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Nackt oder bloß? (fm:Cuckold, 2348 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 09 2019 Gesehen / Gelesen: 23661 / 17740 [75%] Bewertung Geschichte: 9.12 (137 Stimmen)
Gelegenheit macht Diebe, heißt es. Ich lernte dazu. Gelegenheit kann aus einer Ehefrau auch eine willige, rossige Stute machen.

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© Tanner69 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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allerdings auch darauf, daß es weitere Komparsen, wie er sie nannte, geben würde, die den besonderen Effekt der Fotos verstärken sollten. "Es ist eine Spezialität meines Studios", führte er aus, "die visuellen Eindrücke zu betonen." Was immer das auch bedeuten mochte.

Alena stimmte zu, und es wurde ein erster Termin vereinbart. Die ersten Probeaufnahmen wurden gemacht. Alena in voller Bekleidung. Alena im Profil. Alena in ihren Dessous. Alena nackt.

"So, jetzt möchte ich Action sehen", sagte Heinz, "bück Dich mal, als ob Du Dir die Schienbeine eincremen würdest." Er fotografierte sie von schräg hinten links. Auf dem Monitor im Studio konnte ich seine Aufnahmen verfolgen. Ihre Titten hingen in dieser Position, ist ja logisch, leicht. Ihr fester Birnenpo sprang ins Bild. Dazwischen gut sichtbar ihre Schamlippen. "Schluss für heute", rief Heinz, "Das nächste Mal wird es ernst und dann mit Maske."

Kaum hatten wir die Haustür hinter uns geschlossen, fiel ich über Alena her. Dieses letzte Foto in gebückter Haltung vor einem wildfremden Mann hatte mich schon sehr scharf gemacht. Kaum hatte ich sie ausgezogen, nahm sie die gleiche Position in gebückter Haltung wie vorhin im Studio ein. "Na", spöttelte sie, "willst Du auch das nächste Magazin kaufen?"

Der Folgetermin stand an. Alena war jetzt von vorneherein nackt. Sie trug eine sehr fantasievolle Maske. Ihre großen Augen blitzten dennoch durch die Gucklöcher. Darunter prägte ihr üppig geschminkter Mund ihr Gesicht. Die Haare waren mit irgendeinem Spray verfremdet und leuchteten nahezu. Ihre ursprüngliche Haarfarbe rotbraun war nicht so ohne weiteres auszumachen. Ich war ein wenig erleichtert. Sie würde wirklich nicht für andere erkennbar sein.

Dann kam die Assistentin von Heinz und reichte ihr einen nahezu durchsichtigen weißen Slip und eine weiße Büstenhebe. Nicht rot, nicht schwarz, sondern in Weiß. Die Farbe der Unschuld! Ob ich auf so eine Idee zu einem solchen Anlass gekommen wäre?

Heinz begann mit seiner Arbeit. Verschiedene Ganzkörperfotos aus verschiedenen Perspektiven. Ich konnte die Aufnahmen unmittelbar auf dem Monitor im Studio verfolgen. Vermutlich war seine Kamera per Bluetooth mit seinem PC gekoppelt.

Dann folgten Fotos aus größerer Nähe als Ausschnitt. Ihr Oberkörper leicht in Richtung Kamera gedreht, den Kopf ein wenig geneigt und in die Kamera lächelnd stand Alena da. Das Augenmerk fiel sofort auf ihre Nippel über der Büstenhebe. Und natürlich quollen auch ihre Brüste aus der Büstenhebe heraus.

"Machst Du jetzt bitte mal Deine Nippel steif", forderte Heinz sie auf. Alena streichelte über ihre Nippel. Erfolg garantiert. "So ist es gut", lobte Heinz sie. "Und jetzt bitte nicht so zaghaft, vergiss, daß Du in einem Studio bist. Stell Dir vor, Du wärst allein zu Hause."

Was Alena da gerade tat, hatte ich immer schon mal gerne sehen wollen. Heinz wusste, wie man solchen Fotos Würze verleiht. Seine Kamera schoss Foto für Foto. Alena schien sich tatsächlich zu vergessen. Sie zwirbelte ihr Nippel immer härter. Hörte ich da so etwas wie ein leichtes Seufzen?

Heinz wechselte seine Standposition. Er fotografierte sie nun von vorne mit ihren Händen an den Nippeln. Er fokussierte Busen, Bauch, Hüfte und Oberschenkel. Durch den hauchdünnen Slip war nun auch ihr magisches Dreieck gut zu erkennen. "Bitte eine Hand zwischen Deine Schenkel", lautete seine Anweisung. Alena folgte. Seine Kamera richtete er genau dorthin. Ich konnte nicht anders, mein Schwanz begann anzuschwellen.

