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Mein Sexleben - ein "spritziger" Saunabesuch... (fm:Sonstige, 1500 Wörter)

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Veröffentlicht: May 27 2017 Gesehen / Gelesen: 18766 / 12367 [66%] Bewertung Geschichte: 8.28 (43 Stimmen)
Ein Saunabesuch der unvergessen bleibt.

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© Mitch Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ein "spritziger" Saunabesuch - - - - - - - - - - - - - - - - - - --- Über ein Internetportal habe ich Sylvia kennengelernt. Nach einigem eher belanglosen Geschreibe über die Plattform tauschten wir unsere Handynummern aus und führten unser Texten weiter. Vor zwei Wochen haben wir uns dann endlich persönlich kennengelernt. Das Rheinufer und das trockene Wetter lud zum Spazierengehen ein. Als sie mir dann entgegen schritt, war ich aber von ihrer positiven Art und dem überaus hübschen Gesicht begeistert. Sie trug enge Jeans und unter ihrer kurzen Jacke eine weiße Bluse, die mir eine gute Sicht auf ihre stattliche Oberweite erlaubte. Sylvia ist so um die 1,65 m groß, schlank und hat einen tollen Hintern in Jeans. Wir begrüßten uns herzlich und schlenderten quatschend am Ufer entlang. Es war sehr angenehm und wir waren uns offensichtlich sympathisch.

Dass ich, im Gegensatz zu ihr, in einer festen Beziehung bin, schien Sylvia nicht zu stören. Offenbar wollte auch sie nur ihren Spaß mit mir haben. Die Tage nach unserem ersten Treffen wurden die Textnachrichten anzüglicher und steuerten auf ein Ziel hinaus. Dies steigerte sich von Tag zu Tag. Die NSA hätte, wenn wir für die von Interesse wären, ihren Spaß gehabt. Wenig später verabredeten wir uns zu einem Waldspaziergang. Wieder war Sylvia äußerst sexy gekleidet und meine Geilheit steigerte sich immer weiter. Wir setzten uns auf eine Parkbank und knutschen miteinander. Unsere Leidenschaft und Lust war praktisch greifbar. Leider war die Parkbank von Spaziergängern recht stark frequentiert, so dass wir nicht länger als 2 Minuten ungestört waren. Als wir später zurück gingen, fiel mir ein schwer einzusehender Bereich zwischen hohen Hecken auf. Ich zerrte Sylvia fast dort hin, was sie offensichtlich gerne über sich ergehen ließ. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich schob meine Hand in ihre halb geöffnete Bluse und hatte keine Probleme an ihren Nippeln zu spielen. Das genoß sie sehr und quittierte dies mit einem wohligen Stöhnen. Mein Schwanz erhärtete sich, was Sylvia bemerkte. Sie rieb ihren Unterleib an meinem Schwanz hin und her und dass machte uns beide noch geiler. Ihre Hand suchte die Umrisse meines dicken Stabes und machte sich anscheinend ein Bild von der Größe und Dicke. Sie drückte hin und her, was meine Hoden in Wallung brachte. Plötzlich hörten wir in der Nähe einen Hundebesitzer seinen Hund rufen und das Liebesspiel war leider beendet.

Danach schrieben wir uns einige Tage lang gegenseitig unsere bevorzugten Sexpraktiken hin und her. Eine ihrer Phantasien spielten sich in der Sauna ab, ohne auf Details einzugehen. Schließlich schlug ich Sylvia vor, dass wir uns doch gerne in der Sauna treffen könnten. Dem willigte sie gerne ein. Da Sylvia schon etwas früher Feierabend hatte als ich, erwartete sie mich bereits in der Umkleide. Sie setzte sich vor mich hin, schaute mir beim Ausziehen zu und inspizierte meinen Körper. Auf meinen Schwanz schaute sie natürlich auch, was mich nicht störte, da sich der Gute sehen lassen kann.

Wenig später verstaute ich meine Tasche an einer vorgesehenen Stelle und wir machten uns auf den Weg zum ersten Saunagang. Was Sylvia schon bei mir bewundern konnte, bekam ich jetzt von ihr zu sehen. Sie öffnete selbstbewusst ihren Bademantel und ich bekam einen kleinen Schlag in der Bauchgegend. Ihre Figur war zum niederknien, die Brüste trotz ihrer fast fünfzig Jahren perfekt, der Bauch flach und ihre Schambehaarung fehlte komplett. Wir setzten uns in der mäßig besetzten finnischen Sauna nebeneinander. Unsere Blicke verrieten gegenseitiges Gefallen. Ich beobachtete möglichst unauffällig die ersten Schweißtropfen, die über ihre Brüste, über den Bauch, in ihren Schoß floßen und hätte sie am liebsten abgeleckt. Sie bemerkte meine Blicke und strich sich sanft über ihre Brüste und den Bauch, um weitere imaginäre Schweißtropfen abzuwischen. Ich mußte aufpassen und wendete bewusst meinen Blick von ihr ab, damit meine Begeisterung nicht offensichtlich wurde.

Nach dem ersten Gang legten wir uns jeweils auf eine Liege und ruhten uns aus. Sylvia hat eine sehr laszive Art, die selbst auf der Liege deutlich wurde, ohne zu übertreiben. Ich muss sie Heute noch haben, dachte ich bei mir. Aber das war ja nahezu unmöglich. Wo sollte das unbemerkt passieren? Ich versuchte diesen deprimierenden Gedanken beiseite zu schieben. Nach dem zweiten Gang, der wiederum meine ganze Kraft benötigte, nicht mit einem Ständer dazusitzen, führte Sylvia mich in einen kleineren Ruheraum. Außer uns war nur ein weiteres Pärchen anwesend. Zueinandergewandt lagen wir auf der Liege und küssten uns zärtlich. Bewusst oder unbewusst öffnete sich dabei der Bademantel von Sylvia so weit, dass ich in voller Pracht ihre Brüste sehen konnte. Sie

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