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Kim (fm:Das Erste Mal, 14156 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 01 2014 Gesehen / Gelesen: 71535 / 64937 [91%] Bewertung Geschichte: 9.49 (357 Stimmen)
Ein ungewohnt verlaufendes Wochenende mit der Freundin des Sohnes.

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dabei, seine Schuhe auszuziehen und sie in die Ecke zu stellen, als Kim anfing zu weinen. "...dieses blöde Arschloch...er hat mich einfach vergessen und dabei waren wir verabredet...wir wollten doch heute meinen Geburtstag feiern...ich hasse ihn...hat mich einfach hier stehen lassen...und wenn Sie nicht gekommen wären, würde ich immer noch hier auf ihn warten...und was macht ER: haut einfach mit seinen Kumpels und dieser blöden Denise zum zelten ab...ich erreiche ihn nicht über sein Handy und seine Kumpels haben auch ihre blöden Telefone aus...was soll ich jetzt nur machen?...ich kann jetzt nicht nach Hause...ich hatte mich so auf dieses Wochenende mit ihm gefreut und er lässt mich einfach im Stich...das ist so unfair Herr Wilmers." Frank reichte Kim ein Taschentuch und nahm sie kurz in den Arm. Deutlich konnte er ihren jungen Körper spüren und die Nässe von ihrem Top durchzog fast augenblicklich sein teures Hemd. "Wenn du willst, kannst du dich erst einmal hier bei uns aufwärmen und später kann ich dich ja immer noch nach Hause fahren...natürlich nur, wenn du willst..." Frank zwinkerte Kim zu und auf ihrem schönen Gesicht zeichnete sich ein zaghaftes Lächeln ab. "..ach und übrigens...alles Gute zu deinem Geburtstag...!" Kim drückte sich enger an Frank und umarmte ihn. So standen sie ein kurzes Weilchen im Hausflur auf den Fliesen, während draußen der Regen langsam nachließ und das erste Rot des Abendhimmels die Wolken durchstieß. "...das ist so lieb von Ihnen Herr Wilmers...ich würde gern noch etwas bleiben...ich hoffe, Ihre Frau hat auch nichts dagegen?" "Susan? Nein, sie ist gar nicht da - sie musste von ihrer Firma aus zu einem Kongress heute morgen nach München und wird erst am Montag wieder hier sein...aber jetzt komm erst einmal mit ins Wohnzimmer und berichte mir alles in Ruhe was passiert ist...aber zuerst gebe ich dir etwas Warmes und vor allem Trockenes zu anziehen, du holst dir ja sonst den Tod..."

Frank öffnete Kim die große Doppeltür zum Wohnzimmer. "geh schon mal hinein...ich hole dir noch eben schnell die Sachen...mach es dir bequem...ich bin gleich wieder bei dir, okay?" Frank rannte schnell die Treppen ins erste Stockwerk nach oben und überlegte fieberhaft, was er Kim zum Anziehen geben könnte. Seine Frau hatte bei weitem nicht mehr so eine knackige Figur wie diese Kleine, das war ihm klar, also schieden schon einmal ihre Sachen aus. Ein Shirt oder eine Hose von sich konnte er auch nicht geben, da hätte sie nie im Leben hineingepasst, was nicht bedeuten soll, dass Frank dick oder unförmig ist. Ganz im Gegenteil. Zeit seines Lebens hatte er immer Wert darauf gelegt, seinen Körper fit zu halten und regelmäßig viel Sport zu treiben. So war das morgendliche Schwimmen im Pool ein Pflicht für ihn geworden. Insgeheim war er ein wenig stolz sogar auf seinen Körper. Er zeigte ihn gern und auch viel. Am Strand sowieso und bei seinen Joggingrunden durch das große angrenzende Waldgebiet nur verhüllt durch ein enganliegendes Shirt und eine kurze Hose. Für seine 55 Jahre sah er verdammt gut aus. An Angeboten junger Frauen hat es ihm noch nie gemangelt. "Was nur soll ich nehmen?" waren seine Gedanken, als er den Schrank im Schlafzimmer durchging. Schließlich musste er aufgeben, da er einfach nichts passendes für sie finden konnte und nahm stattdessen den flauschigen Bademantel seiner Frau aus dem großzügigen Bad, um schnell wieder nach unten zu eilen.

"Hier, das ist leider das einzige, was ich auf die Schnelle finden konnte...ich hoffe, es ist dir Recht?" Frank überreichte Kim den Bademantel und ging hinüber zum Kamin um ein paar Holzscheite hineinzuwerfen. Nachdem er diese angezündet hatte drehte er sich wieder zu Kim und entgegnete: "...es wird gleich etwas wärmer werden...ich lass dich noch mal kurz allein und koche uns einen Tee...solang kannst du dich umziehen...keine Angst, ich werde dir bestimmt auch nichts abgucken..." Frank zwinkerte Kim erneut zu und sie lächelte ihn an. "Davor hab ich keine Angst...und wenn schon, ich glaub, ich habe nichts zu verbergen..." Frank's Herz machte einen Rutsch nach unten. "Dieses kleine Luder..." dachte er sich...

Abermals ließ er Kim allein im Wohnzimmer zurück und eilte in die Küche, um den beiden einen Tee zu bereiten. Nach ein paar Minuten kam er wieder ins Wohnzimmer zurück, in den Händen ein großes Tablett mit Tassen und der Teekanne, dazu noch eine kleine Torte, die er im Kühlschrank gefunden hatte, garniert mit einer Kerze. Inzwischen hatte sich eine wohlige Wärme im Zimmer ausgebreitet. Kim hatte ein paar Kerzen auf dem Kaminsims angezündet und saß nun mit einer Decke um den Füßen auf der großen Couch. Sie hatte ihre Haare nach oben gesteckt und beobachtete Gedankenverloren das knisternde Feuer im Kamin. Frank setzte sich zu ihr auf die Couch und breitete das Geschirr auf dem kleinen Tisch vor ihnen aus. "...ich hoffe, es geht dir wieder etwas besser und du taust wieder auf...und nochmals, Happy Birthday Kleine...!"

"...ist die für mich????" Kim schaute ihn mit großen Augen an. "...auf was wartest du - puste die Kerze aus und wünsch dir was schönes!" Frank reichte die Torte Kim. Sie schaute ihn noch einmal groß in die Augen und pustete die Kerze aus. "...das ist so süß von Ihnen, ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll...?" Kim rückte etwas näher an Frank hern um umarmte ihn. Sie an sich drückend entgegnete er: "ein schönes Highlight muss doch der Tag heute für dich haben, nachdem schon mein Sohn dich hat sitzen lassen..." "Ja, Daniel...das ist so ne Sache...gestern hatte ich ihn noch mal daran erinnert, das wir heute verabredet waren und eigentlich das Wochenende zusammen verbringen wollten - und was macht er? Verpisst sich mit seinen Jungs und ich stehe hier und warte auf ihn". "...dann kam ich ja genau zur richtigen Zeit...mhmm?" Frank griff nach seiner Tasse und lehnte sich in der Couch wieder zurück. Dabei konnte er Kim's kleine Brüste für einen kurzen Augenblick sehen, da sich der Bademantel vorn etwas gelockert hatte. Frank musste bei diesem Anblick schlucken, zu lang hatte er schon auf die Gelegenheit gewartet, dieses süße Geschöpf einmal nackt zu sehen. Kim unternahm auch keinen Versuch, den Bademantel zu richten, wohlwissend, dass ihr Gegenüber deutlich ihre süßen Brüste sehen konnte. Somit genoss Frank diese Schauspiel noch ein wenig weiter. "...so, und nun erzähl mal, was eigentlich vorgefallen ist...!"

Frank lehnte sich in die Kissen zurück und betrachtete Kim neugierig. "Wie gesagt waren wir für heute verabredet und wollten zu ihm fahren, Treffpunkt war aber hier am Haus. Ich bin gleich nach der Schule heute Nachmittag hierher gefahren um auf ihn zu warten. Dann fing es auch noch an zu regnen und ich habe mich solange unter dem Vordach untergestellt. Irgendwann kam diese dumme Denise angeradelt und hat ihr Fahrrad hinten am Zaun abgestellt und ist dann vor zur Straße gelaufen. Da hatte ich auch schon Daniel seinen besten Kumpel gesehen - Daniel war übrigens auch in dessen Auto - und sie haben die Sachen von Denise hinten in den Kofferraum geschmissen. Ich konnte ein paar Schlafsäcke und ein Zelt erkennen...dann sind sie gefahren und mich haben sie gar nicht bemerkt. Mir fiel dann auch gleich ein, dass Daniel ursprünglich heute mit mir Zelten fahren wollte - ich hatte ihm aber gesagt, das ich gerne lieber mit ihm allein gewesen wäre, da ich doch heute Geburtstag habe...da hat er nur gelacht und mir gesagt, dass es mit den anderen doch bestimmt auch lustig werden wird. Ich hatte nur auf diese Denise keinen Bock...das hatte ich ihm auch gesagt..." "wer ist diese Denise?" fragte Frank Kim. "...wußten Sie das nicht? Denise ist die Ex von Daniel - und beide sind noch immer ziemlich dick befreundet..." Kim schaute bei diesen Worten traurig in das knisternde Kaminfeuer. "...und ich will gar nicht wissen, was die alles in dem Zelt treiben!" "...ach, so schlimm wird es schon nicht werden...er wird morgen früh wieder hier sein und dich in den Arm nehmen - wirst schon sehen..." "...eigentlich will ich das gar nicht...er kann meinetwegen bleiben, wo er will und soll er doch mit der blöden Kuh rumficken...mir doch egal..." Frank traute seinen Ohren nicht. Diese kleine Luder, selber noch zarte 18, und nimmt schon solche Wörter in den Mund. Aber Frank war es Recht so - stand er doch insgeheim auf "Dirty-Talk".

Kim lehnte sich nun ebenfalls in die Kissen zurück und seufzte einmal tief. "...im Moment fühle ich mich bei Ihnen sehr wohl...ich wünschte, ich könnte bei Ihnen das gesamte Wochenende bleiben, denn meine Eltern sollen von dem Ganzen nichts wissen!" "Also, von mir aus kannst du gern bis Montag früh hier bleiben - ich habe nichts dagegen...das Haus ist ja schließlich groß genug und ein eigenes Zimmer hast du auch...Montag früh nehme ich dich dann wieder mit, wenn ich auf Arbeit fahre...ist das okay für dich...? "...das würden Sie machen...Sie sind so süß...!" Mit diesen Worten fiel Kim ihm stürmisch um den Hals und verschränkte ihre Arme hinter seinem Nacken. Frank konnte nun den zarten Duft ihrer wunderschönen Haut riechen und ihre Haare kitzelten etwas an seinen Ohren. "Na komm, wir richten einmal dein Zimmer her und dann lasse ich dir ein heißes Bad ein, damit du dich entspannen kannst und wieder auf andere Gedanken kommst..."

