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Kollegen-Treffen (fm:Gruppensex, 4345 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 28 2012 Gesehen / Gelesen: 19702 / 14904 [76%] Bewertung Geschichte: 9.05 (66 Stimmen)
Eine Gruppe ehemaliger Arbeitskollegen trifft sich zum Plausch. Das entwickelt sich völlig unerwartet ...

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Kollegentreffen

Der Anruf von Frau Müller erreichte mich in den frühen Abendstunden. Frau Müller war die Personalchefin des Unternehmens, das vor zwei Jahren in die Insolvenz gegangen war und eine Vielzahl von Mitarbeitern neben mir in die Arbeitslosigkeit entlassen hatte. Frau Müller erzählte, dass sie eine Kollegin getroffen habe und dass sie vereinbart hätten, für den folgenden Freitagabend nochmal ein Kollegentreffen zu veranstalten. Hierzu wolle sie mich herzlich einladen. Diese Kollegentreffen gingen mir inzwischen ziemlich auf die Nerven. Im ersten Jahr nach der Insolvenz hatten einige Kollegen das Verlangen, sich fast im Vierwochenrhythmus zu sehen, und schon damals hatte ich die eine oder andere Versammlung ausfallen lassen. Schließlich hatte man sich zu Zeiten des Unternehmens eher nur dienstlich unterhalten und war sich selten so nah gekommen, dass man private Dinge austauschte oder das Verlangen entwickelte, einen Kollegen in den erweiterten Bekanntenkreis aufzunehmen. Aber da ich schon für die letzten beiden Versammlungen abgesagt hatte und nicht den Eindruck erwecken wollte, mit den ehemaligen Kollegen nichts mehr zu tun haben zu wollen, sagte ich Frau Müller diesmal zu, wenngleich ich davon ausging, einen verlorenen Freitagabend einplanen zu dürfen.

Meiner trägen Einstellung zu diesem Kollegentreffen folgend fuhr ich mit einiger Verspätung in das Lokal. Umso positiver überrascht war ich, dass mein Erscheinen mit einem allseitigen Hallo quittiert wurde. Die versammelten sieben Personen schienen sich ehrlich zu freuen, dass ich heute dabei war. Und mir fiel auf, dass die Zahl der Kollegen tatsächlich von Mal zu Mal abnahm. Ich setzte mich auf den einzig noch freien Stuhl an dem länglichen Tisch, so dass ich davon ausgehen konnte, dass eben für diese acht Personen reserviert war und niemand mehr kommen würde. In der Vergangenheit hatte ich mich bei solchen Treffen mit meinen fünfzig Jahren immer zu den älteren Kollegen gesetzt, damit ich wenigsten noch die eine oder andere adäquate Unterhaltung führen konnte, denn mit den jungen Mädchen aus der Verwaltung hatte ich nie ein engeres Verhältnis aufgebaut oder auch nur aufbauen wollen. Das hatte sicher auch damit zu tun, dass ich in meiner damaligen Position als Einkaufsleiter mich nicht der Gefahr aussetzen wollte, einem der durchaus hübsch aussehenden Mädchen zu nahe zu kommen. Schließlich kannte ich meine Affinität zum weiblichen Geschlecht, und das kann gerade im Beruf hinderlich sein. Diesmal sass ich aber genau bei Sonja und Maria. Sonja war jetzt 25. Sie hatte in unserem Unternehmen die Ausbildung gemacht und war anschließend übernommen worden, obwohl sie sich in der Lehrzeit nicht so entwickelt hatte, wie wir uns das vorgestellt hatten. Sonja wirkte immer sehr zurückhaltend, und trotz ihrer erstklassigen Auffassungsgabe fand sie nie den Weg zu mehr Selbstbewußtsein, um sich ihre Position in der Firma zu erobern. Sie blieb eher ein Mitläufer. Maria war Italienerin und 22. Wir hatten sie trotz ihres leichten Akzentes für die Telefonzentrale und einfachere Ablagearbeiten eingestellt. Damals war sie 18 und bereits verheiratet. Maria war klein, aber ungewöhnlich hübsch mit wohlproportionierten Formen, und Maria wußte das in ihrer Kleidung auch stets auszudrücken. Schon während der Firmenzeit hatte sie immer alle Blicke auf sich gezogen, und die Gedanken der Kollegen waren nicht schwer zu erraten. Die älteren Kollegen saßen am anderen Tischende, fast eine Ewigkeit weit entfernt, denn in dem Lokal standen breite Armlehnstühle an den Tischen, die den Abstand zum Tischnachbarn besonders groß gestalteten. Mir gegenüber vor Kopf saß Herr Kolbing, 63, der frühere Geschäftsführer, bei ihm Frau Müller, 61, und Herr Virchen, vom Export, 38. Daran schlossen sich die Verkaufssachbearbeiterin Frau Galossi, 38 und Frau Halub, 59, von der Buchhaltung an. Da ich mit Frau Halub nie überhaupt einen Gesprächsansatz hatte und ich mich mit Frau Galossi schon in frühren Unterhaltungen über alles ausgetauscht hatte, was für mich und für sie von Interesse sein konnte, fühlte ich mich zunächst ziemlich isoliert. Aber ich machte gute Miene zum bösen Spiel und versuchte, wenigstens mit Smalltalk noch ein wenig Unterhaltung zu bekommen. "Nun, Sonja, wie geht es Ihnen ? Macht es Ihnen Spass in der neuen Anstellung ?" Sie zuckte fast ein wenig zusammen. éImmer noch genauso zurückhaltend und scheu wie früher', dachte ich bei mir. "Nein, Spass macht das da nicht. Ist ziemlich unorganisiert und mit ständigen Überstunden verbunden, aber nur weil es nicht richtig läuft." Sie schaute mich an, lächelte dabei vorsichtig und lief tatsächlich ein wenig rot an. Maria meldete sich. "Und, Herr Fröhlich, sind Sie immer noch mit Ihrer Lebensgefährtin zusammen ?" Ich war bei dieser Frage etwas überrascht, erschien sie mir doch ziemlich frech. Maria wußte natürlich, dass ich

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