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Selbstbefriedigung mit meiner Schwester Karin zusammen (fm:Selbstbefriedigung, 5858 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 13 2017 Gesehen / Gelesen: 42533 / 39998 [94%] Bewertung Geschichte: 9.08 (119 Stimmen)
Meine Schwester Karin und ich lieben es, in einer Rangelei unsere Kräfte zu messen. Dabei betasten wir uns bis zur höchsten Erregung.

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© Julia und Robi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

MEINE JUGEND (3)

KARINS SPIELE

Ich war ungefähr 17 oder 18 Jahre alt als ich an einem kühlen Sommernachmittag meine ältere Schwester Karin oben in ihrem Zimmer aufsuchte, um sie etwas über die Schule zu fragen. Als ich von ihr auf meine ernsthaft gemeinte Frage eine ebenso ernsthafte Antwort bekommen hatte, bedanke ich mich: "Vielen Dank, liebste Schwester mein. Eure Antwort hat mir wohl gefallen. Möchtet Ihr mich auch etwas fragen, dann nur zu! Ihr seid mir willkommen!!"

"Robi sei nicht albern, wir sind nicht mehr im friderizianischen Zeitalter!"

"Oh, mir gefällt es, so mit Euch zu reden, weil ich Euch achte!"

"Robi, jetzt reicht es! Sprich wieder normal!!"

"Mach' ich doch!"

"Du bist nicht zu retten!!" In diesem Augenblick springt Karin von ihrem Sessel auf und fasst mich bei den Handgelenken: "Robi, du weißt ......?"

"Was weiß ich? Sag es!! Oder lass es!!" Damit provoziere ich Karin, wobei sie dann oft aus dem Häuschen gerät. Und so ist es auch dieses Mal.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zieht Karin ihre Schuhe aus und ich tue desgleichen. Ich weiß, was jetzt kommt. Karin beginnt mit mir ihren "Ringkampf", den wir öfters machen, wenn wir herumalbern. Wir messen unsere Kräfte, indem wir wie zwei Ringkämpfer einander gegenüber stehen und uns bei den Armen und Handgelenken umfassen. Für eine junge Frau ist Karin damals ziemlich kräftig gewesen und so rangeln wir beide in Karins Zimmer miteinander, wobei ich ihr sage, dass ich sowieso der Stärkere sei und sie keine Chance bei mir hätte. Das fordert Karin noch mehr heraus und so geschieht es, dass Karin mich erst einmal nach hinten drückt, dann mache ich das Gleiche mit ihr. Karin weicht zurück, mit einem für mich geringen Widerstand.

Wir beide sind alleine im Haus, Sabine ist zum Sport, Stefan zu einem seiner Schulkameraden gegangen und Mama macht - wie üblich - Einkäufe in der Stadt. Papa ist in seiner Firma beschäftigt, so dass wir nicht durch Fragen gestört werden, was wir denn wieder für einen Unsinn anstellen. Unsinn? Karin und ich lieben unsere "Ringkämpfe" ebenso wie unsere ernsthaften Gespräche.

Karin und ich rangeln also noch mit ungewissem Ausgang, wir blödeln ein wenig dabei herum und als es sich dabei ergibt, dass ich beim Rangeln unbeabsichtigt gegen Karins Brust stoße, erkundige ich mich, ob ich ihr wehgetan hätte. Ich höre mit dem Rangeln auf, ohne Karin an den Handgelenken loszulassen.

"Nein, es hat nicht sehr wehgetan"

"Fein", sage ich und wir beide setzen unseren "Ringkampf" fort ........ bis, ja bis Karin bei einer meiner Attacken nach hinten ausweicht, rückwärts gegen die Bettkante stößt und auf ihr Bett fällt.

Da ich Karin an beiden Handgelenken festhalte und nicht locker lasse, falle ich mit Karin auf ihr Bett, wobei ich auf sie zu liegen komme.

"Robiiiiiii ..... !!!!"

"Ja, was?"

"So 'was ist uns ja noch nie passiert!!!"

"Nein, ich ....... ich ..... ich .... " stottere ich, bleibe aber halb auf Karin liegen. Ich spüre ihre Körperwärme und merke, wie die körperliche Nähe, der Gegendruck von Karins Leib auf meinem Körper, der Wohlgeruch ihrer Haut in mir etwas hervorruft: Im Wohlgefühl, die Nähe zu meiner Schwester auch körperlich zu spüren, bekomme ich einen mächtigen Ständer.

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