Mit diesen Worten nahm er Kim bei der Hand und zog sie sanft hoch von der Couch. Beide gingen im Flur die Treppe ins erste Stockwerk nach oben und betraten das Zimmer von Daniel. Gegenüber der Schrägwand mit dem großen Dachfenster war eine kleine Schrankwand untergebracht. Aber eigentlich wurde der Raum von dem großen Bett, direkt unter dem Dachfenster dominiert. Die Wände waren in zarten Beigetönen gestrichen. Neben der Schrankwand stand noch eine kleine ausziehbare Couch auf der jetzt seine Klamotten verstreut lagen. Frank schnappte sie sich sogleich und verstaute sie im Schrank, während Kim sich noch etwas umsah. "...pass auf, unser Schlafzimmer ist gleich schräg gegenüber...sollte irgend etwas die Nacht sein, kannst du jederzeit zu mir kommen. Morgen früh schläfst du erst einmal richtig aus und ich wecke dich dann...aber jetzt lass ich dich kurz allein um dir ein Bad einzulassen...das ist doch okay für dich?" Fragend schaut Frank Kim an. "...oh ja...das wäre jetzt genau das Richtige für mich...sehr gern...und vielen lieben Dank...Sie sind so lieb zu mir...weiß gar nicht, wie ich das wieder gutmachen soll..." "Zerbrech dir mal nicht deinen hübschen Kopf...ich bin dann gleich wieder bei dir". Mit diesen Worten verließ er den Raum und ging ins das große Bad gegenüber. Und groß war es wirklich. Der ganze Stolz der Familie Wilmers war der große Whirlpool in der Ecke, in dem locker zwei Personen nebeneinander sitzen konnten. Der Raum war in zarten Blautönen gehalten. Frank ließ sogleich ein heißes Bad in den Whirlpool ein und gab noch einen angenehmen Badezusatz dazu, sodass sich gleich reichlich Schaum bildete. Er zündete auch noch ein paar Kerzen auf dem Wannenrand an und dimmte das Licht etwas herunter, was den Raum gleich eine gemütliche Ausstrahlung gab. Zum Schluss schloss er noch die Jalousien vom Fenster und ging wieder zurück in das Zimmer seines Sohnes. Kim lag lang ausgestreckt auf dem großen Bett und spielte mit der Kordel ihres Bademantels. "...ich dachte schon, Sie kommen gar nicht mehr zu mir zurück...?" Sie setzte einen unschuldig aussehenden Gesichtsausdruck auf, spielte aber weiter an dem Bademantel. Frank stand vor dem Bett und blickte auf diese pure Sünde hinab. Er musste sich beherrschen - dies war die Freundin seines Sohnes und eigentlich wollte er ihr nur beistehen. Kim betrachtete ihn zum ersten Mal mit anderen Augen. "..eigentlich ein unheimlich gut aussehender Mann...wenn nur dieses Kribbeln nicht wäre, ich hoffe, er merkt es nicht..." Sie drehte sich einfach auf dem Bett um um schaute über ihre Schulter zurück auf Frank. "...bis das Wasser durchgelaufen ist, könnten Sie mich doch noch ein wenig massieren...bin etwas verspannt und Sie können bestimmt prima massieren?" Frank traute seinen Ohren nicht - sollte er jetzt dieses unschuldige junge Wesen doch tatsächlich massieren. Die Wärme ihrer zarten Haut spüren und sie überall berühren. "...na los, kommen Sie schon, ich beiße auch nicht...ich bleib auch schön artig auf dem Bauch liegen, da können Sie mir nix abgucken..." Kim grinste ihn frech an. "und Ihre Frau wird es auch niemals erfahren...also, worauf warten Sie noch?" Frank steuerte mechanisch das Bett an und kniete sich an das Ende. Kim unterdessen streift den Bademantel von ihren Schultern, sodass dieser nur noch locker um ihre Hüfte liegt. Frank blickte erst einmal ausgiebig auf ihre wunderschöne junge Haut, gänzlich frei von irgendwelchen Unreinheiten. Kim unterdessen hatte ihre Augen geschlossen und wartete auf die ersten Berührungen durch ihn. In ihrem Bauch waren unzählige Schmetterlinge, ihre Gedanken rasten im Kopf. Wie nur sollte sie ihm gestehen, dass sie ihn begehrte. Allein dieser Gedanke, mit einem wesentlich älteren Menschen zu schlafen, von ihm verführt zu werden, sich ihm mit Haut und Haaren hinzugeben, ließ ihren Unterleib kribbeln. Kim biss sich auf die Lippen und wartete voller Ungeduld auf seine Hände. "...wenn er wüsste, wo ich seine kräftigen Hände gern noch überall genießen möchte..." Frank streckte langsam seine Hände aus und begann Kim am Nacken sanft zu massieren. Sie legte ihren Kopf gleich auf die andere Seite und genoss in vollen Zügen seine Hände. Nachdem Frank ihre Haare etwas zur Seite gelegt hat, konnte er ihren Rücken in voller Pracht bewundern. "...du hast eine sehr schöne Haut, weißt du das?" Ein wohliges Brummen war Kim's Antwort darauf. Frank massierte nun auch ihre Schulterblätter und ihren unteren Rücken, wobei er immer darauf Bedacht ist, nicht zu weit zu den Seiten abzugleiten. Wie gern würde er jedoch jetzt ihre süßen Brüste in seine Hände nehmen um diese zu kneten. In Frank's Hose begann es nun mächtig zu ziehen und zu pochen. Er war keineswegs immun gegen diese geballte Verführung in Form einer 17jährigen heißen Blondine. "...das darf doch nicht war sein...bekomm ich jetzt auch noch einen Steifen...Scheiße...reiß dich zusammen, du sollst sie nur massieren, mehr nicht...in ein paar Minuten sitzt du unten am Kamin und liest dein Buch, während sie hier oben badet..." Kim streckte ihre Hände seitlich an ihrem Körper aus und genoss die Massage in vollen Zügen. "...das machen Sie echt wunderschön...ich habe mich lange nicht mehr so wohlgefühlt...!" "Danke für dein süßes Kompliment..." Frank grinste innerlich. "ich werde dann mal nach deinem Badewasser sehen, nicht das ich hier noch eine Überschwemmung hinlege..." Mit diesen Worten erhob er sich wieder und war gerade in Begriff den Raum zu verlassen als sich Kim zu ihm umdreht. Den Bademantel nur locker vor ihren kleinen Brüsten haltend schaute sie ihn an. Für einen Augenblick herrschte eine knisternde Atmosphäre zwischen den beiden - nur zu gern hätte sich Frank jetzt auf ihren jungen Körper gelegt um ihr alle Facetten der Liebe beizubringen.

"...ich sollte dann mal!" druckste er etwas herum und verließ schnell den Raum um in das Bad hinüberzueilen. Kim ließ sich noch einmal nach hinten auf das Bett fallen und breitete ihre Arme weit aus. "...Oh Gott, er hat mich so scharf gemacht...war das Geil...mhmm...wenn er doch nur weitermachen würde..." Kim schloss ihre Augen und gab sich ihren Fantasien hin. Deutlich spürte sie auch, wie sie anfing, feucht zwischen ihren Schenkeln zu werden. Nachdem Frank die Temperatur des Badewassers kontrolliert hat rief er Kim ins Bad. "..so Kleine, du kannst dich dann mal entspannen...lass dir ruhig zeit, ich bin unten wenn etwas ist...okay?" "Danke Herr Wilmers!" Kim gab ihn einen kleinen Kuss auf die Wange und ging Richtung Whirlpool. Dabei ließ sie ihren Bademantel vom Körper gleiten, blieb aber noch kurz stehen. Sie blickte über ihre linke Schulter. "...wollen Sie nicht mit hinein, die Wanne ist groß genug für uns zwei..." Kim lächelte Frank an, welcher wie angewurzelt im Bad stehen geblieben ist. Er starrte fasziniert auf ihren jungen Körper - konnte sich nicht satt sehen von ihren weichen Rundungen, ihren kleinen, spitzen Brüsten, ihrem knackigen Apfelpo, welcher sich ihm keck entgegenstreckte. "...ähemm, nein, lass mal...ich glaube das ist nicht gut...versteh mich bitte nicht falsch, aber du solltest schon allein in die Wanne gehen...auch wenn ich dein Angebot sehr verlockend finde!" "...Schade...hätte wirklich gern ein wenig Gesellschaft gehabt..." Kim schaute ihn traurig durch ihre großen Augen an. "ich werde gleich noch mal zu dir kommen - ist das okay für dich?" Frank versuchte ein verkrampftes Lächeln zu zaubern. "Ja sehr gerne, aber lassen Sie mich nicht zu lange warten!" Fast fluchtartig verließ Frank das Badezimmer um hinunter in die Küche zu eilen."Irgendwo hatte ich doch noch eine Flasche Champagner...nur wo?" Frank kratzte sich gedankenverloren am Hinterkopf, nachdem er besagte Flasche im Kühlschrank nicht gefunden hat. "...na klar...sie ist doch im Keller im Regal...Träumer...lässt dich so leicht von ihr aus dem Konzept bringen." Er ging noch ein Stockwerk tiefer in den ausgebauten Keller und fand auch sogleich die Flasche. Schön gekühlt lag sie im Regal bei den anderen Wein - und Sektflaschen. So schnell er konnte ging er wieder nach oben in die Küche, schnappte sich zwei langen Sektkelche und rief von unten: "Kim? Kann ich noch mal kurz nach oben kommen?" "Sehr gern Herr Wilmers..ich warte...!" Frank richtete noch einmal sein Hemd und und löste seine Krawatte, welche er noch immer um den Hals trug, seit er das Haus betreten hat und lief die wenigen Stufen nach oben zum Badezimmer. Er klopfte vorsichtig an die Tür und wartete, ehe er die Klinke nach unten drückte und das Bad betrat.

