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Der liebe, nette Junge! (fm:Dominanter Mann, 1775 Wörter)

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Veröffentlicht: Dec 30 2018 Gesehen / Gelesen: 18539 / 14682 [79%] Bewertung Geschichte: 8.42 (84 Stimmen)
Er wird von seiner Stiefschwester erwisch

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Der liebe, nette Junge! Lutz lag auf seinem Bett und dachte über den gestrigen Tag nach. Es war eine Woche nach Beginn der Sommerferien und seit Mai verbrachte er jede freie Minute im Freibad. Weniger wegen der hübschen Mädels, sondern weil es ihm einfach gefiel in der Sonne zu liegen, braun zu werden und mit seinen Kumpels den Tag zu verbringen. Seit gestern aber war das anders. Seit gestern ging er eben nicht mehr nur wegen der Sonne und seiner Freunde hin, sondern viel mehr wegen Silke. Obwohl sie in seine Parallelklasse ging hatte er bisher kaum Notiz von ihr genommen, was wahrscheinlich daran lag, daß sie eher schüchterner Natur war und außer mit ihrer Freundin Ute kaum Kontakt zu andern Mitschülern hatte.

Gestern jedoch waren die beiden Freundinnen gemeinsam ins Freibad gegangen, weil Ute nicht lockergelassen hatte, bis Silke nachgab und mitkam. Als sie sich einen Platz auf der Liegewiese suchten fiel Silke Lutz zum ersten Mal auf, denn erstens legten sich die Mädchen kaum zehn Meter von den Jungs entfernt hin und zweitens hatte Silke einen unglaublich, erotischen gelben Badeanzug an. Zwar war es kein Bikini, dennoch hatte er einen ziemlich tiefen Rückenausschnitt, wodurch Silkes Figur optimal zur Geltung kam. Ihr langes schwarzes Haar, ihre schlanken Beine, ihr süßer knackiger Po und ihre wohlgeformten Brüste, sie war schlichtweg ein klasse Mädchen. Als Lutz so an sie dachte wurde sein Glied immer härter und steifer und ohne es zu merken, begann er daran herumzuspielen und es zu massieren, was er oft tat und dabei dachter er an die Mädels aus seiner Schule, die auch in seinem alter sind. Wie in einem Traum kam es ihm vor - er und Silke allein an einem Strand irgendwo auf einer einsamen Insel. Ein junges Liebespaar im Sturm seiner Liebe. Sie wälzten sich im Sand, die Brandung umspülte sie leicht und sie liebten sich, als ob sie die Lust aller Menschen dieser Erde in sich trugen.

Plötzlich ging die Tür auf und seine Stieschwester sah ihren kleinen Bruder, sein Geschlecht in der Hand haltend, hämisch an. "Hast du feuchte Träume, Brüderchen und macht es Spass?" Lutz wurde knallrot und brachte keinen Ton heraus. "Na, dann laß ich dich lieber wieder allein, sonst kommt Silke noch zu kurz!" Die Tür fiel mit einem leisen Schlag zu.

Verdutzt sah Lutz, immer noch seinen Schwanz in Händen haltend, zur Tür. War da gerade eben seine Stieschwester hereingeplatzt und hatte ihn beim onanieren erwischt? Und was sollte der Satz von wegen, daß Silke nicht zu kurz käme? Ohne sein Vorhaben zu beenden, sich einen Samenerguss zu verschaffen, zog er seine Hose wieder an und marschierte schnurstracks ins Zimmer seiner Stiefschwester. "Wenn du noch einmal in mein Zimmer kommst..." "...Ohne anzuklopfen?" vervollständigte seine Schwester den Satz, denn Lutz war bei ihrem Anblick nicht mehr in der Lage ihn weiterzuführen. "Gefalle ich dir, kleiner Bruder, oder magst du meine neuen Stiefel nicht?" "Ehm, nein,... ich meine ja, eh..." Simone, stand ihrem Bruder nur leicht bekleidet gegenüber. Im Grunde konnte man nicht mal das sagen, denn das einzige, was sie anhatte, waren kniehohe, schwarze Lacklederstiefel, zudem spreizte sie die Beine leicht, so daß Lutz die süße kahle Spalte seiner Stiefschwester erahnen konnte. Wie gebannt starrte er auf ihre Vagina.

"Gefällt dir, was du siehst, oder wäre es dir lieber, wenn Silke hier so vor dir stehen würde?" Das war zuviel für Lutz, er sah nur noch rot. wütend knallte er die Tür zu, packte Simone rüde am Arm und warf sie aufs Bett und während er seine Hose öffnete sprach er zu Simone: "Deine neuen Stiefel gefallen mir sehr gut und der Rest ist auch nicht schlecht, doch Dein großes Maul werde ich dir heute ein für alle Mal stopfen. Bevor ich dich ficke will ich nur noch eins wissen, woher weißt du von Silke?" Das hatte Simone nicht erwartet. Sie wollte ihren Stiefbruder nur etwas reizen und als er plötzlich im Zimmer stand, ist es einfach so aus ihr herausgerutscht. Sex wollte sie beim besten Willen heute nicht. "Eh, hör mal Lutzi, so war das doch nicht gemeint, ich wollte dich nur etwas ärgern...", "Du hast meine Frage nicht beantwortet, woher weißt du von Silke?" Diesmal klang seine Stimme laut, bestimmt und lies keinen Zweifel über seine Worte aufkommen.

"I..i..ich,... du hast ihren Namen gestöhnt, als du dir einen...na als du dir einen gewichst hast!", weiter kam sie nicht, denn mit einem Schritt war Lutz bei ihr, packte sie grob an den Haaren und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. "Blas ihn, und wehe du beißt zu, dann reiß ich dir den Arsch auf, wird's bald du Luder!" Gleichzeitig begann er ihren Kopf von vorne nach hinten zu bewegen, so daß er sie bequem in

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