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Rache ist süß (fm:Voyeurismus, 1914 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 13 2012 Gesehen / Gelesen: 17058 / 10827 [63%] Bewertung Geschichte: 8.85 (41 Stimmen)
Für Fairytales, dessen Geschichte 'Die Umkleidekabine' die Antwort auf diese hier war ...

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© Perse Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Diese Geschichte war der zweite, und damit mittlere Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Nachdem ich mich vor einer Weile aus verschiedenen Gründen von den eroGeschichten zurückgezogen hatte, bin ich kürzlich über die 'Gegendarstellung' von Fairytales gestolpert. Sie hat mir zwar auch alleine gut gefallen, allerdings gewinnt sie meiner Meinung nach an Charme, wenn man beide Geschichten lesen kann. Deswegen hier 'das Original':

Ich gehe zurück ins Schlafzimmer, creme mich ein und ziehe mir Bequemklamotten an. Ich möchte die Strohwitwenzeit nutzen, um endlich die technische Übersetzung für einen meiner besten Kunden, eine große Firma zur Herstellung von Hygieneprodukten, fertig zu bekommen. 20 Seiten habe ich schon, aber die verbleibenden 22 Seiten ziehen sich.

In der Küche treffe ich Beata, plausche ein wenig mit ihr während ich mir meinen Tee koche und darauf warte, dass ich das Teesieb wieder raus nehmen kann. Freundlicherweise trägt sie mir noch ein belegtes Brot hinterher, weil ich außer der Tasse, meiner 2 Liter-Kanne und dem Stövchen nichts mehr tragen kann. Ich stürze mich also in die Arbeit und heute geht es mir wirklich gut von der Hand. Es ist schon nach 17 Uhr als ich das nächste Mal auf die Uhr schaue. Fünf Seiten in 4 Stunden, - das ist fast rekordverdächtig. OK, es sind ein paar technische Zeichnungen dabei, aber trotzdem bin ich stolz auf mich.

Nur noch 17 Seiten, - wenn ich das Tempo halten kann, bin ich in 4 Tagen fertig und kann die Übersetzung abgeben. Ich freue mich und würde gerne Markus anrufen. Aber er ist bestimmt im Flieger und da erreiche ich ihn sowieso nicht. Markus - bei dem Gedanken an ihn fliegen mir schon wieder Flugzeuge durch den Bauch und mir wird ganz warm - nicht nur ums Herz.

Gut gelaunt beschließe ich, noch in die Stadt zu fahren und schon mal zu gucken, was es bei Escada und Konsorten so an Abendgarderobe gibt. In ein paar Wochen findet der Ball der Selbständigen statt und der Bürgermeister hat meinen Mann Markus und seinen Bruder Christian persönlich eingeladen. Das deutet darauf hin, dass sie, als Geschäftsführer eines gut gehenden, kleinen, aber feinen Industrieunternehmens für ihre Verdienste um den Standort geehrt werden, - und da will ich ja nicht als Aschenputtel auffallen.

Schnell laufe ich nach oben, tausche die Leggings gegen eine Jeans, ziehe mir eine Bluse über mein Top und los geht's. Auf dem Weg nach draußen schlüpfe ich noch in meine Flip-Flops, ein schneller Blick in den Spiegel zeigt mir ein kaum geschminktes, aber glückliches Gesicht. Im Auto fällt mir der Blick auf die Jeans. Es sieht aus, als hätte sie Waschmittelflecken, - ein heller Streifen quer über den Oberschenkel. Egal, Hauptsache ich weiß, dass sie sauber ist.

Mein Weg führt mich zuerst in meine Lieblingsboutique, danach noch zu verschiedenen anderen kleineren Boutiquen und schließlich - völlig frustriert - zu Karstadt an die Kuchentheke. Na, das kann ja heiter werden. Heuer gibt es wohl nur völlig abgedrehtes Zeug. Ich habe nur ein einziges Kleid gefunden, das mir gefallen hätte, aber es war mir zu eng. Was für ein Reinfall - und der Nachmittag hatte so gut angefangen. So lasse ich die einzelnen Stationen meiner Shopping Tour Revue passieren und stochere dabei in meinem Kuchen herum. Ich hätte mich wohl doch besser für etwas deftiges entschieden.

Ein Pärchen fesselt meinen Blick, Mitte 50, elegant gekleidet und sehr, sehr blasiert. Er blafft gerade eine Mutter mit Kind an, die ihm versehentlich bei dem Versuch, größere Katastrophen am Tisch zu verhindern, den Buggy in den Weg geschoben hat. So ein arroganter, aufgeblasener Schnösel. Ich beobachte noch, wie die beiden mit ihren vielen Tüten den Bedienbereich des Restaurants aufsuchen, trinke meinen Tee aus und mache mich auf den Weg zum Wagen.

Um dem Einkaufstrip wenigstens etwas Positives abgewinnen zu können, rufe ich Beata an und frage, was wir die nächsten Tage an Lebensmitteln brauchen. Ich halte bei Feneberg und kaufe ein, worum Beata mich gebeten hat.

Auf meinem weiteren Heimweg fällt mir ein neues Outlet Center auf. Nachdem ich noch Zeit und die noch offen haben, halte ich an, um mich umzusehen. Ich entdecke eine günstige Jeans und beschließe, sie zu kaufen. Als ich aus der Umkleide trete stehe ich ein paar Meter vor Mr.

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