Feuchtwarme Luft schlug ihm entgegen und im diffusen Schein der wenigen Kerzen konnte er Kim inmitten des Schaumes in dem Whirlpool liegen sehen. Der Schaum reichte ihr bis zum Hals - ansonsten war nichts weiter von ihr zu sehen. Kim lächelte ihm entgegen, als sie entdeckte, was er in seinen Händen trug. "...ich dachte, wir sollten dieses alberne Herr Wilmers lassen und auf das DU trinken...!" Frank näherte sich dem Pool und setzte sich auf dessen Rand. "Na? wie gefällt's dir da drinnen? Wie ich sehe, hast du es dir schon einigermaßen gemütlich gemacht." "...mir fehlt eigentlich nur der richtige Mann, an den ich mich anlehnen kann." Kim blinzelte ihm zu. Frank nahm die beiden Gläser, stellte sie auf den Rand ab und goss jedes voll mit dem prickelnden Champagner. "...also Kim..." sagte Frank, nachdem er eins der Gläser in die Hand genommen hat um es ihr zu reichen "...bitte nenn mich Frank...!" Kim nahm das Glas in Empfang und führte es zu ihren Lippen. "...und ich bin Kim!" grinste sie ihn frech an. "...dann lassen Sie uns...ähemm...ich meine, dann lass uns einmal aufs DU trinken!" Beide prosteten sich zu und nahmen einen Schluck. Dabei sah sie ihm unvermindert in die Augen. Plötzlich erhob sich Kim in der Wanne und kniete sich auf ihre Beine. Nun war sie in Augenhöhe mit Frank, welcher vor Schreck noch einen großen Schluck aus dem Glas nahm. "zum Duzen gehört aber auch ein Kuss...?" Wieder grinste Kim ihn frech an. Frank stellte sein Glas auf dem Rand ab und kam ihr etwas näher. Die ganze Situation, hier im Raum mit der Freundin seines Sohnes, dazu noch nackt, kam ihm nicht geheuer vor. Als er schließlich ihren warmen Atem, nur Zentimeter von seinem Mund entfernt, spürte, war er bereit, alle seine guten Vorsätze über Bord zu werfen. Er fasste ihr in den Nacken und zog ihr Gesicht zu seinem. Beide legten ihre Lippen aufeinander, abwartend, was der andere machen wird. Kim war schließlich diejenige, welche die Initiative übernahm. Frank spürte ihre Zunge, welche sich zwischen seine Zähne schob und immer mehr in seinen Mund eindrang. Von da an war es vorbei mit seiner Rücksicht. Sollte doch sein Sohn spüren, was er hier hat sitzen lassen und seine Frau wird es sowieso nicht mitbekommen. Auch er ließ seine Zunge in ihren Mund gleiten und beide führten einen wilden Tanz ihrer Zungen auf - teils im, teils auch außerhalb ihres Mundes. Schnell spürte er, wie ihn die Lust überkam, wie dieses süße Pochen in seiner Hose eintrat. Frank drängte Kim enger an sich und beide küssten sich wild und hemmungslos. Nach einer Weile ließen sie voneinander ab um wieder etwas zu Atem zu kommen. Kim keuchte erregt und legte sich über ihre Lippen. "...bist du immer noch der Meinung, das du mir nicht Gesellschaft leisten willst?" Statt einer Antwort riss sich Frank seine Sachen so schnell wie möglich vom Leib und blieb vor dem Pool stehen. Er hatte nur noch seine Shorts an. Kim, immer noch auf den Knien sitzend, beugte sich über den Wannenrand und ergriff den Saum der Shorts, um ihm diese von den Hüften zu ziehen. Deutlich konnte sie jetzt seinen Riesen in der Hose erkennen. "...ich glaube, wir sollten hier mal jemanden dringend befreien...!" Kim streifte ihm die Shorts von den Beinen, so das er nun vollkommen nackt vor ihr stand. Sein Schwanz war ungefähr zur Hälfte steif, aber dies allein reichte schon, um dieses junge Mädchen vollkommen um den Verstand zu bringen. Kim starrte wie gebannt auf seine langsam wachsende Männlichkeit. "...oh Gott, der ist ja groß...so etwas habe ich ja noch nie gesehen...so groß und steif...darf ich...darf ich ihn vielleicht einmal...anfassen?" Kim schaute Frank mit einer unschuldigen Miene an. Frank konnte wirklich stolz auf seine geballte Männlichkeit sein. Im erregten Zustand kam er auf beachtliche 21x5 cm. Dies allein reichte schon, um die Frauen willens zu machen, gepaart natürlich noch mit seiner Technik, waren diese Wachs in seinen Händen. Frank hielt sich am Wannenrand fest und stieg in den Whirlpool. Kim machte ihm unterdessen ein wenig Platz und rutschte nach hinten. Frank ließ sich schließlich in das warme Wasser gleiten und beide saßen sich gegenüber. Kim war die erste, die die Stille brach. "...nun haben wir beide uns nackt gesehen..." "...naja...eigentlich hast nur DU mich nackt gesehen!" konterte Frank. "...möchtest du denn mich einmal nackt sehen?" Kim kniete sich wieder hin und streift sich vor seinen Augen langsam den Schaum vom Körper, wobei sie dabei darauf achtete, dies langsam zu tun. Frank konnte nun das erste Mal ihre wunderschönen, jungen und festen Brüste sehen. Der Anblick, wie der Schaum langsam von ihren Tittchen nach unten über ihren straffen Bauch floss, ließ seinen Schwanz unter Wasser vollkommen erhärten. Ihr Bauch wurde von einem kleinen blinkenden Piercing geschmückt, welcher dem ganzen noch einen zusätzlichen Reiz gab. Schließlich hatte Kim soweit den restlichen Schaum von ihrem Körper abgestreift und kniete nun in ihrer gesamten Pracht vor Frank. Seine Blicke glitten von ihren Brüsten zu ihrem Bauch hin zu der verlockenden Stelle zwischen ihren Schenkeln. Frank musste schlucken. Kim war vollkommen rasiert zwischen ihren Beinen. Wie sehr mochte er so etwas. Seine Frau machte sich nur noch die Mühe, ihre Achseln und die Beine zu rasieren. Doch was er hier zu sehen bekam, war genau das, was er liebte. "...gefalle ich dir?" fragte sie ihn schließlich. "...nun darfst du mich auch mal nackt sehen..." "...oh Gott, du siehst traumhaft schön aus..." zu mehr war er im Augenblick nicht fähig zu sagen. Doch Kim reichte dieses Kompliment vollkommen. "...das, was ich von dir bisher gesehen habe, war aber auch nicht schlecht...sogar sehr gut...!" Kim setzte sich schließlich wieder zurück und verteilte den Schaum auf der Wasseroberfläche. "Weißt du Kim, ich habe mir das schon sehr lange gewünscht...ich meine, dich einmal nackt zu sehen...und nun sitzen wir hier zusammen in der Badewanne...komm her zu mir Kleines!" Kim's Augen begannen zu strahlen, als er diese Worte sagte. Frank breitete die Arme nach ihr aus. Kim setzte sich auf und gebot ihm noch einmal einen kurzen Blick auf ihren jungen, sündigen Körper, ehe sie sich neben ihn legte und ihre linke Hand über seine Brust strich. Ihren Kopf legte sie ebenfalls auf seiner Brust ab. Frank fühlte sich am Ziel angekommen - endlich hatte er dieses junge Geschöpf seiner Begierde für sich gewonnen. Frank strich ihre Haare aus dem Nacken, welche sie zu einem kleinen Pferdeschwanz gebunden hat. Kim's Hände gehen unterdessen auf eine kleine Entdeckungsreise. Frank spürte ihr zarten Hände unter Wasser, wie sie über seinen Bauch hin zu seinen nun vollkommen erigierten Schwanz glitten. Sie umfasste mit beiden Händen seinen steil aufragenden Schwanz und begann diesen mit sachten Bewegungen zu wichsen. "...Kleines, was machst du da...?" Frank mimte den Überrumpelten. Statt einer Antwort wichste sie seinen Schwanz nun schneller und intensiver. "...du hast wirklich einen Prachtschwanz...viel besser als der von meinem Freund...!" Kim schaute Frank in die Augen, als sie dies sagte. "...und ich bin schon sehr aufgeregt, was das Wochenende mit dir noch alles bringt...?" Frank musste sich beherrschen, wollte er nicht vorschnell bei ihrer Massage kommen - schließlich wollte er sie auch noch genießen. "...warte Kim...nicht so schnell...wenn du so weitermachst, ist der Spaß schon schneller zu ende, als uns lieb ist...komm her und knie dich über mich...ich will dich jetzt kosten und dich überall berühren...!"

Kim gluckste bei diesen geilen Worten vor Begeisterung und ließ schnell von Frank ab. Sie kniete sich wieder in die Mitte des Whirlpools und wartete, bis sich Frank richtig positioniert hatte. Dann stieg sie über seinen Körper, wobei sie ein Bein weit spreizte musste um über ihn zu gelangen. Frank konnte jetzt ihre aufklaffende Möse bewundern, welche sich ihm vollkommen haarlos präsentierte. Dann krabbelte sie mit unbeholfenen Bewegungen in Richtung seines Kopfes und bleib auf seinem Brustkorb sitzen. "Wie leicht sie ist" dachte sich Frank, denn er verspürte kein übermäßiges Gewicht auf seiner Brust. Frank schaute sie von unten herauf an und legte seine beiden Hände auf ihren Apfelarsch. "...nun siehst du mich in meiner ganzen Schönheit...ganz nah...und gleich darfst du mein Heiligstes kosten...da war noch niemand, weißt du...du bist heut der Erste, der mich da berühren darf..." Kim schaute ihn lüstern an und rückte mit ihrem Unterleib seinem Gesicht näher. Frank's Mund war nur noch ein paar Zentimeter von ihrem Bauchnabel entfernt. Er konnte den süßlichen Duft ihrer glatten Haut und deren verströmende Wärme nun noch deutlicher spüren. Seine Hände umfassten ihren Hintern kräftiger und begannen diesen liebevoll zu massieren, wobei er auch immer darauf achtete, auch zwischen ihre Bäckchen zu greifen, was Kim jedes mal ein kleines Stöhnen entlockte. Er küsste ihren Bauchnabel, spielte mit der Zunge mit ihrem Piercing. "...mhmm...Herr Wilmers...was machen Sie nur mit mir...das ist soo schöön, wo Sie mit Ihrer Zunge sind...warten Sie, ich will sie auch noch tiefer spüren - da wo ich ganz weich bin..." Frank unterbrach kurz sein Zungenspiel an ihrem Nabel. "...hey...was habe ich dir denn gesagt, du sollst mich doch nicht Siezen...!" Frank gab ihr einen kleinen Klapps auf ihren Arsch. "...Aua!" rief sie gespielt erschrocken. "...ich weiß...aber so gibt es der ganzen Situation noch den besseren Kick...verstehst du...ich meine damit...DU bist schließlich der Vater meines Freundes, von dem ich mich hier verführen lasse...bitte lass mich dich Herr Wilmers nennen, während du mich ficken darfst..." Kim bewegte ihr Becken auf seinem Brustkorb nervös hin und her. "...mhmm...ich darf dich also ficken?...und alles mit dir machen das Wochenende?" "...Ja Herr Wilmers...das dürfen Sie...ich möchte Sie überall an meinem, und vor allem in meinem Körper spüren...Sie dürfen alles mit mir machen...und ich mache auch alles, was Sie wollen....nur bitte sagen Sie nie etwas meinem Freund!!!" Kim grinste Frank rotzfrech an. Er hatte verstanden, auf was dieses kleine Luder also stand. Und er war bereit ihr ein Wochenende zu bescheren, was sie so schnell nicht vergessen würde. "...mhmm...okay...kleine Kim...und jetzt komm endlich her...ich will endlich deine kleine Möse lecken...!" Kim erhob sich von seinem Brustkorb und stand nun direkt über ihm. Frank konnte sich nicht satt sehen bei diesem sich ihm bietenden Anblick. Ihr langen Beine, welche von den vorherigen Sommertagen gebräunt waren, ihren nassen, flachen Bauch und die spitz nach vorn abstehenden jungen Brüste. "komm...du musst beide Beine hier auf den Wannenrand links und rechts von mir setzen und dann schließt du einfach deine Augen, und wartest auf das, was kommt...!" Kim setzte erst ihr linkes Bein, dann ihr rechtes Bein auf den Rand des Whirlpools und kniete nun sehr aufreizend über seinem Gesicht. Sie schloss auch der Anweisung folgend ihre Augen und wartete voller Ungeduld auf seine Berührungen. Frank rutschte etwas tiefer, so das er direkt unter ihrer wunderschönen und geil aufklaffenden Möse lag. Das warme Wasser umspülte seinen Körper und sein harter Schwanz ragte steil aus dem Badeschaum hervor. Bevor er mit seinem Mund und insbesondere mit seiner Zunge sich ihr näherte, betrachtete er das sich ihm darbietende junge Mädchenloch. Beide inneren Schamlippen klafften blütengleich weit auseinander auf. Ihr inneres Mösenfleisch schimmerte rosig und erste kleine blassfarbene Rinnsäle ihrer Lust flossen aus ihrem zuckenden Eingang. Frank's Hände streichelt unterdessen ihre Hüften und fuhren dann nach vorn zu ihrem Bauch. Er begann zuerst ihren warmen Bauch nochmals zu küssen um dann schließlich mit seinem Mund nach unten zu fahren. Genau an die Stelle, wo sich ihre Beine vereinten. Er küsste zuerst noch zaghaft ihren kleinen Schamlippen, saugte sie vorsichtig ein und spielte in seinem Mund mit diesen. Kim hatte vollends die Lust und die Begierde gefangen. Keine zehn Pferde hätten sie jetzt mehr von seinen Gesicht bringen können. Sie gab sich voll ihrer unbändigen Lust und aufkommenden Geilheit hin. "...oh...oh jaaaa...oh mein Gott...jaa...bitte nicht aufhören...bitte machen Sie weiter...jaa...ich will ihre Zunge spüren...bitte schieben Sie mir Ihre Zunge in mein Loch...bitte...ich brauche das jetzt...bitte...machen Sie...schon!" Frank teilte nochmals mit beiden Händen ihre Lustlippen auseinander und schob dann langsam, schon fast zeitlupenartig seine Zunge in ihr triefendes Loch. Soweit wie er nur konnte schob er sich in sie hinein. Als er schließlich mit seiner Nase an ihrem Bauch klebte begann er ihr Inneres mit seiner Zungenspitze zu erforschen, was eine erneute Welle der Geilheit in Kim verursachte. Sie bockte auf seinem Gesicht und drückte ihren Unterleib noch tiefer auf seine Zunge. Pfählte sich. Frank schmeckte ihren Lustschleim, welcher sich nun ungehindert seinen Weg bahnte.

