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FÜR EIN PAAR STUNDEN HURE SEIN (fm:Gruppensex, 1400 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 11 2017 Gesehen / Gelesen: 26215 / 19555 [75%] Bewertung Teil: 8.72 (96 Stimmen)
Eine heißes Erlebnis mit fremden Männern auf der Autobahn

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FÜR EIN PAAR STUNDEN HURE SEIN

Es gießt in Strömen und die Scheibenwischblätter kommen fast gar nicht hinterher. Das Gewitter verfolgt mich nun seit Stunden und meisten macht es mir zu schaffen, wenn ich einen dieser LKW és überhole. Dass spritzt vielleicht und ich habe große Mühe überhaupt was zu sehen. Im Radio läuft sehr gute Musik und die Trucker wünschen sich recht vernünftige Songs in dieser Wunschsendung "On the Road again". Trotzdem spüre ich wie ich langsam Müde werde die Konzentration doch sehr nachlässt. Das Lenkrad mit meinen Fingern festumschlossen muss ich dauernd an diese armen LKW Fahrer denken. Wie Sie egal welches Wetter ist stundenlang nur über diese Asphaltstrecke donnern. Eintönig, langweilig, ohne Unterhaltung und vor allem auch Tage, ja wochenlang ohne Frau.

Ich muss bei dem Gedanken schon fast schmunzeln als ich mein Fiat plötzlich ins Schleudern gerät und ich merke, dass ich rutsche und das Auto nicht mehr unter Kontrolle habe. Panik steigt in mir hoch und ich schleudere etwas auf der Fahrbahn hin und her. Oh Gott die Leitplanke und schon sprüht es Funken und ich rutsche einige Meter daran entlang. Nur langsam beginnt das Auto wieder mir zu gehorchen. Meine Knie zittern und ich habe Schweißperlen auf dem Gesicht spüre das ich völlig nass geschwitzt bin und sehe mit Erleichterung ein Parkplatz Schild in 300 m. Mit schlotternden Beinen fahre ich heraus, aber der Parkplatz ist voller LKW s die hier scheinbar nächtigen. Ich sehe nirgendwo eine Lücke und bremse deshalb einfach ab und bleibe stehen rechts und links von mir LKW s. Hinter mir ein Licht, dass ebenfalls zum Stehen kommt mich aber blendet.

Die Fahrertür wird von außen geöffnet und jemand fragt mit männlicher Stimme ob mir was passiert ist. " KOMMEN SIE ; AUSSTEIGEN DU" aus sagt die Stimme und schon spüre ich einen kräftigen Zug an meinen Oberarm. Ich sehe nach ihm stelle fest, dass ein riesiger Kerl aber mit lieben Gesicht mir aus dem Auto helfen will. Sogar einen Schirm hat er aufgespannt. Ich setze vorsichtig einen Fuß ins Freie zittere am ganzen Körper als ich eine andere Stimme Höre. "Nur Blech, ist der Kleinen was passiert?" Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich etliche Meter an der Leitplanke geschleift bin. Zittern und nicht fähig alleine zu stehen halte ich mich an dem Bär von Mann fest und steige aus meinem Auto. Meine Haare sind verwurschelt und ich spüre, dass ich wirklich schweißgebadet bin. Aber so wie es im ersten Moment wirkt mich nicht verletzt habe. Der Bär bringt mich noch immer zitternd zu einem LKW wo eine Gruppe von Männern herumsteht und mich anglotzt als Sie mich sehen. Irgendwas Ausländisches was ich nicht verstehe wird gesprochen. "Das war knapp kleines" sagt der Mann dessen Stimme ich vorhin schon gehört habe und reicht mir einen Kaffee und eine Zigarette.

Erst jetzt nehme ich mein Umfeld wahr. Es sind ca. 5-6 Männer alle sehr kräftig mit ausländischen Erscheinungsbild die um eine kleine Feldküche stehen und mich dabei ungeniert abtasten mit ihren Blicken. In meiner weißen Bluse darunter einen BH und dem blauen Minirock mit Strumpfhose und Pumps gebe ich bestimmt ein für Sie leckeres Bild ab.

Ich genieße den Kaffee und auch die Zigarette allerdings bin ich immer noch sehr zittrig auf den Beinen. Der Bär der mich aus dem Auto holte, erklärte mir was gerade passiert ist und dass Sie schon Angst gehabt hätte mir passiert größeres. Ihr Kollege hat über Funk von meiner Schleuderfahrt erzählt. Eigentlich total nett denke ich mir und vergesse für den Moment meine Vorurteile gegen Trucker. Ein anderer Hühne reichte mir ein Handtuch womit ich meinen Schweiß etwas abwischen konnte.

Langsam erwachen die Lebensgeister in mir allerdings regnet es wie aus Eimern und trotz des Schirmes des freundlichen Brummi Fahrers bin ich durchnässt leicht und beginne zu frösteln. Eine kurze Besichtigung meines Autos zeigt mir, dass ich wirklich heftig an der Leitplanke entlang geschrammt sein muss aber ich bin ja Gott sei Dank Vollkasko versichert. Nur plötzlich knicken mir die Füße weg und ich falle zu Boden.

Im Nu spüre mich kräftige Männerhände aufhelfen aber ich merke, dass mich das ganze doch mehr mitgenommen hat ich mir lieb ist. Da es immer noch regnet bin ich inzwischen auch durchgeweicht und meine weiße Bluse klebt an mir so, dass sehr gut meine Brüste und der BH zu sehen sind. Natürlich bemerke ich die gierigen Blicke in den Augen der um mich

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