"Nimm die Hand dort wieder weg." Als sie es tat, war ein feuchter Fleck auf dem Slip zu sehen. Es hatte offensichtlich nicht nur mich erregt. Heinz schoss Foto um Foto. "Pause", rief er. "Du machst das sehr gut", lobte er erneut Alena.

Nach der Kaffeepause sagte Heinz: "Jetzt wird einer meiner Komparsen hinzukommen." Es erschien ein mindestens zehn Jahre jüngerer Mann mit einem gut durchtrainierten Körper. Ich guckte wohl etwas erstaunt drein. Alena hingegen lächelte vielsagend, denn auch er war komplett nackt.

"Alena", wandte Heinz sich an sie, "legst Du jetzt bitte die Büstenhebe und den Slip wieder ab. Es geht darum, die Realität abzulichten, Tatsachen darzustellen. Das wollen die Leser des Magazins sehen, und dafür sind sie auch bereit, zu zahlen." Ich war gespannt, was das jetzt zu bedeuten hatte.

Der Komparse stellte sich schräg seitlich hinter Alena auf. "Fängst Du bitte an", forderte Heinz ihn auf. Er langte von hinten herum an Alenas Brüste und schob sie in Richtung der Kamera. Er hob sie leicht an, als ob er sie jetzt massieren wollte. Und genau das tat er dann auch. Heinz war in seinem Element. Foto für Foto huschte über den Monitor. Ich sah jetzt direkt auf die beiden und nicht mehr auf den Monitor.

Es war eine Show ohnegleichen, die sich mir bot. Alena als Sexobjekt mit einem deutlich jüngeren Mann. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, es gefiel mir. Und nicht nur das, es gefiel offenkundig auch meinem Haremswächter. Ich war ein bisschen verwirrt.

Der Komparse intensivierte seine Griffe. Alena lehnte sich mit dem Rücken gegen seine Brust. Es schien fast so, als ob sie sich an ihn schmiegte. Abwehr konnte ich jedenfalls nicht erkennen, als er nun auch noch ihre Nippel in seine Bemühungen einbezog. Ein feines Lächeln umspielte ihre Lippen.

Und dann entdeckte ich, daß sein Glied deutlich an Größe zugenommen hatte. Er presste es an ihre Hüfte. Heinz schien genau das zu fotografieren. Langsam verstand ich, was an diesem speziellen Magazin so exklusiv war. Auch ich konnte mich diesem Reiz nicht entziehen. Mehr noch, es war meine eigene Frau, die ich dort gerade beobachtete.

"Okay", sagte Heinz, "für heute war das genug zum Anwärmen. Wie hat es Dir gefallen", fragte er Alena. Sie schmunzelte: "Nicht schlecht."

"Und wie hat es Dir gefallen", fragte sie mich, als wir zu Hause angekommen waren. Ich umarmte und küsste sie wild und unbeherrscht. Mein Rohr hatte volle Bereitschaft angenommen. Sie zog mich ins Schlafzimmer und wir fielen im Bett übereinander her. Ich bumste die Lehrerin, daß ihr Hören und Sehen verging. Aber auch ich war völlig außer Atem hinterher.

Was würde der nächste Fototermin bringen? Heinz hatte ihn kurzfristig anberaumt. Alena trug diesmal eine andere Maske. Es erschien auch ein anderer Komparse allerdings nicht älter und nicht weniger sportlich ausgebildet als der vom letzten Mal. Wieder nahmen beide die Grundposition ein, er hinter ihr stehend ihre Brüste in seinen Händen. Dann sagte Heinz zu ihm: "Mach weiter, nächste Position bitte." Er trat auf die andere Seite von Alena. Er langte mit dem Arm von hinten um Alena herum und griff auf ihre der Kamera zugewandte Pobacke zu. Er griff fest zu und knetete sie. Die Kamera von Heinz hielt alles im Sekundentakt fest.

Alena legte ganz lässig eine Hand nach hinten auf seine Schulter, und er langte jetzt mit seiner zweiten Hand auch noch an ihren Busen. Dort agierte er genauso wie an ihrem Po. Ich sah wir ihre Pobacke und ihr Busen gleichzeitig massiert wurden. Ich hätte jetzt empört sein müssen, war es aber nicht. Es ist fotografische Kunst, redete ich mir ein, und in Wirklichkeit erregte mich dieser Anblick. Aber es war erst der Anfang.