Als er seine Augen öffnete und nach oben schaute, fühlte er sich in seiner Männlichkeit bestätigt. Kim hatte ihre Augen geschlossen und den Mund geöffnet, welchem jetzt immer lautere Lustschreie entglitten. Ihre Arme hatte sie nach oben hinter ihrem Kopf verschränkt. Ihr ganzer Körper war in höchster Extase durchgestreckt, was natürlich ihren süßen Tittchen schön zur Geltung brachte. Frank streckte beide Hände nach diesem verlockenden Fleisch aus und nahm sie in seine kräftigen Hände. Allein schon diese Berührung ließ Kim tief aufstöhnen, war sie doch an ihren Spitzen sehr empfindlich. Seine Zunge noch immer tief in ihr wühlend, massierte er ihre Brüste, spielte mit ihren weichen Warzen um sich dann abermals an ihren Hüften festzuhalten. Kim's Lust war mittlerweile auf dem Höhepunkt angekommen. Sie schrie und wimmerte ihre Lust nur so heraus. "...ahhh...jaaaa...bitte...bitte nicht aufhören...ich will endlich kommen...ja...ja...gleich ist es soweit...bitte machen Sie weiter...ich spüre ihre Zunge so herrlich in mir...ahhh...gleeeeeiiiich...jaaa...jetzt...ja jetzt....ich komme....aaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh....jaaaa....JEEEEEEEEEEEETTTTTTTTTTTTZZ ZZZZZZZZZZZTTTTTTTTTTTTT!!!!!!!" Kim's Körper bebte auf seinem Gesicht u nd Frank hatte Mühe, diesen jungen, windigen Körper zu bändigen. Ein let ztes Mal stieß er tief seine Zunge in ihr klaffendes Loch, drückte dazu ihren Hintern nach unten auf seinen Brustkorb. Kim schrie und zuckte zug leich auf seinem Körper, das Wasser schwappte um die beiden. Frank ließ nun langsam seine Zunge aus ihr herausgleiten, nicht jedoch noch einmal ihren kleinen Kitzler zu reizen. Kim hatte noch immer ihre Augen geschlo ssen und hielt jetzt mit beiden Händen ihre süßen Brüste. Frank schmeckt e ihre süßlich Lust auf der Zunge - Zeugnis davon, das sie gekommen ist. Nur langsam kamen beide wieder zu Atem. Frank half ihr, wieder vom Wann enrand herunter zu steigen um sich vor ihm ins warme Wasser zu setzen. I hr Gesicht war gerötet und vereinzelt klebten ihr auch Haare im Gesicht. Kim's Atem ging schwer und ihr Brustkorb hob sich kraftvoll. Frank stre ckte seine Arme nach ihren Hüften aus und zog sie an sich heran. Er küss te ihre warme, nasse Stirn und sie kuschelte sich in seine Arme. Frank s treckte seine Beine im Whirlpool aus, damit sie besser auf ihm sitzen ko nnte. Er zog sie etwas hoch, damit sie auf seinen durchtrainierten Obers chenkeln zum sitzen kam. Noch immer schwer atmend, schmiegte sie sich an ihn. Frank spürte den sanften Druck ihrer weichen Brustwarzen. "...du s chmeckst köstlich Kleine!" "...ja...du bist der erste, der mich schmecke n durfte....!" Kim's Worte kamen noch stockend, zu sehr hatte sie noch d ie Erschöpfung ihres Höhepunktes in der Gewalt. "...wie jetzt, durfte me in Sohn dich noch nie lecken...?" Frank schaute sie etwas ratlos an. ".. .soweit waren wir noch nicht...ich wollte immer warten auf das erste Mal ...bis jetzt...jetzt weißt du es...ich bin noch Jungfrau!" "...du bist W AS?" "ich bin noch komplett jungfräulich...überall!" Beim letzten Wort f lüsterte Kim und näherte sich seinem Ohr, um daran herumzuknabbern. Fran k durchzuckte es heiß und kalt zugleich. Hatte doch dieses süße, kleine Biest es geschafft, ihn zu verführen - wohlwissend, das sie noch Jungfra u ist. Allein der Umstand, das sie noch jungfräulich ist, ließ seine Gei lheit zurückkehren. Zu sehr reizte es ihn, bei ihr derjenige zu sein, de r ihr süßes, kleines Loch zum ersten Mal weitet - wenn schon sein Sohn z u blöd dazu ist. "...ich möchte es sehr gern mit dir erleben...Hier und Jetzt!" Frank schaute noch immer ihr etwas fassungslos in die Augen, spi elte aber im gleichen Moment mit seinen Händen an ihren weichen Arschbäc kchen. Sein Schwanz, noch immer kerzengerade stehend, zuckte vor Lust au f und ab. Kim's Hände begannen diesen wieder sanft zu massieren, wobei s ie gleichzeitig mit ihrem Unterleib ganz nah heranrückte, so dass sein S chwanz immer wieder an ihrem warmen Bauch entlangstrich. "...ich möchte, dass du der Erste bist, der mich zur Frau machen darf...du darfst mein enges, kleines Loch durchstoßen...bitte Frank...ich sehne mich schon die ganze Zeit danach es mit dir zu tun..."

Frank zog ihren willenlosen Körper an sich heran und beide küssten sich wieder heiß und hemmungslos. Ihre Zungen spielten heftig miteinander und beide begannen schon nach kurzer Zeit zu keuchen. Kim ließ ihren Unterleib auf seinen Oberschenkeln auf und ab gleiten, was ihr eine zusätzliche Stimulation verpasste. Frank ließ seine Hände über ihren Körper gleiten, wobei er darauf achtete, sie möglichst überall zu berühren. Mal streichelte er ihren Rücken, dann waren seine Hände wieder unter Wasser auf ihren Schenkeln, dann wieder massierte und knetete er sanft ihre weichen, kleinen Brüste. Kim begann immer schneller zu keuchen. Auf einmal drückte sie Frank von sich weg und setzte sich wieder auf. Seinen zuckenden Schwanz immer noch zwischen ihren Fingern spielend, bedeutete sie ihm, nun auch auf dem Wannenrand Platz zu nehmen. "...ich möchte dir auch einmal Gutes tun und dich verwöhnen...muss ja mal üben...!" Frech grinste sie ihn an. Frank erhob sich aus dem warmen Wasser und setzte sich, wie im befohlen, auf den Rand des Whirlpools. Kim rutschte sogleich zwischen seine Schenkel und massierte seinen steifen Schwanz weiter. Sanft wichste sie ihn auf und ab, spielte mit seiner Eichel, welche mittlerweile schon so prall war, dass es ihm schmerzte. "Ich muss sagen, das hier ist ein sehr schönes Übungsobjekt..." Kim näherte sich mit ihrem süßen Schmollmund seinen Schwanz bis auf wenige Zentimeter und schaute ihm von unten herauf an. Mit ihrer rechten Hand rieb sie sanft seinen Schaft, während sie mit der Linken seine prallen Eier zärtlich wiegte. Vorsichtig und zurückhaltend liebkoste sie schließlich seine Eichel mit ihrer Zunge. Zunächst umrundete sie diese ein paar Mal um dann an seinem Schaft nach unten zu streichen. Frank fühlte sich in diesem Moment wie im Himmel. Als er seine Augen öffnete und nach unten schaute bot sich ihm ein wahnsinnig geiler Anblick. Kim kniete zu seinen Füßen und lutschte nun immer hingebungsvoller an seinem Schwanz. Frank sah ihre süßen kleinen Tittchen, welche sanft bei jeder ihrer Bewegungen schaukelten, er sah ihre festen Schenkel, die sie ein wenig gespreizt hielt. Er fasst ihr schließlich an den Hinterkopf um ihren süßen Mund noch tiefer auf seinen harten Schwanz zu stülpen. Kim getraute sich nun auch mehr zu, war es trotz allem der erste Schwanz, den sie oral befriedigte. Es machte sie stolz, so eine prächtige Männlichkeit zu spüren und diese mit ihrer Zunge gekonnt zu verführen. Frank spürte ihre kleine Zunge, welche immer wieder in ihrem Mund seine Eichel drückte. Er spürte ihren warmen Mund, welcher sich verlockend über seinen Schwanz schloss. Ihre Saugbewegungen wurden langsam immer intensiver. Schließlich ließ Kim seinen Kolben aus ihrem Mund gleiten und massierte diesen jetzt mit beiden Händen hart und bestimmt. Frank spürte, wie sich sein Höhepunkt langsam aufbaute und es ihm heiß in dem Schwanz nach oben schoss. Er musste Kim bremsen, wollte er nicht Hier und Jetzt kommen. "Kleines...warte...mir kommt es gleich, wenn du mich weiter so massierst...wir sollten vielleicht eine kurze Pause einlegen?!" "...mhhmmm...ich denke nicht Herr Wilmers...Ihr Schwanz ist sooo hart und groß...lassen Sie mich bitte weitermachen und genießen Sie es...ich möchte Sie einmal kommen sehen...wollen Sie auf mich spritzen...mhhmmm?...wie gefällt Ihnen das, wenn Sie auf meine süßen, kleinen Brüste spritzen...ich möchte es so gerne einmal sehen und spüren...!" Mit diesen Worten stülpte sie schließlich ihren heißen Schmollmund wieder über seine Eichel und massierte diese mit ihrer Zunge. Frank konnte nicht länger widerstehen. Er wollte es jetzt auch. Wollte sich auf ihren jungen, heißen Körper ergießen. Kim spürte bereits, wie sein Schwanz in ihrem Mund zu zucken begann und schließlich war es dann soweit. Sie entließ sein Prachtteil aus ihrem Mund und wichste ihn weiter, wobei sie ihren Oberkörper knapp oberhalb seines Schwanzes in Position brachte. Frank begann zu zittern und schließlich bäumte er sich mit einem lauten Stöhnen auf, als sein Samen druckvoll aus seiner Eichel auf ihre Tittchen klatschte. Drei dicke Fontänen schossen aus seinem Schwanz und landeten heiß und klebrig auf ihrem Oberkörper. Was für ein geiler Anblick sich Frank bot. Von ihren Brüsten tropfte sein Saft auf ihren Bauch. Kim wichste seinen Schaft langsam weiter und streifte ihm somit auch seinen letzten Tropfen von der Eichel. Frank verstrich unterdessen seinen Saft auf ihren Brüsten, was ihr ein leichtes Seufzen entlockte. "...ich muss schon sagen, du bist wirklich ein kleines Naturtalent...so geil bin ich lange nicht mehr gekommen..." Frank rutschte mit seinem Körper wieder in das Badewasser. "...ich kann dich bestimmt auch noch von anderen Qualitäten überzeugen..." Frank gleitet nun vollends in das warme Wasser und zieht ihren jungen, biegsamen Körper zu sich. Kim kuschelt sich an seinen Oberkörper und beginnt abermals ihre Hände über seinen Unterleib gleiten zu lassen. Sanft wichst sie nun wieder seinen langsam wachsenden Stamm, krault seine harten Eier und ist überwältigt, von seiner schieren Manneskraft, schon wieder Lust zu haben, obwohl er erst vor einigen Augenblicken sein Sperma auf ihren zierlichen Körper gespritzt hat. Aber auch bei Kim macht sich ein erneutes lustvolles Ziehen im Unterleib bemerkbar. Zu sehr hat sie der spritzende Schwanz, die harte Eichel und der pulsierende Stamm angeheizt. Kim war nun bereit, einen Schritt weiter zu gehen. Sie wollte endlich richtig gefickt werden. Endlich sollte ein harter, großer Pimmel ihr kleines, enges Loch durchstoßen. Sie wollte in allen erdenklichen Positionen von ihm gefickt werden. Kim war nun bereit, sich ihm hinzugeben. Dies signalisierte sie Frank dadurch, dass sie zärtlich an seinem Hals knabberte, während sie mit ihren Händen seinen Schwanz wichste. "...ich will dich nun endlich IN MIR spüren...willst du mich entjungfern...mhmm...hast du auch so eine Lust drauf...ich will das du endlich deinen geilen Schwanz in mich schiebst...bitte, fick mich endlich...ich bin so heiß!" Kim kletterte über Frank und setzte sich sanft auf seinem Unterleib ab. Sein hochaufragender Schwanz wippte bedrohlich vor ihrem Bauch auf und ab. Kim beugte sich zu seinem Gesicht nach vorn und begann ihn heiß zu küssen. Beide ließen ihren Zungen heftig miteinander spielen. Dabei rückte auch Kim mit ihrem Unterleib ein wenig nach vorn und rieb ihre harte Perle an seinem Stab. Sie stöhnte ihre Lust und Geilheit in seinen Mund und rieb immer schneller und unkontrollierter ihre Perle an ihm. Frank drückte sie schließlich ein wenig von sich weg und sah ihr in die Augen. "...möchtest du das wirklich Kleines?" "...oh ja bitte...bitte dring endlich in mich ein...ich will das so sehr...bitte ficken SIE mich endlich...ich will es!" Mit diesen Worten setzte sich Kim etwas auf und Frank hielt sie an den Hüften fest. Kim dirigierte ihr heißes und mittlerweile auslaufendes Lustloch direkt über seinen kerzengerade stehenden Schwanz und begann sich langsam abzusenken. Als seine pralle Eichel bereits ihre aufklaffenden Lippen berührte, hielt sie kurz inne. "Bitte seien Sie vorsichtig...Sie sind der erste, der in mich darf!" Gekonnt spielte sie wieder ihre Rolle, um ihn heiß zu machen. "...keine Angst meine Kleine...ich werde vorsichtig sein...entspann dich einfach!" Mit diesen Worten drückte Frank ihren Körper auf seinen Schwanz. Seine Eichel teilte schließlich ihre Schamlippen und glitt wenige Zentimeter in ihr heißes Inneres. Kim musste die Luft anhalten, als sie spürte, wie er sie teilte. Zentimeter für Zentimeter glitt nun Frank in ihre klitschnasse, blutjunge Möse. Seine Eichel war bereits in ihr verschwunden, als er innehalten musste. "...weiter gehts im Moment nicht mehr...ich spüre dein kleines Häutchen...oh Gott Kim...wie sehr hab ich mir das gewünscht, einmal in dich zu stoßen...dein heißes Inneres zu spüren...ich werde dich jetzt entjungfern...bleib ganz ruhig...es wird nur kurz weh tun...dann hast du es aber geschafft und du darfst mich ganz spüren..." Kim seufzte nur ein leises "Okay". denn dann war es soweit - sie spürte Frank's harten Prügel, der sich gnadenlos in sie hineinschob, ihre unschuldige, junge Möse pfählte. Ihr kleines, zartes Häutchen riss und sie spürte nur einen kurzen stechenden Schmerz. So schnell wie dieser dagewesen ist, war er auch schon wieder vergessen, denn Kim spürte nun richtig seinen Riesenschwanz, welcher sie langsam komplett ausfüllte. Sie spürte seine mächtige Lanze, wie sie sich an den Rändern ihrer Möse entlangschob, seine pralle Eichel, welche eine zuvor noch nie erforschte Gegend aufstieß. Frank drückte ihren willenlosen Körper nun vollends auf seine Lenden und stieß mit seinem Schwanz die letzten Zentimeter von unten zu. Kim wimmerte und bockte auf seinem Riesenschwanz. Noch immer drückte Frank seinen Prügel in ihre kleine Fotze hinein - wollte sie komplett ausfüllen und jeden heißen Zentimeter von ihr spüren. "...ahhh...er ist so riesig...oh mein Gott...was machen Sie nur mit mir...?" Kim lehnte sich schwer atmend an seine Brust und ließ sich willenlos von ihm tief und langsam stoßen. Frank massierte mit beiden Händen ihre kleinen prallen Arschbacken, während er seinen harten Schwanz langsam und genießerisch in ihren Körper gleiten ließ. Kim atmete nun etwas schneller und ging schließlich in ein hektisches Keuchen über, als Frank schneller und auch tiefer stieß. Das Wasser schwappte langsam über den Wannenrand und lief in kleinen Kaskaden auf die Fließen. Der Raum war nun gefüllt von einer unbeschreiblich geilen, animalischen Hitze und dem lauter werdenden Keuchen der zwei sich liebenden Körper. Frank begann nun auch an ihren kleinen, spitzen Brüsten zu knabbern. Mit seiner Zunge liebkoste er ihre empfindlichen Spitzen, neckte das warme Fleisch. Mit seinen Zähnen reizte er diese. Kim keuchte lauter und begann ihrerseits auf seinen Lenden ihren Unterleib zu reiben. Sie wollte mehr von ihm in sich spüren. All diese Empfindungen, diese süße Lust waren neu für sie. Noch niemals zuvor hatte sie so eine unbeschreibliche Lust gespürt. Diese Glut in ihrem Unterleib haben sie nun vollends gefangen genommen. Sie war in seinen Armen nur noch ein willenloses Bündel, welches um Erlösung bettelte. Ihr Orgasmus war so nah wie niemals zuvor. Einen Höhepunkt kannte sie zuvor nur von ihren Händen, wenn sie es sich nachts im Bett selber machte. Doch dies hier war etwas gänzlich anderes. Dieser riesige Schwanz in ihrer jungen Fotze war geradezu phänomenal. Mittlerweile hatte sie sich an seine Größe gewöhnt - er hatte sie vortrefflich geweitet. Ihre Mösensäfte flossen auch unter Wasser unaufhörlich weiter. "...ahhh...du bist so herrlich eng meine Kleine...oh ja gut...komm, lass dich von mir ficken...!" Frank zog ihren Körper wieder zu sich heran und küsste sich heiß und verlangend. Seine Zunge spielte mit ihrer. Lustvoll stöhnte Kim in seinen Mund und ließ dabei ihre Hände über seinen Rücken gleiten, bereit bei einem erneuten Stoß seines Schwanzes in ihre kleine geile Möse ihre Nägel in seinen Rücken zu schlagen. "...das tut so gut Ihren Schwanz in mir zu spüren...jaaa...bitte stoßen Sie weiter zu...ich will es...bitte nehmen Sie mich richtig...ich will Sie spüren...bitte...ich bin fast soweit...ich will Sie ganz tief in mir spüren...!" Frank stieß nun immer schneller und tiefer seinen Prügel in sie. Dabei wippten ihre kleinen spitzen Brüste frech im Takt, was Frank dazu veranlasste, nach diesen mit seinem Mund zu schnappen. Gierig saugte er das warme, feste Fleisch in seinen Mund und spielte mit ihren erregten Spitzen. Kim's Keuchen ging nun über in ein Schreien und Wimmern. Er hatte sie fast soweit. Nur noch ein paar tief geführte Stöße, und sie würde in einem gewaltigen Höhepunkt auf seinem harten Prügel kommen. Frank wiederum war noch nicht soweit. Er wollte sich seine kostbare Ficksahne noch etwas aufheben. Sollte doch zuerst einmal seine süße Gespielin kommen. Frank löste sich von ihren Brüsten und sah ihr in die Augen. Er wollte es sehen, wie die Lust sie umwarf. Kim hatte ihren Mund geöffnet, aus dem immer mehr und vor allem lautere Stöhngeräusche drangen. "...Oh Gott...gleich bin ich soweit...jaaaa...bitte nicht aufhören...bitte stoßen Sie...weiter...jaaa...ahhhh... jetzt...jetzt...ich komme...aaaaahhhhh...jaaaaaa....oh wie geil...AAAAHHHHHHH!" Frank stieß ein letztes Mal besonders tief in ihre Grotte hinein und verharrte dann regungslos in ihr. Deutlich konnte er die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur spüren. Das süße Mösenfleisch zog sich eng um seinen prallen Schaft und massierte diesen. Kim hatte ihre Augen geschlossen und ihren Mund leicht geöffnet. Ihr nasses Haar klebte ihr im Gesicht und ihr Brustkorb hob und senkte sich in schneller Abfolge. Zum Sprechen war sie noch nicht imstande, zu sehr war sie von diesem geilen Höhepunkt überwältigt. Frank küsste sie zärtlich und ließ seine Hände über ihre Hüften gleiten. Nur langsam kam sie wieder zu sich. Als sie dann doch ihm schließlich in die Augen schaute, musste sie frech grinsen. "...was schaust du mich so an...?" "Ich wollte nur sichergehen, dass es dir auch gefallen hat!" Frank küsste zärtlich ihre kleine Nase. Schließlich kuschelte sich Kim an ihn, blieb aber noch auf seinem Schwanz sitzen, der noch immer gewaltig erregt in ihrer engen Möse steckte und der sie so vortrefflich eben gefickt hatte. "...du hast mich zur Frau gemacht, weißt du das...und eigentlich sagt man dann, mit diesem Menschen soll man ein Leben lang zusammenbleiben...!" Kim küsste verliebt seinen Hals. Frank wußte nicht so recht, wie er darauf reagieren sollte, geschweige denn antworten sollte. Er spürte nur ihre sich hebende Brust an seiner, ihren warmen Atem an seinem Hals und ihre noch immer ab und zu kontrahierende junge Möse auf seinem Schwanz.

