich von hinten an sich und schlug mir auf den Arsch. Es gefiel mir. Er zog mir die Hose mit einem Ruck hinunter und steckte mir seinen Finger in meine Muschi. Er drückte mich fest hinunter. "Knie dich hin!"

Ein gewaltiger Adrenalinrausch überkam mich. Damit hatte ich einfach nicht gerechnet. Wie konnte er nur wissen, dass ich mir das gefallen lassen würde? In dem Moment war mir alles egal. Ich wusste, was von mir verlangt wurde. Ich öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Ich sah zu ihm rauf und seine Augen sprachen "Blas mir einen, du kleine Schlampe!" Ich nahm ihn in den Mund. Ich leckte ihn von jeder Seite ab. Seine Hände drückten meinen Kopf zu sich und er fing an zu stoßen. "Nimm ihn tiefer in den Mund!" Seine Stimme war befehlend, aber ruhig. Ich stellte das, was er sagte nicht in Frage, sondern tat einfach. Ich nahm seinen Schwanz so tief wie ich konnte in den Mund. Ich musste würgen, das gefiel ihm. Er zog mir Pullover, T-Shirt und BH aus. Er zog mich zum Sofa. "Knie dich hin!" Ich kniete mich auf das Sofa.

"Spreiz deine Beine!" Er ging ein paar Schritte weg. "So ist es gut. Steck dir einen Finger in den Arsch! Genau. Bleib so!" Er verschwand und kam dann gleich wieder zurück. Er zog sich einen Gummi über und kam zu mir. Er stellte sich hinter mich und fing an mich mit harten Stößen zu ficken. Es tat gut, gefickt zu werden. Ich hatte schon viel zu lange keinen Sex mehr. "Na, wie gefällt dir das, du kleine Schlampe?" "Gut!" Er fickte mich härter. Er drückte meinen Kopf tief in das Sofa. Seine Hand packte meinen Hals. Es tat weh. Jetzt taten auch die Stöße weh, so fest rammte er seinen großen Schwanz in mich rein. Ich fühlte mich elend, aber es war geil. Ich genoss es. Ich hatte die Kontrolle vollkommen abgegeben. Noch nie hatte ich mich so frei gefühlt. "Oh ja!

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