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Gebildet, erfolgreich, hübsch, stolze Frau und dann trifft sie ihren Gebiet (fm:BDSM, 936 Wörter)

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Veröffentlicht: May 17 2019 Gesehen / Gelesen: 8844 / 4 [0%] Bewertung Geschichte: 7.65 (40 Stimmen)
Ich traf diese wunderbare Frau auf einem Empfang, wo sie als erfolgreiche Nachwuchsanwältin geehrt wurde. Sie war stolz, unnahbar, gebildet und sehr elegant. Nach und nach verfiel sie meiner Autorität, unterwarf sie sich meinem Willen, erniedr

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Der Empfang: Frau Mag. Elvira Ellensohn, wurde nach gewonnenem Prozess zu einem Empfang, der ihr zu ehren, im Hotel Königshaus gegeben wurde, geladen. Der Saal war voll mit eleganten Damen und Herren der gehobenen Gesellschaft und Elvira war die Königin.

Alle Damen bewunderten sie, alle Herrn lagen ihr zu Füßen. Die Herren überboten sich ihr zu gefallen, dutzende Hände hielten ihr Zigarettenschachteln hin und dutzende goldene Feuerzeuge wurden ihr entgegengehalten, jeder versuchte den Anderen durch Witz und Charme zu überbieten, kaum hatte sie ein Champagner Glas geleert wurde ihr schon das Nächste gereicht.

Elvira badete im Wohlwollen der Gesellschaft, sie flatterte wie ein wunderschöner Schmetterling von Blüte zu Blüte, von Mann zu Mann. Plötzlich stand ein Herr vor ihr, der ihr nicht zu Füßen lag, der sie nicht anhimmelte und der sich nicht zum Kasperl machte, nur um ihre Gunst zu gewinnen. Er stand einfach nur da und sah sie mit seinen durchdringenden Augen an.

"Komm!" Nur ein Wort, dann drehte er sich um und ging in den Nebenraum. Elvira war verwirrt, was soll das? Wie redet der mit ihr? Ist sie vielleicht ein Hund der aufs Wort gehorcht? Niemals! Soll der arrogante Kerl machen was er will, sie folgt ihm nicht. Sie folgte ihm doch. Widerwillig stellte sie ihr Glas ab und folgte dem Fremden in den Nebenraum.

"Türe zu!" Lautete der Befehl und sie gehorchte. Gehorsam schloss sie die Türe und blieb unentschlossen stehen. "Komm her!" In ihr rebellierte es, was erlaubt sich der? Na dem werde ich jetzt meine Meinung geigen! Entschlossen schritt sie auf ihren hochhackigen Schuhen auf ihn zu holte tief Luft, wollte zu einem Plädoyer ansetzen, doch da waren seine Augen und sie blieb stumm. "Wir gehen morgen PUNKT 19:00 Uhr abendessen ins Restaurant ROMA, im ersten Bezirk!" Drehte sich um und verließ den Raum.

Lange dacht sie über diese seltsame Begegnung nach, die ganze Nacht hatte sie diese Augen vor sich und ihre Hände verirrten sich zwischen ihre Beine, als sie über diese befohlene Einladung nachdachte.

Punkt 19:00 Uhr setzte sich Elvira an einen leeren Tisch im Restaurant "Roma". Sie bestellte einen Spritzer und wartete. Nach einer halben Stunde wollte sie schon gehen, blieb aber dennoch sitzen und bestellte eine Flasche Mineralwasser. Endlich nach langen 45 Minuten erschien er. Ohne einer Entschuldigung setzte er sich zu ihr an den Tisch und als sie ihm die Hand reichte, übersah er diese. "Gut, dass du pünktlich warst, daher bekommst du noch eine Chance." Welche Chance, was soll das? Sie versuchte einfach ins Gespräch zu kommen, hielt ihn noch einmal die Hand hin: "Elvira und wie heißt du?" "Du sollst mich nicht Duzen! Nenn mich vorerst "Sie"!" Das war doch die Höhe, was bildet sich dieser eingebildete Affe eigentlich ein wer sie ist? Er duzt sie, aber sie soll ihn "SIE" nennen? Jetzt reichts. Sie stand auf und wollte gehen! "Sitz" bellte er einen Befehl und sie gehorchte. Schüchtern setzte sie sich hin.

Als der Ober kam, gab er ein Bestellung für sich auf und als Elvira auch etwas bestellen wollte, schnitt er ihr das Wort ab: "Danke das wars, die da möchte nichts, das Wasser reicht!" Sie begann zu zittern, Zorn und Enttäuschung stieg in ihr hoch, wer ist "die da?" wie kann er es wagen für sich zu bestellen und sie musste daneben sitzen? Warum lässt sie sich das gefallen? Der Ober brachte die bestellte Speise und stellte eine Flasche Rotwein auf den Tisch, mit nur einem Glas. Als sich der Ober entfernt hatte, bellte der Herr: "Einschenken!" Gehorsam griff sie zur Flasche, beugte sich über den Tisch, um sein Glas zu füllen. Er sah sie böse an: "Steh gefälligst auf, wenn du mich bedienst!" Wieder wallte Wut und Scham in ihr hoch, doch sie gehorchte wieder, stand auf, legte züchtig die linke Hand auf den Rücken und schenkte mit der Rechten ein. "Beug dich weiter vor, ich möchte in dein Dekolletee schaun!" Leicht errötend gehorchte sie, beugte sich tiefer, so dass sie ihn tiefe Einblicke auf ihre festen Brüste gewähre. Er genoss den Anblick, sehr lange; "Sitz!" bellte er den Befehl. Gehorsam setzte sie sich hin.

"Warum bist du gekommen?" "Ich weiß es nicht." "Falsche Antwort, weil du gehorchen wolltest!" "Ja ich wollte gehorchen!" "Gut ich will dich ficken, bist du bereit mir sexuell zu dienen?" Sie wollte nur weg, das ging zu weit, sie wollte schrein, sie wollte ihn ohrfeigen, sie wollte ihn ihre Verachtung ins Gesicht schleudern, doch sie antwortete nur leise: "Ja ich bin bereit." "Zu was bist du bereit? Sprich in ganzen Sätzen!" "Ja ich bin bereit ihnen sexuell zu dienen." "Lauter und nenn mich Gebieter! "Ja Gebieter, ich bin bereit ihnen sexuell zu dienen!" Sie sprach so laut, dass Gäste am Nachbartisch aufmerksam wurden und schamlos rüber grinsten. Elvira sass klein und voll Scham am Tisch und wusste nicht was das geschah. Ging es noch tiefer? Ja es ging noch tiefer. "Zieh deinen Slip aus und reiche in mir devot!" Sie wollte aufstehen und zur Toilette gehen, doch er knurrte, bleib sitzen und zieh in hier am Tisch aus. Widerwillig gehorchte sie, entsetzt merkte sie, dass mehrere Gäste und auch der Ober auf die Szene aufmerksam wurden und lächelnd sich an ihrer Scham weideten. Umständlich streifte sie ihr Höschen über die Beine, stand dann respektvoll auf und reichte devot ihr Höschen: "Bitte sehr Gebieter," Lächelnd nahm er das winzige Wäschestück in Hände und steckte es als Stecktuch in die Sakkotasche. Er zahlte, stand auf und ging. Elvira folgte ihn wie ein begossener Pudel. In ihr waren die Gefühle Scham, Demütigung aber auch Vorfreude auf Unbekanntes. Wenn gewollt folgt demnächst die Fortsetzung: "Demütigung im Wald"



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