Plötzlich fiel ihm siedend heiß ein, das er eben überhaupt kein Kondom benutzt hatte. Was würde passieren, wenn er sie jetzt auch noch geschwängert hatte, war er doch der erste bei ihr? Seine Frau würde sich sofort scheiden lassen. Er würde mit dem Haus allein dastehen. Er könnte nicht einmal leugnen, das er es war. Zu offensichtlich wäre es. "...du sag mal Kleines..." Frank bekam fast keinen Ton heraus. Seine Kehle fühlte sich wie zugeschnürt an. "...nimmst du eigentlich die Pille...weil...na weil...wir eben kein Kondom benutzt haben!" Kim küsste ihm noch einmal zärtlich auf den Hals und blickte ihm in die Augen. "...keine Angst...ich nehme schon seit einem dreiviertel Jahr die Pille...man weiß ja nie, wann es dazu kommen kann. Du brauchst also keine Angst haben...da passiert schon nichts...schließlich will ich auch noch was davon...du darfst also nach Herzenslust in mich hineinstoßen...und dann später vielleicht auch in mich spritzen..." Mit ihrem super-sexy Lächeln brachte sie das Thema somit vom Tisch. "...mmhhmm...dann steht ja unserem Spaß nichts mehr im Wege..." Frank grinste sie nun auch vielsagend an. "...komm meine Süße...dreh dich um, damit ich dich auch von hinten mal spüren kann!" "...mhmm dann klingt verdammt geil...warte nur bitte einen Augenblick...ich sollte mal Daniel anrufen und mich erkundigen, was er grad macht...dann komm ich aber gleich zu dir zurück und du darfst mich von hinten spüren...!"

Kim gab ihm noch einmal einen zarten Kuss und erhob sich von seinen Hüften. Das Herausgleiten seines Schwanzes und die damit verbundene augenblickliche Leere in ihrer Möse ließen sie kurz aufstöhnen. Sie kniete sich hin und betrachtete seinen Schwanz einen kurzen Augenblick lang wie er da auf seinem Bauch lag. Ihre Hände gingen unwillkürlich zu ihrer frisch geöffneten Möse. Hellroter Schleim kam heraus und verteilte sich im Wasser. "Siehst du, ich war noch wirklich Jungfrau...und dein geiler Schwanz durfte mich das erste Mal ficken...!" Frank zog ihren jungen Körper zu sich und küsste ihre frech erhobenen Brüste. Jede einzelne saugte er gierig in seinen Mund. Kim spürte, wie diese neuerliche Zärtlichkeit die Lust in ihr wieder entfachte. Ihr Unterleib rutschte auf seinen Bauch, seinen Schwanz unter sich gleitend. Wie gut sich das anfühlt, dachte Kim. "...ich bin gleich wieder da und dann machen wir weiter...!" Mit einem Ruck erhob sie sich und war im Begriff aus dem Whirlpool zu steigen, als seine kräftige Hand sie daran hinderte. "bring doch dein Handy mit hier her und ruf ihn von hier aus an, dabei kann ich dich wenigstens beobachten - und wenn du ehrlich bist, er hat es verdient mit dir zu reden, während du gleichzeitig von mir verwöhnt wirst!" "...mhmm...die Idee klingt gar nicht mal so schlecht...okay, du hast Recht...ich ruf ihn an und du kannst unterdessen machen was du willst mit mir...!" Frank ließ ihren Arm los und sie stieg aus dem Pool. Pitschnass wie sie war sprang sie schnell die Stufen nach unten ins Wohnzimmer wo sie ihre Sachen gelassen hatte. Sie kramte schnell ihr Handy aus der Hose und schaute auf das Display: 3 Anrufe in Abwesenheit von Daniel. "Dieser Blödmann - jetzt braucht der mich auch nicht mehr anrufen, nachdem er mich einfach stehen lassen hat!" dachte sich Kim. Mit dem Handy in der Hand lief sie so schnell wie möglich wieder nach oben ins Bad.

"...Hab es!" Glücklich lächelnd mit dem Handy in der Hand steig sie wieder zu Frank in den Whirlpool, setzte sich aber auf dem Rand und ließ nur ihre Beine ins Wasser gleiten. Frank rutschte nah an sie heran und streichelte ihre langen, glatten Beine. "...du siehst verdammt geil aus, weißt du das eigentlich?" Frank küsste sich ihre Beine hinauf, was ihr ein unbeschreiblich schönes Gefühl bescherte. "...jetzt schon mein Geliebter!" Lüstern blickend wählte sie die Nummer von Daniel und wartete gespannt auf das Freizeichen. Nachdem es dreimal geläutet hat nahm er schließlich ab. "...Hey Schatz, ich bin's...wollte mich nur mal bei dir melden und dich fragen, was eigentlich los ist mit dir...du weißt hoffentlich schon, das wir eigentlich verabredet waren und ich im strömenden Regen auf dich warten musste...aber du bist nicht gekommen...und nun will ich von dir wissen, wo du bist?" Kim's Stimme wurde zunehmend lauter als sie mit ihrem Freund sprach.

