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Feuchte Träume - lange bevor sie MILF hießen! (fm:Nylonsex, 2006 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 17 2018 Gesehen / Gelesen: 17116 / 13641 [80%] Bewertung Geschichte: 9.10 (59 Stimmen)
In den 1970ern, lange Beine, Miniröcke und Strumpfhosen. Die Mutter von Tobias und ihre beste Freundin, Patentante Anja , waren wandelnde feuchte Träume!

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"Oh" Erschrocken stand sie in der offenen Tür und starrte entgeistert in die Wanne. "Du bist im Bad! Ich dachte, du wärst noch in der Schule." Au Scheiße! Das war echt der falsche Moment! Und sie hatte auch sofort alles im Blick! "Äh, entschuldige, scheiße, nein, äh, ich geh wieder!" Und schon war sie draußen, knallte die Tür zu.

1975

Seine Lieblingsfantasie-Frau: Patentante Anja, die Traumfrau schlechthin. Alles was du dir als Jüngling wünschst etc.!

Er hatte sich gerade aufgegeilt an den Nylonstrümpfen, die an der Wäscheleine hingen, über der Wanne. Zwei schwarze mit Naht. Daneben zwei Strumpfhosen, etwas dunkler als Hautfarben. Wahrscheinlich über Nacht im Waschbecken eingeweicht und heute Morgen zum Trocknen aufgehängt. Ohne daran zu denken, dass ihr Patensohn seit gestern für eine Woche hier bei ihr wohnte, weil dessen Mutter mit ihrem neuen Freund auf ein Musikfestival nach London gereist war. Dabei war Tobi alt genug, um allein zu wohnen, aber aus alter Gewohnheit geschah es so, dass Abitur stand demnächst an, der Junge brauchte eine Rundumversorgung, seine Noten waren super und so sollte es auch bleiben. Dass er dabei seiner langjährigen Wichsvorlage näherkam, wusste natürlich niemand, außer ihm selbst. Und so stand sein großes Rohr in seinem Schoß, ragte mit der leuchtenden, dicken Spitze hoch aus dem Wasser, zeigte eigentlich ganz genau auf den Fetisch über ihm, den er so sehr mochte an seiner Anja, der besten Freundin seiner Mutter, seiner langbeinigen Patentante, die allerdings auch noch ein paar andere wogende Attribute hatte, die eine genussvolle Onanie immer garantierten. Aber es waren besonders die seidigen Schenkel und Beine, die er schon als kleiner Junge gestreichelt hatte, als sie oder seine Mutter ihm auf der Bettkante sitzend Märchen vorlasen.

Uh, das war unglaublich gewesen, wie ein Funke, eher ein Feuerball, schoss es flüssig in ihre Mitte, als sie seine Latte aus dem Wasser hatte ragen sehen. Sie hatte schon beileibe viele Schwänze gehabt, aber dieser war doch unglaublich! Wie eine Eins stand er da und machte den Eindruck eines Superphallus, wie sie ihn schon bei heimlichen Besuchen in diesen neuen Sex-Shops gesehen hatte, so einen hätte sie gerne mal gekauft und sich darauf gehockt, nur um zu erfahren, wie es wohl war, sie hatte sich nie getraut, naja, es gab Obst- und Gemüsesorten, die hatte sie schon mal ausprobiert..., und jetzt lag dort ein junger Mann mit dieser fleischgewordenen Versuchung in ihrer Badewanne, der heiß und echt war. Aber natürlich völlig unerreichbar, ihr Patensohn, Sohn ihrer besten Freundin. Aber wie enorm war das denn gewesen? Im erigierten Zustand hatte sie seinen Penis noch nie gesehen, dass er gut gebaut war, ja, darüber hatte sie sogar schon mal mit seiner Mutter gewitzelt, schon als er jünger war, aber so groß in ausgefahrenem Zustand und in voller Aktion? Unglaublich!

Tobias - gerade erst 18 geworden! Und deutlich wichsend in ihrer Badewanne!

Als sich Tobi vom Schreck erholt hatte, legte er sich wieder zurück ins warme Wasser, schaute nach oben und ergab sich wieder seiner Lieblingsfantasie: Die bestrumpften Beine dieses Rasseweibes, das gerade erst entsetzt die Tür geschlossen hatte. Aber irgendwie glaubte er in der Hundertstelsekunde des Erkennens und des Zurückweichens etwas in ihren Augen gesehen zu haben, dass er noch nie in ihrem Gesicht gesehen hatte: Lustvolles Erschrecken! Instinktiv wusste Tobi, er konnte weitermachen, diese Anja mit diesem Blick würde es billigen. Die großen Augen mit den langen, schwarzen Wimpern und dem lila Lidschatten, jetzt modern in den 1970ern, die kirschroten, vollen Lippen, ihr praller Busen unter dem straffen, beigen Kaschmirpulli, der enge, schwarze Lederrock, so kurz und hochmodern, dazu zwei seidig schimmernde, schwarze Schenkel, tiefer hatte er nicht sehen können, aber bestimmt stand sie auf ihren hohen Pfennigabsätzen der schwarzen Samtpumps dabei. Er hatte ihr Stöckeln gehört. Dieses Gesamtarrangement war ein zusätzlicher, geiler Input. Seine Rute wippte pochend hin und her seit er sie vor Schreck losgelassen hatte, viel mehr an zusätzlichen Reizen würde er nicht mehr benötigen, oder vielleicht doch... und er sah wieder hoch zu den dicht über ihm baumelnden Strümpfen... seine visuelle Kraft war so groß, sie reichte fast aus, um bis aufs letzte Level zu gelangen ohne sich zu berühren, häufig nachts, wenn er dalag und an sie dachte. Kurz langte er hoch, ertastete das feine Garn, zuckte heiß auf bei dem Impuls, sah wie der Strumpf sich

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