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der kleine Yogi (fm:Dominante Frau, 2341 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 20 2015 Gesehen / Gelesen: 14190 / 11630 [82%] Bewertung Teil: 8.56 (39 Stimmen)
Manfred, der kleine Yogi, geht seit einiger Zeit zum Yoga. Bald erhält er seine erste "Nachhilfestunde".

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Der kleine Yogi

Manfred heißt er, der kleine Yogi. Seit 7 Wochen geht Manfred nun regelmäßig zur Yogastunde. Außer ihm besuchen noch etwa 12 Frauen und 1 Mann jeweils 1x die Woche den Entspannungsabend. Anneliese, die erfahrene Yogatrainerin, leitet ihren Unterricht sehr professionell und einfühlsam. 80% wiederholt sie immer, wenn sie sieht, dass jemand wieder zu ehrgeizig die Asanas (so heißen die Übungen im Yoga) ausführt.

Bei Manfred kommt dies gar nicht so selten vor, da er immer an seine Grenzen gehen will. Er übt auch zu Hause sehr fleißig um seinen Körper kennenzulernen, und natürlich auch um der Lehrerin ein wenig zu imponieren. Denn, und das musste sich Manfred eingestehen, gefiel ihm Anneliese sehr. Nicht nur, dass sie mit ihrer durchtrainierten Figur, die sie trotz ihrer weiblichen Rundungen hatte, bei ihm punktete, sondern auch mit ihrem ruhigen, selbstsicheren Auftreten beeindruckte sie ihn ungemein, da er auch gerne so eine Ausstrahlung besäße. Andererseits war es aber auch Manfred, der mit seiner eher schüchternen Art, bei Anneliese gewisse Gefühle erweckte, die zwischen Dominanz und Mutterinstinkt schwankten.

Beim Schulterstand (dabei werden die Beine am Rücken liegend nach oben gestreckt. Das Becken hebt sich vom Boden und der Oberkörper wird von den Händen hinten am Brustkorb unterstützt) tut sich Manfred immer noch etwas schwer die Balance zu finden. Vor allem wenn es danach in den Pflug übergeht (die Beine werden abgeschrägt und über dem Kopf Richtung Boden gebracht, wobei der Rücken rund wird und in Dehnung kommt), wird es sehr anstrengend.

Beim letzten Mal, als sie diese Asana ausführten ging Anneliese auf Manfred zu und versuchte ihn in die richtige Position zu bringen. Dabei ergriff sie seinen Hintern, der ja jetzt sein höchstes Körperteil war. Manfred fuhr es bei dieser Berührung durch und durch, was auch der Trainerin nicht entging. Zuerst wollte sie wieder loslassen, besann sich aber, und verstärkte ihren Griff. Manfred´s vor Anstrengung ohnehin schon roter Kopf begann nun richtig zu glühen. Als er jetzt noch bemerkte, dass er eine Erektion bekam, und das steife Glied bereits gegen seine Hose drückte, fühlte er sich zuerst gar nicht mehr so wohl in seiner Haut. Er merkte jedoch schnell, dass dies absichtlich von der Yogalehrerin geschah. Nur hoffte er, die anderen würden das nicht bemerken. Da beim Yoga ohnehin jeder nur auf sich achtet, blieb diese kleine Annäherung von allen unbemerkt.

Am Ende der Stunde, als sich alle verabschiedeten, nahm sich die Lehrerin den kleinen Yogi zur Seite und schlug vor, ihm noch ein paar Tipps beim Schulterstand zu geben. Ein wenig überrascht, aber sehr glücklich nahm er den Vorschlag dankend an. Sein Puls beschleunigte rasend schnell, was beim Yoga natürlich kontraproduktiv ist, da hier die Entspannung ja im Vordergrund sein sollte. Wie wir später erfahren, stellte sich diese einige Zeit später auch wirklich ein.

Als die Tür hinter der Trainerin ins Schloss fiel, nahm der kleine Yogi den Raum ganz anders wahr, als noch vor einigen Minuten. Die vielen Kerzen, der Duft nach Weihrauch und die leise Musik hatten auf einmal eine ganz andere Bedeutung. Beide wussten genau was jetzt passieren würde. Und so wechselten sie auch kaum ein Wort, bis sich Manfred im Schulterstand wiederfand.

"So, jetzt werden wir mal sehen, ob wir das noch ein wenig besser hinkriegen", waren die Worte der Yogatrainerin, als sie sich von hinten dem kleinen Yogi näherte. "Ja, ich fühle mich immer noch ein wenig unsicher bei dieser Übung", antwortete er. "Ich weiß schon wo wir den Hebel ansetzen müssen, um das "Letzte" aus dir herauszuholen. Die 80% werden wir mal außer acht lassen und ich verlange von dir, alles zu geben, sonst wird dies deine letzte Nachhilfestunde bei mir sein", bestimmte Anneliese, während sie ihm die Hose über seine nach oben stehenden Beine zog. "Natürlich", beteuert Manfred ergeben, und ist doch ein wenig überrascht über den strengen Tonfall mit dem er angesprochen wurde. "Für die Einzelbetreuung verlange ich hundert Euro von dir. In einer halben Stunde werden wir schon fertig werden, nehme ich an. Wenn es länger dauert wirst du mir noch etwas drauf geben." Sie zog ihm noch die Socken und die Unterhose aus. Dabei schwang sein doch schon sehr erregter Schwanz nicht wie sonst in die Höhe, sondern nach unten, weil er sich ja im Schulterstand befand.

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