"WIE - was soll das heißen, wir werden uns erst am Montag in der Schule sehen...ich dachte wir machen uns ein schönes Wochenende - aber nein, du ziehst lieber mit deinen Jungs los und dieser Schlampe und geht zelten...und ich darf sehen, wo ich bleibe...du kotzt mich im Augenblick so an..." Frank streichelte unterdessen an ihren Beinen die wundervoll glatte Haut. Kim genoss diese Berührungen in vollen Zügen, auch wenn es im Moment nicht so aussah. Aber ihr Körper schrie nach mehr Zärtlichkeiten, zu sehr vermisste dieser schon dieses Ausgefülltsein seines Riesenschwanzes. Kim stützte sich mit dem linken Arm auf dem Wannenrand ab und öffnete ihre Schenkel für seinen Augen. Und diese Wirkung hatte den vollen Erfolg auf Frank erzielt. Gierig schaute er auf ihre rasierten, geöffneten Lippen. Kim öffnete ihre Schenkel noch weiter, damit er mit seinem Körper zwischen diese gleiten kann. Als sein Gesicht sich bis auf wenige Zentimeter ihrer nassen Möse näherte, zog sie die Luft scharf ein. Frank griff mit beiden Händen nach ihren Hüften und zog sie noch etwas zu sich heran. Der betörende Duft, welcher aus ihrer jungen Pflaume kam, raubte ihm fast die Sinne. Schließlich ließ er seine lange Zunge zärtlich und langsam durch ihren geöffneten Lustspalt gleiten, hinauf zu ihrer harten Perle. Kim wagte es nicht zu atmen, zu geil war dieses Empfinden, was seine Zunge bei ihr auslöste. "...bis du noch dran?" waren die Worte von Daniel, welche sie schließlich wieder zurück in die Gegenwart holten. "...ja...ähh...klar bin ich noch dran..." Kim schloss ihre Augen und gab sich seinen Zärtlichkeiten hin. Schließlich dirigierte Frank sie zu dem Kopfende des Whirlpools, wo es eine breite Ablagefläche für Shampoos, Öle usw. gab. Kim stand kurz mit dem Handy am Ohr auf und setzte sich wie von Frank befohlen auf die Fläche. Frank gab ihr zu verstehen, das sie sich nach hinten setzen sollte, mit ihrem Rücken an die Wand und die Schenkel anziehen. Kim setzte sich genauso hin und zog ihre schönen Schenkel an ihren Körper heran. Dadurch öffnete sich ihre junge Möse noch mehr für ihren Liebhaber, welcher sogleich sie wieder an den Hüften packte und seine Zunge schmatzend in ihrem Loch vergrub. Kim musste leise stöhnen, so geil war die Lust wieder bei ihr zurückgekehrt. "Kim...was ist los?" waren abermals die Worte von Daniel durch das Handy. "...nerve nicht - ich liege in der Wanne und versuche zu entspannen...irgendwie muss ich ja abschalten, nachdem ich mehr als eine Stunde im Regen auf dich gewartet habe. Und wenn du denkst, du kannst das so einfach wieder gut machen, dann hast du dich aber geschnitten." Frank begann nun, nachdem er ihre Spalte wieder schön saftig gemacht hat, ihr Loch mit seiner langen Zunge genüsslich zu ficken. Er stieß immer wieder einige Zentimeter in sie hinein. Kim hatte ihren Kopf an die Fliesen gelehnt und die Augen geschlossen. "Soll er doch mal sehen, wer hier wen verarscht...soll er doch mit dieser kleinen Schlampe zelten gehen und erst am Montag wieder zurückkommen - ich habe hier was viel besseres...mich darf sein geiler Vater ficken...und ich werde ihm auch schön den Schwanz lutschen...mhmm, das wird geil. Seine Frau kommt auch erst am Montag wieder, dann haben wir das gesamte Wochenende zum ficken und bumsen!" Ein ungewollt lauter Stöhnlaut entglitt ihrem geöffneten Mund. Zumindest so laut, das sofort Daniel am Telefon fragte, was sie mache. Mit ihrer freien Hand auf Franks Hinterkopf dirigierte sie ihn so, wie sie es am besten spürte. "...ich sagte doch schon, ich liege in der Wanne und entspanne - wenn du schon nicht dabei sein wolltest - tja, mein Lieber, das hättest du jetzt sein können, der mich verwöhnt und dem ich vielleicht auch einen geblasen hätte...aber stattdessen verwöhnt mich jetzt meine Hand." Frank befürchtete einen kurzen Augenblick, das vor Schreck sein Herz stehen bleibt. Nach der Pause im letzten Satz von Kim dachte er schon, sie verrät ihn an seinen Sohn. Er beruhigte sich schließlich wieder und nahm nun auch noch zwei Finger Zuhilfe, die er ihr ansatzlos in die Möse schob. "...aaahhh oohhh Gott...mhhmmm ist das gut...jaaaa..." Kim spielte keineswegs mit ihren Worten. Daniel sollte ruhig merken, das es ihr gut ginge - wenn auch nicht durch ihre eigenen Finger. Frank stieß nun immer wieder seine Finger in ihre aufklaffende Möse - zwischendurch das Liebesspiel verfeinernd durch seine geschickt eingesetzte Zunge. Deutlich vernahm er das Schmatzen ihrer vor Lust triefenden Möse. Kim keuchte nun wieder schneller und auch immer öfter - ein sicheres Zeichen dafür, dass sie wieder kurz vor einem erneuten Höhepunkt stand. Am Telefon konnte Daniel nun deutlich mitbekommen, wie sie immer hektischer stöhnte. Doch konnte er nicht ahnen, das nicht Kim es war, die sich da selber befriedigte, sondern sein Vater, der ihr immer wieder zwei Finger in den zuckenden Körper rammte, um diese dann genüßlich herauszuziehen um sie ihr in den Mund zu stecken. "...mhmm...ist das geil...ich bin gleich soweit...mhhmmm...jaaa...ohhh jaaaa..." Kim konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, so geil machte sie schon wieder seine Finger und vor allem seine Zunge. "...Daniel...hör..zu...ah...ich mach jetzt Schluss...wir...ah...telefonieren am...Montag wieder...viel Spaß...ach und Daniel...ich bin keine Jungfrau mehr...in diesen Genuss wirst du also nicht mehr kommen, ich habe es mir soeben selber besorgt!" Sie schaffte es noch den Knopf für das Telefonat beenden zu drücken, schmiss dann das Handy auf den plüschigen Badvorleger vor dem Whirlpool und gab sich nun vollends ihrer Lust hin.

"...oooohh Gott...ist das geil...jaa...fick mich mit deinen Fingern...ahhh...ich spüre dich in mir...jaaa...mach's mir...ich bin fast soweit....jaaa...fick mich endlich mit deinem geilen Schwanz...ahhh...los...schieb ihn mir in die Fotze...los bespring mich von hinten...jaaaa...sei mein geiler Hengst....ich bin deine geile, nasse Stute...!" Frank törnten ihre versauten Worte an. Genauso hatte er es sich mit ihr vorgestellt, das es in der Realität jedoch noch weitaus geiler und lustvoller mit ihr ist, das hätte er allerdings nicht gedacht. Mit einem schmatzenden Plopp zog er seine Finger wieder aus ihrem Schlitz und leckte sofort den herauslaufenden dünnen Rinnsal ihrer Lust mit seiner Zunge weg. Kim kniete sich wieder in den Whirlpool, legte ihre Arme weit ausgestreckt auf der Ablage ab und wackelte provozierend und sexy mit ihrem Knackarsch. Frank positionierte sich hinter sie und packte sie mit seinen kräftigen Händen an der Hüfte. Er zog sie noch etwas zu sich heran und ließ sie einen kurzen Augenblick seine geballte Männlichkeit an ihren süßen Arschbäckchen spüren. "..mhmm...du bist also meine kleine geile Stute und ich darf dich von hinten bespringen?" Frank gab ihr einen kleinen Klapps auf ihre rechte Arschbacke. "...ahhh..." quiekte plötzlich Kim erschrocken auf als sie den unerwarteten Schlag spürte. Provozierend wackelte sie weiter mit ihrem süßen Arsch und rieb dabei lüstern an seinem steil aufragendem Schwanz. "...los meine Kleine - präsentiere mir deinen geilen Arsch...ich will alles von dir sehen...und schön die Beine breit...!" Kim machte ein Hohlkreuz um ihren Arsch noch besser zur Geltung zu bringen. "...na los...mach schon...fick mich endlich...ich will dich wieder ganz in mir spüren...ahh...fick mich richtig tief...ich bin kurz davor zu kommen...jaaa...ich bin deine Stute, die von dir besprungen werden will...los mein geiler Hengst...fick mich!" Frank brachte sich noch einmal richtig in Position und setzte dann seinen harten Schwanz an ihrem geöffneten Schlitz an, um ihn dann ihr langsam und genießerich hineinzuschieben. Kim stockte der Atmen, als sie seine enorme Größe wieder in ihrer engen Möse spürte. Doch war es ein wunderbares Gefühl wieder von ihrem Hengst so ausgefüllt zu werden. Deutlich konnte sie jeden Unebenheit an seinem Schaft entlang ihrer Mösenwand spüren. Sie legte ihren Kopf auf die Arme ab und ließ sich nun das erste Mal von hinten ficken. Frank packte ihre weichen Hüften und schob sich nun komplett in ihr warmes Fleisch. Kurz verblieb er in ihr - abwartend, da die intensive Reibung an seinem Schwanz ihn fast schon vorzeitig zum Orgasmus gebracht hätte. Nach einigen Sekunden nahm Frank jedoch wieder Fahrt auf und fickte seine kleine, süße Stute mit langsam geführten, aber wahnsinnig tiefen Stößen. Jedes Mal, wenn er sich komplett in ihr versengt hatte, stieß seine pralle Eichel an ihrem Muttermund an, was auch Kim spürte, denn sie keuchte jedes Mal laut und erregend auf. Frank fickte sie nun ausdauernd von hinten. Er hatte seine junge Geliebte mittlerweile schon wieder soweit, das sie vor Lust auslief, was bei jeden Stoß schmatzende Geräusche verursachte. Frank griff nach vorn um ihren Körper herum und streichelte ihre süßen Brüste. Dabei küsste er auch ihren Nacken. "...ich glaub ich komme gleich...ohhh mein Gott...was machst du nur mit mir...jaaaa...fick mich schön tief und fest...ich spüre dich ganz tief in mir drin...wie geil und heiß du mich machst...jaaa...mhmmm...jaaa... aahhh...ich komme gleich...bitte komm mit mir zusammen...ich will es spüren...los bespritz mich...bitte spritz alles in mich...ich gehöre dir...aaaahhhh jaaaa...jetzt...jaaa...JEEEEETZT...ich komme...aaahhhhhhhhhh...!" Wild keuchte Kim und schrie ihre Lust in den Raum. Frank musste sie fest an den Hüften packen, wollte er nicht voreilig aus ihrer heißen Möse rutschen. Und dann war es auch bei ihm soweit. Das lustvolle Kontrahieren ihrer Scheidenmuskulatur beschleunigte auch seinen gewaltigen Orgasmus. "...aaahhh jetzt meine Kleine heiße Stute...jetzt bekommst du meinen Samen...jaaa...aahhh...JEEEEEEEETZT!" Kochend heiß spürte Frank, wie ihm der Samen in den Penis schoss um sich sogleich druckvoll in mehreren gewaltigen Schüben in ihren jungen Körper zu ergießen. Kim keuchte noch immer und rieb voller Lust ihre überflutete Möse an seinem Schwanz um auch die letzten Zuckungen auskosten zu können. Frank's Samen lief mittlerweile schon an seinem Schaft wieder aus ihrer Möse, so vollgespritzt hat er diese. Warm und klebrig bahnte sich der Samen an seinem Schaft und ihren Schenkeln den Weg nach unten. Auch Frank keuchte noch heftig, sein Brustkorb füllte sich kraftvoll mit Luft als er sich auf ihren warmen Rücken ablegte um ihr zärtlich den Nacken zu küssen. Seinen Schwanz, welcher keineswegs an Härte verloren hatte, beließ Frank noch ein klein wenig in ihr und führte langsame Stoßbewegungen aus, was auch Kim wieder keuchen ließ. Ein letztes Mal stieß er ganz tief in sie hinein, sein Sack presste sich schon schmerzhaft an ihren süßen Arsch. Frank griff nach ihrem Kinn und zog leicht ihren Kopf seitlich nach hinten zu sich heran. Zärtliche Küsse austauschend, standen oder vielmehr knieten beide im warmen Wasser. Kim löste sich als erste und rieb noch ein klein wenig ihren Arsch an seinen Lenden. "...oh wie schön das war...ich habe so etwas noch nie erleben dürfen...einfach geil, wie du alles in mich gespritzt hast...ich konnte es so geil spüren...mhmmm...das sollten wir jetzt öfters machen!" Kim setzte wieder ihr unwiderstehliches Lächeln auf. Schließlich drückte sie Frank von sich weg, der sich in das warme Badewasser gleiten ließ und den restlichen verbliebenen Badeschaum auf seinem Körper verteilte, während er auf Kim ihre soeben frisch gefickte junge Möse starrte, die sich ihm aufklaffend in ihrer schönsten Form zeigte. Er konnte seinen noch immer aus ihr auslaufenden Samen sehen, welcher in dicken, klebrigen Fäden an ihren Schenkeln lief. "Bleib bitte noch etwas so meine Kleine...ich genieße gerade den mir bietenden Anblick deiner süßen Pflaume...ich muss sagen, du warst auch sehr geil...vor allem, das du so versaut redest, wenn ich dich ficke...das macht mich unheimlich an!" "...ich weiß mein Geliebter...deswegen mache ich es ja auch...aber auch, weil es mich ebenfalls anmacht so zu reden, während ich deinen geilen Pimmel in mir spüre...du darfst ruhig öfters mal meine kleine Pflaume mit deinem geilen Saft vollspritzen..." Kim neckte Frank wieder mit ihrem süßen Apfelarsch, den sie ihm provokant entgegenstreckte. "Komm her und leg dich zu mir...ich will noch etwas deinen süßen Körper spüren, bevor das Wasser kalt wird..." Frank ergriff Kim ihre Hand und zog sie zu sich auf seinen Körper. Kim streckte sich der Länge nach auf ihm aus. Mit einem süßen Seufzen spürte sie seinen nun langsam kleiner werdenden Schwanz an ihrem Bauch.

