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Planet of Eronium (fm:Sonstige, 2929 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 19 2015 Gesehen / Gelesen: 10418 / 6772 [65%] Bewertung Geschichte: 7.68 (19 Stimmen)
.....und öfters kommt es anders..........

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Wiiiii.....wiiiiii,,,,,wiiiii......der durchdringende Alarm gellt in meinen Ohren, während ich den Hauptgang mit langen Schritten duchquere und mir schmerzhaft den Kopf an der Schleuse zur Pilotenkanzel stosse. Das Blaue Kontrollicht erhellt das Halbdunkel und hastig lege ich den Schalter um, um den Alarm zu quittieren. Es wird still, und das einzige Geräusch ist wieder das Knarzen der sechzig Jahre alten Streben meines bejahrten Raumfrachters. Mein Blick gleitet über die Anzeigen und mein Herz macht einen erfreuten Sprung.....endlich, ein Planet mit Atmosphäre....unbewohnt. nicht kartographiert.....ideal für einen Schatzsucher wie mich,denn was nicht registriert ist darf frei ausgebeutet werden nach den Gesetzen der Förderation. Schnell lese ich die Werte ab, wobei als einzig Wertvolles ein Siziliumvorkommen registriert war. Na ja, besser als nichts, es war an der Zeit, dass ich mal etwas reinbekomme, um die längst fälligen Reparaturen bezahlen zu können.

Zwei Stunden später befinde ich mich in der Umlaufbahn und stelle auf Autopilot. Ich zwänge mich in meinen Ueberlebensanzug, und mein eigener Geruch steigt mir unangenehm in die Nase. Hoffentlich ist das Wasser, das die Instrumente angezeigt haben, wenigstens halbwegs sauber, so ein Bad seit langem würde mir wohl ganz gut tun.

Ich besteige den Gleiter und eine halbe Stunde später befinde ich mich im Landeanflug.

Die Messungen hatten sich nicht geirrt, die Luft war frisch und atembar. Seit zwei Stunden bin ich nun in einer öden Steppe unterwegs und schwenke den Scanner hin und her, in der Hoffnung auf etwas Brauchbares, das mich reich machen könnte wie Uran, Bor oder gar Erobium, mein grösster Wunsch, eines der bestbezahlten und meistgesuchten Minerale überhaupt. Weit hinter mir steht der Gleiter auf einer kleinen Anhöhe, ich kann ihn noch als kleinen Punkt erkennen.

Der Scanner beginnt zu piepsen, und ich mache in einiger Entfernung einen dunklen Punkt zwischen dem spärlichen dornigen Gestrüpp aus. Wow, eine Lebensform, die Daten sind eindeutig. Jetzt bereue ich, keine Waffe mitgenommen zu haben. Neugierig stapfe ich darauf zu, und als ich näherkomme bietet sich mir ein erstaunliches Bild..... Aus dem Boden ragt der Oberkörper eines Mannes in zerschlissener Pilotenuniform und einem Fez auf dem Kopf. Der untere Teil seines Torsos war umschlungen von trockenen braunen Wurzeln. Und während ich näherkomme schauen mich die grossen braunen Augen interressiert an.

"Schön, Dich zu sehen", sagt er IN MEINER Sprache, was mich den Scanner verblüfft sinken lässt, den ich wie zum Schutz wie eine Pistole auf ihn gerichtet hatte. What the hell......

"Es ist schon Ewigkeiten her, dass hier jemand vorbeigekommen ist, und ich will ein Bisschen mit Dir plaudern", er macht eine einladende Bewegung mit seinem Arm.

" Wer zum Teufel bist Du und was machst Du hier", die Verblüffung lässt mich ziemlich ruppig reagieren....spinne ich eigentlich....was ist das, eine Pflanze oder ein Mensch.....kann doch nicht wahr sein.....

" Ich bin mit meinem Raumschiff abgestürzt, und bin schon so lange hier, dass ich angewachsen bin....ja....ja...so ist es nun halt", er brabbelt noch ein bisschen vor sich hin und grinst.

Bin ich jetzt völlig durchgedreht?? Was für ne Scheisse,,,,,, " Wie heisst denn der Planet, ist der schon registriert??", frage ich, mehr aus Unsicherheit als aus Interresse.

" Du wirst es noch erkennen, der Planet hört Dich, es ist nicht alles so , wie es scheint, und Du wirst zu mir zurückkehren". Und wieder brabbelt er etwas Unverständliches und dann lacht er meckernd.

Der Typ ist völlig irre, durchgeknallt, ich komme mir ziemlich blöd vor. Auch habe ich keinen Bock auf sein offensichtlich geistesgestörtes Gelaber und auch gar keine Zeit für solchen Mist. Ich dreh mich um und stapfe weiter, den Scanner im Anschlag, und als er mir nachruft "...und beachte, diese Welt ist ganz anders als Du denkst", da beschleunige ich meine Schritte noch mehr und bin froh, ausser Hörweite zu kommen.

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