Seine Hand glitt von ihrem Busen hinunter zu ihrem Schritt. Er streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel soweit er hinunterlangen konnte. Dann fuhr seine Hand wieder nach oben direkt bis an ihre Einlasspforte. Er drehte sie mehr in Richtung der Kamera. Seine Handlungen waren genau zu erkennen. Heinz machte seinen Job.

Er küsste sie, und sie erwiderte offensichtlich seinen Kuss. Ich war erstaunt. Alena ließ sich auf mehr ein, als ich erwartet hatte.

Der Komparse führte sie zu einer Chaiselongue. Auch hier waren Lichtschirme bereits so aufgestellt, daß die Beleuchtung stimmte. Ein Profi eben war der Heinz. Beide saßen jetzt nebeneinander. Der Komparse spreizte die Beine von Alena. Während sein Mund sich ihren Titten näherte, langte er wieder mit einer Hand zwischen ihre Beine. In dieser Position und aus dieser Perspektive war jetzt noch deutlicher zu erkennen, was er tat. Er steckte seinen Mittelfinger nach und nach in ihre Möse.

Alena warf den Kopf zurück, wie ich selbst es immer wieder erlebt habe. Es bedeutet, ich, nein er ist auf dem richtigen Weg. Es gefällt ihr, sie will mehr. Seine Lippen und seine Zunge beschäftigten sich unaufhörlich mit ihren Nippeln. Der Erfolg war unverkennbar, sie standen steil aufgerichtet.

Alena ließ sich gerade direkt vor der Kamera verführen. Wie weit würde sie gehen? Wie lange konnte ich das noch aushalten?

Heinz forderte: "Weitermachen, mehr!" Ein zweiter Finger suchte sich den Weg in die Lustspalte meiner Frau. Es schien, als ob Alena immer mehr in Verzückung geriet. Bei dem dritten Finger zog sie ihn eng an sich und küsste ihn immer fordernder. Bei Nahaufnahmen war zu sehen, wie feucht ihre Fotze schon war. Dann nahm sie auch noch seinen steifen Schwanz in die Hand und begann, ihn langsam zu wichsen.

"Nächste Position", kommandierte Heinz. Der Komparse drückte Alena auf ihre Knie vor sich und reckte ihrem Mund seinen steifen Lümmel entgegen. Ohne daß es einer weiteren Aufforderung bedurft hätte, stülpte Alena ihre Lippen darüber. An ihren Wangen konnte man leicht erkennen, wie heftig sie ihn leckte und dran sog.

Vor der Chaiselongue lag malerisch drapiert ein Eisbärenfell. Etwas übertrieben, wie ich fand. "Und Action", rief Bernd wie bei einer neuen Szene, wenn ein Film gedreht wird.

Alena sollte sich auf das Fell mit gespreizten Beinen knien. Ihre nasse Möse leuchtete in die Kamera. Meine Erregung stieg und stieg, auch wenn ich mir das nicht eingestehen wollte. Dann kniete sich der Komparse mit seinem steifen Prengel direkt dahinter. Er zielt unverkennbar direkt auf die Fotze von Alena.

Heinz klatschte zweimal in die Hände, und es erschien der Komparse vom ersten Shooting. Ebenfalls voll erigiert, kniete er sich vor den Kopf von Alena. Der hintere schob nun langsam, ja fast bedächtig, sein Rohr in ihr aufnahmebereites Fickloch. Der vordere von beiden näherte sich in eindeutiger Absicht ihrem Mund. Die Kamera von Heinz hielt alles minutiös fest.

Alena wurde von hinten in ihre Ehemöse und von vorne in ihre Mundfotze gefickt. Ihre Euter schwangen bei jedem Stoß und immer heftiger. Als beide sich in ihr ergossen hatten, machte Heinz Großaufnahmen von ihrem sabbernden Mund und von ihrer auslaufenden Fickspalte.

Zurück zu Hause fragte Alena mich: "Wie fandst Du es?" "Gewöhnungsbedürftig", lautete meine zurückhaltende Antwort, "und wie ist es Dir ergangen?" "Fantastisch, einen Dreier habe ich noch nie erlebt. Und diese beiden jungen Stecher waren sehr reizvoll für mich. Magst Du mich gleich vögeln, oder soll ich erst duschen?"

Mein Freund hatte Recht gehabt, es war eine heiße Session, und noch heißer würde es jetzt gleich bei uns im Schlafzimmer werden.



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