"...das war wunderschön mit dir...nun freue ich mich so richtig auf das Wochenende mit dir...du darfst mich ruhig zu jeder Tages- und Nachtzeit bumsen, wenn du willst..." Frank schloss sie in seine Arme und beide begannen wieder sich zu küssen, was zunehmend wilder ausfiel. Schließlich setzte sich Kim auf seinem Bauch auf und ordnete wieder ihre Haare, welcher ihr kreuz und quer zuvor im Gesicht hingen. Die Gelegenheit ließ sich Frank natürlich nicht nehmen, um seine Hände wieder an ihrem flachen Bauch hinauf zu ihren spitzen Brüsten zu schieben. Das warme, feste Fleisch in seinen Händen reibend, ließen Kim erneut aufstöhnen.

"...ich hätte schon wieder Lust auf dich...lass uns doch rüber ins Bett gehen...dann kann ich dich mal reiten und du kannst sehen, wie ich es mir vor deinen Augen mache...!" In Frank's Schwanz schoss schon wieder das Blut, so sehr erregten ihn ihre Worte und vor allem erregte ihn ihr junger Körper. "...ich hätte nichts einzuwenden...dann geh schon mal vor und ich folge dir gleich...ich muss nur noch schnell die Wanne säubern..okay...?" "...aber wehe du lässt mich lange warten...!" Kim stand schließlich auf und kletterte über den Rand den Pools.

"... oh Gott, dein Sperma läuft ja noch immer aus mir...sag mal, wieviel hast du denn in mich gespritzt?" Kim hielt ihre Möse mit beiden Händen zu, damit nicht noch mehr von seinem Saft auf die Fließen tropft. "...bei einer so geilen, jungen Frau kann es schon mal passieren, das man mehr spritzt - und bei dir war es besonders viel, so geil hast du mich gemacht...!" Frank grinste sie an, während er den Abfluss für das Badewasser betätigte. "...alter Charmeur...!" Kim ging hinüber zum Waschbecken, um sich ein großes Badetuch umzuhängen. "Bitte lass es in dir drin Kleine...ich will es dann spüren, wenn ich dich noch einmal ficken werde...!" Frank hatte sich mittlerweile auf den Rand des Whirlpools gesetzt und reinigte die Innenflächen mit der Handbrause. Gedankenversunken schielte er hinüber zu Kim und genoss den Anblick ihres schönen, schlanken Körpers. Fröhlich strahlend hüpfte sie schließlich auf ihn zu und gab ihm einen Kuss auf den Mund. "...dann lass mich nicht warten...ich will, dass du mich gleich noch mal richtig schön durchfickst...du hast voll die Lust bei mir geweckt...bitte beeil dich, ich kann es kaum erwarten!" Anschließend ging sie hinüber in das Zimmer von ihrem Freund und legte sich schon einmal einladend auf dem großen Bett hin. Kim fühlte, wie ihr das Sperma weiterhin warm und klebrig aus ihren geöffneten Lippen lief und langsam auf das Bettlaken unter ihr sich ausbreitete. "...komm schon mein Geliebter...wenn du noch was davon haben möchtest, solltest du dich beeilen...!" Kim legte sich provokant mit weit gespreizten Schenkeln auf das Bett, und tastete gleichzeitig mit ihren Fingern zwischen ihren Beinen nach dem Saft den vorangegangenen Ficks.

Als Frank das Zimmer seines Sohnes betrat, musste er vor Lust keuchen. Kim lag mit geschlossenen Augen und weit aufgeklappten Schenkeln auf dem Bett und streichelte ihre Brüste, welche nun im aufgegangenen Mond durch das Dachfenster schwach beleuchtet wurden. Mit seinem Schwanz in der Hand wichsend blieb er vor dem Bett stehen und betrachtete seine junge Stute, welche er gleich wieder verwöhnen wollte. "...hey...was machst du da...das ist meine Aufgabe!" Mit einem Satz hatte sich Kim aufgesetzt und seinen Schwanz ergriffen. Sanft rieb sie ihn und schaute verliebt nach oben in Frank's Augen.

Als Frank das Zimmer seines Sohnes betrat, musste er vor Lust keuchen. Kim lag mit geschlossenen Augen und weit aufgeklappten Schenkeln auf dem Bett und streichelte ihre Brüste, welche nun im aufgegangenen Mond durch das Dachfenster schwach beleuchtet wurden. Mit seinem Schwanz in der Hand wichsend blieb er vor dem Bett stehen und betrachtete seine junge Stute, welche er gleich wieder verwöhnen wollte. "...hey...was machst du da...das ist meine Aufgabe!" Mit einem Satz hatte sich Kim aufgesetzt und seinen Schwanz ergriffen. Sanft rieb sie ihn und schaute verliebt nach oben in Frank's Augen. Frank schloss seine Augen und wartete auf den Augenblick, an dem sie seine Eichel mit ihren warmen Lippen umschließt. Noch immer seinen Schwanz in ihrer Hand wichsend küsste Kim sanft die Haut unterhalb seines Bauchnabels um schließlich mit ihrem Mund nach oben zu seiner Brust zu wandern. Frank durchlief ein Schauer, als er ihre warme, flinke Zunge an seinen empfindlichen Nippeln spürte, welche sie nun spielerisch umschloss. Ihre Hand rieb und streichelte seinen Schaft weiter und spürte bereits, das sein Schwanz enorm an Größe zugenommen hatte. Es erfüllte sie mit Stolz, so eine erregende Wirkung auf ihn zu haben, das er in ihren Händen einen solch riesigen, harten Schwanz bekommt. Kim drückte seinen Schwanz ein klein wenig zwischen ihre spitzen Brüste und rieb seine harte Eichel an ihren weichen Brustwarzen. Aus seiner Nille kamen schon wieder kleine, klare Tropfen erster Lustflüssigkeit. Sie verrieb diese auf ihrer warmen Haut. Frank genoss es in vollen Zügen, als er spürte, wie dieses kleine geile Luder seinen harten Prügel an ihren jungen Brüsten rieb. Er wollte noch mehr davon haben. Er drückte ein wenig sein Becken nach vorn und rieb nun seinerseits seinen pulsierenden Stamm an ihren wunderschönen Brüsten. Kim drückte das feste Fleisch ein wenig zusammen um so einen natürlichen Spalt zu bilden, in dem sein Schwanz etwas gleiten konnte. Doch ihre Haut war mittlerweile zu trocken, als das er anstandslos zwischen ihren Brüsten gleiten konnte. Kim sammelte etwas Speichel in ihrem Mund und ließ diesen vorsichtig auf seine Eichel tropfen. Bedingt durch die unaufhörlichen Bewegungen Frank's Becken, verteilte sich ihr Speichel im handumdrehen auf und zwischen ihren Brüsten und diente somit als natürliches Gleitmittel. Frank begann nun wieder schneller zu keuchen. Die Lust auf diese kleine Luder hatte ihn gefangen genommen. Zu sehr wollte er sie wieder mit seinem Prügel aufspießen. In Gedanken ging er sämtliche Positionen durch, in die er Kim lieben wollte.

Keuchend, mit schweißgebadeter Haut sollte sie vor ihm liegen und es sich selber machen, während er vor ihr hockt und sich ebenfalls den Schwanz reibt. Auf allen Vieren sollte sie mit weitgespreizten Schenkeln vor ihm knien und lüstern ihre nasse Fotze präsentieren. Wild schreiend sollte sie auf ihm sitzen und sich auf seinem Riesenschwanz selber pfählen, wobei ihre jungen, frechen Brüste im Takt hin- und herhüpfen. Nackt sollte sie durch das gesamte Haus laufen - wenn er sie gefunden hätte, dürfte er sie an Ort und Stelle ficken. Kim mit weit aufgeklappten Schenkeln auf dem Wohnzimmertisch und wild keuchend endlich besamt zu werden. Kim von hinten gefickt werdend an der Küchenspüle, den Blick nach draußen in den Garten richtend. Im Keller auf den Winterreifen von ihm in der Hündchenstellung gedehnt und anschließend seine gesamte Ladung auf den süßen Apfelarsch gespritzt bekommen. Im ehelichen Bett sollte sie vor ihm knien und seinen Prügel bis zum letzten Tropfen lutschen, um anschließend von ihm in einer schnellen, harten Nummer die Lust aus dem Leib gefickt zu bekommen. Bei strömenden Regen sollte sie im Garten im Gras liegen und ihre saftige Pflaume geleckt bekommen um anschließend im Pool an der Ausstiegsleiter von hinten in ihren süßen Arsch seinen Prügel geschoben bekommen. All dies schoss Frank durch den Kopf und heißte seine Lust natürlich noch mehr an. Er spürte bereits, wie die Behandlung seines Schwanzes zwischen ihren kleinen Brüsten erste Wirkungen zeigte. Kim keuchte nun schon ebenfalls bei dem Anblick seines durch ihren Speichel schimmernden Schwanzes, welcher mit schmatzenden Geräuschen in dem nassen Tal ihrer Brüste hin- und herglitt. Sie streckte ihre Zunge aus, wenn sein Kolben nach oben hin in Richtung ihres geöffneten Mundes schoss, um seine angespannte Eichel zu erhaschen. Flink ließ sie ihre heiße Zunge an seiner Spitze trällern, bevor diese wieder zwischen ihren Brüsten verschwand.

"...oh Gott Kim...meine Kleine...ich komme gleich...jaa...bitte lass mich deine süßen Brüste vollspritzen...mhmm...jaaa...mach weiter Kleines....so ist es guuut...jaaaaa...ohhh jaaa....jaaaa jetzt...ich komme...jaaaa....aaaahhhh...." In einer erneut gewaltigen Fontäne ergoß sich Frank nun schon zum zweiten Mal an diesem Abend auf ihren wunderschönen, festen Brüsten. Wild reibend verteilte er seinen Saft auf ihrer Haut und stieß auch immer wieder seinen Prügel so weit nach oben, das Kim problemlos mit ihrem Mund diesen für einen kurzen Augenblick einsaugen konnte. Heiß und salzig schmeckte sie sein klebriges Sperma auf ihren Lippen und der Zunge. Und es bereitete ihr Lust und Erregung zugleich, seinen Saft auch einmal in ihren süßen Mund gespritzt zu bekommen. Das behielt sie sich lieber für morgen früh auf, den Kim hatte schon eine süße Idee, wie sie ihn wach bekommen möchte. Doch jetzt ersteinmal genoss sie seinen pulsierenden Prügel an ihren empfindlichen Brüsten, welcher bereits eine schleimige Spur hinterlassen hatte. Sein Sperma floss in mehreren Bächen zwischen ihren Brüsten und den weichen Warzen über ihren Bauch. Frank ließ sich neben sie auf das Bett seines Sohnes fallen und zog Kim zu sich heran. Wild knutschten beide wieder miteinander. Schließlich lösten sie sich wieder voneinander und Frank befahl Kim, sich wieder über ihn zu setzen.

