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Die Schicksalssinfonie (fm:1 auf 1, 758 Wörter)

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Veröffentlicht: May 10 2011 Gesehen / Gelesen: 11154 / 6758 [61%] Bewertung Geschichte: 7.39 (23 Stimmen)
In dieser Geschichte geht es um Musik und Sex und um Sex bei Musikbegleitung anhand der 5. Sinfonie von Beethoven.

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DIE SCHICKSALSSINFONIE

Wir sitzen zusammen auf der Couch in unserem Wohnzimmer. Aus den Lautsprechern der Hi-Fi-Anlage ertönt Beethovens Schicksalssinfonie. Ich bin mir dessen bewusst, dass du an klassischer Musik nicht sonderlich interessiert bist und sie dich zuweilen nervt.

"Weißt du eigentlich, dass Beethoven der erste Rockmusiker war?", sage ich zu dir etwas provokant, aber doch liebevoll.

"Nein, warum?", fragst du mich daraufhin mit gelangweiltem Unterton.

"Na, hör mal genau hin: diese ungeheure Dynamik und dieser peitschende Rhythmus, von denen seine Sinfonien beseelt sind. Ohne Beethoven wären U2 und die anderen Rockgruppen, wie sie alle heißen mögen, schlicht undenkbar."

"Glaubst du?", meinst du ziemlich skeptisch.

"Übrigens, weißt du eigentlich, was Rock 'n' Roll auf Deutsch heißt?"

"Nein", sagst du.

"Es ist ein Begriff aus dem amerikanischen Slang und bedeutet nichts anderes als ficken", erkläre ich feierlich.

"Ach so", meinst du lakonisch.

"Wär ja gar keine schlechte Idee, findest du nicht?", füge ich hinzu und blicke dir vielsagend in die Augen.

"Wenn du damit das Ficken meinst", sagst du etwas unsicher, "kann ich dir schwer widersprechen."

"Komm, sage ich, wir sind bereits mitten im dritten Satz der Sinfonie, und der vierte Satz, der den Triumph des Menschen über sein Schicksal zum Programm hat, dauert nicht einmal neun Minuten. Wir haben also diesmal überhaupt keine Zeit für ein Vorspiel."

An deiner Reaktion merke ich, dass du gleich verstanden hast, was ich gemeint habe: Du reißt mir die wenigen Kleidungsstücke, die ich trage, vom Leib, und auch ich entkleide dich in kürzester Zeit vollständig. Ich pflanze mich nun vor dir auf, mein Schwanz pendelt dabei nach unten hängend hin und her. Du ergreifst ihn mit deiner Rechten, beginnst ihn mit hartem Griff zu wichsen und steckst ihn anschließend in deinen Mund, um ihn kurz, aber heftig zu blasen.

Inzwischen hat der vierte Satz der Schicksalssinfonie begonnen. Ich bin mir nun sicher, dass die Arbeit deiner Finger, deines Mundes und deiner Zunge meinen Schwanz hervorragend für seine nun kommende Aufgabe vorbereitet hat. Ich ziehe ihn deshalb aus deinem Mund heraus, und wir sehen beide, dass er zu enormer Größe angeschwollen ist und in steilem Winkel an meinem Unterkörper emporragt.

Du legst dich jetzt mit gespreizten Beinen auf die Couch. Ich beuge mich zu dir hinunter und drücke deine Schenkel noch weiter auseinander. Dann greife ich mit meiner Linken zwischen deine Beine und spreize mit zwei Fingern deine Spalte weit auf. Ein Schauder durchzuckt meinen Körper, als ich dein köstliches rohes, rotes Fleisch erblicke und mir dein riesiges, weites Loch einen tiefen Einblick in deine geheimnisvolle Lusthöhle gewährt. Ich nehme nun meinen Freudenspender in die rechte Hand und führe ihn an deine aufnahmebereite Spalte heran. Da die Sinfonie gerade an einer der wenigen leiseren und langsameren Stellen des Schlusssatzes angelangt ist, stoße ich meinen prallen Schwanz nicht heftig in deine Muschi hinein, sondern lasse ihn langsam in dein Loch hineingleiten. Wir spüren nun beide, wie unser Körper und unser ganzes Sein miteinander verschmelzen. Augenblicksweise geschieht es, dass unter dem rhythmischen Liebesspiel unserer aneinandergepressten Körper alle vier Brustwarzen gleichzeitig aufeinander zu liegen kommen, was jedem von uns ein Lustgefühl bereitet, das jenseits der Ausdrucksmöglichkeiten unserer Sprache liegt.

Nun wechselt das Tempo der Sinfonie über zu einem prickelnden Allegro, mit dem der ganze Satz überschrieben ist. Peitschende Trompetenstöße erschallen und treiben das geniale Werk seinem Ende entgegen. Die

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