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Der Nachtfalter (fm:Verführung, 1252 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 07 2018 Gesehen / Gelesen: 8065 / 4793 [59%] Bewertung Geschichte: 8.43 (40 Stimmen)
Kurz vor Mitternacht flattert im "Blue Noon" ein Nachtfalter herein...

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© Kelmiz Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der Nachtfalter

Im "Blue Noon", nach Mitternacht. Die Jazz-Band setzt zum letzten Set an, ich nippe an meinem dritten Martini, sitze mit dem Rücken zur Theke auf dem Barhocker und schaue im Halbdunkel durch die Rauchschwaden hindurch auf die Musiker im blauroten Rampenlicht. Plötzlich bewegt sich etwas in meinem rechten Sehwinkel: Die Pendeltür schlägt auf und eine schlanke, in einen schwarzen, glänzenden Mantel gehüllte Person tritt ein. Es ist eine Frau mit langen Haaren, der Hals blitzt weiß auf, die Beine sind mit schwarzen Strümpfen abgedunkelt. Spitze, schwarze Schuhe mit dünnen Metallabsätzen blitzen auf. Sie dreht sich abrupt, der Mantel schwingt um ihre Hüften, sodass ihr linkes Knie zu Vorschein kommt, aber ein Jupe oder Rock sehe ich nicht.

Ich schaue auf und bin total überrascht: Du bist es - seit Monaten hab ich Dich nicht mehr gesehen. Auch Du erkennst mich und mit einem Schmunzeln auf denen roten Lippen kommst du näher. Mit kecken Blick stehst Du vor mir. Ich küsse Dich auf die Wangen und bin gleich gefangen von deinem Parfüm. Herb - fast ein Männerparfüm, wäre da nicht ein Blütenduft. Ich errate es nicht. Ich frage: "Hat der schwarze Nachtfalter noch Lust auf einen weißen Martini". "Mit viel Eis, bitte" - kommt von deinen Lippen - " denn mir ist heiß". "Zieh doch den Mantel aus!", schlage ich vor. "Nein" - entgegnest du schnippisch.

Du kletterst auf den Barhocker. Dabei schlüpft dein rechtes Bein in eleganten, halb durchsichtigen Strümpfen unter dem Mantel hervor - vom Kleid ist immer noch nichts zu sehen. Der Kellner serviert den Martini, wir stossen an. Dann öffnest du doch die Knöpfe über dem Gurt, der den Mantel salopp zusammen schnürt. Der Mantel öffnet sich, langsam wie eine Blume, doch ich sehe nicht, was du darunter trägst, so schummrig ist es im "Blue Noon". Es muss schwarz sein. Als du dich aber zur Musik hinwendest, sehe ich die Kontur deine Brüste, die Haut schwach durch ein schwarzes Blumenmuster scheinend. Es macht mich neugierig. Du drehst dich zurück und legst mir unvermittelt die Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Es durchfährt mich. Ich streichle Dich am Hals und fahre mit dem Finger über deine Gurgel, hinunter in den tiefen Ausschnitt und dann über deine rechte Brust, sodass ich die Brustwarze spüre - hart wie ein Knospe. Das erregt mich. Auch du spannst dich.

"Bewegt der Nachfalter seine Flügel?", frage ich. "Ich bin bereit zum Fliegen", antwortest du selbstsicher. "Gut, dann gehen wir in die Nacht hinaus!", schlage ich vor. Wir leeren unsere Gläser und schlürfen mit der Zunge den letzten Tropfen aus dem Glas und schauen uns dabei in die Augen. Die Blicke scheinen das Eis zu schmelzen. Ich stehe auf und helfe Dir vom Barhocker zu gleiten. Dabei öffnet sich der unter Teil des Mantels und ich erhasche mit meinen Augen den schwarzen Spitzenrand deiner Stümpfe und ein wenig weiße Haut. Es durchfährt mir bei der Vorstellung, dass du womöglich unter dem schwarzen Ledermantel keinen Jupe trägst. Ich führe dich zur Pendeltür und du steigst vor mir die Treppe hinauf. Ich sehe deine spitzen Metall-Absätze und denke, das ist ja ganz schön gefährlich. Draußen schlendern wir im Laternenlicht den Hauswänden entlang. Ich umschlinge dich mit meinem rechten Arm um spüre so dein Wippen deines Gangs, was meinen Schwanz anschwellen lässt. Das Klacken deiner Stöckelschuhe macht den Rhythmus dazu.

Bei einer schmalen Quergasse zerre ich dich ins Dunkel und presse dich gegen mich. Du flüsterst mir ins Ohr: "Der Nachfalter sucht etwas Hartes um sich darauf ausruhen zu können". Ich öffne den Gurt deines Mantels und schlage die beiden Hälften wie zwei Flügel zurück. "Lass mich dich zuerst bewundern!" Ich trete einen Schritt zurück und stelle mit großen Augen fest, dass du unter dem Mantel außer den Strümpfen und dem schwarzen, halb durchsichtigen Mieder nichts trägst. Deine dunklen Schamhaare stehen wir elektrisch geladen auf. Ich stöhne vor Schönheit dieses Anblicks und nehme meinen harten Stängel hervor um es dir gleich zu tun. Wir schauen uns voller Lust an. Du beugst dein Becken nach vor. Ich auch, damit du meinen Stab in voller Größe siehst. Du greifst mit deinen Händen an deine Brüste und hebst sie aus dem Mieder. Du richtest dich auf, streckst dich auf deinen Fußspitzen. Deine Brüste drängen wie spitze Kegel nach vorn und erscheinen wunderschön weiß im schwachen Mondlicht. Ich knie mich vor dich hin und küsse deine Schamlippen, dringe ein wenig mit der Zunge hinein. Es schmeckt und riecht so gut, wie dein Parfüm, salzig mit einem Nektararoma. Meine Zunge gleitet an deinen Schenkeln hinunter. Du hebst ein Bein, so dass eine Schuhspitze direkt vor meinem Mund ist. Ich beiße kurz in das Leder. Du erschrickst lustvoll.

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