Mit ihren verschmierten Brüsten stieg sie über seinen Oberkörper und senkte ihr Becken auf seiner Brust ab. Heiß und feucht spürte Frank ihre pulsierende Pflaume auf seiner Haut zucken. Sein Sperma war mittlerweile bis hinunter zu ihrem Bauchnabel geflossen, so viel hatte er wieder spritzen müssen. "...los meine kleine Prinzessin...ich möchte, das du es dir über meinem Gesicht besorgst...ich will dabei sein, wenn du dich streichelst!" Für Kim war dies ein völlig neue Erfahrung. Noch niemals zuvor hatte ihr irgendein Mensch dabei zugesehen, wenn es sie sich selber besorgte. Doch erregte es sie ungemein, jetzt und hier über seinen Gesicht ihre kleine Pflaume zu verwöhnen. Sollte er ruhig mitbekommen, welche Lust es ihr bereitet, wenn sie dabei beobachtet wird. "...du darfst mich aber diesmal nicht berühren...sondern darfst nur zugucken, wenn ich mich streichle...versprichst du mir das?" Fragend schaute Kim ihn von oben aus an. "...alles was du willst meine Kleine...!"

Und schon begann Kim sich zu streicheln. Noch etwas zaghaft fuhren ihre zarten Hände über ihren Bauch und verrieben seinen Saft. Mit diesen eingenässten Fingern fuhr sie schließlich hinab zu ihrer zarten Pflaume und begann diese sanft zu massieren. Kim spürte die Nässe, die wieder aus ihrer erregten Scheide floss, dazu noch sein klebriges Sperma, welches an ihren Fingern haftete. Sie teilte sanft ihre geröteten Schamlippen und fuhr mit einem Finger in ihr enges Loch. Frank konnte aus der kurzen Distanz zu ihrer Möse die schmatzenden Geräuche klar vernehmen, was ihn wieder zusätzlich erregte. Er schaute in ihre Augen, welche sie geschlossen hatte um noch mehr von ihren Empfindungen zu spüren. Ihre kleine Hand zwischen den Beinen begann nun sich schneller und wilder zu reiben. Ihrem Finger folgte ein weiterer, den sie sich in ihr triefendes Loch schob. Kim begann nun wieder lauter zu keuchen und bewegte vor Lust ihr Becken über seinem Gesicht. Ihr freie Hand hatte sie mittlerweile auf ihre jungen Brüste gelegt. Sie spürte ihre warme Haut und die weichen Brustwarzen, welche sich bei jedem Atemzug sanft hoben. Frank konnte nun auch den süßlichen Duft ihrer auslaufenden Möse riechen - zu gern hätte er jetzt seine Zunge in ihr empfindliches, junges Loch geschoben um sie nach allen Regeln der Kunst in den Himmel zu lecken. Wild schreiend würde sie auf seinem Gesicht hocken und sich von unten seine lange Zunge in den Spalt schieben lassen. Sie würde auslaufen vor Lust. Frank massierte bei den Gedanken seinen schon wieder anschwellenden Schwanz. Wie geil ihn dieses junge Luder machte. Er hatte sich fest vorgenommen, sie das gesamte Wochenende zu vögeln. Und es machte ihn zugleich auch stolz, sie soweit gebracht zu haben, das sie jetzt ohne jegliche Scheu auf seinem Gesicht mastubierte und ihre intimsten Schätze ihm zeigt, war sie doch noch vor knapp 2 Stunden jungfräulich.

Kim drückte ihre zwei Finger mühelos in ihre noch ziemlich enge Möse und zog sie anschließend wieder raus, bekleidet von einem nassen Plopp. Sie zog ihr rosafarbenes Mösenfleisch vor seinen Augen schön weit auseinander, damit er auch alles sehen konnte. Er erregte sie, sich einem zuvor fremden Mann in dieser Weise zu präsentieren, war er darüber hinaus noch der Vater ihres Freundes. Doch sie fühlte sich geborgen bei ihm und begehrt - ein Gefühl, was im Moment ihr Freund Daniel ihr nicht geben konnte. Kim öffnete ihre Augen und sah an sich hinunter. Über ihren flachen Bauch war der größte Teil seines Spermas verlaufen und rann jetzt träge zwischen ihre Schamlippen. Sie spürte eine ihr mittlerweile wohlvertraute Klebrigkeit, welche ihre Finger in gleichmäßigen Streichelbewegungen in ihre Möse einmassierten. Kim nahm einen Finger und streckte ihn ihrem Liebhaber entgegen, der ihn sogleich mit einem genüsslichen Schmatzen in den Mund nahm. Das allein schon reichte, um sie noch näher an den Rand des erlösenden Orgasmus zu bringen. Kim lehnte sich weit nach hinten auf seine Oberschenkel und rückte noch näher seinem Gesicht mit ihrem Schoß entgegen. Sie spürte seine warme Atemluft, die ihre vor Lust schon schmerzende Perle streifte. Ihre Finger schreichelten nun ihren Lustschlitz in einem schnellen Rhythmus, ihr Oberkörper lag vollständig zurückgelegt auf seinen Schenkeln, und ihre Beine waren sehr weit seinen Augen geöffnet. Kim rückte etwas mit ihrem Oberkörper neben seinen Körper, nur ihr Schoß blieb vor seinem Gesicht. Somit hatte sie einen freien Zugang zu seinem schon wieder unerhört steifen Schwanz, welchen sie gleich voller Lust mit ihrem warmen Mund schnappte. Frank begann durch diese plötzliche Zuwendung laut zu stöhnen, als ihre Zunge seine Eichel umspielte und ihre warmen, saugenden Lippen seinen Schwanz einsaugten. Kim schmeckte bereits die salzige Flüssigkeit, die aus seiner Eichel vor Lust tropfte. Genuss- und vor allem geräuschvoll saugte sie die Flüssigkeit weg.

Kim stand nun kurz vor ihrem erlösenden Höhepunkt. Sie konnte gar nicht glauben, wie scharf es sie machte, sich seinen gierigen Blicken preiszugeben. Frank konnte ungehindert in ihren nassen Lustschlitz schauen, sein Mund war nur wenige Zentimeter von ihren sich reibenden Fingern entfernt. Nur zu gern hätte er jetzt seine Lippen auf ihre Möse gedrückt um ihre Lust zu schmecken. Doch stattdessen hielt er sich wie befohlen zurück und hatte dafür seine Hände hinter seinen Kopf verschrenkt um Kim's geilen Treiben auf seinem Körper zu genießen. "...ahhh...jaaaa..es kommt mir...jaaa...jetzt....ich komme mein Liebling...jaaaa...aaaahhhhhh..." Kim wand sich mit ihrem mittlerweile wieder schweißnassen Körper auf seinen Schenkeln und trieb sich ein letztes Mal ihre Finger in ihr Loch. Weißer Mösenschleim quoll dabei aus ihrem geröteten Schlitz auf seine Brust. Kim schrie ihre Geilheit heraus. Frank hatte schon Bedenken, die nächsten Nachbarn, die ohnehin ein paar Hundert Meter weit wohnten, würden ihre Schreie mitbekommen. Doch seine Sorgen waren unbegründet. Frank konnte nicht ahnen, dass diese seit einer Woche im Urlaub waren. Schließlich zog er Kim an ihren Hüften näher zu seinem Gesicht und legte seinen Mund auf ihren auslaufenden Schlitz. Kim war überwältigt von dieser unerwarteten Reizung ihrer malträtierten Möse. Frank saugte ein klein wenig ihren Saft, welcher noch immer aus ihrem Innersten lief. Salzig schmeckte er auf seiner Zunge. Nachdem sich Kim wieder etwas beruhigt hatte und auch die Kontraktionen ihrer Möse nachgelassen hatten, rutschte sie wieder so, das sie auf seinem Bauch sitzen konnte. Verliebt beugte sie sich zu Frank hinunter und gab ihm einen zärtlichen Kuss.

"...ich bin völlig geschafft mein Liebling...ich glaub, ich schlaf gleich im Sitzen ein...bitte halte mich im Schlaf, ja?" Kim lehnte sich völlig fertig an seine Schulter und genoss noch ein wenig die sich zwischen ihren Beinen verströmende Wärme. Insgeheim hätte sie noch Lust gehabt, seinen Prachtschwanz in sich zu spüren, doch ihre Augen fielen ihr schon zu und auch in ihrem Körper machte sich eine bleiernde Müdigkeit breit. Kim rollte sich von Frank herunter und legte sich neben ihm ins Bett, ihren Rücken ihm zugewandt. Frank kuschelte sich an ihren warmen Körper heran und küsste ihre Schultern. Er konnte bereist ein gleichmäßiges Atmen von ihr vernehmen. Ein klein wenig war er enttäuscht, wollte er doch noch einmal in sie eindringen. Aber er sah schließlich ein, das es für Kim das erste Mal war, und das sie berechtigt müde geworden ist, hatte sie doch ihre Geilheit mit ihm voll ausleben können. Frank sah hoch zum Dachfenster, welches sich über ihm befand. Die Nacht hatte Vollmond und leuchtete das Zimmer mit einem blassen Schein aus. Unwillkürlich ging Frank's Hand hinunter unter die Decke zu seinem Schwanz und massierte ih ein klein wenig. Doch dies bekam Kim anscheinend ihm Unterbewußtsein mit und drehte sich zu ihm. Kim kuschelte sich in seine Armbeuge und streckte nun ebenfalls ihre kleine Hand unter der Decke nach seinen Lenden aus. Und was sie zu fassen bekam, war nicht von schlechten Eltern. Durch seine Vorarbeit war sein Schwanz mittlerweile wieder vollkommen erregt und stand steil unter der Decke empor. Kim wichste mit ihren warmen Händen seinen Schaft und graulte auch zwischendurch seine Eier. Frank began zu stöhnen. Doch statt sich auf ihn zu setzen, drehte sich Kim wieder zurück in ihre Ausgangsposition und streckte ihm ihren süßen Po entgegen. Frank verstand diese Aufforderung und rückte noch näher an sie heran. Kim griff sich zwischen ihre Bein und dirregierte seinen Prügel zielsicher an ihre saftigen Lippen. Frank griff nach ihrer Hüfte und drängte sich von hinten in ihren heißen Schoß. Lustvoll schob er seinen Schwanz in ihre geöffnete Möse. Erst seine Eichel, dann sein gesamter Schwanz folgten in ihren engen Spalt. Bis zum Anschlag versenkte sich schließlich Frank in sie und hielt anschließend in dieser Position inne. Kim drückte noch enger ihren Po an seine Lenden. Sie wollte komplett ausgefüllt werden von ihrem Liebhaber.

"...bitte bleib so die Nacht in mir...es ist so ein tolles Gefühl, dich ganz in mir zu spüren!" Kim ergriff seinen Arm und legte ihn an ihre Brust. Zufrieden kuschelte sie sich an seinen Körper und war so glücklich wie niemals zuvor. Und auch bei Frank machte sich plötzlich die Müdigkeit bemerkbar. Schließlich war es auch für ihn ein langer und vor allem ereignisreicher Tag gewesen. Nie im Traum hätte er sich vorstellen können, das er früh morgens neben seiner Frau aufwacht und später Abends mit seinem Schwanz in der blutjungen Möse der Freundin seines Sohnes einschläft. Frank konnte bei diesen Gedanken ein Pochen seines Schwanzes in ihrer Möse nicht vermeiden, was auch Kim kurz aufstöhnen ließ. Frank strich ein letztes Mal ein Strähne aus ihrer Stirn und küsste nochmals ihre Schulter. Kim atmete bereits gleichmäßig in seinen Armen. Beide fielen in einen tiefen, erholsamen Schlaf.



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