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Darkroom (fm:Gruppensex, 1447 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 04 2013 Gesehen / Gelesen: 30748 / 19837 [65%] Bewertung Geschichte: 8.53 (124 Stimmen)
Eine verrückte Idee führt zu verrückten Sex unter Freunden

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Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen. Doch es ist schon lange her, dass ein gewöhnlicher Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Noch immer steigt in mir die Geilheit, wenn ich an die Nacht denke. Die Idee, die mir schon lange vorher im Kopf schwirrte war simpel: man nehme ein paar geile Menschen, etwas Alkohol und einen komplett dunklen Raum. Soweit die Theorie. Wie würde das wohl sein? Man kann nichts, wirklich nichts sehen. Niemand darf etwas sagen. Sinnliche Musik im Hintergrund. Der Geruch von Menschen, Penisen, Muschies und Schweiß. Viele viele Male erfüllte mich der Gedanke an dieses Szenario mit einem kribbeln im Bauch. Ein kribbeln, dass durch die pure Geilheit und durch Angst ausgelöst wurde. Es war dann schließlich ein Samstag. Wir trafen uns in unserem Haus mit Freunden. Es war keine der ganz intensiven Freundschaften. Man sieht sich halt ab und an. Wir tranken Alkohol, aßen Weintrauben, Käse im Kerzeschein und wurden langsam beschwipst. Irgendwann fragte Marc, einer unserer Gäste:"Na, was machen nun zwei verheiratete Paare aus so einer Situation?" Es fiel aus mir heraus, ich konnte es nicht verstehen oder zurückhalten:"Ficken!". Meinem Mann fiel die Kinnlade herunter, meine Freundin guckte mich entrüstet an, Marc grinste und ich wurde rot. "Ich kann es nicht mit ansehen, wenn Marc eine andere bumsen würde." - "Das musst Du auch nicht. Unser Dachgeschoss ist komplett dunkel". Schon wieder. Das muss wohl Sambuca mit mir machen. Ich kann das Zeug nicht wirklich ab. "Okay!" sagte Saskia. Was? Was war jetzt passiert? Zwei Ehepaare gehen also gemeinsam Ficken? Das war doch wohl ein Scherz!?!? "Ich geh mich nur eben abduschen...bereitet ihr alles vor?" fragte Saskia. Diese kleine Schlampe. So kannte ich sie gar nicht. Sie stand auf und ging. "Das mach ich auch. Ich nehme das Bad oben. Wir treffen uns dann im >Darkroom<" grinste ich meinem Mann entgegen. Die beiden Herren verstanden gar nichts. Ob sie uns wohl folgen werden? Nach der Dusche ging ich nach oben ins Dachgeschoss. Die Tür zu unserem speziellen Raum war verschlossen, der Flur nur mit einigen Kerzen beleuchtet. Ich öffnete die Tür leise und hörte gemäßigte Lounge-Musik. Ich trat ein und schloss die Tür. Ich merkte das jemand im Raum ist. Man sah jedoch absolut nichts. Ich kenn das Zimmer mit Licht. Es ist leer. Auf dem Boden befinden sich nur ein paar Decken. Ich begab mich also auf alle vier Gliedmaßen und schlich tiefer in den Raum. Ich tastete mich vorsichtig voran. Es war still. Auf einmal ertastete ich etwas. Es ist ein Bein. Ein Bein mit Haaren. Also ein Typ. Ich wusste also nicht ob es mein Mann oder Marc war. Nun wurde mein Traum langsam real. Ich streichelte das Bein in Richtung Pimmel. Und da war er auch schon. Mein Kopf folgte der Hand und ich nahm ihn sofort in den Mund. Immerhin sagten wir "Ficken" und nicht schmusen. Ich konnte noch immer nicht genau sagen, ob es der meines Typens war oder der von Marc. Er schmeckte gut. Aber irgendwie schmeckte ich schon anderen Speichel darauf. Eigentlich war bis hier alles so wie sonst auch. Ich habe beim blasen ja die meiste Zeit die Augen geschlossen. Da hörte ich Bewegungen. Sie kamen näher und ich merkte wie eine andere Hand sich ihren Weg suchte. Sie packte direkt meine Arschbacken. Es war eine sanfte, kleine Hand. Also wird es wohl Saskia sein. Die Hand suchte sich Ihren Weg und kam an meiner nassen Spalte an. Sofort wurde dies von Daumen und Zeigefinger gespreizt. Es dauerte nicht lange, bis ich eine Zunge in meiner Muschi spürte. Langsam und zärtlich glitt sie hinein. Dann wieder etwas heraus dann ein bisschen hoch zum Po, dann etwas nach unten in Richtung Bauch. Ich wurde noch nie von einer Frau geleckt. Es war schön. Ich merkte, wie mein Herz in meinem Hals schlug. Was machte ich jetzt mit diesem Penis im Mund, wenn ich auch mal eine Spalte kosten könnte? Ich entließ den Stab und drehte mich auf den Rücken. Ich hörte ein leichtes grummeln. Das war mir aber egal. Saskia hat die Botschaft verstanden und kroch über mich. Sie begann meinen Mund zu zu küssen und ihre feuchte Möse über mein Bauch zu ziehen. Es fühlte sich fantastisch an. Nun packte ich Ihren Arsch. Sofort spreizten meine Hände ihre Po. Mit einem Zeigefinger fuhr ich an ihr hinteres Loch mit den anderen an die Vulva. Es war herrlich! Ich zog sie immer weiter nach oben, zu meinem Kopf. Ich roch langsam ihre Muschi. Ich merkte ein paar Schamhaare an meiner Zunge. Hier bin ich richtig! Hastig schlug sich meine Zunge den Weg zur Spalte frei. Es war geschafft. Das erste Mal leckte ich eine Frau. Unbeschreiblich. Nun wusste ich, warum mich mein Mann immer so gerne leckt, dann meinen Finger nimmt, ihn mir in das eigene Loch steckte um ihn dann in meinen Mund zu führen. Doch Saskia schmeckte anders als ich. Etwas intensiver, etwas saurer. Aber sehr geil. Sie muss nun in etwa auf meinem Gesicht sitzen. Meine Zunge dringt nun tief in Ihre Grotte ein. Ab und zu lasse ich die Zunge aus der Muschi entweichen um kurz über ihr Poloch zu lecken. Sie wird langsam wild als sie sich umdreht um auch mich weiter zu verwöhnen. In der 69'er Stellung angekommen, merkte ich über meinem

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