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Joggingvergnügen (fm:Dominanter Mann, 1975 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 16 2015 Gesehen / Gelesen: 22117 / 18825 [85%] Bewertung Geschichte: 8.85 (124 Stimmen)
Der neue Nachbar hatte sich bereits in meinen Traum geschlichen. Beim morgendlichen Jogging im Stadtwald kam es zu einer unerwarteten Begegnung....

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© Claudias-Lust Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Joggingvergnügen

© Claudias-Lust

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Früher Samstagmorgen

Irgendein Geräusch weckte mich und ich schreckte hoch. Schade, dachte ich, der Traum gerade war so schön und ich hätte ihn gerne fortgesetzt. Obwohl.... Ich dachte nach.... Der Abend zuvor hatte wohl doch Spuren in meinem Kopf hinterlasses, die ich im Traum ausgelebt hatte. Auf der Party gestern war ich hemmungslos von zwei Männern angebaggert worden, was mir schmeichelte, doch andererseits gefielen mir die beiden nicht wirklich. Vor her hatte ich im Hausflur den neuen Nachbarn getroffen und der hat irgendwas an sich, was mich bei ihm seit langem Mal wieder zu sündigen Gedanken verführen könnte.

Das ist halt so, wenn Frau nicht mehr zu den Teenies zählt und langsam aber sicher die große Zahl 50 auf sich zukommen sieht. Der neue Nachbar ist so etwa in meinem Alter, vielleicht ein paar Jahre älter, hat sich aber gut gehalten. Der früher sicher sportlich gestählte Körper ist zwar etwas fülliger aber nicht dick und die ehemals dunkelblonden kurzen Haare haben so dieses gewisse Etwas an grau auf den Schläfen.

Groß gewachsen und mit leichtfüßigem Gang würde er sicher auch noch für jünger durchgehen. Wache blaue Augen und ein schönes Lächeln in einem offenen Gesicht runden seine Erscheinung ab und von der älteren Dame im Erdgeschoß hatte ich erfahren, dass er von seiner langjährigen Ehefrau geschieden ist, diese habe ihn gegen ein jüngeres Modell eingetauscht betonte sie.

Und nun hatten sich in meinem Traum seine Person, die Avancen der beiden Typen und eine ordentliche Portion Sexentzug vermischt. Meinen letzten Lover hatte ich vor einem halben Jahr rausgeworfen, nachdem ich ihn in meinem Bett mit einer Freundin meiner Tochter erwischt hatte. Dabei war ich eigentlich weder prüde noch eifersüchtig aber seine Reaktion darauf und die Tatsache, dass das nicht die Einzige neben mir war hatte dem Ganzen dann den Rest gegeben.

Jetzt lag ich nun hier in meinem Bett, früh am Tag und aus einem wilden Traum erwacht. Von draußen schien die Sonne herein und der Himmel sah strahlend blau aus.

Ich beschloss heute mal vor dem Frühstück Joggen zu gehen und begab mich ins Bad. Mist, in der Schmutzwäsche lag mein übliches Joggingoutfit und ich erinnerte mich daran, dass es letztens ziemlich verdreckt worden war als ich durch den matschigen Waldweg gesprintet war. Gut, also musste eine Alternativlösung her. Im Kleiderschrank fand ich das Röckchen, welches ich sonst zum Tennis immer angezogen hatte. Slip, Sport-BH und ein Sport-Shirt komplettierten mein Äußeres. Im Bad noch mal schnell eine Handvoll Wasser durchs Gesicht, die Zähen geputzt und die Haare etwas gerichtet. Die Joggingschuhe an den Füßen lief ich die Treppe herab. Alles ruhig um diese Zeit und auch draußen kaum jemand unterwegs.

Mit dem Auto erreichte ich schnell den Stadtwald, parkt auf dem leeren Parkplatz und lief auf meiner gewohnten Runde los. Herrlich dieses Laufen auf dem Waldboden, dazu die frische Luft und Vogelgezwitscher. Ein paar vereinzelte Läufer kamen mir entgegen und wir grüßten uns stumm. Ich kannte die Runde sehrt genau und konnte daher meinen Gedanken freien Lauf lassen.

Wieder kam mir der neue Nachbar in den Sinn. Ob ich ihn mal ansprechen sollte, oder schickt sich das nicht? Wenn ich doch schon von ihm träumte? Andersherum betrachtet, was vergab ich mir und es musste ja auch gar nicht mehr daraus werden. So sehr fehlte mir doch gar kein Kerl, die letzte Beziehung hatte mir das doch wohl gezeigt.

Zur Abwechslung kam mir eine Frau mit Hund entgegen und ich hoffte nur, dass der mich in Ruhe lassen würde. Zwei, drei Kommandos von ihr ließen ihn aber folgsam neben ihr hertraben. Langsam wurde mir warm und ich spürte wie Schweißtropfen meinen Körper langsam bedeckten.

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