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Die Wildererin vom Tegernsee (fm:Nylonsex, 6606 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 13 2017 Gesehen / Gelesen: 15532 / 10819 [70%] Bewertung Geschichte: 9.29 (99 Stimmen)
Mein erstes Werk dieser Kategorie, aber auch für die Liebhaber von Romantisch....Verführung.....und anderen Kategorien passend. Auf jeden Fall kein Heimat- oder Backfischroman. Aber das lest am besten selbst.

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© Cherubim Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Auch wenn mich ein Teil meiner Leserschar vielleicht schon totgeglaubt hat, hier bin ich wieder. Zunächst mal vielen Dank für die Wertungen, die ich noch immer für meine vier vorangegangenen Geschichten auf dieser Seite erhalte, auch wenn sie schon mindestens fünf Jahre alt sind. Hier also mein neuestes Werk und das erste in der Kategorie Nylonsex. Wie immer bei meinen Geschichten passt es aber auch in andere Kategorien wie beispielsweise Verführung, Roman- tisch, Ehebruch oder auch Sonstiges beziehungsweise 1 auf 1. Für zugedachte Wertungen und faires Feedback schon mal vielen Dank im Vo- raus. Abschließend noch ein Gruß an eine Autorenkollegin auf dieser Seite. Meine Liebste, du weißt schon, wen ich meine und in seidiger Verbundenheit Dein Cherubim

Auch wenn selbst manche Wetterfrösche der Ansichten waren, der heurige Sommer wäre durchwachsen, ich konnte mich bisher nicht beschweren, Nur so richtig lauschige Nächte waren auch in diesem Jahr - wenigstens in unserer Region wieder einmal Mangelware. Deshalb saß ich heute noch um 23 Uhr auf meinem Balkon und las ungeachtet der mich umschwirrenden Nachfalter und Eintagsfliegen in meinem Buch.

Lange würde es wohl nicht mehr dauern, bis sich meine Frau telefonisch melde- te, dass sie Feierabend hätte, im Zug säße und ich sie vom Bahnhof abholen sollte.

Trotzdem dauerte es noch knapp 20 Minuten, bis sich das schnurlose Mobilte- lefon neben mir auf dem Tisch regte. Mit einem raschen Blick auf das Display erkannte ich, dass es meine Frau war, die anrief.

"Wir sind gerade fertig geworden und der Zug ist mir vor der Nase weggefahren. Kannst du mich an der Diensttür abholen? Fahr gleich los!"

"Gut, ich tanke noch unterwegs, bis gleich", sagte ich, beendete das Gespräch und machte mich auf den Weg.

Auf dem Weg nach Regensburg kam mir der Gedanke, die Freie Tankstelle in der Frankenstraße anzufahren, weil es da das von mir sehr geschätzte dunkle Bier von Münchens Augustiner gab, das man komischerweise nur dort erhielt und sonst nirgendwo in der ganzen Stadt fand. Falls doch, weiß ich es nicht.

Ich kam gerade an einer um diese Uhrzeit längst im Dunkel der Nacht liegenden Tankstelle vorbei, als sich das auf meinem Beifahrersitz liegende Smartphone meldete.

Ein rascher Blick auf das Handy zeigte mir, dass es erneut meine Frau war, die etwas von mir wollte.

Ich ließ es klingeln, weil für mich Telefonate oder SMS während der Fahrt das gleiche NoGo darstellten wie alkoholisiert am Steuer zu sitzen. Meine Frau wusste das natürlich, also ließ ich das Handy düdeln und steuerte den Park- platz an, der gleich hinter der nächsten Kurve kam, um sicher zurückrufen zu können.

"Ich hoffe, du bist noch nicht losgefahren", sagte meine Frau. "Warum denn das?", wunderte ich mich, sie war mit ihrer Arbeit doch fertig. "Mich hat eine Kollegin gefragt, ob ich mit ihr noch auf ein Glas weggehen möchte. Ich könnte bei ihr übernachten und käme dann morgen nach der Ar- beit wieder nach Hause. Geht das für dich in Ordnung?"

"Natürlich, warum nicht? Ich fahr dann noch tanken und danach wieder nach Hause. Amüsier dich gut und viel Spaß. Bis morgen dann!"

Gott sei Dank, dachte ich für mich, denn meine Frau kam ohnehin höchst sel- ten "unter Leute", ich freute mich für sie - Angst zu haben, dass etwas Unvor- hergesehenes in Sachen Familienstand verheiratet passierte, brauchte ich bei ihr ebensowenig zu haben wie sie bei mir.

Dachte ich wenigstens, doch bei mir sollte es heute anders kommen.....ganz anders.

* * *

Ich erreichte die Tankstelle und freute mich in Gedanken schon auf das Bier, das ich mir zu genießen vornahm, sobald ich wieder zu Hause wäre. So weit war meine Fahrtstrecke auch nicht, also würde der bestens

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