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Überraschendes Ende des Sonnenbadens (fm:1 auf 1, 1484 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 08 2017 Gesehen / Gelesen: 18258 / 14308 [78%] Bewertung Geschichte: 8.50 (78 Stimmen)
Statt des einsamen Sonnenbades treffe ich eine neue Bekannte in den Sanddünen

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© Ben Schreiber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Teil I

Vorab ein paar Infos zu mir. Mein Name ist Ben Schreiber, ich bin 27 Jahre alt, 1,87m groß, dunkelblond, habe eine schlanke, sportliche Figur und bin seit einiger Zeit wieder solo.

Unser Student von der Arbeit Timo lud mich eines Tages ein, doch abends bei seiner Geburtstagsfeier vorbeizukommen. Es wäre nur eine kleine Runde und er würde sich freuen, wenn ich auf ein Bier dazu stoßen würde. Also machte ich mich nach der Arbeit noch kurz auf, kaufte eine gute Flasche Whiskey und fuhr zu Timo. In seiner, für einen Studenten doch relativ großen Bude tummelten sich rund 20 Studenten und feierten mit ihm. Ich überreichte ihm die Flasche und machte es mir im Wohnzimmer bequem. Mit am Tisch saßen einige seiner Mitstudentinnen und bestätigten bei mir alle Vorurteile für das Philosophiestudium. Die Mädels waren bestimmt nicht hässlich, doch machten fast komplett fehlende Schminke, locker runterhängende Klamotten in beige und grau und Deko-Tücher um den Hals, die von Berlin bis nach New York reichen könnten, die Mädels nicht gerade zu Models, sondern zu Mauerblümchen. Aber ich war ja nicht auf Brautschau und zumindest unterhalten und feiern konnte man ganz gut mit ihnen. Ich unterhielt mich vor allem mit Susi und Jana, mit denen Timo eine Lerngruppe bildete. Während Jana etwas pummelig, aber doch ganz süß daher kam, war Susi das komplette Gegenteil, sie war so dünn, selbst Leggins hätten wohl geschlackert. Da sie am nächsten Tag ausnahmsweise auch samstags Vorlesung hatten, verabschiedeten sie sich bald und auch ich machte mich auf dem Heimweg, stand für mich ja auch die Arbeit auf dem Programm.

Am Samstagnachmittag konnte ich etwas früher Schluss machen und somit schnappte ich mir sofort mein Rad und fuhr schnell zum nahe gelegenen Baggersee, um den warmen Sonnenstrahlen noch etwas abgewinnen zu können. So sehr es auch reizte, sich an den kleinen Sandstrand zu legen und die Girls in ihren knappen Bikinis zu betrachten, zog ich es doch vor, mich etwas versteckt abseits in ein paar Dünen zu legen. Nach der Arbeit hatte man hier seine Ruhe und da es kaum einsehbar war, konnte man auch getrost zum Sonnen die Badehose fallen lassen. Ich machte es mir also gemütlich, zog mich aus, cremte mich ausgiebig ein und widmete mich meinem Buch. Die zwei oder drei (oder doch vier?) Bier vom Vorabend und die Arbeit taten ihr Übriges und schon bald schlief ich ein. Nach einer Weile wachte ich auf und sah am Sonnenstand, dass doch einige Zeit vergangen war und es früher Abend sein musste. Ich stand auf und schaute mich um, am Strand sprangen nur noch vereinzelt Leute herum, die meisten waren wohl bereits aufgebrochen.

Ich drehte mich etwas und plötzlich schaute mich aus ein paar Metern Entfernung ein freundliches Gesicht an. "Ich fasse es nicht, Ben, du hier?", lachte mich Jana an, die pummelige Philosophiestudentin von gestern. Ich lachte zurück und meinte nur, wie klein doch die Welt ist. Ohne groß nachzudenken ging ich die paar Schritte zu ihr, um sie zu begrüßen, vergaß dabei jedoch meine Nacktheit. Sie setzte sich etwas auf und blickte dadurch natürlich genau auf mein Teil. Ich realisierte es nun, stotterte etwas von Entschuldigung, doch sie meinte nur, dass es doch vollkommen okay und natürlich sei, sie habe ja auch nichts an. Dies bemerkte ich nun auch erst jetzt und meine Augen huschten über ihren Körper. So wie ich es unter ihrer Kleidung von gestern vermutete, hatte Jana ein paar süße Kilos zu viel auf den Rippen und etliche Rundungen zu bieten. Ihre beiden übergroßen Brüste sprangen mir dabei regelrecht ins Auge. Ich lächelte etwas verlegen, setzte mich dann aber zu ihr und wir quatschten eine Weile. Ich schaute immer mal wieder auf ihre Oberweite und hoffte, sie würde es nicht bemerken. Doch auch bei ihr sah ich, dass ihr Blick immer mal wieder Richtung meines Schoßes wanderte.

Ich grinste sie an und fragte nun direkt, ob es ihr denn gefällt, was sie so sieht. Nun begann sie zu stottern, wurde rot und nickte vorsichtig. Dann erzählte sie, dass sie sich vor etlicher Zeit von ihrem Freund getrennt hatte und seitdem voll auf das Studium konzentriert hatte. Mal eine kleine Feier, ansonsten gönnte sie sich maximal hier den Ausflug zum See. Und selbst wenn sie hier sich mal nackt hinlegte, hat sie meist Uni-Unterlagen dabei. Und nun hatte sie doch mal wieder einen Anblick, den sie doch genoss. Ich fand dies süß und "erlaubte" ihr natürlich gern, hinzuschauen. Jedoch merkte ich an, dass es schon unfair wäre, dass sie schauen darf und ich nicht. Na, du hast doch meine Brüste gut im Blick, zwinkerte sie und wackelte kurz mit ihnen. Was für ein schöner Anblick, sofort regte sich mein Kleiner,

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