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Ein Sommernachtstraum (fm:Sonstige, 937 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 27 2018 Gesehen / Gelesen: 5807 / 6 [0%] Bewertung Geschichte: 7.75 (12 Stimmen)
In einer schwül heißen Nacht und nach etwas Rotwein, kommen immer diese scharfen Träume...

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© Mr. Jamie Forst Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es war eine schwül warme Sommernacht und ich konnte mal wieder nicht schlafen. Ich saß auf meiner Terrasse und schaute in die Nacht. Plötzlich kamen mir wieder diese Gedanken in den Sinn. Eine geheimnisvolle Frau bittet mich um Hilfe. Sie käme aus Deja u wollte nach Campos. Sie hätte eine Panne und fragt ob ich ihr helfen könnte. Ich geh mit zum Wagen und sehe weißen Dampf aus der Motorhaube steigen. Ok, der Kühler, denke ich. Ich öffne die Haube und lasse ihn abziehen. "Ich hole Wasser..." und gehe ins Haus zurück. Es war schon komisch, wer fährt mitten in der Nacht in diesem Aufzug durch die Gegend. Schwarzer Rock, hohe Stiletos, offensichtlich mit spitzen Nylons. Weiße, sehr dekoltierte Bluse. Haare gemacht. Rote Nägel u Lippen und Perlen an Fingern, Ohren und Hals. Nett denke ich und bleibe auf dem Rückweg kurz stehen, um sie genauer anzusehen. Sie lehnte am Wagen und sah sehr traurig aus. "Ist was passiert, dass Sie um die Uhrzeit noch auf der Insel unterwegs sind" frage ich."Ich wollte zu meinem Freund und ihn überraschen. Hat geklappt, aber leider nur für mich. Ich habe ihn mit einer anderen erwischt. Dieser Praktikantin. Dann bin ich wohl etwas zu schnell gefahren, um den Frust loszuwerden." "Das tut mir leid... Ich helfe so gut ich kann." antwortete ich. Idiot ! Dachte ich. Wenn mich so eine Frau überraschen wollte, bräuchte ich keine andere und füllte das Wasser nach. "So fertig" sagte ich. Sie wischte ihre Tränen weg und bedankte sich für die Hilfe. "Kann ich sonst etwas für Sie tun ?" " Danke, sie haben mir schon sehr geholfen. Wir sehen uns bestimmt mal wieder." drückte mich u gab mir einen Kuß auf die Wange zum Abschied und fuhr davon. Ich ging zurück auf die Terrasse und trank noch einen Hijevas. In dieser Nacht hatte ich einen verdammt scharfen Traum...

Sie kam ein paar Tage später zurück. Perfektes Outfit. Kurzer schwarzer Rock. High Heels, Netzstrümpfe, weißes durchsichtiges Top, schwarzer BH, Finger u Lippen knall rot. Haare zum Zopf... So kam sie, mit ihren langen Beinen, die Einfahrt rauf. "Ich habe mich gar nicht richtig bedankt." Musste mich erst einmal sammeln. Sowas hatte ich lange nicht mehr gesehen. "Alles ok" sage ich. "ich konnte doch helfen." "Ich wollte trotzdem nochmal kommen. Ich habe eine Flasche Rotwein mitgebracht." ich dachte nur, ich sehe aus wie ein Depp, da ich gerade vom biken kam. "Moment, ich ziehe mir schnell was anderes an, war unterwegs." "Ist schon ok, ich mag sportliche Männer" Sie kam zu mir und ihre Augen strahlten mich an. Langsam fuhr ihre Zunge sanft über ihre Lippen. "Bleib so, ich schaue gerne auf schwitzige Haut..." Ich merkte wie mein kleiner Freund sich sofort regte. Ich ging in die Küche und holte uns Gläser. Wir redeten über Gott und die Welt. Sie hieß Alexa und kam eigentlich aus Frankfurt. Die Flasche neigte sich schnell dem Ende. "Möchtest Du noch was ?" frag ich. "Ja, Dich !!!" sie nahm meine Hand u zog mich rein. "Jetzt zeig ich Dir was ich machen wollte.." Sie drückte mich auf das Sofa und zog mir die Sportsachen aus. "Ich liebe salzige Haut" Langsam strichen ihre Hände über meinen Körper. Ihre langen Nägel hinterließen rote Striemen auf der Haut. Ihre Haut duftete nach süßlichem Parfüm, das mir den Kopf verdrehte. "Wo ist Dein Schlafzimmer ?" fragte sie. "Oben" kriegte ich noch raus. Sie zog mich nach oben und schmiss mich aufs Bett. "Jetzt sage ich, auf meine Art, danke !" sie nahm meine Krawatte vom Schrank und verband mir die Augen. "genieße einfach.." ich konnte nicht anders. Ihr Körper drückte sich auf meinen und ich konnte alles spüren. Sie trug nichts unter ihrem Rock und ihre feutchte Spalte berührte das erste Mal meinen Ständer. Sie kreiste estwas auf ihm, sodaß er voll Muschisaft war. Ihre Zunge leckte meinen Schweiß auf und glitt langsam immer tiefer um schließlich meinen harten Schwanz zu umschlingen. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Ich spürte wie sie auf einmal auf mir saß und ich ihre feuchte Muschi schmecken konnte. Ich bohrte meine Zunge so tief in sie, wie ich konnte. Sie drehte mir ihren Unterleib zu und wir lutschten und leckten unsere empfindlichsten Stellen. Sie drehte mich auf sich und ich drang tief in sie ein. Wir fickten in allen Stellungen, die uns einfielen. Oben, unten, vorn und hinten. Kurz bevor wir kamen setzte sich sich auf mich und ritt uns zu Höhepunkt. Das war nur das erste Mal diese Nacht. Sie setzte sich auf den Stuhl am Bett und fragte "Willst Du sehen was ich mache, wenn ich einsam bin ?" "Äh, klar" sagte ich verdutzt. Sie spreizte ihre Beine und ihre langen Finger glitten über ihre Perle und verschwanden in ihrer feuchten Lustgrotte."Das habe ich in der Nacht gemacht, als Du mir geholfen hast und dabei an Dich gedacht." Sie spielte mit sich. Knette ihre Titten und öffnete ihr glänzendes Loch soweit, das ich alles sehen konnte. Mein Schwanz wurde wieder hart und ich rutschte zur Bettkante und begann mich zu massieren... Wir kamen fast zeitgleich und rutschten zurück ins Bett. "Darf ich Deinen Saft auslecken ?" fragte ich. "Gerne, da steh ich drauf" sagte sie und zog ihre Lippen soweit wie es ging auseinander und winkelte ihre Beine nach oben."Leck den heißen Liebesaft aus..." Diesen süßen Geschmack werde ich nie vergessen.... Es war eine verdammt heiße Nacht.

Eine Woche später sitze ich bei Juan in der Bar und esse Tapas. Die Tür geht auf und eine junge, hübsche Frau kommt rein. Sie hätte eine Panne und fragt ob ihr jemand helfen könnte.... Zitierten Text anzeigen



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