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Mein Weg zur Frau (fm:Sonstige, 7620 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 03 2017 Gesehen / Gelesen: 12892 / 5895 [46%] Bewertung Geschichte: 8.79 (24 Stimmen)
Hallo Möchte mich kurz vorstellen. Bin 38 Jahre jung, 160 cm groß, 51 Kilo, zierlich, schlank, schwarzes langes Haar, braune Augen, sinnliche Lippen, habe ein ereignisreiches Leben hinter mir und möchte dir meine Geschichte erzählen

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© Karina Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich kam am 10.Mai 1978 in Saarbrücken zur Welt. In meinem Taufschein steht der Name Enrico und als Geschlecht Männlich. Ich war das letzte von drei Kindern. Zwei Schwestern, Cinthia(40) und Nadia(39). Ich als Stammhalter sozusagen. Mein Vater heißt Sandro, geboren in Kuba (65) und meine Mutter Hannelore (60). Als Kind spielte ich lieber mit Puppen, als mit anderen Jungs zu spielen. Ich war immer der kleinste, zierlichste, ängstlichste, hatte auch recht schnell blaue Flecken, wenn mich die Jungs schubsten. Gerne zog ich die Kleider meiner Schwestern an, wenn die Kleider denen zu klein waren. Meine Schwestern amüsierten sich köstlich, wenn sie mich als Mädchen zu Recht machten. Natürlich wurde ich eines Tages von meiner Mutter erwischt, als ich bunt zurechtgemacht durch die Wohnung stiefelte. Na das Geschrei war riesig aber nun zog ich die Sachen unter meinen normalen Sachen an. Ich fühlte mich in den Kleider meiner Schwestern irgendwie geborgener und sicherer. Mit vier hat man noch keine klaren Gedanken, aber ich fühlte mich anders. Dies verstärkte sich noch, als ich in die Schule kam. Ich hatte nur zu meinen Schulkameradinnen Kontakt, die Jungs mieten mich. In der Schule wurde ich sehr oft gemobbt deswegen. Weil ich Fußball und jeden Sport was männlich erschien schon immer ablehnend gegenüberstand wurde ich sehr oft verspottet. Lieber nahm ich am Kochunterricht, Handarbeiten und alles was weiblich war, teil. Meine Pubertät war ein Alptraum. Ich wollte keinen Stimmbruch und als mein Penis das erste Mal steif wurde, schloss ich mich auf mein Zimmer ein und heulte. Ich wollte es nicht, lehnte mich so wie ich war. ab. Wie viel mehr beneidete ich meine gleichaltrigen Freundinnen, als sie ihre Regel bekamen. Nichts mehr auf der Welt wollte ich das auch haben. Ein Mädchen sein und auch einen Busen bekommen. Und ich? Zu meinen Eltern konnte ich nicht gehen und meine Schwestern lachten nur über mich. Lange habe ich gebraucht, um damit fertig zu werden. Anfreunden an den Gedanken ein Mann zu werden, konnte ich mich nie. Ich ging wie ein Mädchen, saß und dachte und benahm mich wie ein Mädchen. Meine ersten sexuellen Aktivitäten mussten natürlich nicht funktionieren. Ich stellte mich ungeschickt und unerfahren an, was ich ja auch war. Vielmehr wollte ich das Mädchen sein, das ich vor mir hatte. Ich beneidete sie darum und die Erkenntnis dass ich das dachte, mehrte meinen Zweifel noch mehr. Ich zog mich zurück. Mein Vater hielt mich für ein Weichei und Versager, in meiner Mutter, hatte ich auch keine Hilfe zu erwarten. Brachte meine Schule zu Ende und mein Entschluss für den Beruf den ich ergreifen wollte, war Frisör. Mir machte es einfach Spaß, wenn ich meine Freundinnen, Eltern oder meinen Schwestern die Haare machen konnte. Meine Ausbildung zum Frisör begann und in dieser Zeit hatte ich manche Gelegenheiten, darüber nachzudenken, was mit mir war. Sehr oft ging ich in meiner Mittagspause durch die Stadt und schaute mir die Auslagen der Boutiquen und Kaufhäuser an. Mein Interesse galt ausschließlich der Frauenmode. Meine Kleider suchte ich mir so aus, nicht zu männlich und auf keinen Fall durfte ich weibliche Kleider tragen. Sicher unter meiner langen Berufskleidung sah man nicht, was ich darunter trug. Meinen Eltern durfte ich auch nicht auffallen, ich lebte ja noch bei ihnen. So war es nicht leicht mich so zu kleiden was ich dachte, tragen zu müssen. Meine Lehre hatte ich mir Bravur gemeistert und ich fing in einem großen Salon an zu arbeiten. Von meinem ersten Gehalt dachte ich auch darüber nach mir eine kleine Wohnung zu nehmen, was ich auch tat. Endlich fühlte ich mich frei und außer Kontrolle von meinen Eltern. Da war ich gerade mal 19 Jahre alt. Endlich konnte ich machen was ich wollte. Mein erster Kontakt mit der Transsexualität bekam ich als ich mir eine Wochenzeitschrift kaufte. Ein Heft in dem der Leidensweg einer Transsexuellen erzählte wurde. Frauen mit Penissen, ja gab es sowas überhaupt? Zuhause alles gelesen was die Seiten so hergaben. So wollte ich sein, dachte ich mir. Ich musste einfach an mehr Informationen kommen. Einige Bücher über dieses Thema kamen in meinem Besitzt und je mehr ich darüber las und wusste, kam die Erkenntnis, dass ich eine Frau bin, nur in einem falschen Körper. Ich erkannte mich selbst darin. Ich war eine Frau und wollte auch nach außen hin eine Frau sein. In den Büchern war alles darüber zu lesen. Doch das wissen, was ich dazu benötige, ist nicht, wie das auch zu bekommen war. Ohne Rezept vom Doktor ging da gar nichts. Aber soweit war ich noch nicht. Ich wollte mir ganz sicher sein, was ich da auch tat. Nun gut, ich dachte zurück, wie ich als Kleinkind mit den Sachen meiner Schwestern herumlief. Aber ich war neunzehn Jahre und keine vier. In verschiedenen Versandhäusern kaufte ich mir die entsprechenden Utensilien die ich brauchte. In ein Kaufhaus zu gehen und alles was ich brauchte kaufen zu können, traute ich mich zu dieser Zeit nicht. Heute lächle ich darüber, aber damals? Weibliche Unterwäsche und eine Bluse, ein passender Rock war das erste das mein eigen war. Eine nie gekannte Zufriedenheit überkam mich, als ich die

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