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Danielas Lover (fm:Cuckold, 1677 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 01 2020 Gesehen / Gelesen: 9498 / 7123 [75%] Bewertung Geschichte: 8.62 (61 Stimmen)
Diese Geschichte ist eine weitere wahre Erzählung von meiner Frau Daniela, Ihrem lover Haiko und mir.

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Hi an alle Leser,

Danke für das tolle Feedback von euch.

Viele wollten wissen ob Daniela und ich heute noch ein Paar sind und wie es mit Dennis weiter ging.

Leider muss ich euch mitteilen das es damals eine einmalige Sache zwischen Dennis und Daniela war. Er ging eine neue Beziehung ein und zog in seine alte Heimat zurück.

Daniela und ich sind noch heute glücklich verheiratet und auch wenn es der ein oder andere nicht glaubt, lieben wir uns sehr.

In der Zeit nach Dennis ergab sich erstmal nicht viel aufregendes. Daniela hatte sich hin und wieder übers Internet mit dem ein oder anderen Kerl im Swingerclub verabredet oder ist einfach auf gut Glück alleine hin gefahren. Mal war es sehr gut und sie hatte viel Spaß, manchmal aber auch weniger. So oder so waren es immer einmalige Aktionen. Bis sie sich vor ziemlich genau zwei Jahren mit Haiko verabredet. Sein Profil im Internet sah vielversprechend aus. Das er damals erst 19 war störte meine damals 30 Jährige Daniela nicht.

Als Daniela von dem Treffen nach Hause kam war sie fix und fertig, aber auch gut gelaunt. Sie erzählte und schwärmte von Haiko. Wie tief er mit seinem großen Penis in sie eindrang und was für eine Ausdauer er hatte... "ich will ihn als Hausfreund." Sagte sie mir mit glänzenden Augen und zerzaustem Haar.

So kam es das sie sich bereits eine Woche später wieder trafen. Und schon bald wurde es zur Gewohnheit das er die Wochenenden bei uns verbrachte. Es wurde zum Ritual das ich den beiden Freitags das Bett neu bezog. Ich legte ihnen Kondome und Taschentücher auf das Bett und stellte ihnen noch verschiedene Getränke bereit. Anschließend machte Daniela immer noch einen Kontrollgang und schaute ob alles zu ihrer Zufriedenheit war. Sobald alles erledigt war hatte ich im Schlafzimmer nichts mehr zu suchen. Ich schlief also jeden Freitag und Samstag auf der Couch.

Meistens fuhren die beiden zusammen in einen Swingerclub und kamen erst mitten in der Nacht wieder zurück. Gelegentlich trieben sie es dann nochmal heftig miteinander, meistens sind sie aber gleich schlafen gegangen. In dem Fall haben sie dann morgens wie wild gevögelt bevor sie aufgestanden sind. Dann war es meist schon mittags und ich saß wichsend und wartend alleine im Wohnzimmer.

Eines Abends entschieden sich die beiden zuhause zu bleiben. Wir wollten uns zu dritt einen Film ansehen und es uns auf der Couch gemütlich machen. Nach dem wir uns einen Film ausgesucht hatten kuschelten sich Daniela und Haiko unter eine Decke während ich alleine da lag. Eifersucht stieg in mir auf, aber auch Erregung. Ich wollte auch mal wieder mit meiner Frau kuscheln und danach mit ihr im Schlafzimmer verschwinden. Ständig versuchte ich zu erkennen ob bei den beiden unter der Decke etwas vor sich ging. Es war jedoch nichts zu sehen und da der Film leider doch nicht so spannend war entschloss ich mich eine Rauchen zu gehen.

Kaum hatte ich die Balkontür geöffnet um wieder in die Wohnung zu gehen, da merkte ich auch schon das was in der Luft lag. Diese Totenstille die einem verrät das irgend etwas vor sich geht. Mein Herz erhöhte das Tempo, mein Hals wurde trocken. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Ein Gefühl als hätte man Fieber. Dazu die Eifersucht. Ich war mir sicher das die beiden ins Schlafzimmer verschwunden waren. Doch als ich das Wohnzimmer betrat sah ich die beiden wild Knutschend und eng umschlungen. Haikos T-Shirt war bereits irgendwo verschwunden und die Decke ging ihnen nur noch knapp bis zur hüfte. Ich war mir nicht sicher ob sie mich nicht bemerkt hatten oder ob es ihnen egal war das ich wieder zurück war. Jedenfalls machten sie ohne mich zu beachten einfach weiter. Ich setzte mich neben die beiden und sah ihnen eine Weile zu. Sie küssten sich unglaublich leidenschaftlich und Daniela streichelte dabei über seine nackte Brust. Ich wusste nicht ob mir gefällt was ich sah. Ich wollte an Haikos Stelle sein. Ich wollte sie so leidenschaftlich küssen und von ihr berührt werden. Vor lauter Eifersucht merkte ich erst jetzt wie steif mein Penis schon wieder war. Steinhart und ich konnte schon die ersten Lusttropfen in meiner Hose

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