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Christine und ihre Freundinnen (fm:Verführung, 4805 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 16 2010 Gesehen / Gelesen: 39916 / 34294 [86%] Bewertung Geschichte: 8.63 (194 Stimmen)
Sabine und Gela, die Freundinnen seiner erwachsenen Tochter heizen einem Familienvater gehörig ein.

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Es ist faszinierend zu sehen, wie aus Kindern langsam Erwachsene, aus Töchtern junge Frauen werden. Christine war schon immer die hübscheste meiner Töchter und es ist eine Freude, ihren grazilen Bewegungen zuzuschauen. Mit ganz und gar nicht värterlichen Blicken verfolge ich, wie sich langsam ihre Rundungen entwickeln. In Unterwasche sieht sie mit ihrem knackigem Hintern aufregend aus. Sie versteht es ganz von selber sich sexy zu kleiden und zu bewegen, und immer wieder wandern meine Augen jedes freie Stück Haut entlang, ob es nichts verborgenes zu erspähen gibt.

Aber ihre Freundin Sabine ist erst ein heißer Feger! Mit ihren 18 Jahren hat sie mich an Größe locker eingeholt, hat aber ihre Polster wesentlich vorteilhafter verteilt. An Sabine ist alles lang und schlank. Ein schmales Gesicht mit klaren Zügen und braunen Augen, umrahmt von dunklem Haar das glatt über die Schultern fällt. Endlose, makellose Beine unter kurzem Jeansrock. Mit knappen, bauchfreien, ausgeschnittenem Spagettiträger-oberteil über ihren süßen Jungmädchen-möpsen sieht sie zum Anbeißen aus, nicht nur von vorn: es ist auch eine wahre Freude, hinter ihr herzugehen; der Blick gefesselt von diesem knackigen kleinen Hintern, der, kaum verdeckt, bei jedem Schritt einladend hin- und her wackelt.

Vor kurzem übernachtete Sabine bei uns, das heißt bei Christine. Schon seit einigen Monaten hatte ich den Eindruck daß mein geiles Gegaffe nicht unbemerkt geblieben war. Auch jetzt, beim Abendessen, kicherten Christine und Sabine immer wieder scheinbar grundlos und blickten verstohlen zu mir. Sabine saß neben mir, und beugte sich immer wieder zu mir nach rechts, um ungeschickt diverse Köstlichseite von meiner Seite des Tisches zu nehmen. Ich hätte schon die Augen schließen müßen, um die malerische Hügellandschaft unter ihrem Top zu übersehen. Wollte ich aber gar nicht; ich schaute und genoss, und ich wollte am liebsten reingreifen in die Pracht. BH war keiner da - ganz vor bis zu den aufgestellten rosa Warzen reichte die Aussicht.

Schließlich waren das Abendessen und die Show zu Ende - schade. Alle standen auf, auch Sabine. Im Aufstehen streifte ihre Hand über meinen Rücken. Sie lächelte mir über die Schulter zu und ging dann betont aufreizend davon, folgte meiner Tochter in Richtung deren Schlafzimmer. Wo sie das nur gelernt hatte? Weg war sie, und ich blieb zurück, geil wie Harry. Kein Zweifel, das Luder hatte mich absichtlich angemacht, und ahnte wahrscheinlich noch gar nicht, was sie in meinem Hormonhaushalt angerichtet hatte! Wären da nicht ein Rest Verstand und Angst vor den Konsequenzen gewesen, ich hätte die Freundin meiner Tochter auf der Stelle vernascht.

Ich sah einen Abendfilm, und setzte mich dann in der lauen Sommernacht mit einem Glas Wein auf die Terasse. Meine Frau, Christine und auch Sabine waren schon zu Bett gegangen. Meine Gedanken waren bei diesem scharfen Teenager wenige Meter weiter im Kinderzimmer. Schließlich machte ich einen Rundgang ums Haus. Nach wenigen Minuten kam ich zurück, und mein Herz schlug höher: in meinem Lehnstuhl saß eine lächelnde Sabine - die Verführung in Person. Sie hatte den Jeansrock ausgezogen, und lag nun nur mit Top und Slip bekleidet vor mir. Der Schriftzug "Showtime!" spannte sich auf dem Top quer über ihre Teenie-titten.

"Ist das ernst gemeint?" fragte ich und deutetet auf die Schrift, die ihre so einladenden Möpse bedeckte.

Sabine schaute erst verwirrt und lächelte dann schelmisch. "Wird schon stimmen wenns da steht" meinte sie nach einer kurzen Pause, zupfte ein unsichtbares Haar von dem Schriftzug, und fuhr sich dann noch mit lasziver Unauffälligkeit unters Top, um schnell was in Ordnung zu bringen. "Ich bin doch eh zu jung für dich, oder?"

"Kann schon sein. Aber wenn ich dich so sehe, vergeße ich fast, daß ich dein Vater sein könnte. In meinem Alter genießt man es, von jungen gutaussehenden Frauen umgeben zu sein. Und wenn so ein Luxusgeschöpf vor mir steht. muß mich schon ganz schön beherrschen" meinte ich. Schweigen. Sabine schien sich über das Kompliment zu freuen, lehnte sich zurück und schloß die Augen. Ich stand da und gaffte. In meiner Hose was die Hölle los. "Darf ich wieder in meine Liege?" meinte ich schließlich, als das Schweigen zu lange wurde.

Sabine grinste und blieb liegen. "Ist Platz für zwei" meinte sie dann,

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