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Verführung im Hotel - Sex pur (fm:Voyeurismus, 1219 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 05 2019 Gesehen / Gelesen: 12693 / 5582 [44%] Bewertung Geschichte: 8.84 (37 Stimmen)
Junge Frau wird von Internetbekanntschaft im Hotel verführt.

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...sie saß nun da. Ihre Hände hinter dem Rücken gefesselt. Die Augen verbunden und seine Worte im Ohr "vertrau mir". Es war um sie geschehen, Gänsehaut, pure Geilheit und ihre Muschi war auf einen Schlag unglaublich feucht. Sie wusste nicht, was kommen sollte, aber seine Worte zeigten Wirkung. Blindes Vertrauen und pure Geilheit. Mit einem Mal wurde sie aus ihrem scheinbar erotischen Traum geweckt. Ihr Rücken zeigte zu ihm, ihr süßer Hintern im leichten Lichtschein des Hotelzimmers. Ihre pfirsichfarbenen Pobacken luden ihn gerade zu ein. Ein Klaps. Nicht so doll, dass es verletzend wäre, aber doll genug, dass es leicht schmerzt. Ehe sie protestieren konnte, passierte es an der zweiten Pobacke ebenfalls. Anstatt Aufregung bewirkte das aber das Gegenteil. Die leichten Schläge sorgten in ihrem Unterleib für wohlige Wärme. Ihre Pussy war ohnehin schon feucht. Ihre Nippel stellten sich steif in ihrem BH auf. Unter ihrer Augenbinde konnte sie nicht sehen, was seine nächsten Schritte sind. Sein Mund war ganz nah an ihrem Ohr. Sie spürte den Atem. Bevor er sie etwas fragen konnte, hauchte sie ganz leise, etwas verschämt, "nochmal" und küsste ihn. Die Münder trafen sich nicht auf Anhieb, aber die Erregung sorgte dafür, dass der Kuss unvergesslich ist. Er sagte dann zu ihr: "ich möchte, dass du laut mitzählst" und dann nahm er seine Hand und gab ihr einen schwungvollen Klaps und sie hauchte wieder nur "Eins". Das Spiel wiederholte sich noch vier Mal, ehe er von ihr absah. Er stand hinter ihr, seine Hose war in Reichweite ihrer gefesselten Hände. Sie spürte das und begann wie von selbst die Hose zu öffnen und seinen Schwanz zu massieren. Dieser stand, aufgrund der unglaublich geilen Szenerie, eh schon, so dass sie leichtes Spiel hatte. Er zog sich leicht zurück, nahm ihre gefesselten Hände und führte sie vorsichtig auf das Bett. Er legte sie rücklings auf die riesen Matratze. Er küsste sie zärtlich, fordernd. Sie stöhnte dabei flehend. Dann streichelten seine Hände ihren Körper. Die Finger spielten mit dem BH, mit ihrem Bauch und streichelten über ihren wunderschönen haarlosen Venushügel. Dann kamen die Hände an ihren Beinen an. Er drückte willens ihre Beine auseinander. Er streichelte die Innenseite der Bein und kam zu ihrer glitzernden Spalte, die von Feuchtigkeit nur so übersät war. Nun spielten seine Hände mit ihrer Knospe. Er drückte den Kitzler stärker zusammen, leichte Schmerzen, aber auch wieder Erregung durchfuhren sie. Sie stöhnte, winzelte und forderte, in dem sie ihre Muschi ihm entgegen streckte. Er nahm die Einladung an und drang mit zwei Fingern in ihr süßes Fötzchen ein. Das war ein erstes Mal zu viel für sie. Ein kleiner, aber dennoch toller, Orgasmus durchfuhr sie. Sie stöhnte, zappelte und zerrte an ihren Fesseln. Noch ehe sich die Wogen legen konnten, spürte sie weder seine Hände noch seine Nähe. Verwundert über die Situation überlegte sie, was wohl jetzt kommen mag. Die Sekunden fühlten sich wie eine Ewigkeit an. Dann nahm sie seine Nähe wahr. Er hatte sich inzwischen komplett entkleidet. Sie spürte seinen Mund auf ihren Beinen. Sie küssten sich aufwärts zu ihrem Lustzentrum, zu ihrer Pussy. Dort angekommen, spielten seine Hände mit der Schnur der Muschikugeln. Er zog sanft an der Schnur und sie quittierte das mit einem leichten Stöhnen. Dann küssten seine Lippe ihre Muschi. Seine Zunge spielte mit dem Kitzler, während seine Hände die Kugeln heraus zogen. Er leckte sie, ihre noch erregte Muschi zuckte vor Freude, stattt der Kugeln nahmen nun seine Finger den Platz ein. Einer massierte ihren G-Punkt, zwei weitere bohrten in ihrer Pussy. Was ein tolles Gefühl. Sie würde ihn gern sehen, war aber nach wie vor gefesselt und wegen einer Augenbinde blind. Das Spiel ging ein paar Minuten so, ehe sie kam. Stärker als beim ersten Mal. Doch dieses Mal war er nicht so gönnerhaft. Sobald sie kam, hat er ihren Kopf genommen, sie auf die Knie gedreht und seinen Schwanz in ihren Mund gedrückt. Normalerweise würde sie gegen ein so rüdes Verhalten protestieren, aber bei ihm war das anders. Sie genoss es in dem Moment das Sexobjekt zu sein. Ihre Zunge spielte mit seinem Schwanz. Er hielt kurz inne und sagte ihr im dominanten Ton: "ich möchte, dass du mich in zwei Minuten zum kommen bringst, schaffst du es nicht, werde ich noch einmal deinen süßen Po verhauen müssen. Doch dieses Mal stärker als vorhin. Seine Dominanz machte sie noch geiler. Sie war auf der einen Seite angespornt, die zwei Minuten zu schaffen, sie wollte ihn ja schließlich nicht enttäuschen. Auf der anderen Seite machte der Gedanke, den Po während des Sex versohlt zu bekommen unglaublich geil. Sie blies und spielte mit seiner Eichel. Sie nahm den Schwanz so tief in ihrem Mund auf, wie sie nur konnte. Sie sah ja nicht, dass er dabei auf die Uhr schaute, ehe sie mit den Worten "noch 15 Sekunden" an die Zeit erinnert wurde. Sie blies noch stärker, aber die Zeit war echt knapp. Genau mit Zeigerschlag 2 Minuten schaffte sie es. Sein Schwanz zuckte, sein Sperma ergoss sich in ihren Mund. Zufrieden lächelte sie. Einzelne Tropfen liefen ihr noch aus den Mundwinkeln. Ein toller, erotischer Anblick.

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